90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Loyalität, Familiär
Nichts
Keine, da er perfekt ist!
Komplett neu renoviertes Office mit top Lage
Stark aber neutral
9-5.
Viele interne Trainings, Coachings
Sehr fair und überdurchschnittlich bzgl Arbeitsmarkt. Tolle benefits
Sehr großgeschrieben! Reisen bevorzugt mit Zug anstatt Flieger, Mülltrennung, Stromsparen durch bewegungsmelder, Grossbestellungen anstatt vieler kleinere
Eingespieltes Team, Kollegen die einen Supporten bei egal was, wie eine Familie.
Sehr Respektvoll
Sehr fair! Familiär
Sehr angenehmes Klima
Fair und immer in Point. Man weiß stets woran man ist
Es werden keine Unterschiede gemacht und jeder wird gleich behandelt, was ich sehr stark finde in einem so großen Unternehmen
Immer abwechslungsreich und spannend
- Hohes Interaktionslevel mit Partner:innen durch die überschaubare Größe
- Keine ausgeprägte Up-or-out-Kultur wie bei MBB-Beratungen; im Schnitt dadurch etwas weniger konstantes Druckgefühl
- Globale Beratung mit zumindest theoretischen Möglichkeiten für internationale Projekteinsätze (faktisch jedoch leider eher nur eine ca. 10%ige Chance)
- Flexible Wahl des Arbeitsortes, sofern keine Kundentermine oder projektbezogene Präsenz notwendig sind
- Theoretisch unbegrenzte Urlaubstage, solange zusammenhängender Urlaub einen Monat nicht überschreitet (bei unverändertem Grundgehalt, jedoch mit Reduktion des Bonus)
- Europäische Trainings im Schnitt alle 1 bis 1,5 Jahre (bis vor Kurzem waren diese Trainings noch global, wurden aufgrund des Sparfokus jedoch auf Cluster-Ebene reduziert)
- Durchführung von Offsite-Events (wenn auch 2026 nicht in allen Practices)
- Gesponsertes Thirsty-Thursday-Event für Juniors, i.d.R. ein Restaurantbesuch pro Monat auf Unternehmenskosten
- Aus meiner Sicht besteht grundsätzlich das Bestreben, Entlassungen auch in herausfordernden Zeiten möglichst zu vermeiden
- Hohe Arbeitsbelastung mit häufig sehr langen Arbeitszeiten (Ø bis ca. 22 Uhr) sowie aus meiner Sicht zu geringe Priorisierung von Mitarbeitendenwohl, insbesondere in bestimmten Practices
- Hoher Anteil an Energieprojekten bei gleichzeitig geringer Projektwahlfreiheit, wodurch man häufig – unabhängig von den eigenen Interessen – auf entsprechende Projekte gestafft wird
- Hierarchien wirken im Alltag zunächst vergleichsweise flach, auch wenn es weiterhin klare hierarchische Strukturen gibt
- Wenig ausgeprägte Unternehmenskultur durch den hohen Anteil remote arbeitender Mitarbeitender:innen
- In der Praxis nur begrenzte Möglichkeiten, in internationalen Teams zu arbeiten (ca. 10%ige Chance)
- Im Frankfurter Office gibt es nach meiner Wahrnehmung kaum ausgeprägte Office-Kultur, da nur sehr wenige Berater:innen regelmäßig vor Ort sind, sofern sich nicht ausnahmsweise ein Team bewusst co-locatet
- Auch im Münchner Office hat die Office-Kultur aus meiner Sicht deutlich abgenommen. Im Schnitt sind nach meiner Wahrnehmung nur etwa 10 bis 12 Personen pro Tag vor Ort. Partner:innen sind – mit wenigen Ausnahmen – nur selten im Office sichtbar
- Kein systematisches Budget zum Co-Locaten in der Projektkalkulation vorhanden (bzw. gar Vermeidung von Co-Locating zwecks höherer Case-Marge)
Mein Hauptkritikpunkt ist, dass wirtschaftliche Ziele aus meiner Wahrnehmung stärker gewichtet werden als das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Besonders kritisch habe ich dabei die Practices Energy & Utilities sowie teilweise Performance erlebt. Einen Einstieg würde ich dort nur bei hohem fachlichen Interesse und der Bereitschaft zu einer sehr hohen Arbeitsbelastung empfehlen.
