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Automotive Safety Technologies GmbHals Arbeitgeber

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Automotive Safety Technologies GmbH: Die modernen, weitläufigen Küchen in unserem Headquarter stehen unseren Mitarbeitern für gemeinsame Pausen und zur Vernetzung untereinander zur Verfügung.Automotive Safety Technologies GmbH: Hand in Hand: Teamwork wird bei uns großgeschrieben und geschätzt.Automotive Safety Technologies GmbH: Gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern: Unsere Sommerfeste sind jedes Jahr etwas Besonderes.

Bewertungsdurchschnitte

  • 37 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (24)
    64.864864864865%
    Gut (6)
    16.216216216216%
    Befriedigend (5)
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    Genügend (2)
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    Sehr gut (3)
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Firmenübersicht

Woher wir kommen und was uns ausmacht

Die Automotive Safety Technologies GmbH (ASTech) wurde 2009 als Joint Venture zwischen der Andata Entwicklungstechnologie GmbH (Andata) und der Audi Electronics Venture GmbH (AEV) gegründet. Wir entwickeln Softwarelösungen für die Integrale Fahrzeugsicherheit basierend auf dem Technologieansatz von Andata und dem Know-how der Audi Fahrzeugsicherheit.

Unsere Kompetenzen decken den gesamten Bereich der Entwicklung Integraler Sicherheitssysteme ab: Von der Funktions- und Softwareentwicklung über die notwendige Simulations- und Testkompetenz bis zur Tool- und Prozessentwicklung im Bereich der Integralen Sicherheit – alles aus einer Hand.

An unseren beiden Standorten in Gaimersheim/Ingolstadt und in Wolfsburg entwickeln wir in Eigenverantwortung und in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern aus dem Automotive-Bereich. Auf diese Weise sind wir die erste Anlaufstelle im Bereich der Integralen Sicherheit.

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Gaimersheim – Heute vor zehn Jahren, am 14. Mai 2009, war es soweit: Die ASTe...

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Kennzahlen

Mitarbeiter

51-200

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Unsere Mitarbeiter entwickeln Tag für Tag mit Leidenschaft und Präzision Software-basierte Lösungen für die Integrale Fahrzeugsicherheit. Hierbei hat für uns ein ganzheitlicher Entwicklungsansatz Vorrang vor der Entwicklung bloßer Einzelfunktionen. Nur so ist es möglich, dass Synergien in den einzelnen Kompetenzfeldern, in denen wir tätig sind, optimal gebündelt werden können.

Sei es im Bereich Sicherheitsauslegung, Sicherheitsfunktionen und Sensorkompetenz, Virtuelle Entwicklung und Absicherung oder Softwareentwicklung – als mittelständisches Unternehmen arbeiten unsere Mitarbeiter in Teams an den verschiedenen Einzelprojekten und stehen zeitgleich in regem Austausch mit den Kollegen anderer Projekte.

Denn nur durch das gezielte Zusammenspiel einzelner Teilsysteme können wir letztlich dazu beitragen, ein funktionierendes Gesamtsystem für unsere Kunden im VW-Konzern zu erzeugen.


Benefits

In den letzten Jahren ist die ASTech stark gewachsen. Ohne den Einsatz unserer engagierten und motivierten Mitarbeiter wäre das in diesem Maße nicht möglich gewesen. Um unsere Wertschätzung gegenüber unseren Kollegen zu zeigen, ist es uns ein Anliegen, ihnen mit einer beträchtlichen Anzahl an attraktiven Leistungen - zusätzlich zum regulären Verdienst - etwas zurück zu geben. Seit der Gründung im Jahr 2009 haben wir unser Portfolio an Sozialleistungen stetig weiter ausgebaut. Immerfort sind wir bemüht, dieses Angebot aktuell zu halten und regelmäßig zu erweitern.

Derzeit bieten wir unter anderem die folgenden Benefits:

  • Moderne(s) Infrastruktur/Arbeitsumfeld (Parkplätze, flexible Arbeitszeiten, höhenverstellbare Schreibtische, Mitarbeiterhandy, Mitarbeiternotebook)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Betriebliche Altersvorsorge (BAV)
  • Vergütungssystem und Leistungsanreize (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus, Aktion "Mitarbeiter werben Mitarbeiter")
  • Leistungen für Familien (Sonderzahlungen, Sonderurlaub, KiTa-Zuschüsse)
  • Mitarbeiterevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamevents, Firmenlauf, Firmencup)
  • Incentives (Sodexo-Gutscheine, Umzugskostenbeihilfe, Rabatt bei der Bahn)
  • Audi Mitarbeiterfahrzeugleasing
  • Individuelle Weiterbildungsmaßnahmen (Bildungsurlaub, Mitarbeiterentwicklung, interner Stellenmarkt)
  • Onboarding (Mitarbeitereinführungsveranstaltung, Relocation Service)
  • Mitarbeiterkommunikation (monatliche Inforunde, Newsletter, Schwarze Bretter, Intranet, Mailings)
  • Corporate Social Responsibility (CSR) - gesellschaftliches Engagement in verschiedenen Bereichen (intern und extern)
  • Gemeinsame sportliche (Feierabend-)Aktionen (Rad fahren, Laufen, etc.)
     


2 Standorte

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Automotive Safety Technologies GmbH
Lilienthalstraße 11
85080 Gaimersheim
 
Vertreten durch den Geschäftsführer:
Claus Blattner
 
Kontakt:
Telefon: +49 841 89 95000
Telefax: +49 841 89 8491999
Email: kontakt@astech-auto.de
Internet: http://www.astech-auto.de  
 
Registereintrag:
Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Ingolstadt
Registernummer: HRB 5197
 
Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE (265652051)

Für Bewerber

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Seit Jahren entwickeln wir Software-basierte Lösungen und spannende Produkte im Bereich der Integralen Fahrzeugsicherheit. Unsere engagierten Mitarbeiter sind hierbei der Schlüssel des Erfolgs unseres mittelständischen Unternehmens. Auch künftig wachsen wir an unseren Standorten in Gaimersheim und Wolfsburg weiter. Dafür sind wir stets auf der Suche nach Berufserfahrenen, Absolventen und Studenten, die ihre Vision des Fahrzeugs von morgen schon heute mit uns verwirklichen wollen.


