Welches Unternehmen suchst du?

Workplace insights that matter.

Login
Austin Fraser GmbH Logo

Austin Fraser 
GmbH
Bewertungen

54 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

54 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

36 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Austin Fraser GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Empfehlenswert

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

They listen and are open to feedback.

Verbesserungsvorschläge

differentiate promotion goals between different offices

Arbeitsatmosphäre

Since most of us are working from home it changed a lot - for the better. More authentic.

Work-Life-Balance

The company offers 100% remote work as well as an unlimited number of holidays. You can work whenever you want so it's easy to maintain a work-life balance. No one expects to do overtime.

Karriere/Weiterbildung

clear career goals, really good learning & development department when you can upskill yourself

Gehalt/Sozialleistungen

fix salary isn't the best one - but if you're performing the commission structure is nice.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

social engagement through social days and raising money for charity.

Umgang mit älteren Kollegen

there aren't any - but it won't be an issue.

Vorgesetztenverhalten

Managers are standing behind their teams - in most cases, they ask for our opinion before significant changes will be implemented. In my experience very open and transparent.

Kommunikation

Very open. Regular updates on how we're performing as a business. Any planned changes are announced on time. Communication between offices could be improved - especially regarding any updates or people leaving the company.

Interessante Aufgaben

the tasks are the same - but it's on the business itself, not the company.


Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

1a Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in Berlin gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

super flache Hierarchien

Kommunikation

sehr transparent und super viel Feedback!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

TOP Personalberatung mit tollem Betriebsklima - reine Vertriebstätigkeit!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Teamzusammenhalt und die freundlichen Kollegen
- Atmosphäre im Büro
- Sehr gute Verdienstmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Beförderung von Mitarbeitern aufgrund ihres Umsatzes zum Teamleiter / Manager

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsmöglichkeiten (Duales Studium, Lehrgänge, etc.)
- Regionale Reiseincentives
- Alternative Incentives während der Coronazeit bspw. Weintasting virtuell usw.

Arbeitsatmosphäre

Im Büro herrscht durchweg ein gutes und kollegiales Klima, das positiv zur Arbeitsatmosphäre beiträgt!
Aus dem Homeoffice raus geht das Ganze etwas unter, allerdings sind auch hier die Kollegen und Vorgesetzten immer respektvoll.

Image

Intern reden die Mitarbeiter sehr gut über das Unternehmen und sind zumeist sehr zufrieden.

Ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen sprechen dann Themen aus die sie während deren Arbeitszeit belastet haben und reden nicht mehr ganz so gut.

Im Markt selbst wird das Unternehmen von Kunden und Kandidaten überwiegend positiv wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Generell herrscht das Credo "flexible Working" und "Work where you're productive", dass das Arbeiten von zuhause zu welche Uhrzeit man möchte, ermöglicht.

Wenn man in diesem Business erfolgreich sein möchte führt nichts an einigen bis sehr vielen Überstunden vorbei und der ein oder andere 10-12 Stundentag kommt schon einmal vor.

Die Vorgesetzten predigen keine Überstunden und man wird nicht schief angesehen, wenn man pünktlich den Stift fallen lässt, allerdings ist "jeder seines Glückes Schmied" und ohne Fleißarbeit und hohen zusätzlichen Aufwand kommt man nicht weit.

Karriere/Weiterbildung

Interne Aufstiegsmöglichkeiten und Coachings 1+, extern wird leider fast gar nichts angeboten und auch Weiterbildungsmöglichkeiten kommen deutlich zu kurz.

Gehalt/Sozialleistungen

Natürlich ist das Einstiegsgehalt zu Beginn nicht bombastisch, Vertrieb eben, wer was anderes erwartet, der hat das System der Provision nicht verstanden.

"The harder you work, the happier you get" - Das Motto steht ganz groß hinten an der Wand, tatsächlich wenn man angekommen ist und die ersten Deals auf dem Konto sind macht es schon sehr viel Spaß aus finanzieller Sicht und man verdient überdurchschnittlich gut.
Teilweise fühlt es sich wie in einer Blase an, da man schon sehr sehr sehr gut verdienen kann und dieses Gehalt mit nur wenigen anderen Jobs erreichbar ist.

