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Automotive Safety Technologies GmbH

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Bewertungsdurchschnitte


Firmenübersicht

Woher wir kommen und was uns ausmacht

Die Automotive Safety Technologies GmbH (ASTech) wurde 2009 als Joint Venture zwischen der Andata Entwicklungstechnologie GmbH (Andata) und der Audi Electronics Venture GmbH (AEV) gegründet. Wir entwickeln Softwarelösungen für die Integrale Fahrzeugsicherheit basierend auf dem Technologieansatz von Andata und dem Know-how der Audi Fahrzeugsicherheit.

Unsere Kompetenzen decken den gesamten Bereich der Entwicklung Integraler Sicherheitssysteme ab: Von der Funktions- und Softwareentwicklung über die notwendige Simulations- und Testkompetenz bis zur Tool- und Prozessentwicklung im Bereich der Integralen Sicherheit – alles aus einer Hand.

An unseren beiden Standorten in Gaimersheim/Ingolstadt und in Wolfsburg entwickeln wir in Eigenverantwortung und in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern aus dem Automotive-Bereich. Auf diese Weise sind wir die erste Anlaufstelle im Bereich der Integralen Sicherheit.

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Kennzahlen

Umsatz

28,0 Mio. Euro (2015)

Mitarbeiter

51-200

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Unsere Mitarbeiter entwickeln Tag für Tag mit Leidenschaft und Präzision Software-basierte Lösungen für die Integrale Fahrzeugsicherheit. Hierbei hat für uns ein ganzheitlicher Entwicklungsansatz Vorrang vor der Entwicklung bloßer Einzelfunktionen. Nur so ist es möglich, dass Synergien in den einzelnen Kompetenzfeldern, in denen wir tätig sind, optimal gebündelt werden können.

Sei es im Bereich Integrale Sicherheit, Fahrerassistenzsysteme, Simulation, Absicherung/Testing, Tool- & Algorithmenentwicklung oder Irreversible Pre-Crash-Systeme – als mittelständisches Unternehmen arbeiten unsere Mitarbeiter in Teams an den verschiedenen Einzelprojekten und stehen zeitgleich in regem Austausch mit den Kollegen anderer Projekte.

Denn nur durch das gezielte Zusammenspiel einzelner Teilsysteme können wir letztlich dazu beitragen, ein funktionierendes Gesamtsystem für unsere Kunden im VW-Konzern zu erzeugen.


Benefits

In den letzten Jahren ist die ASTech stark gewachsen. Ohne den Einsatz unserer engagierten und motivierten Mitarbeiter wäre das in diesem Maße nicht möglich gewesen. Um unsere Wertschätzung gegenüber unseren Kollegen zu zeigen, ist es uns ein Anliegen, ihnen mit einer beträchtlichen Anzahl an attraktiven Leistungen - zusätzlich zum regulären Verdienst - etwas zurück zu geben. Seit der Gründung im Jahr 2009 haben wir unser Portfolio an Sozialleistungen stetig weiter ausgebaut. Immerfort sind wir bemüht, dieses Angebot aktuell zu halten und regelmäßig zu erweitern.

Derzeit bieten wir unter anderem die folgenden Benefits:

  • Moderne(s) Infrastruktur/Arbeitsumfeld (Parkplätze, Home Office, flexible Arbeitszeiten, höhenverstellbare Schreibtische, Mitarbeiterhandy, Mitarbeiternotebook, Internetnutzung)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zusammenarbeit mit AUDI BKK und Audi
  • Betriebliche Altersvorsorge (BAV)
  • Vergütungssystem und Leistungsanreize (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus, Aktion "Mitarbeiter werben Mitarbeiter")
  • Leistungen für Familien (Sonderzahlungen, Sonderurlaub, KiTa-Zuschüsse)
  • Mitarbeiterevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamevents)
  • Incentives (Sodexo-Gutscheine, Umzugskostenbeihilfe, Rabatt bei der Bahn, Corporate Wear)
  • Audi Mitarbeiterfahrzeugleasing
  • Individuelle Weiterbildungsmaßnahmen (Bildungsurlaub, Mitarbeiterentwicklung, interner Stellenmarkt)
  • Onboarding (Mitarbeitereinführungsveranstaltung, Relocation Service)
  • Mitarbeiterkommunikation (Inforunde, Newsletter, Schwarze Bretter)
     


6 Standorte

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Automotive Safety Technologies GmbH
Sachsstraße 16
85080 Gaimersheim
 
Vertreten durch die Geschäftsführer:
Dr. Bodo Specht, Jörg Schlinkheider
 
Kontakt:
Telefon: +49 8458 3677100
Telefax: +49 8458 3677-102
Email: kontakt@astech-auto.de
Internet: http://www.astech-auto.de  
 
Registereintrag:
Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Ingolstadt
Registernummer: HRB 5197
 
Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE (265652051)

Für Bewerber

Videos

Unternehmensporträt ASTech 2016
ASTech-Sommerfest-Video 2016 - ASTech Summer Party 2016

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Seit Jahren entwickeln wir Software-basierte Lösungen und spannende Produkte im Bereich der Integralen Fahrzeugsicherheit. Unsere engagierten Mitarbeiter sind hierbei der Schlüssel des Erfolgs unseres mittelständischen Unternehmens. Auch künftig wachsen wir an unseren Standorten in Gaimersheim und Wolfsburg weiter. Dafür sind wir stets auf der Suche nach Berufserfahrenen, Absolventen und Studenten, die ihre Vision des Fahrzeugs von morgen schon heute mit uns verwirklichen wollen.