Berufserfahrene
Uns liegt sehr viel daran, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns wohlfühlen und sich schnell und reibungslos in ihr neues Team integrieren. Daher forcieren wir diese Integration aktiv, damit Du einen unkomplizierten und angenehmen Start bei uns hast. Zudem bieten wir vielfältige Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich bei uns weiter zu entwickeln.

Absolventen
Wir sind ein junges, schnell wachsendes Unternehmen mit hochqualifizierten Mitarbeitern. Wichtig ist uns hierbei, die Mischung aus erfahrenen Kollegen und Absolventen mit neuen, innovativen und kreativen Ideen. Im Gegenzug bieten wir einen attraktiven, sicheren Arbeitsplatz und viel Freiraum, sich in einem kollegialen Umfeld spannenden Herausforderungen und Themen zu stellen.

Studenten
Unser Ziel ist es, die relevante Zielgruppe frühzeitig auf uns aufmerksam zu machen und junge Talente über ihre Studienzeit hinweg an unser Unternehmen zu binden. Folglich bieten wir neben Praktika und Werkstudententätigkeiten auch die Option, Abschlussarbeiten bei uns zu schreiben. Während dieser Zeit hast Du als Student die Chance, selbstständig an Deinen Projekten zu arbeiten und diese voranzutreiben. Dabei bist Du stets ein fester Bestandteil Deines jeweiligen Teams und auf Wunsch auch abteilungsübergreifend.

Gesuchte Studiengänge

  • Fahrzeugtechnik & Automotive Engineering
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Informationstechnik
  • Informatik
  • Physik
  • Mechatronik
  • und vergleichbare Studiengänge

Selbstverständlich bieten wir auch Quereinsteigern mit Berufserfahrung die Chance, Teil unseres Teams zu werden.

Gehörst Du auch dazu? Dann sprich uns gerne an!

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Unsere Unternehmenskultur ist motivierend...

Gerade weil wir ein mittelständisches Unternehmen sind, bieten wir unseren Mitarbeitern zahlreiche Vorteile. Persönliche Kontakte zur Geschäftsführung und den Abteilungsleitern, hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege sowie ein freundliches und familiäres Betriebsklima sind wesentliche Faktoren, die die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter steigern.

In unserer Belegschaft existieren nicht nur ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern auch Werte, die aktiv im Unternehmen gelebt werden. Kollegialität und gegenseitige Wertschätzung sind die Stärken unseres Unternehmens.

So sind für uns die persönliche Unterstützung der Mitarbeiter bei der Vereinbarung von Familie und Beruf ebenso selbstverständlich wie die Bezuschussung eines Wohnortwechsel-bedingten Umzugs, wenn ein Mitarbeiter bei uns seine Stelle antritt.

Eine starke Unternehmenskultur sowie eine gute Zusammenarbeit tragen maßgeblich zu unserem Erfolg bei.

Willst auch Du Teil unseres erfolgreichen Teams werden? Bei uns findest Du neue Herausforderungen, die auf engagierte und hoch motivierte Mitarbeiter warten. Sprich mit uns über Deine Zukunft bei der Automotive Safety Technologies GmbH!

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Unsere tägliche Arbeit zielt darauf ab, ein kompetenter, dynamischer und innovativer Entwicklungspartner für unsere Kunden zu sein. Durch die Nutzung anspruchsvoller, wissenschaftlicher Entwicklungsmethoden sichern wir bestehende Kernkompetenzen, schaffen neue und sind so eine der Ideenschmieden für Innovationen im VW-Konzern.

Es sind vor allem unsere hochqualifizierten, international ausgebildeten Mitarbeiter, die durch ihren Einsatz und ihr Engagement maßgeblich zum Erfolg jedes einzelnen Projekts beitragen.


Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Zu einer guten Bewerbung gehört für uns ein aussagekräftiger, vollständiger Lebenslauf nebst personlisiertem Anschreiben und Zeugnissen. Diese sollten uns einen Überblick über bisherige und aktuelle Tätigkeiten/Erfahrungen geben. Auch Informationen wie Gehaltsvorstellung und möglicher Starttermin sind für unser Recruitingteam wichtig.

Haben wir uns - auf Basis Deiner Unterlagen - entschieden, dass wir Dich gerne kennenlernen möchten, empfehlen wir Dir, dich authentisch und aufgeschlossen zu präsentieren. Neben der fachlichen Eignung ist für uns insbesondere die Persönlichkeit eines Bewerbers von großer Bedeutung, um bewerten zu können, ob er in unser Team passt.

Bevorzugte Bewerbungsform

Wir bevorzugen Bewerbungen über unsere ASTech-Karriereseite. Hier sind unsere vakanten Stellen stets tagesaktuell hinterlegt. Ein "Klick" auf "Onlinebewerbung" unter der jeweiligen Stelle genügt, um auf unser Bewerbungsformular zu gelangen.

Sollte eine Online-Bewerbung nicht möglich sein, kannst Du uns Deine vollständigen Unterlagen auch per Post zusenden:
Automotive Safety Technologies GmbH
z.H.: Personalabteilung
Sachsstraße 16
85080 Gaimersheim

Auswahlverfahren

Nach Eingang der Bewerbung erhältst Du zunächst eine Empfangsbestätigung von uns. Parallel prüft unser Recruitingteam die Unterlagen und leitet sie - bei fachlicher Eignung - an die passenden Fachabteilungen weiter. Erfolgt auch hier ein positives Feedback, erhältst Du eine Einladung zu einem ersten persönlichen Vorstellungsgespräch/einem Telefoninterview mit der jeweiligen Fachabteilung. Wenn dieses positiv verläuft, führen wir stets noch ein zweites Gespräch durch - dieses Mal mit einem Kollegen der Personalabteilung. Auf dieses Weise möchten wir uns ein allumfassendes Bild von Dir, Deinen Fähigkeiten und Deiner Persönlichkeit machen. Auf ein Assessment-Center verzichten wir.
Solltest Du Rückfragen zum Bewerbungsvorgang haben, kannst Du Dich jederzeit an die Kollegen unseres Recruitingteams wenden.

