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Austin Fraser 
GmbH
Bewertungen

53 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 85%
Score-Details

53 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

35 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Austin Fraser GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

1a Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in Berlin gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

super flache Hierarchien

Kommunikation

sehr transparent und super viel Feedback!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

TOP Personalberatung mit tollem Betriebsklima - reine Vertriebstätigkeit!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Teamzusammenhalt und die freundlichen Kollegen
- Atmosph√§re im B√ľro
- Sehr gute Verdienstmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Beförderung von Mitarbeitern aufgrund ihres Umsatzes zum Teamleiter / Manager

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsmöglichkeiten (Duales Studium, Lehrgänge, etc.)
- Regionale Reiseincentives
- Alternative Incentives während der Coronazeit bspw. Weintasting virtuell usw.

Arbeitsatmosphäre

Im B√ľro herrscht durchweg ein gutes und kollegiales Klima, das positiv zur Arbeitsatmosph√§re beitr√§gt!
Aus dem Homeoffice raus geht das Ganze etwas unter, allerdings sind auch hier die Kollegen und Vorgesetzten immer respektvoll.

Image

Intern reden die Mitarbeiter sehr gut √ľber das Unternehmen und sind zumeist sehr zufrieden.

Ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen sprechen dann Themen aus die sie während deren Arbeitszeit belastet haben und reden nicht mehr ganz so gut.

Im Markt selbst wird das Unternehmen von Kunden und Kandidaten √ľberwiegend positiv wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Generell herrscht das Credo "flexible Working" und "Work where you're productive", dass das Arbeiten von zuhause zu welche Uhrzeit man möchte, ermöglicht.

Wenn man in diesem Business erfolgreich sein m√∂chte f√ľhrt nichts an einigen bis sehr vielen √úberstunden vorbei und der ein oder andere 10-12 Stundentag kommt schon einmal vor.

Die Vorgesetzten predigen keine √úberstunden und man wird nicht schief angesehen, wenn man p√ľnktlich den Stift fallen l√§sst, allerdings ist "jeder seines Gl√ľckes Schmied" und ohne Flei√üarbeit und hohen zus√§tzlichen Aufwand kommt man nicht weit.

Karriere/Weiterbildung

Interne Aufstiegsmöglichkeiten und Coachings 1+, extern wird leider fast gar nichts angeboten und auch Weiterbildungsmöglichkeiten kommen deutlich zu kurz.

Gehalt/Sozialleistungen

Nat√ľrlich ist das Einstiegsgehalt zu Beginn nicht bombastisch, Vertrieb eben, wer was anderes erwartet, der hat das System der Provision nicht verstanden.

"The harder you work, the happier you get" - Das Motto steht ganz gro√ü hinten an der Wand, tats√§chlich wenn man angekommen ist und die ersten Deals auf dem Konto sind macht es schon sehr viel Spa√ü aus finanzieller Sicht und man verdient √ľberdurchschnittlich gut.
Teilweise f√ľhlt es sich wie in einer Blase an, da man schon sehr sehr sehr gut verdienen kann und dieses Gehalt mit nur wenigen anderen Jobs erreichbar ist.

Der Abschluss einer bAv ist zu Beginn möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

M√ľlltrennung im B√ľro, einen j√§hrlichen Social Day

Bei Reiseincentives an weit entfernte Orte auf der Welt (Miami, Cancun, Bahamas, etc.) f√ľr ein Wochenende m√ľsste eine bessere Alternative her oder eine zumindest einw√∂chige Reise dorthin mit arbeiten von dort aus ("Work where you're productive")? ;)

Kollegenzusammenhalt

Persönlich verstehe ich mich mit allen Mitarbeitern gut bis sehr gut, sodass aus einigen Kollegen richtige Freunde geworden sind.

Allerdings wird wie in jedem Unternehmen auch hier einiges hintenrum erzählt, liegt aber weniger am Unternehmen als mehr an den Leuten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ausschließlich positiv, keine negativen Beispiele, allerdings ist das Durchschnittsalter auch deutlich niedriger

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind immer freundlich, positiv und voller Energie, die positiv auf mich abfärbt.

Bei manchen Vorgesetzten im Unternehmen hat man das Gef√ľhl, dass sie mit einigen ihrer Aufgaben √ľberfordert sind, da sie zu schnell bef√∂rdert wurden und nun sich nicht mehr zeit- und fachgem√§√ü um ihr Team/ Mitarbeiter k√ľmmern k√∂nnen.

Arbeitsbedingungen

MacBook Air f√ľr jeden, iPhone ab Lead Consultant, h√∂henverstellbare Tische im B√ľro, Klimaanlage rebelliert im Sommer und im Winter wirds hin und wieder mal zu kalt.

