58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und ich würde es wirklich als familiäres arbeitsklima beschreiben. Zudem gefällt mir die Variationen an Tätigkeiten.
Das es kein Feedback gibt und bis kurz vor knapp kein Gespräch über Übernahmechancen gibt.
Das einzige was mich stört ist das es so gut wie garkein feedback gibt, was ich vor meiner Ausbildung in so einer Firma gedacht hatte. Ich fände es wichtig regelmäßig zu hören wie man sich so anstellt, was gut und auch noch nicht so gut läuft. Nur so kann man sich auch verbessern.
Das Umfeld in der Werkstatt ist wirklich gut, ich fühle mich sehr aufgenommen und auch ernstgenommen.
Noch unklar und sowie ich es in den letzten Jahren mitbekommen habe wird über sowas erst kurz vor Ende der Ausbildung gesprochen.
Normal 8:00-17:00, jedoch ein Mal im Monat Samstagsarbeit (6 std.) Was mir persönlich nichts ausmacht und natürlich als Überstunden gewertet wird.
Standardgehalt hinzu kommen jedoch Urlaubs und Weihnachtsgeld was doch ein sehr schöner Bonus ist.
Mit den Meistern und Gesellen lässt sich gut reden und einem wird eigentlich immer weitergeholfen wenn fragen da sind. Natürlich nehmen sich manche mehr und andere weniger Zeit und einem was zu erklären und beizubringen.
Ich gehe persönlich sehr gerne arbeiten und freue mich auch immer auf die Arbeit und vorallem auf die Kollegen.
Man hat eine recht große Variation an Tätigkeiten die man durchläuft z.B Karosseriearbeiten, Diagnosetechnik oder ganz normaler Service.
Bereits benannt :)
Man merkt das man teilweise nicht von jedem ernst genommen wird.
Die Kollegen sind schnell genervt dadurch entsteht ein negatives Arbeitsklima. Teilweise hat man auch kein Team Gefühl
Ist okay
Kommt auf die Situation an aber oft werden Fehler auf andere geschoben.
Manche Einstellungen zu gewissen Themen sind fragwürdig.
Die Systeme sind zu viel. Man könnte in ein besseres Programm investieren und es den Angestellten vereinfachen. Wozu 12 Programme?
Könnte in manchen Abteilungen besser werden
Die Bezahlung ist für meine Stelle war gut gewesen. Die Kollegen waren stehts Nett zu mir und man hat sich gegenseitig geholfen.
Kommunikation sollte um einiges verbessert werden und in vielen Punkten auch schriftlich festgehalten werden, Sowohl unter den Mitarbeiter als auch in der Führungsebene.
Weniger Sparpolitik fahren in einigen Punkten wird zu viel gespart in anderen wo es mehr Sinn macht weniger bis gar nicht.
Umwelttechnisch sollte sich einiges ändern, das fängt bei der Digitalisierung an und hört bei der Mülltrennung auf.
Die Qualität der Ausbildung in dem Betrieb (in der Werkstatt) finde ich ungenügend. Man erfährt quasi keine Unterstützung seitens des Betriebs und das Interesse besteht nur dann wenn die Noten schlecht sind, wo es meiner Meinung nach schon zu spät ist. Dazu kommt dann noch das Intern wenig Interesse besteht den Azubi was bei zubringen da man stehts darauf achten muss in der vorgegeben Zeit zu bleiben, da man sonst weniger Geld am ende des Monats bekommt. Dazu werden denn Monteuren zusätzlich Zeit für einen Azubi abgezogen was ich nicht mehr Zeitgemäß finde. Entsprechend ist der Wille klein den Azubi was bei zu bringen und das spiegelt sich dann spätestens bei der Gesellenprüfung bzw. bei der Übernahme wieder.
Zu gute heißen muss man das es sich langsam bessert.
Eine Stelle in der Werkstatt ist für viele junge Leute unattraktiv, man bekommt von Anfang bis ende der Ausbildung deutlich mit wie der Laden läuft und da das Image Intern nicht das bestes ist bekommt man das dort in den ersten Monaten gut zu spüren, Viele die Angefangen haben dort zu arbeiten haben das Unternehmen relativ schnell wieder verlassen. Ich war einer der wenigen jungen Mitarbeiter dort.
Für die Zukunft würde ich mir mal Gedanken machen und sich auch mal trauen etwas in junge und neue Leute zu investieren.
Über die Zeit die ich dort angestellt war ist es immer ein auf und ab gewesen. Manche Versprechen wurden gebrochen aber auch gehalten und man konnte immer fair und Respektvoll mit einander über entsprechende Sachen reden.
Es hält sich in Grenzen, viele sind mit der Unternehmensstruktur und Führung nicht zufrieden und geben das auch offen untereinander Preis.
Work-Life-Balance ist kein großes Thema. Einen Termin wahrnehmen oder spontan Urlaub eintragen war kein Problem außer einmal. Überstunden können Flexible abgebaut werden.