Berufserfahrene
Uns liegt sehr viel daran, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns wohlfühlen und sich schnell und reibungslos in ihr neues Team integrieren. Daher forcieren wir diese Integration aktiv, damit Du einen unkomplizierten und angenehmen Start bei uns hast. Zudem bieten wir vielfältige Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich bei uns weiter zu entwickeln.

Absolventen
Wir sind ein junges, schnell wachsendes Unternehmen mit hochqualifizierten Mitarbeitern. Wichtig ist uns hierbei, die Mischung aus erfahrenen Kollegen und Absolventen mit neuen, innovativen und kreativen Ideen. Im Gegenzug bieten wir einen attraktiven, sicheren Arbeitsplatz und viel Freiraum, sich in einem kollegialen Umfeld spannenden Herausforderungen und Themen zu stellen.

Studenten
Unser Ziel ist es, die relevante Zielgruppe frühzeitig auf uns aufmerksam zu machen und junge Talente über ihre Studienzeit hinweg an unser Unternehmen zu binden. Folglich bieten wir neben Praktika und Werkstudententätigkeiten auch die Option, Abschlussarbeiten bei uns zu schreiben. Während dieser Zeit hast Du als Student die Chance, selbstständig an Deinen Projekten zu arbeiten und diese voranzutreiben. Dabei bist Du stets ein fester Bestandteil Deines jeweiligen Teams und auf Wunsch auch abteilungsübergreifend.

Gesuchte Studiengänge

  • Fahrzeugtechnik & Automotive Engineering
  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Informationstechnik
  • Informatik
  • Physik
  • Mechatronik
  • und vergleichbare Studiengänge

Selbstverständlich bieten wir auch Quereinsteigern mit Berufserfahrung die Chance, Teil unseres Teams zu werden.

Gehörst Du auch dazu? Dann sprich uns gerne an!

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Unsere Unternehmenskultur ist motivierend...

Gerade weil wir ein mittelständisches Unternehmen sind, bieten wir unseren Mitarbeitern zahlreiche Vorteile. Persönliche Kontakte zur Geschäftsführung und den Abteilungsleitern, hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege sowie ein freundliches und familiäres Betriebsklima sind wesentliche Faktoren, die die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter steigern.

In unserer Belegschaft existieren nicht nur ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern auch Werte, die aktiv im Unternehmen gelebt werden. Kollegialität und gegenseitige Wertschätzung sind die Stärken unseres Unternehmens.

So sind für uns die persönliche Unterstützung der Mitarbeiter bei der Vereinbarung von Familie und Beruf ebenso selbstverständlich wie die Bezuschussung eines Wohnortwechsel-bedingten Umzugs, wenn ein Mitarbeiter bei uns seine Stelle antritt.

Eine starke Unternehmenskultur sowie eine gute Zusammenarbeit tragen maßgeblich zu unserem Erfolg bei.

Willst auch Du Teil unseres erfolgreichen Teams werden? Bei uns findest Du neue Herausforderungen, die auf engagierte und hoch motivierte Mitarbeiter warten. Sprich mit uns über Deine Zukunft bei der Automotive Safety Technologies GmbH!

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Unsere tägliche Arbeit zielt darauf ab, ein kompetenter, dynamischer und innovativer Entwicklungspartner für unsere Kunden zu sein. Durch die Nutzung anspruchsvoller, wissenschaftlicher Entwicklungsmethoden sichern wir bestehende Kernkompetenzen, schaffen neue und sind so eine der Ideenschmieden für Innovationen im VW-Konzern.

Es sind vor allem unsere hochqualifizierten, international ausgebildeten Mitarbeiter, die durch ihren Einsatz und ihr Engagement maßgeblich zum Erfolg jedes einzelnen Projekts beitragen.


Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Zu einer guten Bewerbung gehört für uns ein aussagekräftiger, vollständiger Lebenslauf nebst personlisiertem Anschreiben und Zeugnissen. Diese sollten uns einen Überblick über bisherige und aktuelle Tätigkeiten/Erfahrungen geben. Auch Informationen wie Gehaltsvorstellung und möglicher Starttermin sind für unser Recruitingteam wichtig.

Haben wir uns - auf Basis Deiner Unterlagen - entschieden, dass wir Dich gerne kennenlernen möchten, empfehlen wir Dir, dich authentisch und aufgeschlossen zu präsentieren. Neben der fachlichen Eignung ist für uns insbesondere die Persönlichkeit eines Bewerbers von großer Bedeutung, um bewerten zu können, ob er in unser Team passt.

Bevorzugte Bewerbungsform

Wir bevorzugen Bewerbungen über unsere ASTech-Karriereseite. Hier sind stets tagesaktuell unsere vakanten Stellen hinterlegt. Ein "Klick" auf "Onlinebewerbung" unter der jeweiligen Stelle genügt, um auf unser Bewerbungsformular zu gelangen.