Der Abschluss einer bAv ist zu Beginn möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung im Büro, einen jährlichen Social Day

Bei Reiseincentives an weit entfernte Orte auf der Welt (Miami, Cancun, Bahamas, etc.) für ein Wochenende müsste eine bessere Alternative her oder eine zumindest einwöchige Reise dorthin mit arbeiten von dort aus ("Work where you're productive")? ;)

Kollegenzusammenhalt

Persönlich verstehe ich mich mit allen Mitarbeitern gut bis sehr gut, sodass aus einigen Kollegen richtige Freunde geworden sind.

Allerdings wird wie in jedem Unternehmen auch hier einiges hintenrum erzählt, liegt aber weniger am Unternehmen als mehr an den Leuten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ausschließlich positiv, keine negativen Beispiele, allerdings ist das Durchschnittsalter auch deutlich niedriger

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind immer freundlich, positiv und voller Energie, die positiv auf mich abfärbt.

Bei manchen Vorgesetzten im Unternehmen hat man das Gefühl, dass sie mit einigen ihrer Aufgaben überfordert sind, da sie zu schnell befördert wurden und nun sich nicht mehr zeit- und fachgemäß um ihr Team/ Mitarbeiter kümmern können.

Arbeitsbedingungen

MacBook Air für jeden, iPhone ab Lead Consultant, höhenverstellbare Tische im Büro, Klimaanlage rebelliert im Sommer und im Winter wirds hin und wieder mal zu kalt.

Manchmal sind die Meetingräume (3 Stück) überbucht

Kommunikation

Es herrscht eine gute Kommunikationsstrategie und vieles wird selbst angesprochen, manchmal hat man das Gefühl es wird zu viel kommuniziert bzw. zu viele Meetings einberufen und die Zeit muss dafür abends drangehängt werden, wenn man erfolgreich sein will.

Gleichberechtigung

Ausschließlich positiv, keine negativen Beispiele

Interessante Aufgaben

Reiner Vertriebsjob.

Sehr viel Kaltakquise, virtuelle Meetings, Kundentermine (falls möglich), Verträge aushandeln, etc.

Absolut großartiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Austin Fraser in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind unglaublich hilfsbereit und man kann sich wirklich sowohl im professionellen als auch im privaten Bereich auf die kleine Familie verlassen. Alle Ebenen haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen und die Arbeitsweise ist insgesamt sehr selbständig. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und viele Möglichkeiten sich intern weiterzubilden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hunde sind im Büro nicht erlaubt

Verbesserungsvorschläge

Eine etwas klarere Abgrenzung von UK im Business, eher angepasst auf deutsche Arbeitnehmer. Mehr Struktur und Transparenz in den Karrieremöglichkeiten. Höhere Startgehälter. Das mitbringen von Hunden zu erlauben.

Arbeitsatmosphäre

Das erste mal als ich ins Büro kam hatte ich sofort ein gutes Gefühl und den Wunsch hier zu arbeiten - dieses Gefühl hat sie auch nach einem Jahr nicht verändert

Work-Life-Balance

Durch 100% Flexibilität (nach dem Motto arbeite wo und wann du dich produktiv fühlst) kann man sich seine Zeit sehr gut einteilen ohne dabei das Gefühl zu haben etwas Falsches zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier für die Vertriebler extrem klar und transparent dargestellt. Im non-Sales Bereich absolut nicht nachzuvollziehen welche die nächsten Karriereschritte oder langfristigen Möglichkeiten sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Startgehälter sind im Vergleich zu den Konkurrenten extrem niedrig. Im Vertrieb ist dies durch ein extrem großzügiges Provisionsmodell mit Leichtigkeit auszugleichen. Für die non-Sales Positionen lässt es sehr zu wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt richtig dass die Leite sich untereinander mögen und teilweise auch privat sehr gute Freunde geworden sind

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchien sind sehr flach und die Möglichkeit mit höheren Instanzen zu sprechen ist immer gegeben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist immer offen und Feedback wird sehr hoch geschrieben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Es ist nicht alles gold, was glänzt...

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

es wird sich stets bemüht, sehr gute Laune zu verbreiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vermarktet sich bei Bewerbern als neue und menschliche/soziale Variante eines Vertriebsunternehmen, ist im Grunde aber genau gleich! Deshalb bitte nicht von den 5 Sterne Bewertungen beirren lassen

Verbesserungsvorschläge

ehrlicher mit den Mitarbeitern sein
Keine Vergleiche mit anderen ziehen die total unangebracht sind (Trainees mit Top-Billern zum Beispiel)
qualifziertere Personen als Manager einstellen