Manchmal sind die Meetingr√§ume (3 St√ľck) √ľberbucht

Kommunikation

Es herrscht eine gute Kommunikationsstrategie und vieles wird selbst angesprochen, manchmal hat man das Gef√ľhl es wird zu viel kommuniziert bzw. zu viele Meetings einberufen und die Zeit muss daf√ľr abends drangeh√§ngt werden, wenn man erfolgreich sein will.

Gleichberechtigung

Ausschließlich positiv, keine negativen Beispiele

Interessante Aufgaben

Reiner Vertriebsjob.

Sehr viel Kaltakquise, virtuelle Meetings, Kundentermine (falls möglich), Verträge aushandeln, etc.

Absolut großartiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Austin Fraser in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind unglaublich hilfsbereit und man kann sich wirklich sowohl im professionellen als auch im privaten Bereich auf die kleine Familie verlassen. Alle Ebenen haben immer ein offenes Ohr f√ľr neue Ideen und die Arbeitsweise ist insgesamt sehr selbst√§ndig. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und viele M√∂glichkeiten sich intern weiterzubilden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hunde sind im B√ľro nicht erlaubt

Verbesserungsvorschläge

Eine etwas klarere Abgrenzung von UK im Business, eher angepasst auf deutsche Arbeitnehmer. Mehr Struktur und Transparenz in den Karrieremöglichkeiten. Höhere Startgehälter. Das mitbringen von Hunden zu erlauben.

Arbeitsatmosphäre

Das erste mal als ich ins B√ľro kam hatte ich sofort ein gutes Gef√ľhl und den Wunsch hier zu arbeiten - dieses Gef√ľhl hat sie auch nach einem Jahr nicht ver√§ndert

Work-Life-Balance

Durch 100% Flexibilit√§t (nach dem Motto arbeite wo und wann du dich produktiv f√ľhlst) kann man sich seine Zeit sehr gut einteilen ohne dabei das Gef√ľhl zu haben etwas Falsches zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier f√ľr die Vertriebler extrem klar und transparent dargestellt. Im non-Sales Bereich absolut nicht nachzuvollziehen welche die n√§chsten Karriereschritte oder langfristigen M√∂glichkeiten sind.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Startgeh√§lter sind im Vergleich zu den Konkurrenten extrem niedrig. Im Vertrieb ist dies durch ein extrem gro√üz√ľgiges Provisionsmodell mit Leichtigkeit auszugleichen. F√ľr die non-Sales Positionen l√§sst es sehr zu w√ľnschen.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt richtig dass die Leite sich untereinander mögen und teilweise auch privat sehr gute Freunde geworden sind

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchien sind sehr flach und die Möglichkeit mit höheren Instanzen zu sprechen ist immer gegeben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist immer offen und Feedback wird sehr hoch geschrieben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Es ist nicht alles gold, was glänzt...

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

es wird sich stets bem√ľht, sehr gute Laune zu verbreiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vermarktet sich bei Bewerbern als neue und menschliche/soziale Variante eines Vertriebsunternehmen, ist im Grunde aber genau gleich! Deshalb bitte nicht von den 5 Sterne Bewertungen beirren lassen

Verbesserungsvorschläge

ehrlicher mit den Mitarbeitern sein
Keine Vergleiche mit anderen ziehen die total unangebracht sind (Trainees mit Top-Billern zum Beispiel)
qualifziertere Personen als Manager einstellen

Arbeitsatmosphäre

Alles junge nette Mitarbeiter die aus so vielen verschiedenen Bereichen kommen, dass es wie eine zusammengehäufte Gruppe wirkt die nichts miteinander teilen als KPI Ziele zu erreichen.
Es gab wenig außerhalb des beruflichen zu bereden, außer was man heute sich zu essen gekauft hat. Alle bleiben eher in ihren Teams

Image

liegt eher an der Branche als am Unternehemn.
Das Unternehmen an sich ist sehr jung und ziemlich unbekannt im Vergleich zu den anderen Gro√üen Marktf√ľhrern

Work-Life-Balance

Keine Bezahlung der Überstunden oder Gleitzeitmöglichkeit

Karriere/Weiterbildung

man macht den selben Job bis zur höchsten Position - blos mit fancy englischen Titel und höheren Grundgehalt (Erinnerung an das tiefe Einstiegsgehalt, somit ist "höher" relativ zu betrachten)

Gehalt/Sozialleistungen

unglaublich gering f√ľr Trainees - war geschockt!
Im M√ľnchner Raum eine Frechheit das anzubieten, meiner Meinung nach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

so gut wie alles wird √ľber online Dokumenten abgehandelt, selbst Vertr√§ge!
Jedoch hinterlassen die Incentives mit Flugtickets f√ľr bestimmte Urlaubsziele (vor Corona Zeiten) jetzt nicht den kleinsten Fu√üabdruck...