Sollte eine Online-Bewerbung nicht möglich sein, kannst Du uns Deine vollständigen Unterlagen auch per Post zusenden:
Automotive Safety Technologies GmbH
z.H.: Personalabteilung
Sachsstraße 16
85080 Gaimersheim

Auswahlverfahren

Nach Eingang der Bewerbung erhältst Du zunächst eine Empfangsbestätigung von uns. Parallel prüft unser Recruitingteam die Unterlagen und leitet sie - bei fachlicher Eignung - an die passenden Fachabteilungen weiter. Erfolgt auch hier ein positives Feedback, erhältst Du eine Einladung zu einem ersten persönlichen Vorstellungsgespräch/einem Telefoninterview mit der jeweiligen Fachabteilung. Wenn dieses positiv verläuft, führen wir stets noch ein zweites Gespräch durch - dieses Mal mit einem Kollegen der Personalabteilung. Auf dieses Weise möchten wir uns ein allumfassendes Bild von Dir, Deinen Fähigkeiten und Deiner Persönlichkeit machen. Auf ein Assessment-Center verzichten wir.
Solltest Du Rückfragen zum Bewerbungsvorgang haben, kannst Du Dich jederzeit an die Kollegen unseres Recruitingteams wenden.

Berufsbilder

Softwareentwicklerin
Systemtester & Teamleiter
Softwareingenieur – Bereich Virtuelle Entwicklung
Berechnungsingenieur
Funktionsentwicklerin
Unfallforscher
Praktikant – Bereich Testautomatisierung & Testinnovation
Masterand – Bereich Unfallforschung
Werkstudent – Bereich Softwareentwicklung

Softwareentwicklerin

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Ok, das ist schon ein bisschen länger her. Aber ich weiß noch, dass es eine gute, offene Atmosphäre war. Im Gespräch habe ich einen umfangreichen Überblick über die ASTech sowie einen Einblick in mein künftiges Aufgabengebiet erhalten. Mein Gegenüber war sehr entgegenkommend und ich habe gespürt, dass man Interesse an mir hat. Auch das Feedback kam – wie versprochen – hinterher sehr schnell.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

So wie mir der Job im Bewerbungsgespräch beschrieben wurde, klang das sehr spannend. Mir wurde offen kommuniziert, dass das Thema (zum damaligen Zeitpunkt) just erst im Entstehen bei der ASTech ist und es sicherlich viel Potenzial, aber auch Herausforderungen bereithalten würde. Ich habe erkannt, dass ich hier die Chance haben würde, mich und meine Ideen einbringen zu können.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Bei der ASTech bin ich zuständig für das Testmanagement für den Softwaretest. Das heißt: Ich entwickle Prozesse und Methoden und schule unsere Softwaretester auf diese. Dazu gehört auch, dass ich nachverfolge, ob diese Prozesse und Methoden beim Testen im täglichen Doing auch eingehalten werden. Außerdem bin ich für die komplette zeitliche Planung der Softwaretest-Aktivitäten verantwortlich. Ich koordiniere hierzu die Testteams über verschiedene Standorte. Die Ergebnisse und den Fortschritt berichte ich an meinen Projektleiter, damit dieser die Software freigeben kann, so dass sie an den Kunden übergeben und ins Fahrzeug integriert werden kann.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Mir gefällt, dass ich selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten kann. Auch super ist, dass es immer neue Herausforderungen gibt, für die ich kreativ eigene Lösungen erarbeiten darf. Und: Eigentlich das Tollste ist, dass ich dazu beitragen kann, das Auto von morgen ein Stück sicherer zu machen. Das macht mich auch ein bisschen stolz.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Im Bereich Fahrzeugsicherheit unterwegs zu sein, ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Wir müssen immer und jederzeit flexibel sein. Bei Problemen müssen wir extrem schnell handeln und geeignete Lösungen generieren. Da wir Software für die Fahrzeugsicherheit entwickeln, ist der Qualitätsanspruch sowie der Sicherheitsstandard extrem hoch. Die Krux dabei ist, dass wir aber oftmals nur relativ wenig Zeit dafür haben. Das ist also ganz klar eine Herausforderung, der ich mich jeden Tag auf’s Neue stelle. Meine andere regelmäßige Herausforderung ist, dass ich die vielen verschiedenen Schnittstellen stets im Blick und im Gleichklang bzw. Zusammenspiel halten muss.

Was macht Dein Team aus?