Arbeitsatmosphäre

Alles junge nette Mitarbeiter die aus so vielen verschiedenen Bereichen kommen, dass es wie eine zusammengehäufte Gruppe wirkt die nichts miteinander teilen als KPI Ziele zu erreichen.
Es gab wenig außerhalb des beruflichen zu bereden, außer was man heute sich zu essen gekauft hat. Alle bleiben eher in ihren Teams

Image

liegt eher an der Branche als am Unternehemn.
Das Unternehmen an sich ist sehr jung und ziemlich unbekannt im Vergleich zu den anderen Großen Marktführern

Work-Life-Balance

Keine Bezahlung der Überstunden oder Gleitzeitmöglichkeit

Karriere/Weiterbildung

man macht den selben Job bis zur höchsten Position - blos mit fancy englischen Titel und höheren Grundgehalt (Erinnerung an das tiefe Einstiegsgehalt, somit ist "höher" relativ zu betrachten)

Gehalt/Sozialleistungen

unglaublich gering für Trainees - war geschockt!
Im Münchner Raum eine Frechheit das anzubieten, meiner Meinung nach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

so gut wie alles wird über online Dokumenten abgehandelt, selbst Verträge!
Jedoch hinterlassen die Incentives mit Flugtickets für bestimmte Urlaubsziele (vor Corona Zeiten) jetzt nicht den kleinsten Fußabdruck...

Umgang mit älteren Kollegen

gibt so gut wie keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

menschlich gesehen alles top, jedoch beruflich eher sehr amerikanisch "fake"
Man bekommt das Gefühl, dass die Manager selbst nicht wirklich einen genauen Plan haben, da Sie nicht durch eine bestimmte Bildung die Position erhalten, sondern durch Billen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Büro und Inneneinrichtung.
Alle Mitarbeiter sind jedoch in einem kleineren Großraumbüro (selbst in-house HR & Finanzbuchhalter/in sowie alle Manager) und dann noch mit lauter Musik zu telefonieren, ist mehr als kontraproduktiv und wirkt extrem unprofessionell für die Kunden am anderen Ende des Hörers.
Da die Boxen in allen Gemeinschaftsräumen aufgestellt sind, gibt es da keinen Ausweg, außer ein Meetingraum ist zufällig mal frei - das ist aber sehr selten der Fall.
Macbook und Headsets geben täglich den Geist auf, sodass mir das IT Team sehr leid getan hat - dieses ist btw nur online oder via Telfeon zu erreichen.

Kommunikation

Manager kommunzieren nicht viel, außer den nervtötenden E-mails die die Top-Biller aus jedem einzelnen Büro weltweit vermarkten, damit man schön nicht aus den Augen verliert was erwartet wird.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Familiäres Unternehmen mit vielen Möglichkeiten sich weiterzubilden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in München gearbeitet.

Work-Life-Balance

Durch die 100%ige Flexibilität hat man hier enorm viel Work-Life-Balance dazu gewonnen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Fake it until you make it! - Leider deutlich mehr Schein als Sein!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöner öffentlicher Bereich des Büros, bequeme Möbel, gute Verkehrsanbindung und Lage.

Ein paar nette Kollegen gab es auch dort zu finden.
Gute Gastauftritte bei Meet-Ups.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder Mitarbeiter/In ist dem Arbeitgeber nur so viel wert, wie er ihm in Abschlüssen und finanziellen Umsätzen bringt.

Trotz einer gewissermaßen kapitalistischen Einstellung finde ich es sehr einseitig und kurzsichtig, die jungen Mitarbeiter permanent für finanzielle Ziele gegeneinander antreten zu lassen und sie mit Party und Statussymbolen in den Strudel der Erschöpfung zu locken.

Mehrere Mitarbeiter sind während meiner Zeit dort mit gesundheitlichen Problemen, zum Teil mit massiven Erschöpfungssymtomen, Burn-Out und Kündigung nach wenigen Monaten wieder aus dem Unternehmen ausgeschieden oder freigestellt worden.

Im Endeffekt ist der Alltag auf permanenten Stress aufgebaut und permanentes vergleichen zwischen den Zielen der anderen, die natürlich mit TOP-Leuten vergleichen und nicht dem Mittelmaß!

Auch wenn diese Bewertung wohl rechtlich angefochten wird oder nach 10 neuen Bewertungen in Vergessenheit gerät.

ICH HABE ALLE GENANNTEN PUNKTE MIT EINEM GUTEN GEWISSEN UND NACH BESTEM TREU & GLAUBEN GESCHRIEBEN. Ohne üble Nachrede stehe ich 100% zu den Worten.