Berufsbilder

Softwareentwicklerin
Softwareingenieur – Bereich Virtuelle Entwicklung
Berechnungsingenieur
Funktionsentwicklerin
Unfallforscher
Werkstudent – Bereich HiL-Testsysteme
Systemtester & Teamleiter
Toolentwickler

Softwareentwicklerin

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ok, das ist schon ein bisschen länger her. Aber ich weiß noch, dass es eine gute, offene Atmosphäre war. Im Gespräch habe ich einen umfangreichen Überblick über die ASTech sowie einen Einblick in mein künftiges Aufgabengebiet erhalten. Mein Gegenüber war sehr entgegenkommend und ich habe gespürt, dass man Interesse an mir hat. Auch das Feedback kam – wie versprochen – hinterher sehr schnell.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

So wie mir der Job im Bewerbungsgespräch beschrieben wurde, klang das sehr spannend. Mir wurde offen kommuniziert, dass das Thema (zum damaligen Zeitpunkt) just erst im Entstehen bei der ASTech ist und es sicherlich viel Potenzial, aber auch Herausforderungen bereithalten würde. Ich habe erkannt, dass ich hier die Chance haben würde, mich und meine Ideen einbringen zu können.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Bei der ASTech bin ich zuständig für das Testmanagement für den Softwaretest. Das heißt: Ich entwickle Prozesse und Methoden und schule unsere Softwaretester auf diese. Dazu gehört auch, dass ich nachverfolge, ob diese Prozesse und Methoden beim Testen im täglichen Doing auch eingehalten werden. Außerdem bin ich für die komplette zeitliche Planung der Softwaretest-Aktivitäten verantwortlich. Ich koordiniere hierzu die Testteams über verschiedene Standorte. Die Ergebnisse und den Fortschritt berichte ich an meinen Projektleiter, damit dieser die Software freigeben kann, so dass sie an den Kunden übergeben und ins Fahrzeug integriert werden kann.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Mir gefällt, dass ich selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten kann. Auch super ist, dass es immer neue Herausforderungen gibt, für die ich kreativ eigene Lösungen erarbeiten darf. Und: Eigentlich das Tollste ist, dass ich dazu beitragen kann, das Auto von morgen ein Stück sicherer zu machen. Das macht mich auch ein bisschen stolz.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Im Bereich Fahrzeugsicherheit unterwegs zu sein, ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Wir müssen immer und jederzeit flexibel sein. Bei Problemen müssen wir extrem schnell handeln und geeignete Lösungen generieren. Da wir Software für die Fahrzeugsicherheit entwickeln, ist der Qualitätsanspruch sowie der Sicherheitsstandard extrem hoch. Die Krux dabei ist, dass wir aber oftmals nur relativ wenig Zeit dafür haben. Das ist also ganz klar eine Herausforderung, der ich mich jeden Tag auf’s Neue stelle. Meine andere regelmäßige Herausforderung ist, dass ich die vielen verschiedenen Schnittstellen stets im Blick und im Gleichklang bzw. Zusammenspiel halten muss.

Was macht Dein Team aus?

Als Team macht uns aus, dass wir freundlich miteinander arbeiten, zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Statt in Konkurrenzkämpfe stecken wir unsere Energie in die Entwicklung unserer Software. Hierbei profitieren wir alle davon, dass wir ein Team unterschiedlichen Alters sind. Die Mischung aus älteren, erfahreneren Kollegen und jungen, frischen Hirnen macht es einfach aus. Wichtig ist dabei auch, dass wir nicht nur Spaß an der Arbeit, sondern auch Spaß als Team haben. Ein gutes Teamklima ist schon mal mindestens die halbe Miete.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech hat sich stets bewahrt, dass es nicht zahlreiche Leiterebenen gibt, sondern dass die Hierarchien flach geblieben sind. Sprich: Wenn ich mit unseren Geschäftsführern sprechen möchte, dann kann ich das auch tun. Sie sind greifbar für mich.
Generell herrscht ein Klima des Vertrauens auf allen Ebenen. Jeder kann seine Themen eigenverantwortlich bearbeiten.
Erwähnen möchte ich auch, dass man als Einzelner bei der ASTech nicht nur irgendeine Nummer ist, sondern als Persönlichkeit geachtet wird und man immer die Chance hat, sich bei der Weiterentwicklung der ASTech einzubringen. Das ist ein Thema, was der Geschäftsführung am Herzen liegt und wozu sie uns Mitarbeiter aktiv auffordert.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Wenn ich das mit dem vorherigen Unternehmen vergleiche, bei dem ich gearbeitet habe, dann kann ich sagen, dass man bei der ASTech ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und ihre Belange hat. Immer wieder wird zum Dialog eingeladen. Hierbei kann jeder seine Themen anbringen und hat die Chance gehört zu werden und mitzuwirken. Und natürlich der Teamzusammenhalt. Der ist wirklich stark.

Softwareingenieur – Bereich Virtuelle Entwicklung

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich habe nicht den üblichen Bewerbungsprozess bei der ASTech durchlaufen, weil ich zum Zeitpunkt meiner Bewerbung schon als Masterand bei der ASTech war. Zum Ende meines Studiums habe ich meinen damaligen Paten bei der ASTech auf eine Festanstellung angesprochen. Nach zwei Vorstellungsgesprächen, eins mit der Fachabteilung und eins mit der Personalabteilung, wurde ich dann übernommen.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Es gab zwei Gründe warum ich mich für diesen Job entschieden habe. Zum einen deckt die Stelle mein gesamtes Studium der Fahrzeugtechnik ab, daher konnte ich meine fachlichen Kenntnisse in der modellbasierten Entwicklung mit Simulink sofort einsetzen. Gleichzeitig kann ich hier mein Wissen weiter ausbauen, sodass ich für mich persönlich große Entwicklungsmöglichkeiten bei der ASTech gesehen habe.