Als Team macht uns aus, dass wir freundlich miteinander arbeiten, zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Statt in Konkurrenzkämpfe stecken wir unsere Energie in die Entwicklung unserer Software. Hierbei profitieren wir alle davon, dass wir ein Team unterschiedlichen Alters sind. Die Mischung aus älteren, erfahreneren Kollegen und jungen, frischen Hirnen macht es einfach aus. Wichtig ist dabei auch, dass wir nicht nur Spaß an der Arbeit, sondern auch Spaß als Team haben. Ein gutes Teamklima ist schon mal mindestens die halbe Miete.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech hat sich stets bewahrt, dass es nicht zahlreiche Leiterebenen gibt, sondern dass die Hierarchien flach geblieben sind. Sprich: Wenn ich mit unseren Geschäftsführern sprechen möchte, dann kann ich das auch tun. Sie sind greifbar für mich.
Generell herrscht ein Klima des Vertrauens auf allen Ebenen. Jeder kann seine Themen eigenverantwortlich bearbeiten.
Erwähnen möchte ich auch, dass man als Einzelner bei der ASTech nicht nur irgendeine Nummer ist, sondern als Persönlichkeit geachtet wird und man immer die Chance hat, sich bei der Weiterentwicklung der ASTech einzubringen. Das ist ein Thema, was der Geschäftsführung am Herzen liegt und wozu sie uns Mitarbeiter aktiv auffordert.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Wenn ich das mit dem vorherigen Unternehmen vergleiche, bei dem ich gearbeitet habe, dann kann ich sagen, dass man bei der ASTech ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und ihre Belange hat. Immer wieder wird zum Dialog eingeladen. Hierbei kann jeder seine Themen anbringen und hat die Chance gehört zu werden und mitzuwirken. Und natürlich der Teamzusammenhalt. Der ist wirklich stark.

Systemtester & Teamleiter

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Einen Bewerbungsprozess als solchen gab es bei mir gar nicht. Anfang 2010 habe ich auf persönliche Empfehlung eines Audi Kollegen einen Rücksprachetermin mit dem damaligen ASTech-Geschäftsführer bekommen. In diesem habe ich mich dann sozusagen vorgestellt. Danach ging es auch ganz schnell: Binnen einer Woche hatte ich ein Angebot, habe dieses zugesagt und nur kurze Zeit später bei der ASTech angefangen.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ganz einfach: Weil er mir inhaltlich Spaß macht.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ein typischer Tag beim Testen beginnt zumeist damit, dass wir schauen, was letzte Nacht in Punkto Tests gelaufen ist. Das heißt: Wir analysieren und bewerten die Testergebnisse und stimmen diese mit unserem Kunden und unseren Dienstleistern ab. Des Weiteren spezifizieren wir Testfälle auf Basis von Anforderungslastenheften und modellieren diese in unserem Testautomatisierungstool. Nach Einplanung der Testschleifen und Definition von Zielterminen lassen wir die Testpakete an unterschiedlichen Prüfständen durchlaufen. Ein weiterer Bestandteil ist die Weiterentwicklung unserer Hardware-in-the-Loop-(HiL)-Prüfstände hinsichtlich Hardware und Software, um diese auf den neusten Stand der Entwicklung zu halten.
Neben meinen Aufgaben als Systemtester habe ich seit Juli 2014 auch die Rolle eines Teamleiters inne. Diese sieht vor, dass ich die Verantwortung für das Gesamtprojekt trage. Somit muss ich alle Teilprojekte stets im Blick haben, mich mit unserem Kunden Audi abstimmen und entsprechende Engineering-Meetings durchführen. Natürlich gehört auch die Mitarbeiterführung dazu – also Ansprechpartner für meine Mitarbeiter zu sein, sie zu fördern und gleichzeitig von ihnen zu fordern. Ich sehe mich da als eine Art Trainer, der seine Mannschaft zusammenhält und mit Rat und Tat unterstützt.


Was ist das Tolle an Deinem Job?

Dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt.


Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegt die Herausforderung darin, flexibel in einem dynamischen Umfeld zu agieren. Ich muss jederzeit spontan auf neue Umstände und Bedürfnisse reagieren (können).


Was macht Dein Team aus?

Dass wir ein „kunterbunter Haufen“ sind. Mein Team ist jung, dynamisch und interkulturell. Hier treffen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten aufeinander. Aber gerade diese Mischung macht es für mich so spannend und abwechslungsreich. So kann ich jeden Tag von meinen Kollegen etwas neues dazu lernen.


Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech ist ein sehr junges Unternehmen. Die Dienstwege sind kurz und Vieles wird sehr flexibel gelebt.


Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Bei der ASTech erhält man Wertschätzung für die eigene Arbeit. Man ist nicht nur eine Nummer, sondern die Persönlichkeit zählt und man kann sich aktiv einbringen. Als kleine Firma haben wir natürlich Prozesse und gewisse Richtlinien, aber die legen uns in unserer Arbeit nicht lahm – wie es oftmals in großen Firmen der Fall ist. Das ist ganz klar ein Vorteil.