DIESE BEWERTUNG SOLL LEDIGLICH DIE SOLL- UND IST- WERTE IM UNTERNEHMEN VERGLEICHEN.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn, mehr Selbstbestimmung, mehr persönliche und fachmännische Entwicklung der Vorgesetzten, mehr Platz für neue Arbeitsweisen.

Weniger Call Center Atmosphäre, weniger Mitarbeiterwechsel, weniger deutsch-englische Floskeln wie "Ziele hitten, Calls machen, Deals closen,...", weniger POWER HOUR Zirkus, weniger Druck, weniger Sachen in Aussicht stellen und realitisch bleiben.

Die Mitarbeiter nach eigenem Ermessen die Kununu-Bewertungen schreiben lassen und nicht regelmäßig Hinweise dafür verschicken und beim Verfassen der Mitarbeiter mitlesen und verbessern!
- So ist es absolut klar, warum fast alle Bewertungen 5 Sterne haben!

Weniger Kaltakquise in juristischen Grauzonen...

zB: Wenn vor 3 Jahren ein Kollege in einem Unternehmen mit der Sekretärin telefoniert hat, hieß es am Telefon "wir hatten in der Vergangenheit schon Kontakt mit Ihrem Unternehmen" ;-) ist klar...

Im Laufe der Jahre wurden die Auszeichnungen für das Unternehmen AUSTIN FRASER immer weniger und die Platzierungen in diversen Rankings immer schlechter! - Das spricht objektiv für sich.

Arbeitsatmosphäre

Ein sehr elegantes Büro in einer der besten Lagen Münchens. Designer Tischtennisplatte, Billardtisch, Küche und gut ausgestattete Meeting-Räume inklusive ...
Jenseits des Eingangs- und öffentlichen Bereichs ist es ein lautes, offenes 0815 Großraumbüro ohne jegliche Privatsphäre, wo die Kunden bei Telefonaten regelmäßig fragten, ob "im Hintergrund gerade eine Party stattfindet?", nachdem auch bei wichtigen Telefonaten laute, anpeitschende Musik aus den Boxen dröhnte, um die Mitarbeiter zu "motivieren", wenn man es so nennen will.
Ebenfalls sind hier riesige Flatscreens zu finden, welche die Zahlen bzw. Umsätze der anderen Standorte in Echtzeit übertragen, um die Mitarbeiter in München zu "motivieren" oder darauf hinzuweisen, dass woanders bessere Umsätze geliefert werden.

Image

Das Image der Personalberatungen ist nicht wirklich gut.

Dies liegt zum einen daran, dass fast alle Unternehmen in diesem Bereich von wenigen Vorreitern aus Großbritannien abstammen.

D.h. nahezu haben die gleichen Strukturen:

Leiste viel, dann kannst du viel bekommen. Arbeite so wie man dir sagt. Niedrige Löhne und ein sehr hoher variabler Gehaltsanteil.
Work hard, Play Hard. --> Wenn man sich aufarbeitet, warten teure Einladungen zum Dinner oder zu kurzen Trips auf einen, die tatsächlich hochwertig sind!

Das es dann dort hauptsächlich ums "feiern, trinken, eskalieren" geht muss man mögen, sonst bleibt man besser gleich zu Hause!
Daher wohl auch die sehr geringe Anzahl an älteren Mitarbeitern.

Daher das Fazit: Mehr Schein als Sein. Friss oder Stirb.

Work-Life-Balance

Grunsätzlich muss man sagen, dass es bis zum Jahreswechsel 2019/20 nur 26 Tage Arbeit gab. Zusätzlich konnte man sich aber bis zu 5 Urlaubstage kaufen, was also 5 unbezahlten Urlaubstagen entspricht (welche je nach Einkommen dann sehr teuer werden können!).
Seit 2020 gibt es nun also 30 Urlaubstage und man ist beim besseren Standard der Unternehmen angekommen.

Weiterhin sind alle Überstunden unbezahlt, also "mit dem Gehalt abgegolten".
Überstunden sind im Vertrieb eigentlich unumgänglich, weil man schließlich für seinen eigenen Erfolg bzw. seine Prämien arbeitet. Wenn dies dann aber ohne jegliche Wertschätzung in Form von bezahlten Überstunden oder von Freizeitausgleich geschieht, ist das bei einem so jungen Unternehmen sicher nicht zeitgemäß.

