APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH Logo

APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen 
GmbH
Bewertung

Lohn könnte besser sein

1,4
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gelsenkirchen absolviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das manches als selbstverständlich gesehen wird

Verbesserungsvorschläge

Die Einführung von Urlaubs und Weihnachtsgeld sollte Mal überdacht werden


Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Karrierechancen

Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Arbeitszeiten

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudius Hasenau, Geschäftsführender Gesellschafter
Claudius HasenauGeschäftsführender Gesellschafter

Liebe Auszubildende, lieber Auszubildender,

mit großem Bedauern habe ich heute gelesen, dass Sie einer Pflege-Ausbildung bei der APD nur 1,4 Sterne geben können und diese als nicht empfehlenswert bezeichnen. Für Ihre Aussage „Lohn könnte besser sein“ fehlt mir – offen gesagt – jedes Verständnis. Bitte erlauben Sie, dass ich an dieser Stelle etwas ausführlicher werde:

Vielleicht halten Sie es ja für eine Selbstverständlichkeit, aber: Mit einer Vergütung von 1166 Euro pro Monat bereits im ersten Jahr gehören Sie als Pflege-Auszubildende/r zu den Spitzenverdienenden bei Berufsanfänger*innen in Deutschland, im zweiten Jahr zahlt die APD 1.232 Euro pro Monat, im dritten Jahr 1.328 Euro. Damit sind Sie in guter Gesellschaft. Dass die Pflege-Azubis in Deutschland außerordentlich gut bezahlt werden, belegt eine aktuell veröffentlichte Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung (vgl. CAREkonkret v. 30.7.2021).

Bei der APD schreiben wir Ausbildung auf allen Ebenen groß, deshalb finden wir uns in Ihrer Sterne-Bewertung nicht repräsentiert: Alle Pflegeschüler*innen der APD sind in eine eigene Ausbildungsabteilung eingebunden, geleitet von einer Pflegepädagogin. Die Ausbildung vollzieht sich strukturiert nach einem Ausbildungsplan. Alle Schüler*innen werden engmaschig von Praxisanleiter*innen durch die Ausbildung begleitet, denn es geht uns darum, möglichst jede Ausbildung in diesen Zukunftsberuf gelingen zu lassen. Wir haben immer ein offenes Ohr für die Nöte des Nachwuchses und führen die einzelnen Jahrgänge – wenn Corona es zulässt – bei Teambuilding-Events (z.B. Klettern, Kanufahren, Escape Room, Lama-Spaziergang) zusammen.

Bei Eignung ist unseren Auszubildenden nach bestandener Prüfung eine Festanstellung bei der APD mit vielfältigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie besten Aufstiegschancen sicher. Die Mitarbeitenden der APD haben Grundsätze für gute Führung erarbeitet, auf die sich unsere Leitungskräfte verpflichtet haben. Darüberhinaus haben wir für unsere Mitarbeitenden, zu denen wir immer auch die Auszubildenden zählen, eine Vielzahl von Zusatzleistungen entwickelt: Zuschüsse zu Gesundheitsreisen, eine vergünstigte Mitgliedschaft im Fitness-Studio, spezielle Einkaufsvorteile und lukratives Fahrrad-Leasing durch die Initiative JobRad.

Wir bedauern es sehr, dass es uns während der Ausbildung (noch) nicht gelungen ist, Sie für die Pflege, wie wir sie bei der APD für gut und richtig halten, zu begeistern. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit zu einem vertraulichen Gespräch – mit Ihrer Ausbildungsleiterin Claudia Rüdel oder mit mir. Wir kümmern uns.

Mit freundlichem Gruß
Claudius Hasenau
Geschäftsführender Gesellschafter
APD-Gruppe