Umgang mit älteren Kollegen

gibt so gut wie keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

menschlich gesehen alles top, jedoch beruflich eher sehr amerikanisch "fake"
Man bekommt das Gef√ľhl, dass die Manager selbst nicht wirklich einen genauen Plan haben, da Sie nicht durch eine bestimmte Bildung die Position erhalten, sondern durch Billen.

Arbeitsbedingungen

Sehr sch√∂nes B√ľro und Inneneinrichtung.
Alle Mitarbeiter sind jedoch in einem kleineren Gro√üraumb√ľro (selbst in-house HR & Finanzbuchhalter/in sowie alle Manager) und dann noch mit lauter Musik zu telefonieren, ist mehr als kontraproduktiv und wirkt extrem unprofessionell f√ľr die Kunden am anderen Ende des H√∂rers.
Da die Boxen in allen Gemeinschaftsräumen aufgestellt sind, gibt es da keinen Ausweg, außer ein Meetingraum ist zufällig mal frei - das ist aber sehr selten der Fall.
Macbook und Headsets geben täglich den Geist auf, sodass mir das IT Team sehr leid getan hat - dieses ist btw nur online oder via Telfeon zu erreichen.

Kommunikation

Manager kommunzieren nicht viel, au√üer den nervt√∂tenden E-mails die die Top-Biller aus jedem einzelnen B√ľro weltweit vermarkten, damit man sch√∂n nicht aus den Augen verliert was erwartet wird.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Familiäres Unternehmen mit vielen Möglichkeiten sich weiterzubilden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in M√ľnchen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Durch die 100%ige Flexibilität hat man hier enorm viel Work-Life-Balance dazu gewonnen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Fake it until you make it! - Leider deutlich mehr Schein als Sein!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sch√∂ner √∂ffentlicher Bereich des B√ľros, bequeme M√∂bel, gute Verkehrsanbindung und Lage.

Ein paar nette Kollegen gab es auch dort zu finden.
Gute Gastauftritte bei Meet-Ups.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder Mitarbeiter/In ist dem Arbeitgeber nur so viel wert, wie er ihm in Abschl√ľssen und finanziellen Ums√§tzen bringt.

Trotz einer gewisserma√üen kapitalistischen Einstellung finde ich es sehr einseitig und kurzsichtig, die jungen Mitarbeiter permanent f√ľr finanzielle Ziele gegeneinander antreten zu lassen und sie mit Party und Statussymbolen in den Strudel der Ersch√∂pfung zu locken.

Mehrere Mitarbeiter sind w√§hrend meiner Zeit dort mit gesundheitlichen Problemen, zum Teil mit massiven Ersch√∂pfungssymtomen, Burn-Out und K√ľndigung nach wenigen Monaten wieder aus dem Unternehmen ausgeschieden oder freigestellt worden.

Im Endeffekt ist der Alltag auf permanenten Stress aufgebaut und permanentes vergleichen zwischen den Zielen der anderen, die nat√ľrlich mit TOP-Leuten vergleichen und nicht dem Mittelma√ü!

Auch wenn diese Bewertung wohl rechtlich angefochten wird oder nach 10 neuen Bewertungen in Vergessenheit gerät.

ICH HABE ALLE GENANNTEN PUNKTE MIT EINEM GUTEN GEWISSEN UND NACH BESTEM TREU & GLAUBEN GESCHRIEBEN. Ohne √ľble Nachrede stehe ich 100% zu den Worten.

DIESE BEWERTUNG SOLL LEDIGLICH DIE SOLL- UND IST- WERTE IM UNTERNEHMEN VERGLEICHEN.

Vielen Dank f√ľr Ihre Aufmerksamkeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn, mehr Selbstbestimmung, mehr pers√∂nliche und fachm√§nnische Entwicklung der Vorgesetzten, mehr Platz f√ľr neue Arbeitsweisen.

Weniger Call Center Atmosphäre, weniger Mitarbeiterwechsel, weniger deutsch-englische Floskeln wie "Ziele hitten, Calls machen, Deals closen,...", weniger POWER HOUR Zirkus, weniger Druck, weniger Sachen in Aussicht stellen und realitisch bleiben.

Die Mitarbeiter nach eigenem Ermessen die Kununu-Bewertungen schreiben lassen und nicht regelm√§√üig Hinweise daf√ľr verschicken und beim Verfassen der Mitarbeiter mitlesen und verbessern!
- So ist es absolut klar, warum fast alle Bewertungen 5 Sterne haben!