Zum anderen wollte ich im Automotive Bereich bleiben. Daran hat mich besonders die Softwareentwicklung schon immer gereizt und dafür ist ein Job bei der ASTech perfekt.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag habe ich eigentlich gar nicht. Ich arbeite eher in einem Zwei-Wochen-Rhythmus. Unsere Sprints starten und enden jeweils an einem Montag. In Kundenmeetings wird nicht nur der zurückliegende Sprint besprochen, sondern auch die Ziele für den nächsten Sprint festgelegt. Die eigentliche agile Softwareentwicklung erfolgt dann in einem Scrum-Prozess. Hier besetze ich die Rolle des Proxy Product Owner. Das bedeutet, ich vertrete die Kundenwünsche im Projektverlauf und achte auf deren Umsetzung.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht das Besondere an meinem Job aus. Wir bringen alle unsere eigenen Fähigkeiten und Interesse in die Projekte mir ein, denn am Ende erreichen wir unsere Ziele nur als Team. Außerdem gibt es keine langweilige Arbeit, weil die Anforderungen relativ hoch sind. Ich stehe immer wieder vor Herausforderungen und muss Verbesserungsmöglichkeiten finden, um die Kundenvorgaben zu erreichen. Genau dadurch entwickle ich mich aber weiter und das macht es so spannend.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Der gesamte Bereich der virtuellen Entwicklung ist ein sehr komplexes Thema. Wir simulieren virtuelle Fahrzeuge und Menschen in einer virtuellen Welt und sammeln Erkenntnisse über das Verhalten in der Realität. Dies dann in die Softwareentwicklung zu integrieren ist eine große Herausforderung.

Was macht Dein Team aus?

Es ist toll, wie sich die verschiedenen Kompetenzen der Kollegen zusammenfügen. Wir möchten immer die bestmögliche Qualität erreichen und mit jeder Expertise kommen wir diesem Ziel einen Schritt näher. Deswegen ist Teamwork auch so wichtig. Wir ergänzen uns aber nicht nur fachlich super, sondern auch kulturell. Das macht die Zusammenarbeit noch einmal besonders schön.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech bietet mir hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Schließlich wurde mir auch das Vertrauen geschenkt, vom Masteranden in die Festanstellung zu wechseln und Projektverantwortung zu übernehmen. Außerdem kommen die Kollegen bei der ASTech aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen, wodurch ich mich gleich willkommen gefühlt habe.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Da ich bei der ASTech meinen ersten Job angenommen habe, kann ich nur Vergleiche mit unseren Kunden ziehen. Weil die ASTech ein relativ kleines Unternehmen ist, bekomme ich viel mehr Verantwortung übertragen. Außerdem arbeite ich bei der ASTech an verschiedenen spannenden Projekten.

Berechnungsingenieur

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Da erinnere ich mich noch sehr gut daran, denn das ist noch gar nicht so lange her. Ich bin ja noch relativ neu bei der ASTech.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als sehr positiv in Erinnerung. Vom Versand meiner Unterlagen bis zum ersten Gespräch hat es gerade mal eine Woche gedauert. Auf das erste Gespräch, worin es um meine fachliche Qualifikation ging, folgte das zweite, was Personalinhalte hatte. Bei beiden Gesprächen war es eine sehr lockere Atmosphäre. Es war eher wie eine „angenehme Unterhaltung“ und nicht wie ein Bewerbungsgespräch.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Schon während meines Studiums hat sich herauskristallisiert, dass ich nach dem Abschluss gerne als Berechnungsingenieur arbeiten möchte. Als ich eine entsprechende offene Stelle auf der ASTech-Karriereseite gefunden habe, habe ich mich natürlich darauf beworben.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Inhaltlich befasse ich mich mit der simulativen Überprüfung, was Veränderungen an einem komplexen Gesamtsystem – in meinem Fall betrifft das Crashanalysen im Bereich Frontschutz – bewirken können.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Faszinierende für mich ist, dass man schon anhand eines Test-Aufbaus mathematisch vorhersagen kann, wie sich ein System im Falle eines Crashs vermutlich verhalten wird.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Nach einigen Monaten im Job habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass man Ergebnisse sehr schnell erzeugen kann. Via Simulation generierte Daten können die Realität aber trotzdem nicht zu 100 Prozent abbilden. Daher müssen wir alle Daten, die wir simulativ erzeugen ganz kritisch hinterfragen und potenzielle Verbesserungen in realen Versuchen überprüfen. Nur so haben wir am Ende des Tages ein sicheres Produkt.

Was macht Dein Team aus?

Als Team verstehen wir uns menschlich sehr gut. Unsere Zusammenarbeit läuft super und wir helfen einander auch immer. So steht man nie alleine da, wenn man mal mit einer Aufgabenstellung nicht weiterkommt.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech hat einfach die Themen und Projekte, die mich interessieren – heute und auch in Zukunft. Da sehe ich einfach Potenzial für mich. Wenn das Projekt, was ich aktuell bearbeite mal abschlossen ist, gibt es noch viele andere Themen, die mich inhaltlich ebenfalls reizen würden. Sei es im Bereich Serienentwicklung oder auch in der Methodenentwicklung.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Das kann ich, ganz offen gesagt, nicht beantworten. Der Job bei der ASTech ist meine erste Arbeit. Ich bin nach dem Studium direkt hier eingestiegen. Vergleiche habe ich somit nicht.

Funktionsentwicklerin

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich erinnere mich noch, dass das Gespräch sehr angenehm und transparent war. Mein künftiger Leiter hat sich viel Zeit genommen, mir etwas über die ASTech und meine künftige Stelle zu erzählen. Er hat versprochen, dass ich schnell Rückmeldung bekomme, ob es klappt. Das war dann auch so. Innerhalb der angegebenen Zeit habe ich dann das Angebot, bei der ASTech zu arbeiten, erhalten.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Zum einen hat mich das Thema bzw. die Funktion, die ich übernehmen sollte, gereizt. Das Projekt, auf das ich gesetzt werden sollte, war zum damaligen Zeitpunkt relativ neu bei der ASTech. Mich hat gelockt, dass ich da die Chance habe, es von Anfang an mit aufzubauen. Zum anderen hieß es, dass die Arbeitsatmosphäre bei der ASTech eine sehr gute ist. Beide Faktoren haben mich dann bewogen, die Stelle anzunehmen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Als Funktionsentwicklerin sind meine üblichen Aufgaben, Konzepte  für neue Funktionen im Bereich Car2X  zu erstellen. Auf Basis diesermache ich eine prototypische Entwicklung der Funktionen und leite daraus eine Spezifikation ab.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Toll finde ich, dass ich die Chance habe, an Konzepten für neue Softwarefunktionen mitzuwirken. Das ist so vielseitig. Ich lerne dabei immer wieder etwas Neues dazu und versinke nicht in einer Routine.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

„Herausforderungen“ klingt ein bisschen negativ. Klar, wir müssen immer innerhalb kurzer Zeit sehr viel abliefern, aber ich mag das, denn so bin ich gefordert und lerne dabei auch Neues.