Zuletzt sei zu betonen, dass es bis zum Lockdown der CoVid-19- Krise im März 2020 keinerlei Home Office oder wirkliche Gleitzeitmodelle gab!
Man musste sich zwischen zwei Anfangs- und Endzeiten des Arbeitstages entscheiden und diese dann durchziehen. Mit dynamischen Arbeitszeiten hatte es bis zur erzwungenen Situation durch CoVid-19 nichts zu tun.
Um dies zu ändern, muss man sich lange hocharbeiten, was demnächst noch genauer erklärt wird.

Karriere/Weiterbildung

Da der Großteil der Mitarbeiter aus sehr jungen, extrovertieren Personen aus Berufen mit guten Kommunikationsfähigkeiten aber miserablen Gehaltsklassen (Hotellerie, Gastronomie, Dienstleistungsberufe...) und oft auch mittelmäßigen Bildungsklassen besteht, wird das Streben nach einem in Aussicht gestellten hohen - von der Bildung nahezu unabhängigen Bildungsniveau - erfolgsabhänigen Gehalt auch weiterhin junge Leute und Berufseinsteiger in die Personalberatung locken.

Sicherlich wird es auch ein paar wenige geben, die mit dieser Arbeitsweise und dem Druck oder der Sucht nach "mehr Geld = mehr Annerkenung, bessere soziale Stellung" in dieser Branche gutes Geld verdienen können.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegs-Fixgehalt ist in der Personalberatung grundsätzlich sehr niedrig.
Das Fixgehalt von Austin Fraser lag aber nochmals ca. 10-30% UNTER dem Durchschnitt der Münchner Mitbewerber!!!

Überstunden wurden nicht bezahlt.
30 Tage Urlaub war 2020 ein Novum, was ebenfalls nicht für ein innovatives Unternehmen spricht.

Home Office gab es notgedrungen erst ab März 2020 aufgrund der CoVid-19 Pandemie, und NICHT aus eigener Motivation.

Daher ist es wirklich sehr ironisch, dass ausgerechnet Austin Fraser nun so selbstverständlich mit einer flexiblen örtlichen und zeitlichen Arbeitweise wirbt.
Jeder der davor schon an Bord war, wird sich ein lachen nicht verkneifen können.

Ein altes MacBook, KEIN Firmenhandy, KEINE Überstunden, nur einen anteiligen Zuschuss zum MVV, Home Office aus der Not, dazu noch ein UNTERDURCHSCHNITTLICHES Gehalt können mit einem Designer Büro leider nicht aufgewogen werden und die Münchner Miete und Lebenshaltungskosten bezahlen.

Keiner der Kollegen/Innen hat ansatzweise das verdient, was zu Beginn in Aussicht gestellt wurde.

Zudem kam man sich oft vor wie ein einfältiger Call Center Mitarbeiter mit repetitiven Aufgaben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist beim arbeiten mit wenig Papier auf dem richtigen Weg.

Sozialbewusstsein war kein wirkliches Thema.

Kollegenzusammenhalt

Es gab wirklich eine Anzahl an Personen, die sich auch neben der Arbeit trafen und sich auch gut verstanden.
Die Krux bei dieser Sache ist, dass sich dann nahezu permanent über die Arbeit, Klienten, Kunden oder auch Statussymbole wie Uhren, Urlaube und Restaurantbesuche unterhalten wurde.

Persönliche Dinge, Sorgen, Stress in der Arbeit und Co. wurde eher verschwiegen, daher schienen viele dieser Zusammenkünfte sehr oberflächlich.

Am Ende des Tages wollte, aber vor alllem SOLLTE jeder Arbeitnehmer besser sein als sein Kollege, seine Kollegin und vor allem als die anderen Teams und Standorte.

Als man dort dann mal genauer hin hörte, wer gerade einen Abschluss gemacht hatte und wie die Reaktion dann im Verborgenen ausfiel, hatte das absolut nichts mehr zu dem "digitalen Schulterklopfen" der Emails zu tun.

Am Ende geht es darum Abschlüsse zu machen und dabei ist sich jeder selbst der Nächste!
Dass dies bei extrem erfolgsabhängigen Gehältern oft zum Tagesgeschäft gehört, ist nichts Neues.

Das Verhalten in Emails als "kollegiales, großherziges Gönnen und Bejubeln" darzustellen, widerspricht jedoch der im Verborgenen sehr großen Neid-, Druck- und Leistungskultur im Unternehmen sehr!

Umgang mit älteren Kollegen

Nachdem es kaum "ältere" Kollegen gab, kann man nicht viel dazu sagen.