Softwareingenieur – Bereich Virtuelle Entwicklung

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Das hat alles sehr gut geklappt. Ich hatte mich auf der Website nach offenen Vakanzen umgeschaut. Dabei habe ich eine Stelle gefunden, die mir zugesagt hat und so habe ich mich darauf beworben. Etwa zwei Wochen später bin ich dann zum ersten Gespräch eingeladen worden. Dieses war fachlicher Natur. Noch in der gleichen Woche fand dann auch schon das zweite, also das Personalgespräch statt. Auf dieses folgte das Vertragsangebot. Insgesamt waren es also – wenn ich mich richtig erinnere – nur gut zwei Wochen von der Bewerbung bis zum Angebot, welches ich dann auch unterschrieben habe.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich arbeite als Softwareentwickler im Bereich Sensormodellierung und Simulation im virtuellen Umfeld. Das ist – wie ich finde – ein sehr gutes, interessantes Thema. Zudem kannte ich einige Kollegen der ASTech bereits von meiner vorherigen Arbeit. Ich hatte da einen guten Eindruck von ihnen, aber auch der ASTech. Deswegen fiel mir die Entscheidung dann gar nicht schwer.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

In der Regel starten wir unseren Tag mit einem Team-Jour Fixe. Darin besprechen wir die aktuellen Aufgaben bzw. Projekte und deren Status. Wir teilen auf, wer, welche Aufgaben übernimmt. Typische Aufgaben, die mein Team und ich realisieren, sind etwa die Betreuung der Hardware-in-the-Loop-(HIL)-Prüfstände oder die Entwicklung von Umfeldsimulationssoftware.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Ich bin glücklich, wenn die Projekte laufen, alles ringsum geklärt ist und unser Kunde zufrieden ist. Wenn wir das schaffen, bin ich stolz und das ist ein tolles Gefühl.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Es ist schon manchmal nicht so einfach, die Anforderungen unseres Kunden exakt zu spezifizieren. Das ist in der Tat hin und wieder herausfordernd.

Was macht Dein Team aus?

In unserem Team halten wir zusammen und helfen einander. Jeder ist für den anderen da – auch in kritischen Situationen. Aufgaben werden generell gemeinsam besprochen und aufgeteilt. Als Team haben wir für den Konzern zudem das Know-how in ganz bestimmten Bereichen der virtuellen Entwicklung.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech bietet einfach sehr viele Möglichkeiten und Angebote, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Als mittelständisches Unternehmen sind die Hierarchien flach und die Türen stehen immer offen – sei es bei meinen Kollegen, bei meinem Team- oder Abteilungsleiter oder auch bei unseren Geschäftsführern. Außerdem ist die ASTech ein familienfreundliches Unternehmen. Hier habe ich die Möglichkeit, Beruf und Familie gut unter einen Hut zu bekommen.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Als Audi Enkeltochter sind wir viel näher an unserem Kunden, der Audi, als jeder externe Dienstleister. So erhalten wir benötigte Infos viel schneller und können somit besser und enger mit unserem Kunden zusammenarbeiten. Das ist meines Erachtens unser großer Vorteil.

Berechnungsingenieur

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Da erinnere ich mich noch sehr gut daran, denn das ist noch gar nicht so lange her. Ich bin ja noch relativ neu bei der ASTech.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als sehr positiv in Erinnerung. Vom Versand meiner Unterlagen bis zum ersten Gespräch hat es gerade mal eine Woche gedauert. Auf das erste Gespräch, worin es um meine fachliche Qualifikation ging, folgte das zweite, was Personalinhalte hatte. Bei beiden Gesprächen war es eine sehr lockere Atmosphäre. Es war eher wie eine „angenehme Unterhaltung“ und nicht wie ein Bewerbungsgespräch.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Schon während meines Studiums hat sich herauskristallisiert, dass ich nach dem Abschluss gerne als Berechnungsingenieur arbeiten möchte. Als ich eine entsprechende offene Stelle auf der ASTech-Karriereseite gefunden habe, habe ich mich natürlich darauf beworben.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Inhaltlich befasse ich mich mit der simulativen Überprüfung, was Veränderungen an einem komplexen Gesamtsystem – in meinem Fall betrifft das Crashanalysen im Bereich Frontschutz – bewirken können.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Faszinierende für mich ist, dass man schon anhand eines Test-Aufbaus mathematisch vorhersagen kann, wie sich ein System im Falle eines Crashs vermutlich verhalten wird.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Nach einigen Monaten im Job habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass man Ergebnisse sehr schnell erzeugen kann. Via Simulation generierte Daten können die Realität aber trotzdem nicht zu 100 Prozent abbilden. Daher müssen wir alle Daten, die wir simulativ erzeugen ganz kritisch hinterfragen und potenzielle Verbesserungen in realen Versuchen überprüfen. Nur so haben wir am Ende des Tages ein sicheres Produkt.

Was macht Dein Team aus?

Als Team verstehen wir uns menschlich sehr gut. Unsere Zusammenarbeit läuft super und wir helfen einander auch immer. So steht man nie alleine da, wenn man mal mit einer Aufgabenstellung nicht weiterkommt.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech hat einfach die Themen und Projekte, die mich interessieren – heute und auch in Zukunft. Da sehe ich einfach Potenzial für mich. Wenn das Projekt, was ich aktuell bearbeite mal abschlossen ist, gibt es noch viele andere Themen, die mich inhaltlich ebenfalls reizen würden. Sei es im Bereich Serienentwicklung oder auch in der Methodenentwicklung.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Das kann ich, ganz offen gesagt, nicht beantworten. Der Job bei der ASTech ist meine erste Arbeit. Ich bin nach dem Studium direkt hier eingestiegen. Vergleiche habe ich somit nicht.