Was macht Dein Team aus?

Die Kommunikation und die Bereitschaft einander zu helfen. Bei uns wird niemand allein gelassen, sondern findet immer Rückhalt und Unterstützung im Team.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech passt zu mir, weil sie mir auf der einen Seite die Chance gibt, an einem spannenden Thema zu arbeiten und auf der anderen Seite eine sehr gute Arbeitsatmosphäre bietet. Die flexiblen Arbeitszeiten erlauben es uns zudem, dass wir unseren Arbeitstag selbstbestimmt ausgestalten.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Das kann ich – ehrlich gesagt – nicht beantworten. Die ASTech ist die erste Firma, bei der ich arbeite.

Unfallforscher

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Das ist schon ein bisschen her. Aber ich weiß noch, dass es insgesamt zwei Gespräche waren. Das erste war in der Fachabteilung und das zweite war mit dem Personalleiter. Beide Gespräche waren recht zeitnah und auch die Entscheidung, dass ich den Job bekomme, fiel dann sehr schnell. Insgesamt also sehr transparent und professionell.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich arbeite im Bereich Unfallforschung der ASTech. Das ist eine Thematik, die mich schon immer interessiert hat. Was mir dabei insbesondere gefällt, ist die Tatsache, dass ich dafür nicht nur im Büro sitze, sondern auch „raus“ komme und im Feld unterwegs bin. Zudem bringt mich meine Arbeit mit vielen verschiedenen Leuten zusammen. Hierbei ist es der interdisziplinäre Ansatz, der mir taugt.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Den „typischen Arbeitstag“ als solchen bei mir gibt es eigentlich nicht. Eine typische Arbeitswoche vielleicht eher. Sie enthält so unterschiedliche Aufgaben wie: Unfallstellen und Unfallfahrzeuge besichtigen, Unfalldaten aufnehmen und codieren sowie Unfälle rekonstruieren. Für mich ist es vor allem die Mischung aus verschiedenen Aufgaben, die meinen Job interessant für mich macht.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Auch wenn ich termingerecht arbeiten muss, bin ich dennoch flexibel. Ich kann mir meine Arbeit selbst einteilen und habe den Freiraum mir den Arbeitstag so auszuplanen, wie es für mich am besten passt.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegt die Herausforderung darin, Unfallgeschehen bzw. Unfallhergänge so genau wie möglich abzubilden. Sprich: Aus den vorhandenen Spuren in Kombination mit den Zeugenaussagen den Unfallhergang technisch und analytisch korrekt zu ermitteln. Das ist nicht immer ganz so einfach.

Was macht Dein Team aus?

Unser Team ist ein junger, verrückter Haufen, in dem ich mich sehr wohl fühle.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech bietet mir einfach den Job, den ich (inhaltlich gesehen) machen möchte.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Für unseren Kunden Audi sind wir ein enger strategischer Partner. Wir haben die Chance, eigenständig spannende Themen zu bearbeiten und haben mit unserer „Großmutter“ Audi ein wirtschaftlich starkes Unternehmen im Rücken. Für mich ist das ein klares Alleinstellungsmerkmal.

Werkstudent – Bereich HiL-Testsysteme

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Das ist jetzt schon etwas länger her. Ich weiß aber noch, dass ich damals auf LinkedIn nach einer Werkstudenten-Stelle gesucht habe und mich dann gezielt auf die Stellenanzeige der ASTech beworben habe. Mein Vorstellungsgespräch verlief angenehm, aber auch sehr professionell. Der Fokus lag dabei eindeutig auf meinen fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Die Stelle hat mich sofort fachlich angesprochen, schließlich hatte ich die Möglichkeit, beide Fachrichtungen meines Studienganges miteinander zu kombinieren. Zum einen kann ich mein bisheriges Wissen aus dem Bereich des Ingenieurswesens bei HiL-Tests und der Regelalgorithmen-Überprüfung einsetzen und weiter ausbauen. Zum anderen bin ich bei den Projektplanungen beteiligt. Dadurch decke ich meinen betriebswirtschaftlichen Teil des Studiums ab.

Da ich keinen starren Stundenplan an der Hochschule habe, waren mir auch die flexiblen Arbeitszeiten, die die ASTech bietet, sehr wichtig und somit auch eines der ausschlaggebenden Kriterien für meine Entscheidung, bei der ASTech anzufangen.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Das hängt davon ab, ob ich gerade Semesterferien habe oder Vorlesungen stattfinden. In den Semesterferien arbeite ich eher mit den erfahrenen Kollegen zusammen an langfristigen Projekten wie zum Beispiel der Testautomatisierung oder im Bereich des Autonomen Fahrens speziell im Kamerabereich. Dabei sammle ich nicht nur viele neue Erfahrungen, sondern kann mich auch aktiv mit einbringen. Während der Vorlesungszeit erledige ich dann eher kurzfristigere Aufgaben, etwa das Erstellen von Inventurlisten bezüglich Zertifizierungen oder das Löten von speziellen Kabelverbindungen für unser HiL-Labor.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Vor allem sind es meine super Kollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben, die mir an dem Job besonders gefallen. Wir pflegen untereinander einen sehr respektvollen Umgang und jeder ist hilfsbereit. Bei Fragen kann ich auf jeden zugehen, weil ich keine Hierarchien spüre. Ein schöner Nebeneffekt ist auch das verlässliche Einkommen, was ich als Student natürlich immer gebrauchen kann.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Die Einarbeitung in die neuen Projektstrukturen bei der ASTech ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Ich habe in anderen Unternehmen schon Erfahrungen gesammelt und musste erst lernen, wie die ASTech an Projekte herangeht und Aufgaben löst. Ich habe mich vor dieser Herausforderung aber nicht verschlossen und konnte mich mit meiner Anpassungsfähigkeit und Lernbereitschaft schnell einarbeiten.


Was macht Dein Team aus?