In meinen Augen sagt dieser Zustand jedoch einiges aus:
Erstens: Die Mitarbeiterfluktuation ist extrem hoch gewesen, sodass es nicht viele Personen gab, die in dem Unternehmen alt wurden.

-- Ausgenommen sind die Gründer oder viele des englischen Personals der ersten Stunde! --

Zweitens: Die POWER HOUR mit Techno und Hip Hop, aufstehen und klatschen, keine bezahlten Überstunden oder dynamische Gleitzeitmodelle sind ab einem gewissen Punkt im Leben (zB mit Familie und Kindern) meist sehr schwer zu ermöglichen bzw. freiwillig hinzunehmen.

Sehr viele der Angestellten haben nach dem ersten, zweiten oder dritten Aufstieg samt "Titel auf der Visitenkarte" (Junior, Senior, ...) das Unternehmen oder gar die Branche gewechselt, um sich woanders besser zu positionieren und dem Alter entsprechend zu arbeiten und leben.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten zeichneten sich oftmals durch latente Bevormundung und das verwenden leerer, deutsch-englischer Floskeln aus. Dies lag teilweise am extrem jungen Alter oder an einer im Absatz "Kollegenzusammenhalt" bereits erwähnten Oberflächlichkeit.

Es wurden sich jeden Morgen Tagesziele gesteckt. Diese sollte man nach eigenem Ermessen festlegen und öffentlich auf einer Tafel notieren.
Problematisch wird es nur, wenn man sich als selbst sehr ehrgeizige Person hohe, aber realistische Ziele setzt, diese aber dann täglich durch "Wieso nicht noch 20 Calls (=Telefonanrufe), 5 Jobinserate, 3 Kundengespräche mehr???" nicht mehr als Motivation, sondern als künstlich erzeugten Leistungsdruck darstellen, was die Mitarbeiter/Innen dann eher deprimiert, wenn die Ziele wie so oft nicht geschafft wurden.

Auch die mangelhafte Kommunikation, was mit ehemaligen Kollegen oder Geschäftsbereichen passierte, wurde mit leeren Floskeln abgewehrt und totgeschwiegen.

Die Devise war ganz klar: Mach was man dir sagt und stell keine smarten Fragen oder versuche dich an anderen Wegen zum Erfolg!
PLUS: Geld verdienen ist Erfolg.

Die Vorgesetzten hatten ja immerhin schon Erfolg mit den alten Methoden ;-)

Arbeitsbedingungen

Ein schönes Büro in einer Top-Lage ist zum vorzeigen wirklich sehr praktisch. Die Kunden oder Klienten staunten oft beim Betreten der stylischen Etage.

Wenn dann aber in dem öffentlichen Bereich - wo die Gespräche mit Gästen stattfanden- schon gegen nachmittag Billard gepsielt oder Hip Hop Musik gehört wird, während die Gespräche noch laufen, sind das objektiv sicher keine optimalen Arbeitsbedingungen!

Das es am Ende des Tages dann doch nur ein offenes, hellhöriges Großraumbüro ohne jegliche Privats- oder Konzentrationsphäre war, ist nicht zu bestreiten.

Bei der Einstellung:
Man wurde mit den besten Apple Geräten gelockt, mit schnellen Aufstiegsmöglichkeiten, unglaublichen möglichen Gehältern und Sachen wie Zuschüssen zu den Öffentlichen etc. ...

Die Realität sah so aus:
Man bekam ein ca. 5 Jahre altes, gebrauchtes MacBook, welches am Tag 3 mal neugestartet werden musste oder vom IT-Support per Fernzugriff repariert werden musste.
Zudem gab es KEIN Geschäftshandy! Der Tag spielte sich bis zu 5 Stunden mit Gesprächen ab. D.h. entweder über das Laptop via Internet telefonieren, oder die private Telefonnummer hergeben!!! MVV Zuschuss ebenfalls erst ANTEILIG nach der Probezeit!

Kommunikation

Die Kommunikation während des Bewerbungsprozesses war wunderbar. Man wurde schnell und regelmäßg informiert und über den Stand der Dinge in Kenntnis gesetzt.

Die Kommunikation während der Arbeit war geprägt von ca. 50-120 internen Emails pro Arbeitstag. Dort wurde sich gegenseitig auf die Schulter geklopft und zu jeder war mit jedem "Best Friend".
Grundsätzlich ist es schön, wenn die Leistungen der Kollegen gesehen und größtenteils anerkannt werden, jedoch ist die unglaubliche tägliche Masse an Emails jeden Tag eine Katastrophe für den Work-Flow und sprengt nach jedem Wochenende das Email-Postfach.