Weniger Kaltakquise in juristischen Grauzonen...

zB: Wenn vor 3 Jahren ein Kollege in einem Unternehmen mit der Sekretärin telefoniert hat, hieß es am Telefon "wir hatten in der Vergangenheit schon Kontakt mit Ihrem Unternehmen" ;-) ist klar...

Im Laufe der Jahre wurden die Auszeichnungen f√ľr das Unternehmen AUSTIN FRASER immer weniger und die Platzierungen in diversen Rankings immer schlechter! - Das spricht objektiv f√ľr sich.

Arbeitsatmosphäre

Ein sehr elegantes B√ľro in einer der besten Lagen M√ľnchens. Designer Tischtennisplatte, Billardtisch, K√ľche und gut ausgestattete Meeting-R√§ume inklusive ...
Jenseits des Eingangs- und √∂ffentlichen Bereichs ist es ein lautes, offenes 0815 Gro√üraumb√ľro ohne jegliche Privatsph√§re, wo die Kunden bei Telefonaten regelm√§√üig fragten, ob "im Hintergrund gerade eine Party stattfindet?", nachdem auch bei wichtigen Telefonaten laute, anpeitschende Musik aus den Boxen dr√∂hnte, um die Mitarbeiter zu "motivieren", wenn man es so nennen will.
Ebenfalls sind hier riesige Flatscreens zu finden, welche die Zahlen bzw. Ums√§tze der anderen Standorte in Echtzeit √ľbertragen, um die Mitarbeiter in M√ľnchen zu "motivieren" oder darauf hinzuweisen, dass woanders bessere Ums√§tze geliefert werden.

Image

Das Image der Personalberatungen ist nicht wirklich gut.

Dies liegt zum einen daran, dass fast alle Unternehmen in diesem Bereich von wenigen Vorreitern aus Großbritannien abstammen.

D.h. nahezu haben die gleichen Strukturen:

Leiste viel, dann kannst du viel bekommen. Arbeite so wie man dir sagt. Niedrige Löhne und ein sehr hoher variabler Gehaltsanteil.
Work hard, Play Hard. --> Wenn man sich aufarbeitet, warten teure Einladungen zum Dinner oder zu kurzen Trips auf einen, die tatsächlich hochwertig sind!

Das es dann dort hauptsächlich ums "feiern, trinken, eskalieren" geht muss man mögen, sonst bleibt man besser gleich zu Hause!
Daher wohl auch die sehr geringe Anzahl an älteren Mitarbeitern.

Daher das Fazit: Mehr Schein als Sein. Friss oder Stirb.

Work-Life-Balance

Grunsätzlich muss man sagen, dass es bis zum Jahreswechsel 2019/20 nur 26 Tage Arbeit gab. Zusätzlich konnte man sich aber bis zu 5 Urlaubstage kaufen, was also 5 unbezahlten Urlaubstagen entspricht (welche je nach Einkommen dann sehr teuer werden können!).
Seit 2020 gibt es nun also 30 Urlaubstage und man ist beim besseren Standard der Unternehmen angekommen.

Weiterhin sind alle √úberstunden unbezahlt, also "mit dem Gehalt abgegolten".
√úberstunden sind im Vertrieb eigentlich unumg√§nglich, weil man schlie√ülich f√ľr seinen eigenen Erfolg bzw. seine Pr√§mien arbeitet. Wenn dies dann aber ohne jegliche Wertsch√§tzung in Form von bezahlten √úberstunden oder von Freizeitausgleich geschieht, ist das bei einem so jungen Unternehmen sicher nicht zeitgem√§√ü.

Zuletzt sei zu betonen, dass es bis zum Lockdown der CoVid-19- Krise im März 2020 keinerlei Home Office oder wirkliche Gleitzeitmodelle gab!
Man musste sich zwischen zwei Anfangs- und Endzeiten des Arbeitstages entscheiden und diese dann durchziehen. Mit dynamischen Arbeitszeiten hatte es bis zur erzwungenen Situation durch CoVid-19 nichts zu tun.
Um dies zu ändern, muss man sich lange hocharbeiten, was demnächst noch genauer erklärt wird.

Karriere/Weiterbildung

Da der Großteil der Mitarbeiter aus sehr jungen, extrovertieren Personen aus Berufen mit guten Kommunikationsfähigkeiten aber miserablen Gehaltsklassen (Hotellerie, Gastronomie, Dienstleistungsberufe...) und oft auch mittelmäßigen Bildungsklassen besteht, wird das Streben nach einem in Aussicht gestellten hohen - von der Bildung nahezu unabhängigen Bildungsniveau - erfolgsabhänigen Gehalt auch weiterhin junge Leute und Berufseinsteiger in die Personalberatung locken.

