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Apotheke Adhoc Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,98 Mitarbeiter
4,00 Bewerber
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  • 26.Juli 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wirkt eingangs freundlich, kollegial und harmonisch. Doch relativ schnell spürt man, dass etwas an dem Flair nicht stimmt. Durch Vettern- bzw. "Der-Alte-Kernwirtschaft", Intrigen und Konkurrenzkämpfen fühlt man sich alsbald schnell fehl am Platze und stellt die eigene Entscheidung, dort angefangen zu haben, fast täglich in Frage. Die Vorgesetzten entfalten nur Ihren Respekt, wenn man sich mit seiner Leistung und Einsatzbereitschaft auf deren Erwartungs- als auch intellektuellen Ebene bewegt. Wird diese nicht erklommen, wird man unverzüglich zum Freiwild erklärt. Auch die Teamleitungen sind auf Grund von ungeschulten Kompetenzen oft überfordert, handeln zu emotional, teilweise erschreckend persönlich und tragen zu keiner motivierten Umgebung bei.

Vorgesetztenverhalten

Solange die Leistungen, Sonder- und Individualwünsche erfüllt, der Intellekt dem Erwartungshorizont der Führungskraft entspricht, ist ein respektvoller Umgang, unter Einbezug interner Lästereien über andere Kollegen, garantiert. Fehler werden anfänglich belächelt, dennoch vorsichtshalber für ein eventuelles, späteres Gespräch ordentlich in der Erinnerung archiviert. Die „Affront-Trommel“ wird meines Erachtens zu häufig und zu gerne geschlagen. Auch mit dem Kündigungsschwert wird allzu lässig herumgefuchtelt.

  • 29.Juni 2017 (Geändert am 07.Juli 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt und von Angst bestimmt. Es herrscht hoher Druck. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder - einige freiwillig, andere, weil sie es nicht mehr aushalten. Und auch der Anteil derer, die schnell gekündigt werden, ist recht groß.
Lob gibt es von den Vorgesetzten so gut wie nie, Kritik dagegen häufig - dazu später mehr. Fairness findet höchstens in Bezug auf die tägliche Milch statt - diese ist nämlich fair gehandelt, was durch eine riesige Pappkuh im Büro auch eindrucksvoll zur Schau gestellt wird. Bei der fairen Behandlung von Mitarbeitern gibt es dagegen noch viel Optimierungspotenzial.

Vorgesetztenverhalten

Die Ziele des kleinen Unternehmens sind entweder zu hoch gesteckt oder können mangels eindeutiger Kommunikation nicht optimal umgesetzt werden. Einer sagt links, der andere rechts und wenn der Mitarbeiter dann verwirrt stehen bleibt, muss eben die Peitsche geholt werden. Entscheidungen sind so gut wie nie nachvollziehbar. Werden sie durch den Mitarbeiter hinterfragt, ist die Reaktion häufig cholerisch. Mitarbeiter werden als faul und dumm bezeichnet, manchmal hinter ihrem Rücken, manchmal aber auch direkt. Dies psychische Belastung ist enorm. Sogenannte "Feedback-Gespräche" enden nicht selten in einseitigen persönlichen Beleidigungen.

  • 05.Mai 2017 (Geändert am 22.Mai 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt und vorallem geprägt von Angst. Angst, wieder den cholerischen, lautstarken (Wut-)Ausbrüchen der Vorgesetzten ausgesetzt zu sein. Angst, der Nächste zu sein, der auf der „Abschussliste“ steht. Angst davor, die viel zu hochgesteckten Unternehmensziele nicht am Monatsende erreicht zu haben und zu wissen, dass in dem bevorstehenden Meeting es wieder zur höchsten Eskalationsstufe kommt. Statt Lob gibt es nur Tadel.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben beschrieben, sind die Unternehmensziele sehr hoch gesteckt. Für den relativ kleinen Personalstamm kaum zu stemmen. Vor allem im Vertrieb sind diese unrealistisch und beinahe nicht zu bewältigen. Entsprechend fällt das monatliche Reporting aus - teils Spießroutenlauf, teils weinende Mitarbeiter.
Konflikte sind daher an der Tagesordnung. Rechtfertigungen, Erklärungen und Begründungen sind unerwünscht. Sachliche Kritik wird nicht angenommen, sondern direkt im Keim erstickt – gerne auch lauthals. Was zählt, ist die Leistung und zwar nur die Höchstleistung. Wenn nicht im vorgegeben Zeitfenster, dann gerne auch mit unbezahlten Überstunden. Wer sich dies nicht gefallen lässt, wird zum Personalgespräch zitiert, in dem sich die geistigen Ergüsse der Vorgesetzten meist nicht aufs berufliche beziehen. Angegriffen wird auf der persönlichen Ebene.
Im Vorstellungsgespräch und auch in der Stellenbeschreibung werden Entscheidungsfreiräume explizit betont. In der Realität sieht es so aus, dass Entscheidungen nur von einer, maximal zwei Personen getroffen werden. Eigene Entscheidungen werden – auch wenn sie gut und nachvollziehbar sind – nicht berücksichtigt bzw. abgelehnt.


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kununu Scores im Vergleich

Apotheke Adhoc
2,34
11 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Internet / Multimedia)
3,81
40.237 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,13
1.705.000 Bewertungen