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Deutsche Apotheker- und Ärztebank 
eG
Bewertung

Liebe Apobank, bitte nehmen Sie sich diese Bewertung zu Herzen, danke!

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei apoBank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Faire Bezahlung
- 30 Urlaubstage
- schöne Büros
- Betriebsärztliche Untersuchungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was das aller schlimmste war was ich bisher bei der APObank miterlebt habe, ist dass ein neuer Kollege, welcher mitten in der Coronapandemie / Lockdown hier angefangen hat, fast zwei Monate sich den Platz (PC, Maus, Telefon) mit einem Kollegen teilen musste. Die beiden mussten 5 Tage die Woche / 8 Stunden am Tag dicht nebeneinander sitzen. Natürlich kann es bei einer Einlernphase vorkommen, dass man mal ein, zwei Stunden dichter aneinander sitzt aber das sprengte absolut den Rahmen. Der Vorgesetzte hat damals einfach weggeschaut. Im Nachhinein empfinde ich dies als eine Art Körperverletzung. Zum Glück wurde bei keinem der beiden Herren Corona diagnostiziert!

Verbesserungsvorschläge

- HomeOffice für ALLE - bitte schließt uns nicht aus, wenn wir versuchen wollen, die Risiken von Corona bzw. einer Ansteckung möglichst klein zu halten.
- Kein Ausschluss von Bonuszahlungen
- Gerechte Urlaubseinteilung
- Schulung der Vorgesetzten zu der Thematik, wie man mit Kollegen richtig und fair umgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen die mit dir auf einer Hierachieebene arbeiten, sind sehr nett. Hatte wirklich selten Probleme. Leider werden aber Mitarbeiter mit einen befristeten Arbeitsverhältnis (sowie Werkstudenten und Aushilfen), auch wenn diese schon mehrere Jahre hier arbeiten, von vielen Dingen ausgeschlossen. Das sind z.B.:
- Bonuszahlungen (Coronageld 500 Euro, Bonus im Juni 600 Euro)
- die Möglichkeit aus dem HomeOffice zu arbeiten, da keine Laptops für diese Personen zur Verfügung gestellt werden. Fahrlässig in Zeiten von Corona.
- Genannte Personen dürfen erst Urlaub nehmen, nachdem die Festangestellten ihren Urlaub eingereicht haben.
Diese Art finde ich höchst diskriminierend und geben mir Anlass, mir nach 5 Jahren einen neuen Arbeitgeber zu suchen.

Kommunikation

Leider bekommen wir wichtige Informationen immer zuletzt. Teammeetings finden nicht statt.

Work-Life-Balance

Die 30 Urlaubstage p.a. finde ich sehr angemessen und gut, jedoch werden bestimmte Personengruppen grundlos bevorzugt, weswegen ich schon seit Jahren keine Brückentage nutzen konnte. Die Arbeitszeit kann jedoch gut eingeteilt werden.

Vorgesetztenverhalten

Unser Vorgesetzter ist heillos überfordert, vergisst wichtige Fakten die zur Problemlösung aber höchst relevant gewesen wären. Man erhält manchmal Sonntags oder nachts E-Mails von dieser Person - nicht auf die private Email-Adresse aber man wundert sich schon über diese Arbeitsweise und ich muss sagen, dass ich das persönlich als sehr unprofessionell empfinde.

Interessante Aufgaben

Leider überhaupt keine Abwechslung. Unser Team aus mehreren Leuten, macht schon seit Jahren jeden Tag das gleiche.

Gleichberechtigung

NEIN weil:
- kein HomeOffice für befristete Arbeitskräfte, Werkstudenten oder Aushilfen
- keine Bonuszahlungen
- keine freie Urlaubsplanung

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negatives aufgefallen.

Arbeitsbedingungen

Büros sind modern und schön ausgestattet. Wir erhalten kostenloses Wasser und Kaffee.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann ich auch nichts negatives sagen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist angemessen jedoch werden manche wie schon erwähnt, von gewissen Zahlungen einfach ohne Grund ausgeschlossen.

Image

Man kann es in den Medien überall lesen - die Apobank zerstört sich gerade selbst. Wenn ich beim Arzt bin und gefragt werde, wo ich arbeite, denke ich mir schnell einen anderen Arbeitgeber aus.

Karriere/Weiterbildung

Man "versauert" wirklich auf seinem Platz über Jahre.


Kollegenzusammenhalt

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