Sicherlich wird es auch ein paar wenige geben, die mit dieser Arbeitsweise und dem Druck oder der Sucht nach "mehr Geld = mehr Annerkenung, bessere soziale Stellung" in dieser Branche gutes Geld verdienen können.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegs-Fixgehalt ist in der Personalberatung grundsätzlich sehr niedrig.
Das Fixgehalt von Austin Fraser lag aber nochmals ca. 10-30% UNTER dem Durchschnitt der M√ľnchner Mitbewerber!!!

√úberstunden wurden nicht bezahlt.
30 Tage Urlaub war 2020 ein Novum, was ebenfalls nicht f√ľr ein innovatives Unternehmen spricht.

Home Office gab es notgedrungen erst ab März 2020 aufgrund der CoVid-19 Pandemie, und NICHT aus eigener Motivation.

Daher ist es wirklich sehr ironisch, dass ausgerechnet Austin Fraser nun so selbstverständlich mit einer flexiblen örtlichen und zeitlichen Arbeitweise wirbt.
Jeder der davor schon an Bord war, wird sich ein lachen nicht verkneifen können.

Ein altes MacBook, KEIN Firmenhandy, KEINE √úberstunden, nur einen anteiligen Zuschuss zum MVV, Home Office aus der Not, dazu noch ein UNTERDURCHSCHNITTLICHES Gehalt k√∂nnen mit einem Designer B√ľro leider nicht aufgewogen werden und die M√ľnchner Miete und Lebenshaltungskosten bezahlen.

Keiner der Kollegen/Innen hat ansatzweise das verdient, was zu Beginn in Aussicht gestellt wurde.

Zudem kam man sich oft vor wie ein einfältiger Call Center Mitarbeiter mit repetitiven Aufgaben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist beim arbeiten mit wenig Papier auf dem richtigen Weg.

Sozialbewusstsein war kein wirkliches Thema.

Kollegenzusammenhalt

Es gab wirklich eine Anzahl an Personen, die sich auch neben der Arbeit trafen und sich auch gut verstanden.
Die Krux bei dieser Sache ist, dass sich dann nahezu permanent √ľber die Arbeit, Klienten, Kunden oder auch Statussymbole wie Uhren, Urlaube und Restaurantbesuche unterhalten wurde.

Pers√∂nliche Dinge, Sorgen, Stress in der Arbeit und Co. wurde eher verschwiegen, daher schienen viele dieser Zusammenk√ľnfte sehr oberfl√§chlich.

Am Ende des Tages wollte, aber vor alllem SOLLTE jeder Arbeitnehmer besser sein als sein Kollege, seine Kollegin und vor allem als die anderen Teams und Standorte.

Als man dort dann mal genauer hin hörte, wer gerade einen Abschluss gemacht hatte und wie die Reaktion dann im Verborgenen ausfiel, hatte das absolut nichts mehr zu dem "digitalen Schulterklopfen" der Emails zu tun.

Am Ende geht es darum Abschl√ľsse zu machen und dabei ist sich jeder selbst der N√§chste!
Dass dies bei extrem erfolgsabhängigen Gehältern oft zum Tagesgeschäft gehört, ist nichts Neues.

Das Verhalten in Emails als "kollegiales, großherziges Gönnen und Bejubeln" darzustellen, widerspricht jedoch der im Verborgenen sehr großen Neid-, Druck- und Leistungskultur im Unternehmen sehr!

Umgang mit älteren Kollegen

Nachdem es kaum "ältere" Kollegen gab, kann man nicht viel dazu sagen.

In meinen Augen sagt dieser Zustand jedoch einiges aus:
Erstens: Die Mitarbeiterfluktuation ist extrem hoch gewesen, sodass es nicht viele Personen gab, die in dem Unternehmen alt wurden.

-- Ausgenommen sind die Gr√ľnder oder viele des englischen Personals der ersten Stunde! --

Zweitens: Die POWER HOUR mit Techno und Hip Hop, aufstehen und klatschen, keine bezahlten Überstunden oder dynamische Gleitzeitmodelle sind ab einem gewissen Punkt im Leben (zB mit Familie und Kindern) meist sehr schwer zu ermöglichen bzw. freiwillig hinzunehmen.

Sehr viele der Angestellten haben nach dem ersten, zweiten oder dritten Aufstieg samt "Titel auf der Visitenkarte" (Junior, Senior, ...) das Unternehmen oder gar die Branche gewechselt, um sich woanders besser zu positionieren und dem Alter entsprechend zu arbeiten und leben.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten zeichneten sich oftmals durch latente Bevormundung und das verwenden leerer, deutsch-englischer Floskeln aus. Dies lag teilweise am extrem jungen Alter oder an einer im Absatz "Kollegenzusammenhalt" bereits erwähnten Oberflächlichkeit.

