Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 329 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 329 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Rabatte
Internetnutzung
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das viel wert auf sicherheit und gleichberechtigung gelegt wird
Guter Umgang mit Respekt. Zeitgemäße Ausführung wie Gehalt.
man konnte in ruhe arbeiten das ist ein plus
Interessante Branche, starkes industrielles Umfeld.
Die Stahlproduktion und an einigen Stellen den Zusammenhalt der "Hüttenleute".
Aufgrund der Entscheidung des Mutterkonzern nicht in die Transformation zu investieren, wird es völlig zu Recht in den nächsten Jahren schließen müssen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einmal auf eine Position gesetzt wird der Mitarbeiter oft sich selbst überlassen und fällt in der Bezahlung schnell hinter die Gehälter der anderen zurück. Man spricht ja miteinander
Umgang mit Mitarbeitern nach einem menschlichen Fehlee
zu viele entscheider
Das manche abläufe langwierig und kompliziert sind
Keine Transparenz,
Keine klare Linie in der Führung,
Alles immer nur halbherzig,
Investstau,
Schuldzuweisungen bei kleinsten Problemen.
Verbesserungsvorschläge
In der Auswahl der Führungskräfte bitte genauer hinsehen. Wenn Führungskräfte grundsätzlich Recht bekommen, stärkt dies zwar den Einfluss dieser Personen. Bei Willkür, Nachlässigkeit, Abbruch der Kommunikation, Unzuverlässigkeit, usw. führt das zu Vertrauensverlust.
Niemals mit falschen Versprechungen locken, immer mit offenen Karten spielen, hinter den eigenen Kollegen stehen, immer zuerst die eigenen Mitarbeiter fördern
Ich möchte das mit einer Anekdote umreißen, an die ich mich aus einem der letzten Kommuniqués des Managements erinnere.
Es gab darin einen langen Absatz über den Treiber des Erfolgs der ArcelorMittal-Gruppe, und dass es ihn zu erhalten und zu pflegen gilt. Das nur ein vorausschauender Einsatz und regelmäßige Investitionen in diesen Treiber den Erfolg der Gruppe erhält, weil so die Gruppe agil und erfolgreich am Markt bleibt.
Nur war hier eben nicht von den Mitarbeitern die Rede, sondern von ...
Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser umsetzen
Eine gesamtheitliche Modernisierung. Sowohl auf personeller, als auch technischer Ebene. Anlagen müssen erneuert und überholt werden. Die Transformationen muss zwingend zur Standortsicherung verfolgt werden. Personal muss auf dem Stand der Technik gehalten und entsprechend geschult werden. Weiterhin fehlen einheitliche Konzepte - hier wird an zu vielen Stellen ein eigenes Süppchen gekocht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von ArcelorMittal ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Wird Rücksicht genommen
Sehr gut. Hoher Respekt gegenüber älteren Kollegen
Ist hervorragend. Viele Kollegen wurden auch trotz fortgeschrittenen Alters noch eingestellt und durften hier in Rente gehen. Alter war nie ein Hindernis.
Altersdurchschnitt liegt bei ca. 50
Könnte alles in allem besser sein.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ArcelorMittal ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 57 Bewertungen).
Nur was schriftlich kommuniziert wird, hat wirklich stattgefunden. Gesagtes wird fast immer von der Arbeitgeberseite abgestritten
Schwache Führungskraft, welche nicht kommuniziert. - Nasenfaktor spielt leider eine große Rolle.
Die Kommunikation mit den direkten Mitarbeitenden ist grundsätzlich in Ordnung. Tätigkeits- oder bereichsübergreifend ist die Kommunikation allerdings schwierig. Teilweise werden Informationen oder Anfragen gar nicht wahrgenommen. Eine Absicherung per E-Mail wird umso wichtiger, da das Wort immer weniger wert hat.
Wird so weit wie möglich vermieden. Informationen werden als Vorteil gesehen und möglichst nicht geteilt um einen Wissensvorsprung zu haben. Jede Menge Meetings bei denen Details welche die eigene Arbeit betreffen nicht weitergegeben werden.
Termine immer knapp vorher,
Jede Kommunikation wird per Mail verlangt, um sich abzusichern.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 49 Bewertungen).
Da wird wie so oft nach Nase entschieden. Viele fallen hin runter und sind natürlich demotiviert
Meiner Erfahrung nach kann jeder sich weiterbilden und entwickeln. Er muss sich aber über den Preis im Klaren sein: 1. Viel mehr Arbeit. 2. bedingungslose Loyalität. 3. Feedback nach oben zu den Prozessen ist nicht erwünscht.
Das konzerneigene Weiterbildungsprogramm ist recht umfangreich, aber natürlich auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Der Nutzen woanders dürfte daher, wenn es nicht um Soft Skills geht, recht überschaubar sein.
In den Genuss von externer Weiterbildung bin ich nie gekommen.
Das einzige Kriterium für den beruflichen Aufstieg ist die uneingeschränkte Fähigkeit auf den größten Blödsinn mit "Ja, Her* Direktor" zu antworten.
Man muss sich extrem bemühen Unterstützung zu bekommen und das ist auch nur sehr wenig
Eigentlich gut. Für vieles gibt es Förderprogramme und Möglichkeiten. Teilweise sind diese aber veraltet und könnten überholt werden. Raum für individuelle Belange bieten diese nicht immer.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ArcelorMittal wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet ArcelorMittal besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ArcelorMittal als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 313 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 149 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ArcelorMittal als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.



