Funktionsentwicklerin

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Ich erinnere mich noch, dass das Gespräch sehr angenehm und transparent war. Mein künftiger Leiter hat sich viel Zeit genommen, mir etwas über die ASTech und meine künftige Stelle zu erzählen. Er hat versprochen, dass ich schnell Rückmeldung bekomme, ob es klappt. Das war dann auch so. Innerhalb der angegebenen Zeit habe ich dann das Angebot, bei der ASTech zu arbeiten, erhalten.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Zum einen hat mich das Thema bzw. die Funktion, die ich übernehmen sollte, gereizt. Das Projekt, auf das ich gesetzt werden sollte, war zum damaligen Zeitpunkt relativ neu bei der ASTech. Mich hat gelockt, dass ich da die Chance habe, es von Anfang an mit aufzubauen. Zum anderen hieß es, dass die Arbeitsatmosphäre bei der ASTech eine sehr gute ist. Beide Faktoren haben mich dann bewogen, die Stelle anzunehmen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Als Funktionsentwicklerin sind meine üblichen Aufgaben, Konzepte  für neue Funktionen im Bereich Car2X  zu erstellen. Auf Basis diesermache ich eine prototypische Entwicklung der Funktionen und leite daraus eine Spezifikation ab.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Toll finde ich, dass ich die Chance habe, an Konzepten für neue Softwarefunktionen mitzuwirken. Das ist so vielseitig. Ich lerne dabei immer wieder etwas Neues dazu und versinke nicht in einer Routine.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

„Herausforderungen“ klingt ein bisschen negativ. Klar, wir müssen immer innerhalb kurzer Zeit sehr viel abliefern, aber ich mag das, denn so bin ich gefordert und lerne dabei auch Neues.

Was macht Dein Team aus?

Die Kommunikation und die Bereitschaft einander zu helfen. Bei uns wird niemand allein gelassen, sondern findet immer Rückhalt und Unterstützung im Team.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech passt zu mir, weil sie mir auf der einen Seite die Chance gibt, an einem spannenden Thema zu arbeiten und auf der anderen Seite eine sehr gute Arbeitsatmosphäre bietet. Die flexiblen Arbeitszeiten erlauben es uns zudem, dass wir unseren Arbeitstag selbstbestimmt ausgestalten.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Das kann ich – ehrlich gesagt – nicht beantworten. Die ASTech ist die erste Firma, bei der ich arbeite.

Unfallforscher

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Das ist schon ein bisschen her. Aber ich weiß noch, dass es insgesamt zwei Gespräche waren. Das erste war in der Fachabteilung und das zweite war mit dem Personalleiter. Beide Gespräche waren recht zeitnah und auch die Entscheidung, dass ich den Job bekomme, fiel dann sehr schnell. Insgesamt also sehr transparent und professionell.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich arbeite im Bereich Unfallforschung der ASTech. Das ist eine Thematik, die mich schon immer interessiert hat. Was mir dabei insbesondere gefällt, ist die Tatsache, dass ich dafür nicht nur im Büro sitze, sondern auch „raus“ komme und im Feld unterwegs bin. Zudem bringt mich meine Arbeit mit vielen verschiedenen Leuten zusammen. Hierbei ist es der interdisziplinäre Ansatz, der mir taugt.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Den „typischen Arbeitstag“ als solchen bei mir gibt es eigentlich nicht. Eine typische Arbeitswoche vielleicht eher. Sie enthält so unterschiedliche Aufgaben wie: Unfallstellen und Unfallfahrzeuge besichtigen, Unfalldaten aufnehmen und codieren sowie Unfälle rekonstruieren. Für mich ist es vor allem die Mischung aus verschiedenen Aufgaben, die meinen Job interessant für mich macht.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Auch wenn ich termingerecht arbeiten muss, bin ich dennoch flexibel. Ich kann mir meine Arbeit selbst einteilen und habe den Freiraum mir den Arbeitstag so auszuplanen, wie es für mich am besten passt.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegt die Herausforderung darin, Unfallgeschehen bzw. Unfallhergänge so genau wie möglich abzubilden. Sprich: Aus den vorhandenen Spuren in Kombination mit den Zeugenaussagen den Unfallhergang technisch und analytisch korrekt zu ermitteln. Das ist nicht immer ganz so einfach.

Was macht Dein Team aus?

Unser Team ist ein junger, verrückter Haufen, in dem ich mich sehr wohl fühle.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech bietet mir einfach den Job, den ich (inhaltlich gesehen) machen möchte.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Für unseren Kunden Audi sind wir ein enger strategischer Partner. Wir haben die Chance, eigenständig spannende Themen zu bearbeiten und haben mit unserer „Großmutter“ Audi ein wirtschaftlich starkes Unternehmen im Rücken. Für mich ist das ein klares Alleinstellungsmerkmal.