An meinem Team schätze ich vor allem die Zuverlässigkeit. Nicht nur die Zusammenarbeit funktioniert gut, sondern die Kollegen zeigen auch viel Engagement und erleichtern dadurch die Integration ins Team. Zudem sitzen hier viele sehr kluge Köpfe zusammen. Wer bereit ist zuzuhören, kann viel lernen.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech passt zu mir, weil sie mir flexible Arbeitszeiten einräumt und die Aufgaben hervorragend meine im Studium erlernten Fähigkeiten abdecken. Weil die ASTech ein relativ kleines Unternehmen ist, sind unsere Arbeitsabläufe schnell und ich komme mit meinen Projekten und Themen gut voran.

Systemtester & Teamleiter

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Einen Bewerbungsprozess als solchen gab es bei mir gar nicht. Anfang 2010 habe ich auf persönliche Empfehlung eines Audi Kollegen einen Rücksprachetermin mit dem damaligen ASTech-Geschäftsführer bekommen. In diesem habe ich mich dann sozusagen vorgestellt. Danach ging es auch ganz schnell: Binnen einer Woche hatte ich ein Angebot, habe dieses zugesagt und nur kurze Zeit später bei der ASTech angefangen.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ganz einfach: Weil er mir inhaltlich Spaß macht.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ein typischer Tag beim Testen beginnt zumeist damit, dass wir schauen, was letzte Nacht in Punkto Tests gelaufen ist. Das heißt: Wir analysieren und bewerten die Testergebnisse und stimmen diese mit unserem Kunden und unseren Dienstleistern ab. Des Weiteren spezifizieren wir Testfälle auf Basis von Anforderungslastenheften und modellieren diese in unserem Testautomatisierungstool. Nach Einplanung der Testschleifen und Definition von Zielterminen lassen wir die Testpakete an unterschiedlichen Prüfständen durchlaufen. Ein weiterer Bestandteil ist die Weiterentwicklung unserer Hardware-in-the-Loop-(HiL)-Prüfstände hinsichtlich Hardware und Software, um diese auf den neusten Stand der Entwicklung zu halten.
Neben meinen Aufgaben als Systemtester habe ich seit Juli 2014 auch die Rolle eines Teamleiters inne. Diese sieht vor, dass ich die Verantwortung für das Gesamtprojekt trage. Somit muss ich alle Teilprojekte stets im Blick haben, mich mit unserem Kunden Audi abstimmen und entsprechende Engineering-Meetings durchführen. Natürlich gehört auch die Mitarbeiterführung dazu – also Ansprechpartner für meine Mitarbeiter zu sein, sie zu fördern und gleichzeitig von ihnen zu fordern. Ich sehe mich da als eine Art Trainer, der seine Mannschaft zusammenhält und mit Rat und Tat unterstützt.


Was ist das Tolle an Deinem Job?

Dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt.


Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegt die Herausforderung darin, flexibel in einem dynamischen Umfeld zu agieren. Ich muss jederzeit spontan auf neue Umstände und Bedürfnisse reagieren (können).


Was macht Dein Team aus?

Dass wir ein „kunterbunter Haufen“ sind. Mein Team ist jung, dynamisch und interkulturell. Hier treffen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten aufeinander. Aber gerade diese Mischung macht es für mich so spannend und abwechslungsreich. So kann ich jeden Tag von meinen Kollegen etwas neues dazu lernen.


Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech ist ein sehr junges Unternehmen. Die Dienstwege sind kurz und Vieles wird sehr flexibel gelebt.


Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Bei der ASTech erhält man Wertschätzung für die eigene Arbeit. Man ist nicht nur eine Nummer, sondern die Persönlichkeit zählt und man kann sich aktiv einbringen. Als kleine Firma haben wir natürlich Prozesse und gewisse Richtlinien, aber die legen uns in unserer Arbeit nicht lahm – wie es oftmals in großen Firmen der Fall ist. Das ist ganz klar ein Vorteil.

Toolentwickler

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der war zumindest am Anfang nicht ganz „klassisch“, sondern besonders. Ich bin nämlich 2014 auf Empfehlung eines ASTech-lers zur ASTech gekommen. Er hatte mich aufgrund meines thematischen Schwerpunkts, den ich zur damaligen Zeit an der Uni bearbeitet habe, angesprochen, dass ich ja gut passen würde und es auch eine freie Stelle im Bereich „Toolentwicklung“ gäbe. Daraufhin habe ich mich beworben, bin ziemlich schnell zum ersten und zweiten Gespräch eingeladen worden. Es folgte ein Angebot und dann habe ich auch quasi schon bei der ASTech angefangen.


Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Zunächst einmal fand ich das Thema spannend. Es deckte sich exakt mit dem, was ich vorher schon an der Uni gemacht habe. Die Anforderungen, die an mich gestellt wurden, deckten sich sehr gut mit dem, was ich bereits fachlich konnte und was ich machen wollte. Nach dem Gespräch hat man mir auch gleich die Räumlichkeiten gezeigt und meine damals potenziell neuen Kollegen vorgestellt. Das war sehr offen und sympathisch und hat Lust gemacht, bei der ASTech einzusteigen. Ein zweites Argument war für mich das Interesse, in eine kleinere Firma zu gehen. Aus meinem Praktikum in einem Konzern wusste ich, dass man in größeren Firmen schnell nur eine Nummer ist. Das wollte ich nicht sein. Ich wollte und will die Chance haben, selbst zu entwickeln und mitzugestalten.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Wenn ich früh morgens ins Büro komme, sage ich erstmal ALLEN „Hallo“. Das geht natürlich, weil wir hier in Wolfsburg nur um die 30 Kollegen sind. Nach lockeren Gesprächen mit den Kollegen setze ich mich an meine Toolentwicklung. Hier geht es um verschiedene Aspekte der Softwareentwicklung, aber primär darum, dass ich Code schreibe und diese in meinem Projekt – der Messdaten-Auswertung – einbringe. Das Coole hierbei ist, dass ich die Funktionen nach meinen eigenen Vorstellungen entwickeln kann, sie dann bei unserem Kunden VW vorstelle, mit ihm abstimme und finalisiere. Das alles erfolgt innerhalb von kurzer Zeit und ist sehr agil.


Was ist das Tolle an Deinem Job?

Mit gefällt die Gestaltungsfreiheit, die ich bei meiner Arbeit habe. Klar, das Projekt gibt mir zwar einen Rahmen vor, aber die Funktion des Tools selbst kann ich nach meinen persönlichen Vorstellungen entwickeln. Dabei genieße ich das Vertrauen von meinem Vorgesetzten und kann mein eigenes Wissen und Können einbringen. Das macht Spaß.


Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Das Arbeitsvolumen ist nicht ohne. Ich arbeite an vielen verschiedenen Themen gleichzeitig. Folglich braucht es da schon ein ziemliches gutes Zeitmanagement, dass nichts runterfällt und alles fristgerecht fertig wird. Hierbei ist immer die Balance zwischen den Ansprüchen, die sich aus dem Expertentum ergeben, und der Zielsetzung zu finden, so dass mein Projekt am Ende des Tages auch wirtschaftlich ist.

Was macht Dein Team aus?

Die Atmosphäre. Bei uns herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Wir können uns sowohl fachlich als auch persönlich jederzeit austauschen. Das schafft ein gemeinsames Verständnis der Aufgaben, so dass sich auch komplexe Aufgaben leichter darstellen und lösen lassen.


Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich bin jemand, der gerne sein Ding macht und das kann ich bei der ASTech. Ich genieße das Vertrauen komplett eigenverantwortlich zu arbeiten und meine vielen Aufgaben selbstständig strukturiert zu bearbeiten. Darüber hinaus ist meine Arbeit bei der ASTech dank des großen Praxisbezugs weniger abstrakt als es insbesondere bei Softwarethemen – meiner Meinung nach – allgemein der Fall ist.


Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Wir sind nicht nur ein EDL, sondern ein strategischer Partner für unseren Kunden VW. Unsere Expertise wird einfach geschätzt. Als kleines Unternehmen bekommt man als Mitarbeiter die Chance, in seine Aufgaben hinein zu wachsen. Der Unterschied zu anderen bzw. größeren Firmen ist auch, dass wir machen statt nur darüber zu reden, was man machen könnte. Wir sind so richtige Macher und das macht Spaß!

Automotive Safety Technologies GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,87 Mitarbeiter
5,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 15.Dez. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf das Team und das Projekt an.

Vorgesetztenverhalten

Die disziplinarischen Vorgesetzten sind TOP! Da kann man absolut nichts sagen. Bei dem ein oder anderen Projektleiter hat man leider daneben gegriffen. Das sollte unbedingt nachgesteuert werden, sonst zerfällt die Mannschaft.

Im Bereich Teamleiter gibt es zu wenige die wirklich mal auch gegenüber dem Kunden auf den Tisch hauen. Gegenüber dem Kunden ist der Teamleiter auch nur ein (einfacher) Mitarbeiter. Hier wäre wünschenswert dass das Management und dazu zählen die Teamleiter auch, sich durchsetzen und ihrem Gegenüber auch Mal Paroli bieten

Kollegenzusammenhalt

Aktionen wie gemeinsames Mitragessen, Christkindelsmarktbesuch, gemeinsame Freizeitaktivitäten wie z.B. After Work Hockey. Leider sind es aber einige wenige die solche Aktionen starten. Viele eher passiv.

Interessante Aufgaben

Man macht draus was man kann. - das ist positiv gemeint. Manchmal gibt es keine tollen Aufgaben aber da muss man durch!

Kommunikation

Beiträge aus der Unternehmenskommunikation immer noch in einem veralteten Portal abgebildet. Dabei gibt es das interne Wiki mit E-Mail Benachrichtigung und viel mehr Möglichkeiten.

Geschäftsführer kommuniziert viele Dinge offen und direkt - kein aufgesetztes Blah blah.

Gleichberechtigung

Frau wie Mann voll integriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Absolut keine Probleme!

Karriere / Weiterbildung

Verschiedene Laufbahnen wurden endlich umgesetzt, hier hätte man meiner Meinung nach mehr Zeit und Schweiß investieren können um das Ganze zu beschleunigen.

Gehalt / Sozialleistungen

Kann leider mit Audi nicht mithalten, hebt sich aber deutlich von den EDLs ab.
SODEXO, Altersvorsorge, kostenlose Unfallversicheurng, Sabatical,...

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude TOP, jedoch viele Kinderkrankheiten. Klimaanlage - immer nur Probleme. Aufzug, gefühlt 3/4 der Zeit außer Betrieb. - nachdem aber entschieden wurde den 4 Stock nicht zu bauen, wird es eng. Versprochene Rückzugsräume wurden nicht umgesetzt - zu wenig Platz.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das CSR Team hat sehr viele tolle Ideen. Es wird an vielen Ecken auf CSR geachtet, von der Mülltrennung bis hin zu Mitarbeiterspenden über verschiedene Maßnahmen. Die 10 Jahres Feier wird z.B. ganz im Zeichen der Deutschen Knochenmark Spende DKMS stehen.

Work-Life-Balance

Überstunden schwanken im Jahresdurchschnitt, halten sich aber im Mittel in Grenzen. Mitarbeiter müssen nicht ständig erreichbar sein, man kann das Handy ins er Arbeit lasen.

Image

Leider durch verschiedene Missgriffe, auch im Bereich Management schwieriges Thema beim Kunden. Innerhalb von 3 Jahren ständiger Wechsel von GF runter bis zum Teamleiter.

Pro

Viele positive Veränderungen in den letzten 12 Monaten. Verwaltung durch das Zusammenziehen der 4 Mitarbeiterinnen durchgehend besetzt.
Geschäftsführer ist ein Macher, geht alle Themen an und spricht - frei von der Seele.

2 Feiern pro Jahr! Sommerfest und Weihnachtfeier mit vielen Aktionen - kein einfaches zusammensitzen und blöd reinschauen.

EBikes für dienstliche Fahrten angeschafft!

Neues Corporate Design - endlich knallig, auffallend!!

Contra

Zu wenig Besprechungsräume! „Telefonzellen“ nicht umgesetzt. Kleine Besprechungsräume nicht belüftet, wenn vor dem Termin jemand schon drin war, muss man die Tür auflassen.

Private Nutzung von Diensthandy und Internet verboten. Versprochene 5€ Pauschale für die Nutzung des Diensthandy, obwohl bei der Mutter umgesetzt nicht möglich.

Kein ADERA! - für 0815 Mitarbeiter!

Keine Kinderbetreuung - schwach für ein Unternehmen, dass sich als familienfreundlich bezeichnet. Wenn Kind krank ist, muss sich der Mitarbeiter (verbotenerweise) krank melden. Das schadet nicht nur dem Mitarbeiter, sondern auch den Projekten.