Insbes. in Projekten der Energy & Utilities Practice habe ich wiederholt eine belastende Führungskultur wahrgenommen, geprägt von hohem Druck, teils passiv-aggressiver Kommunikation und sehr langen Arbeitszeiten bis nach Mitternacht. Aus meiner Sicht handelt es sich dabei nicht nur um Einzelfälle, sondern um ein wiederkehrendes Muster in bestimmten Projektumfeldern.
Initiativen wie Feedback4Difference oder das Ombudsteam haben bislang wenig sichtbare Wirkung entfaltet. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Partner:innen mit hohem Umsatzbeitrag intern sehr viel Gewicht haben, was Veränderungen erschwert.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass sich die Arbeitskultur zwischen den Practices spürbar unterscheidet und es auch Bereiche gibt, in denen die Arbeitsatmosphäre deutlich positiver erlebt wird.
- Hohe Arbeitsbelastung mit aus meiner Erfahrung durchschnittlichen Arbeitszeiten bis etwa 22 Uhr
- Arbeitszeiten sind maßgeblich von Projektleitung und Projektumfeld abhängig
- Hoher Arbeitsdruck betrifft aus meiner Sicht besonders die Practices Energy & Utilities sowie Performance, wobei sich aufgrund des hohen Anteils an Energieprojekten ein Staffing in diesen Bereichen nach meinem Eindruck für viele Berater:innen kaum vermeiden lässt: Begrüßt wird man bei einem Principal im ersten Call z.B. direkt mit: „Also Kernarbeitszeiten sind für mich von 9 bis 22 Uhr“ - ein Arbeitsumfeld, das ich langfristig als wenig nachhaltig empfinde
- Wettbewerbsfähiges Gehalt im Vergleich zu anderen Top-Beratungen auf Einstiegslevel, insbesondere von BA1/BA2 bis C1 (auf die Stunde sollte man das Gehalt besser trotzdem nicht umrechnen) – danach fällt die Vergütung im Marktvergleich aus meiner Sicht eher ab
- Der Bonus fällt aus meiner Erfahrung niedriger aus, als es die kommunizierten Zielwerte zunächst vermuten lassen, und hängt auf Junior-Level stark von Faktoren ab, die man selbst nur begrenzt beeinflussen kann (u.a. Utilization). Durch Adjustments wie den Company Factor sollte man sich als Business Analyst oder Consultant eher auf etwa ein halbes bis zwei Drittel eines Netto-Monatsgehalts einstellen
- Mobilitätsbudget von 300 EUR/Monat
- EGYM Wellpass gegen geringe Eigenzuzahlung von 19,90 EUR/Monat
- Sehr niedrige Frauenquote – obwohl seit mehreren Jahren betont wird, dass man diese verbessern möchte, ist aus meiner Sicht bisher nur wenig Fortschritt erkennbar: Weiblichen Geschlechts sind nur 21% der Business Analysts, 25% der Consultants, 30% der Manager, 12% der Principals und gar nur eine Partnerin (Stand: Mai 2026)
- Hoher Anteil an Energieprojekten und daraus resultierend häufiges Staffing in diesem Bereich
- Kaum echte Möglichkeit zur Wahl von Projekten: In der Regel muss man das Projekt annehmen, das einem angeboten wird (somit häufig ein Energie- oder Performance-nahes Projekt)
(ADL beschäftigt in D und CH knapp 100 Berater:innen (Stand: Mai 2026). Das Unternehmen ist in Practices organisiert: Es gibt 3 funktionale Practices (Growth, Innovation und Performance) sowie 5 industrielle Practices (Automotive, Energy & Utilities, Healthcare & Life Sciences, Telecommunications sowie Travel & Transportation). Eine dedizierte Consumer Goods Practice gibt es nicht; diese Industrie wird im Rahmen eines Competence Centers innerhalb der Growth Practice abgedeckt. Auch eine eigenständige Sustainability Practice gibt es nicht.
Die drei größten Practices sind Performance, Energy & Utilities sowie Growth mit knapp 60 % der Berater:innen.)
Flache Hierachien und schnelle Umsetzung
Mehr Training und mehr MA-Events
Kommt wie immer auf den Vorgesetzten an...
Per Du auf allen Ebenen, flache Hirarchien.