Praktikant – Bereich Testautomatisierung & Testinnovation

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Die ASTech hat mir die Möglichkeit geboten, ein Praktikum im Bereich HIL-Simulation zu absolvieren. Die Stelle an sich wurde für mich extra in meinem Wunschgebiet neu geschaffen. Sehr erfreut und begeistert war ich, als mich mein jetziger Pate noch vor dem Bewerbungsgespräch eingeladen und sich viel Zeit genommen hat, um mir meine möglichen Themengebiete näher zu bringen sowie künftige Arbeitskollegen und die Abteilung vorzustellen. Nach dem offiziellen Bewerbungsgespräch und der schnellen Rückmeldung möchte ich zudem den freundlichen Umgang herausheben.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Entscheidend war mein großes Interesse am Bereich der Automobilentwicklung und meine Neugier an zukünftigen Systemen. Ebenfalls hineingespielt hat auch meine vorherige Ausbildung als KFZ-Mechatroniker und mein Studium der Elektrotechnik und Informatik. Natürlich stand für mein Praxissemester im Vordergrund, neue Erfahrungen im Bereich Testautomatisierung zu sammeln sowie die Abläufe in einen Unternehmen für Softwarelösungen kennen zu lernen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ich habe den Vorteil, dass ich meinen Arbeitsablauf selbst gestalten kann. Nach mehreren wöchentlichen Absprachen mit meinem Paten kann ich zwischen den Aufgaben wechseln und bei Bedarf Kollegen fragen. Zu meinen festen Aufgaben gehören zum Beispiel die Überführung von EXAM-Themen, Spezifikationsreviews aber auch Tätigkeiten wie Präsentations-Erstellungen.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Da gibt es Vieles. Besonders toll finde ich die spannenden Themen, den offenen Wissensaustausch, den Kontakt mit neuester Technik und zukünftigen Systemen, die flexiblen Arbeitszeiten, das selbstbestimmte Arbeiten und die Firmenevents.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Im Praxissemester versuche ich mein erlerntes Wissen aus der Hochschule bei der Arbeit an verschiedenen Testthemen anzuwenden und zu erweitern. Meine Motivation dabei: Mein Können im Bereich Entwicklungsablauf und Programmierung weiter auszubauen und deren Zusammenhänge besser zu verstehen.

Was macht Dein Team aus?

Die freundliche und motivierende Arbeitsatmosphäre in einem jungen, engagierten Team. Die Kollegen in meiner Abteilung sind alle sehr hilfsbereit; auch in Zeiten, wenn sehr viel zu tun ist. Bei arbeitstechnischen Problemen behält unser Team zudem immer seine gute Laune bei.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die Vorgesetzten bei der ASTech unterstützen ihre Mitarbeiter aktiv und helfen ihnen, sich persönlich optimal weiter zu entwickeln. Dabei steht die Förderung des Mitarbeiters im Vordergrund. Die ASTech an sich ist ein Unternehmen mit interessanten Projekten, Weiterbildungsmaßnahmen und sicheren Arbeitsplätzen mit viel Freiraum für eigene Ideen.

Was unterscheidet die ASTech von anderen Unternehmen?

Als Praktikant profitiere ich von der schlanken Unternehmensstruktur bei der ASTech. Sie ermöglicht mir den direkten und häufigen Kontakt mit Vorgesetzten. Die Tatsache, dass es  viele junge Mitarbeiter gibt, erleichtert es mir als Student mich schnell in Projekte einzuarbeiten und mich nahtlos ins Team zu integrieren. Die ASTech ist kein Dienstleistungsunternehmen, sondern eine Ideenschmiede für Innovationen!

Masterand – Bereich Unfallforschung

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Genau genommen habe ich mich gar nicht bei der ASTech beworben. Ich bin im Juni 2015 auf die Treffpunkt Kaiserslautern gegangen, die Hochschulkontaktmesse der TU Kaiserslautern. Dort war die ASTech mit einem Stand vertreten. Wir sind ins Gespräch gekommen. Die Chemie hat sofort gestimmt und so hat man mir eine offene Praktikumsstelle gezeigt und gefragt, ob mich das interessieren würde. Und ja, diese hat mir zugesagt.
Nur eine Woche nach dem Kontakt auf der Messe bin ich bereits zum Vorstellungsgespräch nach Gaimersheim/Ingolstadt gefahren. Das Gespräch war sehr offen und locker und schon zwei Tage später habe ich ein Angebot für ein Praktikum erhalten. Im November 2015 habe ich schließlich mein sechsmonatiges Praktikum gestartet. Als dieses beendet war, musste ich für ein Semester wieder zurück an die Uni. Ein Jahr später – also jetzt im November 2016 – bin ich wieder zurück und schreibe nun meine Masterarbeit hier.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Beide Male – sowohl beim ersten Mal im Praktikum als auch jetzt mit der Masterarbeit – hat mich das Thema gereizt. Ich finde es toll, an einer neuen, innovativen Thematik mitzuarbeiten, die noch in der Entstehung ist. So hat man die Chance, sich selbst mit einzubringen. So befasse ich mich etwa in meiner Masterarbeit mit der automatisierten Anonymisierung im Bereich Unfallforschung. Das ist sehr spannend, wie ich finde.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

In der Früh sortiere ich mich zunächst im Hinblick darauf, welche Aufgaben heute anstehen. Im Laufe des Tages halte ich zumeist kurz Rücksprache mit meinem Betreuer und wir tauschen uns aus zu aktuellen To Do’s bzw. Status‘. Am Nachmittag wird es in der Regel ein bisschen ruhiger, so dass ich mich an die Umsetzung besprochener Inhalte machen kann.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Klasse finde ich, dass ich einen Betreuer habe, der mir jederzeit zur Seite steht, zu dem ich mit Fragen gehen kann. Gleichzeitig lässt er mir komplett freie Hand, wie ich arbeite. Ich genieße hier bei der ASTech das Vertrauen, dass ich meine Arbeitsabläufe selbst definieren kann.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegt die Herausforderung darin, dass ich in einem komplett neuen Themenfeld unterwegs bin. Es gibt also noch keine fertigen Lösungen im Internet. Alles, was ich dazu brauche, muss ich mir selbst überlegen und umsetzen. Das ist manchmal nicht so einfach, aber auch irgendwie cool.

