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8 Fragen

Hallo , ich mache im Sommer 2020 meinen Abschluss als Hörakustik-Geselle und würde mich gerne bewerben . Finanziert amplifon die Meisterausbildung und unterstützt durch Schulungen?

Gefragt am 25. Dezember 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 3. Januar 2020 von einem Mitarbeiter

Es gibt eine Meisterförderung, die die Ausbildung in Form eines zinslosen Darlehens unterstützt. Das Darlehn wird nicht traditionell zurückgezahlt, sondern durch die spätere Tätigkeit als Meister abgetragen. Vorbereitungskurse werden meines Wissens auch angeboten. Da ich kein Mitarbeiter aus dem Personalbereich bin mein Tip: Ggfs. einfach mal bei der Personalabteilung/der Akademie melden!

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Welche Vorgaben bzw. Ziele erhalten die FG-Leiter? Sind die Zielvorgaben realistisch? Was ist mit Sanktionen, wenn man sie nicht erreicht bzw. Erreichen kann? Hier finden sich sich sehr unterschiedliche Darstellungen. Wie hoch ist der Druck, möglichst hohe VK-Preise zu erzielen?

Gefragt am 28. August 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 7. September 2020 von einem Bewerber

Freunde von mir haben sehr positives berichtet. Die Ziele sind ambitioniert, aber erreichbar. Die Atmosphäre auf jeden Fall außerordentlich gut.

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gibt es eine Mitarbeitervertretung/Betriebsrat?

Gefragt am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 28. August 2020 von einem anonymen User

und jetzt so?!

Antwort #2 am 8. September 2020 von einem Mitarbeiter

Durch die Start-up-ähnlichen Strukturen und die noch überschaubare Größe der Zentrale kennt man sich untereinander und tauscht sich immer wieder aus. Da gibt es z.B. die Erfolgswerkstatt und die Veranstaltungsreihe „Ein Ohr für euch“, bei der man sich zu gemeinsamen Treffen mit Mitarbeitern in ganz Deutschland trifft und austauscht. Weil das auch an uns weitergetragen wird, bekommt man da immer ein direktes Feedback von den Kollegen in den (Fach)geschäften. Das schätzen die Mitarbeiter schon sehr, dass da so viel auf Vorschläge und Feedback eingegangen und auch angenommen wird. Ich würde das mal als „gelebte Partnerschaft“ bezeichnen, da braucht man gar keinen Betriebsrat. Also ich kann mich nicht beschweren.

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Meine Tochter beginnt dieses Jahr eine Ausbildung bei Ihnen als Hörakustikerin. Ich war doch erstaunt dass der Urlaubsanspruch immer noch nach der gesetzlichen Regelung erfolgt. Wir die gesetzliche Regelung nur in ihrem Betrieb angewandt? Oder ist das Branchen abhängig?

Gefragt am 10. April 2019 von einem Partner

Keine Antworten vorhanden

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Hier wird oft fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und schlechte, komplizierte ungebündelte Kommunikation bemängelt. Hat sich daran etwas geändert? Wird die Fortbildung zum Meister finanziert oder wenigstens unterstützt? Habe über 15 Jahre Berufserfahrung und überlege zu wechseln, halte aber Respekt und Wertschätzung für elementar.

Gefragt am 7. März 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 14. März 2019 von einem Mitarbeiter