Mehr Investition in die Weiterbildung der Mitarbeiter wagen!

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Automotive Safety Technologies GmbH
  • Stadt
    Ingolstadt
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber ASTech’ler bzw. liebe ASTech’lerin, vielen Dank für Deine Mühe und Dein umfangreiches, tolles Feedback. Offensichtlich gefällt es Dir insgesamt sehr gut bei der ASTech. Das freut uns, denn unsere tägliche Arbeit zielt darauf ab, dass Ihr alle ein möglichst optimales Arbeitsumfeld und -klima bei uns vorfindet. Mit einem Augenzwinkern haben wir auch registriert, dass du unsere geplante Aktion mit der Deutschen Knochenmarkspende erwähnst. Das ist toll! Ohne schon zu viel zu verraten, können wir sagen, dass das ja nur eine von vielen verschiedenen Aktionen ist, die wir 2019 für Euch Mitarbeiter sowie unsere Kunden und Partner geplant haben. Lasst Euch überraschen, was wir noch alles aus dem Hut zaubern werden! Herzliche Grüße, Marie-Kristin

Marie-Kristin Mehlitz
Referentin Unternehmenskommunikation/Marketing
Automotive Safety Technologies GmbH

  • 26.Nov. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die zuständigen Abteilungen arbeiten stetig an Verbesserungen und Neuerungen der Arbeitsplätze/Arbeitsbedingungen. Vorbildliches Engagement.

Vorgesetztenverhalten

Wie in allen Unternehmen unterscheidet sich das Vorgesetztenverhalten von Abteilung zu Abteilung. Die Vorgesetzten versuchen sich korrekt zu verhalten, aber durch den Zahlendruck und die dauerhaften Veränderungen klappt es nicht immer.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialer Zusammenhalt, man fühlt sich von Anfang an gut aufgenommen, dynamische und flexible Teams. Jeder hilft auch mal in einer anderen Abteilung aus, wenn Not am Mann ist. Es ist sich keiner (auch nicht die leitenden Positionen) zu schade körperliche Arbeiten wie Mithilfe beim Abladen oder Umräumen anzupacken.

Interessante Aufgaben

Ein Dienstleistungsunternehmen für Audi mit zahlreichen Change-Prozessen, vielfältige Aufgaben und Entfaltungsmöglichkeiten. Vorschläge zu Veränderungen des Arbeitsablaufes oder Ideen werden sehr wohlwollend und interessiert zur Kenntnis genommen und nach Möglichkeit auch umgesetzt.

Kommunikation

Offene Kommunikation. Es finden regelmäßige ASTech-Runden für alle Arbeitnehmer statt. Information über neue Maßnahmen, betriebswirtschaftliche Situation, Personalveränderungen usw. werden in regelmäßigen Abständen kommuniziert.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher jüngere Teams, aber man achtet auf ältere Kollegen und schätzt sehr das Wissen der älteren Mitarbeitern.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Unter den gegebenen Umständen engagiert sich das Unternehmen sozial.

Work-Life-Balance

Auf familiäre Ausnahmesituationen wird großzügig Rücksicht genommen. Es wird auch auf Überstunden geachtet.

Image

Ein attraktiver Arbeitgeber, aber immer noch eine "Tochtergesellschaft" der Audi.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Automotive Safety Technologies GmbH
  • Stadt
    Gaimersheim
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 06.Aug. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Vorgesetztenverhalten

unverantwortlich und nicht vertrauenswürdig

Kollegenzusammenhalt

Da musst du zu ein klane gehören

Interessante Aufgaben

unklar und der Erwartungen sehr hoch

Kommunikation

nicht existierend

Gleichberechtigung

besser nicht ein Ausländer sein

Umgang mit älteren Kollegen

existiert nicht

Karriere / Weiterbildung

existiert nicht für Ausländer

Gehalt / Sozialleistungen

Nicht mehr als nötig

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht

Umwelt- / Sozialbewusstsein

existiert nicht

Work-Life-Balance

Der Druck und Stress ist untragbar

Image

Sehr schlecht und bekannt für sein große turnover rate

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Automotive Safety Technologies GmbH
  • Stadt
    Ingolstadt
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin bzw. lieber Kollege, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Offensichtlich bist Du mit Deiner Situation und Arbeit bei der ASTech nicht zufrieden. Für uns ist es sehr schade zu lesen, dass Dir hier bei uns leider gar nichts gefällt und Du Dich diskriminiert fühlst. An dieser Stelle wollen und müssen wir einhaken, denn das stimmt so nicht. Bei der ASTech wird niemand aufgrund seiner Herkunft ausgrenzt. Wir sind sehr international und darauf sind wir stolz. So haben wir das Thema zuletzt als Motto unseres Mitarbeiter-Sommerfestes in den Mittelpunkt gestellt. Auch die Aussage, dass es keine Karriere/Weiterbildung für Ausländer gibt, ist so nicht korrekt. Wenn Du unsere Führungsmannschaft anschaust, wirst Du sehen, dass wir hier auch Kollegen mit ausländischen Wurzeln haben. Wir sind divers und das leben wir aktiv, indem wir unterschiedliche Aktivitäten anbieten, die die Vernetzung, den Austausch und die Integration fördern (sollen). Türen stehen bei uns grundsätzlich offen, so dass Du mit Fragen oder Unterstützungsbitten jederzeit vorbeikommen kannst. Gerne kannst Du davon Gebrauch machen – zu jeder Zeit. Alles Gesagte behandeln wir selbstverständlich diskret. Es wäre schön, wenn wir Dein „Unwohlsein“ bei uns ändern und dazu beitragen könnten, dass Du Dich hier bei uns wohlfühlst und gerne zur Arbeit kommst. Herzlichst, Marie-Kristin

Marie-Kristin Mehlitz
Referentin Unternehmenskommunikation/Marketing
Automotive Safety Technologies GmbH


Bewertungsdurchschnitte

  • 37 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (24)
    64.864864864865%
    Gut (6)
    16.216216216216%
    Befriedigend (5)
    13.513513513514%
    Genügend (2)
    5.4054054054054%
    3,87
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    5,00
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Automotive Safety Technologies GmbH
3,95
40 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Automobil / Automobilzulieferer)
3,16
75.191 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.415.000 Bewertungen