Ja was soll ich dazu sagen...
Weiterbildung der Mitarbeiter ist schwer Nachzuvollziehen, alte Kollegen werden mit Lehrgängen und Schulungen zu geboomt wo ihrer seits kein Interesse besteht und es sich auch in vielerlei Hinsicht nicht lohnt.
Ich persönlich wurde vertröstet, hingehalten und ignoriert .
Man hat mir keinen Möglichkeiten geben mich weiterzubilden. Ich habe drum gebeten, Vorschläge gemacht wo auch drauf eingegangen wurde aber dann nie was bei rum gekommen ist. Stattdessen haben andere Kollegen ohne Vorwissen oder Interesse Schulungen und Lehrgänge bekommen während ich einfach gar nichts bekommen habe.
Entsprechend ein großer Punkt warum ich das Unternehmen verlassen habe, da ich mich nach all den Gesprächen und Versprechen fallen gelassen gefühlt habe.
Das ist ein Sehr positiver punkt an der Firma, Das Gehalt stimmt und man kann auch fair verhandeln. Es gibt eine Betriebliche Arbeitsvorsorge.
man bekommt Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Ich beziehe mich hier hauptsächlich auf Umweltaspekt. Es wird in einigen Bereich quasi Null auf den Umweltschutz geachtet, seien es auslaufende Betriebsstoffe oder Mülltrennung. da liegt kein Interesse seitens des Unternehmens (regelmäßige Kontrolle) als auch der Einhaltung und Durchführung der Mitarbeiter.
Viele Dokumente werden noch ausgedruckt um sie dann Digital abrufen zu können. Das widerspricht sich irgendwie wenn man sagt man führt eine Digitalisierung zur Ressourcenschonung und Umwelt durch
Auf Ansprache wird das ganze immer runter gespielt und man steht am ende lächerlich da.
Der kollegenzusammenhalt ist in der Regel gut. es gibt ein zwei Kollegen die auf Grund ihrer Art nichts für jedermann sind, aber das gibt's durchaus in jedem Unternehmen. Leider wird sehr oft von manchen Kollegen hinterrücks, wenn diese nicht da sind, gelästert (besonders im Krankheitsfall oder wenn etwas schief gelaufen ist).
Die Schätzung älterer ist auf jeden fall vorhanden. Teilweise spürt man da aber auch wieder recht wenig. Als der Umstieg aufs Digital passiert gab es keine richtigen Schulungen, es wurde Krampfhaft das neue System durchgesetzt ohne mit den Mitarbeitern zu sprechen. Es wurde angekündigt aber nie bis gar nicht drauf vorbereitet. Ich als ehemaliger Junger Mitarbeiter musste oft aushelfen obwohl das nichts mit meinem Bereich zu tuen hatte, aber auch ich selbst musst mir einiges selber erarbeiten
Während meiner Zeit gab es mehrere Wechsel in der Führungsebene. Der letzte war dafür relativ positiv allerdings fiel dies nach einiger Zeit immer stärke ab da man diesen Kollegen zu viele Aufgaben und Bereiche Gleichzeitig anvertraut. Da liegt der Fehler in der Unternehmensstruktur, nicht beim Mitarbeiter!
Naja, wenn man sich Werkezuge bestellen möchte wird man schief angeschaut so nach dem Motto ob das not tut. Viele der Geräte/Werkzeuge sind alt und teilweise auch Defekt. Arbeitssicherheit wird eher Klein geschrieben, Sei es die nicht Benutzung der Abgasanlage oder das Vorhanden sein von Gehör- und Atemschutz.
Einmalhandschuhe wurden eine Zeitlang Kontrolliert aus gegeben mit der Begründung das sie nur "einmal" benutzt wurden und zu oft neue genommen wurden.
Zu der Ordnung wird mal mehr oder weniger beigetragen.
Die Toiletten (unten) sind Regelmäßig verstopft und laufen über. Das Problem und die Ursache sind seit längerer Zeit bekannt, aber anscheinend ist das immer wieder anfordern eines Abwasserunternehmens günstiger als das Problem zu lösen.
Die Duschen erfahren quasi keine Wartung, die bei den Auszubildenden ist sogar Defekt.
Mehrere Löcher klaffen auf dem Parkplatz für Werkstattfahrzeuge wo regelmäßig das dreckige Regenwasser an die anderen Fahrzeuge gespritzt wird.
Der Mitarbeiterparkplatz ist zu klein und nicht vernünftig ausgebaut. wenn es nass ist nimmt man Viel Schmutz mit ins Auto.
Ansprache auf die Missstände werde wahrgenommen aber nichts unternommen.