Auch in dieser Firma ist nicht alles Gold was glänzt. Im Rahmen von Bewerbungen werden natürlich Versprechungen gemacht und Hoffnungen geweckt, die gerade, wenn man von manchem Mitbewerber kommt, nur bedingt gehalten werden. Das ist im Einzelfall nicht nur frustrierend, sondern sogar ärgerlich, weil gleich zu Beginn viel Vertrauen auf der Strecke bleiben kann. Man sollte also vorsichtig sein, was zu glauben ist und oft stellt sich bei einem Wechsel heraus, dass man doch nur funktional bestehende Defizite in der Einarbeitungs- bzw. Probezeitphase, wenn man die höchste Motivation zeigt, wegarbeiten soll. Die Zielvorgaben sind hoch und bedeuten erhebliche Belastungen. Zu Gute halten muss man der Firma, dass sie eine komplett andere Organisationsstruktur aufweist, als mancher Marktführer bzw. manches Familienunternehmen. Gerade zu Beginn werden einem regelmäßig MA aus der übergeordneten Vetriebsstruktur zur Seite gestellt, um schnellstmöglich die Zielvorgaben erfüllen zu können. Die typischen personellen Defizite hinsichtlich des Mangels an qualifizierten MA bestehen auch hier. Allerdings ist ein deutlicheres Bemühen gegenüber manchem Marktführer zu erkennen, erfahrene MA zu halten und mit etwas besseren Konditionen neue MA zu gewinnen. Die firmeneigene Software ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern eigentlich unbrauchbar, da sie nicht User-orientiert leicht anwendbar ist. Da ein Exodus der MA vom Marktführer weg eingesetzt hat, befindet sich die Firma in einer komoden Situation. Allerdings wird Berufserfahrung eher wertgeschätzt, als beim Marktführer. Gerade, wenn regional eine enge Kundenbeziehung aufgebaut wurde und diese auch bei einem Arbeitgeberwechsel fortbesteht, sichert man sich Pluspunkte. Allerdings gilt auch hier: Je größer die Firma, desto bürokratischer die Abläufe. Dank einer komplett anderen Vertriebsstruktur mit einem eingespielten Mittelbau im Vertrieb, findet man jedoch eher einen Ansprechpartner, als wenn man Monatelang auf Antworten zu zwingend vorgeschriebenen schriftlichen Anfragen bei der Zentrale warten muss, wie beim Marktführer. Zudem wird deutlich mehr für das Gemeinschaftsgefühl der MA und Azubis gemacht, indem Firmenevents stattfinden. Insgesamt sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, aber es passiert mehr als bei manchem Mitbewerber. Respekt und Wertschätzung sollten Basics im Arbeitsleben und gerade bei Fachkräftemangel in jeder Firmenkultur sein. Allerdings zeigt die oft vorherrschende Praxis oft eine rein funktionale Betrachtung der Leistungen der MA, die allein darauf beruht, dass Ziele vorgegeben werden und in einem Betrachtungszeitraum lediglich ein Soll-Ist-Vergleich stattfindet. Der einzelne MA hört somit nichts positives, wenn die Vorgaben erfüllt werden, hört aber um so mehr, wenn dies nicht der Fall ist. Bei einer gesunden Firmenkultur wird ergründet, woran die ggf. Auftretenden Abweichungen liegen könnten (z.B. Persönliche Gründe des MA für nachlassende Leistungen, Regionale Marktbedingungen

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Gibt es in Suedafrika Vertrieb oder Service

Gefragt am 10. August 2018 von einem Freelancer

Keine Antworten vorhanden

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Hallo Amplifon Community, ist man denn nicht an Nachwuchs interessiert? Kann denn bitte jemand der bei Amplifon tätig ist, mal die o.g. Frage beantworten? Kann doch nicht so schwierig sein oder? Freundlichen Dank nochmals im Vorraus

Gefragt am 5. April 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 27. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Nachwuchs ist immer herzlich willkommen Es beginnt mit der Ausbildung in den Fachgeschäften und im Headoffice. Externer Zuwachs ist das wichtige zweite Standbein.

Antwort #2 am 22. März 2019 von einem Mitarbeiter

https://careers.amplifon.com/deutschland/amplifon-fuer-auszubildende

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Guten Tag,ich bin an einer Ausbildung bei Amplifon interessiert.Hat später jede Funktion ein eigenes Festgehalt oder muss man das Gehalt verhandeln?Wann kann man Dinge erledigen wenn man von Mo bis Fr von 8.45uhr bis ca. 18.15uhr im Laden ist? Stell ich mir schwierig vor (ich nehme an man hat ca ne Std Mittagspause,aber die braucht man auch um in Ruhe zu essen und sich ein bisschen zu aklimatisieren).Wie sieht so Euer Alltag aus bei den Arbeitszeiten.Nehme an dass es kein Schichtdienst gibt.MfG

Gefragt am 20. März 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 24. November 2018 von einem Mitarbeiter

Die Ausbildungsvergütung ist einheitlich geregelt. Die Lage der Arbeitszeiten kann mit dem Fachgeschäftsleiter festgelegt werden. Zeit für wichtige Besorgungen/Termine sollte vorhanden sein, muss aber wie beschrieben abgestimmt sein. Die Lage der Mittagspausen kann je nach Standort variieren.

Antwort #2 am 22. März 2019 von einem Mitarbeiter

https://careers.amplifon.com/deutschland/amplifon-fuer-auszubildende

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