Feedbackgespräche durch Mentor:innen auch für WS, konstruktive Verbesserungsvorschläge und sehr offene & lockere Kultur innerhalb des Teams
Flexible Arbeitszeiten in Absprache mit dem Team möglich, lässt sich super mit dem Uni-Alltag kombinieren, Home-Office Möglichkeiten, Team-Tage vor Ort
Schulungen für MA, Weiterbildungsmöglichkeiten für Festangestellte und Übernahmechancen für Interns
Sehr junges, hilfsbereites und diverses Team
Sehr modernes, gut ausgestattetes Büro
Für Werkstudent:innen wirklich sehr faire Bezahlung und sehr transparent
Mehrere Initiativen für Frauen in der Beratung
immer wieder auch coole, abwechslungsreiche Projekte, aber natürlich auch die klassischen admin. Aufgaben :-) passt soweit!
Einige Leute waren durchaus persönlich voll in Ordnung.
Nicht Strategieberatung versprechen und dann als Projektaufgabe einen das Tagesgeschäft von einem Sachbearbeiter übernehmen lassen wollen. Niemand macht Strategieberatung, um ein operatives Excel/Reporting Chaos aufzuräumen und zu betreiben(!). Das grenzt schon arg an Outsourcing.
Nichts versprechen, was dann nicht gehalten wird. Wenn ihr Strategieberatung versprecht, müsst ihr das auch liefern. Und nicht das komplette Gegenteil.
Vorgesetzte gehen nicht auf einen ein und werfen einem regelmäßig Dinge vor, für die man nichts kann
Geht so. In Deutschland schon noch ausbaufähig hinsichtlich Bekanntheit.
Beratungsüblich
Manager machen hier den Job, den anderswo SCs machen würden (Workstreamleitung bzw. kleine Projekte leiten). Entsprechend waren alle darunter auf dem Projekt letztlich nur überbezahlte Praktikanten, wenn man die Aufgaben betrachtet. Nicht unbedingt gut, um sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt war schon in Ordnung.
Es wird verstärkt Bahnfahren gepushed. Nur leider ist das nicht immer ganz so effizient.
Ein paar Leute waren schon wirklich in Ordnung
Das sind in der Regel die Partner
In Teilen durchaus in Ordnung, aber letztlich wirst Du hier nur benutzt um Geld zu verdienen. Das mag in Ordnung klingen, der Arbeitsalltag war zugleich extrem unangenehm und entsprach in keinster Weise dem was versprochen wurde (Strategieberatung).
Laptop und iPhone sind modern und sehr gut, aber was nützt das, wenn die Arbeit nicht dem entspricht, was versprochen wurde?
Von oben nach unten
Ja
Meine Hauptaufgabe auf dem Projekt sollte darin bestehen für einen Sachbearbeiter des Kunden sein Excel Chaos aufzuräumen und den operativen Betrieb seines Reportings zu übernehmen.
Moment ... wurde mir nicht im Vorstellungsgespräch erklärt, das hier sei die älteste Strategieberatung der Welt?
Kultur & Menschen, Projekte, Events
IT Equipment
Praktikanten werden gewisse Dinge wie Trainings, Wellpass oder Arbeitshandys vorenthalten, was sicherlich coole Benefits bzw. sinnvolle Ergänzungen im Arbeitsalltag wären
Super Stimmung im Office, hoher Zusammenhalt
Sehr gut
Im Kontext Beratung gut. Natürlich abhängig von Projekt & Projektphase, mit etwas Kommunikation im voraus liegen aber schnelle private Termine oder Sport unter der Woche meistens drin.
Mentoring & Förderung sehr gut, es gibt jedoch keine wirklichen Trainings für Praktikanten
Für München sowie die üblichen Consulting Arbeitszeiten maximal durchschnittlich
Auch hier in der Intension gut, in der Umsetzung gemischt
Ausnahmslos kollegial
Nichts negatives erlebt
Immer Top
IT-Equipment schwach, rest gut
Unspektakulät aber solide
In der Intension gut, Umsetzung bisher nicht wirklich wirkungsvoll
Meistens Top, teilweise repititive Praktikanten-Aufgaben, was sicherlich normal ist
Als prakti entsprechend Industriestandard
Es wird sehr stark auf Nachhaltigkeit geschaut und versucht Verpackungsmüll zu vermeiden. Weiterhin werden regelmäßig im Jahr soziale Projekte aktiv unterstützt.
Man unterstützt sich wo es geht. Keine Ellbogenmentalität.
Das Office in Frankfurt bietet alles was man braucht. Verschiedene Getränke und Essensangebote werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Diversity Quote noch ausbaubar, aber jedem und jeder wird auf Augenhöhe begegnet.
Genau die richtig Größe - sehr international aber keine Beratungsmaschine
So verdient kununu Geld.