Eher mau, das jemand auf einen zu kommt ist eher selten der Fall. Nur auf direkte Ansprache wurde dann mal reagiert. Auch wurde ich in meiner Pausenzeit einst auf angebliches vergehen angesprochen was der Firma "4XX€" gekostet hätte und dies gründlich zu prüfen und nachzuvollziehen. eine Entschuldigung oder ähnliches habe ich nie erhalten.
In meinem Urlaub wurde ich von dem Betrieb per email benachrichtigt das ich bitte schnellst möglich eine "Sicherheitsunterweisung" unterschreiben an die ich nie Teilgenommen habe. Ein sehr großes Unding.
Nach ende meiner Ausbildung war mein ehemaliger vorgesetzter der Meinung das ich keinen Urlaubsanspruch für einen Urlaub habe im Februar und es eigentlich abgesprochen war.
Abgesprochene Termine werde oft nicht eingehalten grade wenn es um wichtige Dokumente geht.
Das ist eine starke Ansichtssache, auf mich bezogen kann ich nicht wirklich positiv blicken da man mich zu lange vorne her geschoben hat und sich nicht mit mir befasst hat.
Ansonsten habe ich das Umfeld aber positiv wahrgenommen.
Mal so mal so, gegen ende wurde dies aber zunehmend besser. ansonsten relativ monoton weil angebliches Vertrauen fehlt obwohl ich die entsprechenden Fertigkeiten besitze und auch schon bewiesen habe.
Eine klare Kommunikation.
Es wird sehr auf ein gutes Miteinander geachtet.
Es wird nicht zwingend auf Zeiten geachtet.
Mitarbeiter bleiben häufig über Jahre, auch wenn die Funktion nicht immer eindeutig ist.
Eine klare Kommunikation fehlt und es wird viel versprochen, aber selten schriftlich.
Aufgrund des guten Miteinander wird Kritik nicht gern gesehen.
Ich nehme hierzu keine Stellung, da ich persönlich dieses unternehme am liebsten nie kennen gelernt hätte.
Das viel zu sehr auf die Zahlen geschaut wird, diese aber nicht aussagen wie es wirklich in den Standorten läuft.
Nur weil am Ende des Jahres eine schwarze Zahl unten am Blatt steht, heißt das noch lange nicht das die Standorte vernünftig laufen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und diesen zuhören was diese für Vorstellungen haben.
Durch ein häufiges kommen und gehe. Neuer Angestellter muss ma sehr flexible in dem Umgang mit neuen Kollgen sein.
Persönliche Bedürfnisse interessieren den Arbeitgeber ehr weniger, es wird viel nur geschaut das der Betrieb läuft. Da es kaum bis keine Mitarbeiter Gespräche gibt, kann dies auch nicht herausgefunden werden.
Je nach nachdem was man möchte hat man gute Chancen sich weiter zu entwickeln.
Ist aber nicht grundlegend so, von alleine passier wenig wie das so häufig der Fall ist.
Von alleine wird selten mehr Geld gezahlt, ansonsten Verhandlungssache aufgrund Haustarif.
Je nach Bildungsstand ganz gut.
Sozial nennen ich nicht, das wenn ein Problem mit einem Mitarbeiter besteht das dieser an einem anderen Standort versetzt wird.
Habe ich selber bei mehreren Kollegen mitbekommen.
Vorgesetzte schlucken lieber den Frust runter und reden nicht mit den Mitarbeitern oder genau der Gegenteil Mitarbeiter werden nicht zum Gespräch gebeten sondern sofort zur Rechenschaft gezogen.
Im Tonfall braucht ma sich eigentlich bei erwachsenen nicht vergreifen.
Arbeitsmittel je nach Abteilung und Standort auf einem angemessenen Stand.
Meiner Erfahrung die ich im Unternehmen gemacht habe, ist das viel zu wenig Kommuniziert wird. Vieles bekommen die Angestellten einfach nicht.
Schöne Autos, wenn an der richtigen Marke gearbeitet werden darf.
Sehr sozial eingestellt, gute Vergütung
Nichts
Aktuell keine
Sehr gut, fair
Sehr gut
Neu und modern
Kommt regelmäßig was neues dazu
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Je nach standort
Es gibt eine Kaffeemaschine bei den Damen im PKW-Service Bereich, diese ist eigentlich nur für Kunden. Diese darf nicht von normalen Mitarbeitern genutzt, die Führungsabteilung darf dort unentwegt ran gehen und sich Kaffee ziehen.
Im LK Vechta und Region sehr gut
Gut sowohl intern als auch extern gut
Könnte besser sein
Werden Respektiert
Gut allerdings hängt es zwischen durch mal raus
Zukunftsaussichten , gutes Team vom der Führung bis nach unten
Gibt wie immer was, aber nichts was es woanders nicht auch gibt.
Sehr gute Mischung,Alt und Jung
Leider fehlt Arbeitspower, zu wenig Kollegen
Passt , kann immer mehr sein
Manche bleiben auch nach der Rente noch aktiv,
Sehr gut , man wird gehört
So verdient kununu Geld.