Es wurden sich jeden Morgen Tagesziele gesteckt. Diese sollte man nach eigenem Ermessen festlegen und öffentlich auf einer Tafel notieren.
Problematisch wird es nur, wenn man sich als selbst sehr ehrgeizige Person hohe, aber realistische Ziele setzt, diese aber dann t√§glich durch "Wieso nicht noch 20 Calls (=Telefonanrufe), 5 Jobinserate, 3 Kundengespr√§che mehr???" nicht mehr als Motivation, sondern als k√ľnstlich erzeugten Leistungsdruck darstellen, was die Mitarbeiter/Innen dann eher deprimiert, wenn die Ziele wie so oft nicht geschafft wurden.

Auch die mangelhafte Kommunikation, was mit ehemaligen Kollegen oder Geschäftsbereichen passierte, wurde mit leeren Floskeln abgewehrt und totgeschwiegen.

Die Devise war ganz klar: Mach was man dir sagt und stell keine smarten Fragen oder versuche dich an anderen Wegen zum Erfolg!
PLUS: Geld verdienen ist Erfolg.

Die Vorgesetzten hatten ja immerhin schon Erfolg mit den alten Methoden ;-)

Arbeitsbedingungen

Ein sch√∂nes B√ľro in einer Top-Lage ist zum vorzeigen wirklich sehr praktisch. Die Kunden oder Klienten staunten oft beim Betreten der stylischen Etage.

Wenn dann aber in dem öffentlichen Bereich - wo die Gespräche mit Gästen stattfanden- schon gegen nachmittag Billard gepsielt oder Hip Hop Musik gehört wird, während die Gespräche noch laufen, sind das objektiv sicher keine optimalen Arbeitsbedingungen!

Das es am Ende des Tages dann doch nur ein offenes, hellh√∂riges Gro√üraumb√ľro ohne jegliche Privats- oder Konzentrationsph√§re war, ist nicht zu bestreiten.

Bei der Einstellung:
Man wurde mit den besten Apple Ger√§ten gelockt, mit schnellen Aufstiegsm√∂glichkeiten, unglaublichen m√∂glichen Geh√§ltern und Sachen wie Zusch√ľssen zu den √Ėffentlichen etc. ...

Die Realität sah so aus:
Man bekam ein ca. 5 Jahre altes, gebrauchtes MacBook, welches am Tag 3 mal neugestartet werden musste oder vom IT-Support per Fernzugriff repariert werden musste.
Zudem gab es KEIN Gesch√§ftshandy! Der Tag spielte sich bis zu 5 Stunden mit Gespr√§chen ab. D.h. entweder √ľber das Laptop via Internet telefonieren, oder die private Telefonnummer hergeben!!! MVV Zuschuss ebenfalls erst ANTEILIG nach der Probezeit!

Kommunikation

Die Kommunikation w√§hrend des Bewerbungsprozesses war wunderbar. Man wurde schnell und regelm√§√üg informiert und √ľber den Stand der Dinge in Kenntnis gesetzt.

Die Kommunikation während der Arbeit war geprägt von ca. 50-120 internen Emails pro Arbeitstag. Dort wurde sich gegenseitig auf die Schulter geklopft und zu jeder war mit jedem "Best Friend".
Grunds√§tzlich ist es sch√∂n, wenn die Leistungen der Kollegen gesehen und gr√∂√ütenteils anerkannt werden, jedoch ist die unglaubliche t√§gliche Masse an Emails jeden Tag eine Katastrophe f√ľr den Work-Flow und sprengt nach jedem Wochenende das Email-Postfach.

Neben dieser Flut an Emails sollte man regelmäßig Persönlichkeitstests (Welcher Farbtyp ist man?), Bewertungen und Kommentare verfassen oder beantworten. Auch KUNUNU-Bewertungen waren hier zu erstellen, aber dieses Thema wird noch genauer erläutert.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich gab es keine Beanstandungen. Es wurde auf Augenhöhe miteinander umgegangen und die (niedrigen) Löhne waren einheitlich.

Interessante Aufgaben

Wie im Absatz "Vorgesetztenverhalten" erklärt wurde, wurde jeder Tag gleich begonnen.

Zu einer von zwei ausgewählten Zeiten antreten, (unrealitische) Ziele öffentlich notieren und diese sturr abarbeiten.

Es gab t√§glich die sogenannte "POWER HOUR": Die Musik wurde maximale aufgedreht, man musste aufstehen, klatschen und sich ans Telefon bzw. Laptop zur Kaltakquise werfen. 1-2 Stunden pro Tag mit oftmals total ineffizienter Kaltakquise zu verbringen, hat den Work-Flow regelm√§ssig negativ beeinflusst und sorgte oft f√ľr schlechte Stimmung.