Neben dieser Flut an Emails sollte man regelmäßig Persönlichkeitstests (Welcher Farbtyp ist man?), Bewertungen und Kommentare verfassen oder beantworten. Auch KUNUNU-Bewertungen waren hier zu erstellen, aber dieses Thema wird noch genauer erläutert.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich gab es keine Beanstandungen. Es wurde auf Augenhöhe miteinander umgegangen und die (niedrigen) Löhne waren einheitlich.

Interessante Aufgaben

Wie im Absatz "Vorgesetztenverhalten" erklärt wurde, wurde jeder Tag gleich begonnen.

Zu einer von zwei ausgewählten Zeiten antreten, (unrealitische) Ziele öffentlich notieren und diese sturr abarbeiten.

Es gab täglich die sogenannte "POWER HOUR": Die Musik wurde maximale aufgedreht, man musste aufstehen, klatschen und sich ans Telefon bzw. Laptop zur Kaltakquise werfen. 1-2 Stunden pro Tag mit oftmals total ineffizienter Kaltakquise zu verbringen, hat den Work-Flow regelmässig negativ beeinflusst und sorgte oft für schlechte Stimmung.

Dass diese Techno oder Hip Hop Musik dann auch weiterhin sehr laut im Hintergrund zu hören war, rief bei zahlreichen Kunden und Unternehmen Fragen auf, ob "da gerade eine Party gefeiert wird?" "Ist bei Ihnen ein Geburtstag im Büro?" "Wo sind Sie denn gerade, weil es so laut ist bei Ihnen?".
Dieser Zustand strahlt bei weitem nicht die von Austin Fraser dargestellte Qualität aus, die man bei persönlichen Gesprächen an den Tag legen sollte, wenn es um nicht unerhebliche Summen geht.

Täglich unrealitische Ziele gesteckt zu bekommen und diese dann aus eigenem Willen schaffen zu wollen, führte zwangsläufig zu Überstunden (unbezahlt) oder Demotivation!

Nach zwei Jahren noch jeden Tag dankbar!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man ist ein Team, mit gemeinsamen Werten und gemeinsamen Zielen. Die Arbeit im Büro vergeht wie im Flug und mit viel Spaß und auch aus dem Home Office ist jeder jederzeit für den anderen da.

Image

Personalberatung ist als hartes Pflaster bekannt und Austin Fraser als der Underdog der mit Menschlichkeit und Fairness an die Sache herantritt- das hat sich mittlerweile auch bei den Kunden herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Schon immer weitaus besser, als bei Mitbewerbern der Branche, seit neuestem auch mit 100% Flex, d.h. ohne feste Arbeitszeiten oder Arbeitsplatz- dadurch lässt sich natürlich noch mehr aus der Freizeit holen.

Gehalt/Sozialleistungen

Solides Basisgehalt welches schnell und zuverlässig durch Commissions aufgebessert werden kann.
Finanziell hätte ich wohl in keinem anderen Beruf so schnell so gut verdient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Sozialbewusstsein ist noch Aufholbedarf, wird aber auch fleißig gearbeitet. Social Days und Green AG gibt es schon- ein bisschen mehr Präsenz im Alltag ist aber noch drin.

Kollegenzusammenhalt

Hier weiß man, dass man im Zweifelsfall anstelle des Messers eine ganze Mannschaft an Supportern im Rücken hat.

Vorgesetztenverhalten

Immer korrekt. Obwohl, oder gerade weil, hier neben (flachen) Hierarchien auch viele Freundschaften bestehen, habe ich noch nie falsches Verhalten erfahren. Auch hier schwebt selbstverständlich nicht die ganze Belegschaft 24/7 auf Wolke 7 und Unstimmigkeiten gibt es mal- aber stets transparent und mit Respekt.

Arbeitsbedingungen

Verständnisvoller Umgang in 100% Flex.
Wenn ich berufliche oder private Probleme habe, ist dein Team für dich da, frei nach dem Motto: NICHTS ist wichtiger als dein Well-Being, Familie und Freunde.

Kommunikation

Sehr offen und ehrlich. Man weiß stets, in welchen Bereichen Weiterentwicklungspotenzial herrscht, wird aber auch immer für Erfolge gefeiert.

