AMEVIDA SE als Arbeitgeber

AMEVIDA SE

Großes Unternehmen mit vielen Problemen

1,1
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Vertrieb / Verkauf bei AMEVIDA SE in Gelsenkirchen absolviert.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte sich an Versprechungen halten. Sollte ehrlich zu den Auszubildenden sein und die Auszubildenden nicht nur im Vertrieb verkaufen lassen. Bei einer Ausbildungen sollte man einen Überblick über ein Unternehmen geben.

Die Ausbilder

Alles wirkte in den ersten Gesprächen sehr sympathisch, doch nach der Zeit wurde ich bei vielen Problemen in meiner Abteilung einfach auf mich alleine gestellt. Mir versprach man jedes Mal sich um die Probleme in meiner Abteilung zu kümmern nur ist dies bis heute nicht geschehen.

Spaßfaktor

In meiner jetzigen Abteilung ist Spaß ein Fremdwort. Man wird sofort im Vertrieb eingesetzt und sehr streng behandelt. Als Neuling erlebt man von Anfang an den Druck der Teamleiter und Coaches. Diese wollen nur viele Verkäufe sehen und falls dies mal nicht klappt, dann machen die einen gerne auch mal „fertig“ dafür.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind bei mir täglich dieselben. Telefonieren und verkaufen. Etwas anderes habe ich die letzten Wochen nicht erlebt und werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht mehr.

Variation

Vor der Ausbildung wurde mir gesagt, dass wir durch Abteilung variieren werden. Bei Beginn der Ausbildung wird dann einem erzählt, dass dies nicht mehr möglich ist aufgrund der Corona Krise. Daraufhin hört man dann von den Auszubildenden im 2. und 3. Jahr, dass es sehr selten und sogar fast nie zu Variationen kommt. Ob Corona oder nicht, es finden wohl fast nie Variationen statt.

Respekt

Unter den Arbeitskollegen wird man respektiert. Die „höheren“ Personen wie die Coaches und Teamleiter haben keinen Respekt und klopfen gerne mal Sprüche gegen die Mitarbeiter.

Ausbildungsvergütung

Sehr gering wenn man überlegt, dass man im Vertrieb täglich Verkäufe machen soll die ein normaler Angestellter dort auch macht und dafür auch noch Provision erhält. Die Auszubildenden hätten eine Provision pro Verkauf verdient. Das machen die meisten Unternehmen die diese Ausbildung anbieten.

Arbeitszeiten

Beim Vorstellungsgespräch wurden einen nur Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr erzählt. In der Ausbildung wird man auf einmal in eine Abteilung eingesetzt wo ganz andere Arbeitszeiten herrschen wie 9 bis 18 Uhr oder 10 bis 19 Uhr.

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Haas

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre offene Kritik.
Die Rotation der Auszubildenden wird auch weiterhin bei uns im Unternehmen gelebt - allerdings durch Corona erschwert.
Vielleicht suchen Sie erneut das Gespräch mit Ihren Ausbildern?

Viele Grüße