Dass diese Techno oder Hip Hop Musik dann auch weiterhin sehr laut im Hintergrund zu h√∂ren war, rief bei zahlreichen Kunden und Unternehmen Fragen auf, ob "da gerade eine Party gefeiert wird?" "Ist bei Ihnen ein Geburtstag im B√ľro?" "Wo sind Sie denn gerade, weil es so laut ist bei Ihnen?".
Dieser Zustand strahlt bei weitem nicht die von Austin Fraser dargestellte Qualität aus, die man bei persönlichen Gesprächen an den Tag legen sollte, wenn es um nicht unerhebliche Summen geht.

T√§glich unrealitische Ziele gesteckt zu bekommen und diese dann aus eigenem Willen schaffen zu wollen, f√ľhrte zwangsl√§ufig zu √úberstunden (unbezahlt) oder Demotivation!

Nach zwei Jahren noch jeden Tag dankbar!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in M√ľnchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man ist ein Team, mit gemeinsamen Werten und gemeinsamen Zielen. Die Arbeit im B√ľro vergeht wie im Flug und mit viel Spa√ü und auch aus dem Home Office ist jeder jederzeit f√ľr den anderen da.

Image

Personalberatung ist als hartes Pflaster bekannt und Austin Fraser als der Underdog der mit Menschlichkeit und Fairness an die Sache herantritt- das hat sich mittlerweile auch bei den Kunden herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Schon immer weitaus besser, als bei Mitbewerbern der Branche, seit neuestem auch mit 100% Flex, d.h. ohne feste Arbeitszeiten oder Arbeitsplatz- dadurch l√§sst sich nat√ľrlich noch mehr aus der Freizeit holen.

Gehalt/Sozialleistungen

Solides Basisgehalt welches schnell und zuverlässig durch Commissions aufgebessert werden kann.
Finanziell hätte ich wohl in keinem anderen Beruf so schnell so gut verdient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Sozialbewusstsein ist noch Aufholbedarf, wird aber auch fleißig gearbeitet. Social Days und Green AG gibt es schon- ein bisschen mehr Präsenz im Alltag ist aber noch drin.

Kollegenzusammenhalt

Hier wei√ü man, dass man im Zweifelsfall anstelle des Messers eine ganze Mannschaft an Supportern im R√ľcken hat.

Vorgesetztenverhalten

Immer korrekt. Obwohl, oder gerade weil, hier neben (flachen) Hierarchien auch viele Freundschaften bestehen, habe ich noch nie falsches Verhalten erfahren. Auch hier schwebt selbstverständlich nicht die ganze Belegschaft 24/7 auf Wolke 7 und Unstimmigkeiten gibt es mal- aber stets transparent und mit Respekt.

Arbeitsbedingungen

Verständnisvoller Umgang in 100% Flex.
Wenn ich berufliche oder private Probleme habe, ist dein Team f√ľr dich da, frei nach dem Motto: NICHTS ist wichtiger als dein Well-Being, Familie und Freunde.

Kommunikation

Sehr offen und ehrlich. Man wei√ü stets, in welchen Bereichen Weiterentwicklungspotenzial herrscht, wird aber auch immer f√ľr Erfolge gefeiert.

Interessante Aufgaben

Es ist halt Sales- die Aufgaben können schon mal etwas trocken werden. Dies wird aber durch tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten und permanentes Coaching wett gemacht- so können all jene, die sich nicht ihr Leben lang im Vertrieb sehen, in andere Bereiche wachsen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Der beste Arbeitsplatz, den man sich vorstellen könnte!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Diversity
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Umgang mit Mitarbeitern
- B√ľro R√§umlichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ich hätte als ersten richtigen Arbeitgeber keinen besseren finden können!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma gibt so viel zur√ľck. Nat√ľrlich ist der Job auch mal echt stressig, aber man ist immer motiviert, denn die n√§chste Belohnung wartet quasi schon um die Ecke. Der Kollegenzusammenhalt ist toll - keine Ellenbogenmentalit√§t! Man feiert zusammen Erfolge und jeder kleine Erfolg wird wertgesch√§tzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Schlecht"? - absolut nichts!

Verbesserungsvorschläge

Da gibt es nichts, was mir so konkret einf√§llt. Ich f√ľhle mich sehr wohl und gesch√§tzt!

Arbeitsatmosphäre

Man f√ľhlt sich hier einfach wohl! Es gibt M√∂glichkeiten, sich an verschiedenen Pl√§tzen aufzuhalten, auch wenn man es sich mal gem√ľtlich machen will. Es ist einfach immer ein positiver Vibe in der Luft, es wird gelacht und zusammengearbeitet. Man freut sich, wenn man morgens reinkommt!