Interessante Aufgaben

Es ist halt Sales- die Aufgaben können schon mal etwas trocken werden. Dies wird aber durch tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten und permanentes Coaching wett gemacht- so können all jene, die sich nicht ihr Leben lang im Vertrieb sehen, in andere Bereiche wachsen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Teilen

Der beste Arbeitsplatz, den man sich vorstellen könnte!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Diversity
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Umgang mit Mitarbeitern
- Büro Räumlichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Ich hätte als ersten richtigen Arbeitgeber keinen besseren finden können!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma gibt so viel zurück. Natürlich ist der Job auch mal echt stressig, aber man ist immer motiviert, denn die nächste Belohnung wartet quasi schon um die Ecke. Der Kollegenzusammenhalt ist toll - keine Ellenbogenmentalität! Man feiert zusammen Erfolge und jeder kleine Erfolg wird wertgeschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Schlecht"? - absolut nichts!

Verbesserungsvorschläge

Da gibt es nichts, was mir so konkret einfällt. Ich fühle mich sehr wohl und geschätzt!

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich hier einfach wohl! Es gibt Möglichkeiten, sich an verschiedenen Plätzen aufzuhalten, auch wenn man es sich mal gemütlich machen will. Es ist einfach immer ein positiver Vibe in der Luft, es wird gelacht und zusammengearbeitet. Man freut sich, wenn man morgens reinkommt!

Image

Kann mir nicht vorstellen, dass andere Personalberaterfirmen ein besseres Image haben :) wir legen extrem viel Wert auf Professionalität und dass wir unsere Versprechen halten und Werte verfolgen!

Work-Life-Balance

Am Anfang hat man noch nicht allzu flexible Arbeitszeiten, aber wenn man aufsteigt ist das gewährleistet. Wenn man aber Termine hat oder einfach mal eher wegmuss und das abspricht, ist das nie ein Problem! Wenn man pünktlich kommt und geht, wird hier niemand komisch angeschaut und zu Überstunden "gezwungen".

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich stetig weiterentwickeln, sowohl in Richtung People Lead, als auch Richtung Sales Lead - gibt es nicht überall!

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt ist nicht herausstechend hoch, aber wenn man sein Soll erfüllt, dann kann man von der Provision mehr als gut leben und sobald man sich reingearbeitet hat und erfolgreich ist, verdient man wirklich extrem gutes Geld!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da könnte man definitiv noch mehr machen, aber wir sind auf einem guten Weg (weniger Flüge - mehr Zug fahren; Social Days etc.)

Kollegenzusammenhalt

Keine Ellenbogenkultur wie man es von vielen Recruitment-Unternehmen kennt/hört. Hier wird alles geteilt und man gönnt sich gegenseitige Erfolge! Es gibt in dieser Firma keine Person, die ich nicht mag! Es wird nicht gelästert und es gibt keinen Neid, man versteht sich bestens und spricht offen miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird jeder gleich toll behandelt, egal wie alt!

Vorgesetztenverhalten

Alle Manager sind menschlich und fachlich einfach spitze. Man kann sich immer auf sie verlassen. Egal, ob man im Job oder privat mal etwas hat, sie haben jederzeit ein offenes Ohr. Unterstützt und motiviert wird man sowieso von allen Seiten!

Arbeitsbedingungen

Modernes Office, eigene Laptops, verschiedene Möglichkeiten, sich aufzuhalten. Immer gute Musik im Hintergrund. Man arbeitet zusammen, kommuniziert, lacht oder arbeitet mal konzentriert jeder für sich allein. Einfach nie schlechte Stimmung, jeder bemüht sich um eine positive Arbeitsatmosphäre! Jederzeit kann man Getränke holen. Große Fenster und Balkon mit toller Aussicht. Sehr zentral gelegen. Was soll man noch sagen?

Kommunikation

Alles wird transparent und für jeden zugänglich kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ob man Trainee ist oder Regional Director - hier sind alle wie gute Freunde. Ich wurde noch nie herablassend oder von oben herab behandelt. Jeder kann etwas beitragen und jeder wird respektiert und geschätzt! Erfolge werden zusammen gefeiert und durch stürmische Zeiten geht man gemeinsam :)

Interessante Aufgaben

Jeden Tag gibt es etwas zutun, es kann nicht langweilig werden. Dadurch, dass man so viele Optionen hat, seine Arbeit selbst zu gestalten und einzuteilen, kann man immer den besten Weg für sich selbst finden!

MEHR BEWERTUNGEN LESEN