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1,30
  • 13.09.2016
  • Neu

Stil- und respektloser Umgang mit Bewerbern

Firma Anteon Immobilien GmbH & Co. KG
Stadt Düsseldorf
Beworben für Position Assistent der Geschäftsführung
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Absage

Kommentar

Im Juli 2016 habe ich mich als Assistenz der Geschäftsleitung bei Anteon Immobilien beworben.
Wenige Stunden nach dem Absenden der Bewerbung per E-Mail wurde ich bereits telefonisch kontaktiert und ein Termin für ein persönliches Gespräch vereinbart. Wenige Minuten später erfolgte ein neuerlicher Anruf wegen Terminproblemen und ein Verschieben des ursprünglichen Termins um eine Woche. Kein Akt, passiert in den besten Häusern.

Am Tag des Bewerbungstermins (15:00 in Düsseldorf sollte dieser stattfinden), habe ich mich rechtzeitig auf den Weg nach Düsseldorf zur Firma gemacht. Auf Höhe Düsseldorf Flughafen, ich befand mich also bereits auf Düsseldorfer Stadtgebiet und war mitten im Anreiseprozeß, erreichte mich um 13:46 ein Anruf von Anteon Immobilien. Eine Beauftragte der Geschäftsführung teilte mir mit, dass der Termin nicht stattfinden könne. "Gut, da wird wieder was dazwischen gekommen sein, es erfolgt sicher ein neuerlicher Terminvorschlag" dachte ich noch kurz. Allerdings weit gefehlt:

Man teilte mir mit, dass (Zitat) "die Geschäftsführer am Morgen des gleichen Tages einen Termin mit einer Dame hatten und von dieser so begeistert waren, dass sie sie sofort eingestellt haben."

Ich bitte dies nicht falsch zu verstehen: Dass so etwas passiert, ist vollkommen legitim und Teil des Geschäfts. Es ist nur ein Business und da muss man von persönlichen Befindlichkeiten und Emotion Abstand nehmen. Auch war die Dame wirklich nett, es war ihr selbst spürbar unangenehm (zu Recht, wie ich finde) und sie war schließlich auch nur Überbringerin der schlechten Nachrichten.
Allerdings ist eine Absage, eine Stunde vor Eintreffen des Bewerbers, insbesondere vor dem Hintergrund einer Entscheidung am Morgen, keinesfalls akzeptabel. Wenn man mich um 11:00 informiert hätte: Kein Problem, da habe ich dann mal Pech gehabt.

Aber erst eine Stunde vor Ankunft des Bewerbers eine Information übermitteln zu lassen, wenn man davon ausgehen kann und muss, dass dieser bereits Zeit und Geld für die Anreise investiert hat, entbehrt jeglicher Grundlage und ist vollkommen inakzeptabel. Auch wäre ein direkter Anruf eines Geschäftsführers meiner Meinung nach in dieser Situation angebracht gewesen, aber offenbar sah man dies dort anders.

Wer weiß, wofür es gut ist. Wenn dieses Unternehmen seine Termine und Geschäfte immer so macht, dann ist es sicherlich für mich von Vorteil, dass man nicht zusammengefunden hat. Meine Art ist das nämlich mitnichten.

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