Image

Kann mir nicht vorstellen, dass andere Personalberaterfirmen ein besseres Image haben :) wir legen extrem viel Wert auf Professionalität und dass wir unsere Versprechen halten und Werte verfolgen!

Work-Life-Balance

Am Anfang hat man noch nicht allzu flexible Arbeitszeiten, aber wenn man aufsteigt ist das gew√§hrleistet. Wenn man aber Termine hat oder einfach mal eher wegmuss und das abspricht, ist das nie ein Problem! Wenn man p√ľnktlich kommt und geht, wird hier niemand komisch angeschaut und zu √úberstunden "gezwungen".

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich stetig weiterentwickeln, sowohl in Richtung People Lead, als auch Richtung Sales Lead - gibt es nicht √ľberall!

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt ist nicht herausstechend hoch, aber wenn man sein Soll erf√ľllt, dann kann man von der Provision mehr als gut leben und sobald man sich reingearbeitet hat und erfolgreich ist, verdient man wirklich extrem gutes Geld!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da k√∂nnte man definitiv noch mehr machen, aber wir sind auf einem guten Weg (weniger Fl√ľge - mehr Zug fahren; Social Days etc.)

Kollegenzusammenhalt

Keine Ellenbogenkultur wie man es von vielen Recruitment-Unternehmen kennt/hört. Hier wird alles geteilt und man gönnt sich gegenseitige Erfolge! Es gibt in dieser Firma keine Person, die ich nicht mag! Es wird nicht gelästert und es gibt keinen Neid, man versteht sich bestens und spricht offen miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird jeder gleich toll behandelt, egal wie alt!

Vorgesetztenverhalten

Alle Manager sind menschlich und fachlich einfach spitze. Man kann sich immer auf sie verlassen. Egal, ob man im Job oder privat mal etwas hat, sie haben jederzeit ein offenes Ohr. Unterst√ľtzt und motiviert wird man sowieso von allen Seiten!

Arbeitsbedingungen

Modernes Office, eigene Laptops, verschiedene M√∂glichkeiten, sich aufzuhalten. Immer gute Musik im Hintergrund. Man arbeitet zusammen, kommuniziert, lacht oder arbeitet mal konzentriert jeder f√ľr sich allein. Einfach nie schlechte Stimmung, jeder bem√ľht sich um eine positive Arbeitsatmosph√§re! Jederzeit kann man Getr√§nke holen. Gro√üe Fenster und Balkon mit toller Aussicht. Sehr zentral gelegen. Was soll man noch sagen?

Kommunikation

Alles wird transparent und f√ľr jeden zug√§nglich kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ob man Trainee ist oder Regional Director - hier sind alle wie gute Freunde. Ich wurde noch nie herablassend oder von oben herab behandelt. Jeder kann etwas beitragen und jeder wird respektiert und gesch√§tzt! Erfolge werden zusammen gefeiert und durch st√ľrmische Zeiten geht man gemeinsam :)

Interessante Aufgaben

Jeden Tag gibt es etwas zutun, es kann nicht langweilig werden. Dadurch, dass man so viele Optionen hat, seine Arbeit selbst zu gestalten und einzuteilen, kann man immer den besten Weg f√ľr sich selbst finden!

Hammer Arbeitgeber f√ľr jeden der sales affin ist!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Austin Fraser GmbH in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die M√∂glichkeit innerhalb von k√ľrzester Zeit sehr weit zu kommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da es ein Salesjob ist fängt man jeden Monat von null an.
Oft kann vergessen werden welche Arbeit man schon geleistet hat und in den Hintergrund r√ľcken.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist immer gut im Unternehmen und voller Energie.
Hier arbeiten viele Junge Leute die motiviert sind etwas zu erreichen und das sp√ľrt man.
Nebenbei wird Musik gespielt und Erfolge werden groß gefeiert.

Work-Life-Balance

Nur wenige Mitarbeiter arbeiten mehr als 40 Stunden in der Woche.
Mehr als die normale Arbeitszeit wird auch von keinem verlangt.
Jeder kann f√ľr sich selber entscheiden ob er/sie l√§nger arbeiten wollen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten versuchen immer einen persönlich zu motivieren.
Man kann immer mit konstruktiven Feedback rechnen.

Gleichberechtigung

Gleiche Chancen f√ľr alle im Unternehmen!

Interessante Aufgaben

Am Anfang ist die Arbeit sehr aufregend und spannend vor allem weil es sehr viel neues ist.
Das kann sich schnell ändern vor allem in einem office job und die Arbeit kann öfters mal monoton werden.


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Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

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