Was macht Dein Team aus?

Ich bin ja jetzt, beim zweiten Mal, wieder im gleichen Team gelandet wie vor einem Jahr. Das ist super, denn ich fühle mich hier sehr wohl. Alle sind hilfsbereit und freundlich, professionell und gleichzeitig locker. So ist es mir nicht schwer gefallen, mich schnell ins Team zu integrieren. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass wir regelmäßig alle auch in privatem Rahmen etwas zusammen unternommen haben.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech ist ein junges Unternehmen mit innovativen Projekten und Themen. Das gefällt mir gut. Besonders ist auch, dass es wirklich flache Hierarchien gibt. Man kann mit jedem sprechen und in den Austausch treten. Die Türen stehen immer jedem offen. Das trägt klar dazu bei, dass das Arbeitsklima bei der ASTech ein gutes ist.

Werkstudent – Bereich Softwareentwicklung

Wie war dein Bewerbungsprozess?

Ich bin ja schon eine Weile dabei, denn ich habe im März 2014 zunächst als Praktikant angefangen. Gleich im Anschluss daran habe ich meine Bachelorarbeit geschrieben und seit gut anderthalb Jahren bin ich nun Werkstudent. Daher ist das schon ein kleines bisschen her. Aber ich weiß noch, dass ich mich Anfang 2014 bei einem Bekannten erkundigt habe, wo ich ein Praktikum machen könnte. Über Empfehlungen bin ich dann auf die ASTech gekommen, habe mich initiativ beworben. Das Gespräch, zu dem ich eingeladen wurde, war sehr locker. Mir wurde erzählt, was es über die ASTech zu wissen gibt und welche Aufgaben mich erwarten würde. Das war wirklich super angenehm.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Einerseits hat für mich die lokale Nähe eine entscheidende Rolle gespielt – ich hatte ja im Raum Gaimersheim/Ingolstadt geschaut. Zum anderen war auch der thematische Schwerpunkt der ASTech wichtig für mich. Denn mir war wichtig, dass meine Aufgaben auch zu meinen Interessen passen.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Als Werkstudent arbeite ich in der Regel zwei Tage die Woche bei der ASTech und habe verschiedene Aufgaben. In erster Linie unterstütze ich einen Kollegen bei seinem Projekt im Bereich Softwareentwicklung und berate ihn auch bezüglich Codes. Dazu kommen auch regelmäßige Abstimmungen mit anderen Kollegen. Darüber hinaus baue ich Tools und Skripte und vergleiche verschiedene Dokumente.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Ich habe tolle Kollegen, die ich jederzeit kontaktieren kann, wenn ich Fragen habe oder etwas nicht weiß. Da sind die Türen immer offen und ich bekomme schnell eine Antwort. Generell ist das Arbeitsklima in unserem Team super. Ich fühle mich einfach wertgeschätzt für das was ich tue.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Für mich liegen die Herausforderungen darin, dass ich bei der ASTech eine neue Programmierumgebung kennengelernt und erlernt habe. Und natürlich die (relativ) neue Erfahrung, in einem Unternehmen tätig zu sein und somit feste Arbeitstrukturen und Prozesse zu haben.


Was macht Dein Team aus?

Als Team macht uns aus, dass wir hilfsbereit auftreten, gut miteinander auskommen und mich alle – obwohl ich „nur“ Student bin – als ein festes Teammitglied betrachten und behandeln.

Warum passt dein Arbeitgeber zu Dir?

Die ASTech passt zu mir, weil sie an Themen arbeitet, die mich interessieren und die zu meinem Studienschwerpunkt „Security & Safety“ passen. Zudem ist das Unternehmen nicht zu groß, so dass man jederzeit die Gelegenheit hat, mit den Leitern in Kontakt und den Austausch zu kommen. Das Umfeld ist eher familiär. Das gefällt mir.

Automotive Safety Technologies GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,99 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 06.Sep. 2016
  • Mitarbeiter

Pro

- Gemeinsame Events (Sommerfest, Teamevent, Weihnachtsfeier) bieten die Chance, Kollegen in einem lockeren Umfeld kennenzulernen
- Spannendes, vielfältiges Aufgabengebiet
- Als Student bekommt man die Möglichkeit, eigene Projekte zu betreuen
- Flexible Arbeitszeiten
- Moderne Arbeitsausstattung

  • 19.Aug. 2016
  • Mitarbeiter
  • Mit offizieller Stellungnahme

Gleichberechtigung

Nur eine Frau als Führungskraft. Muttis werden oft wg. ihrer Teilzeit-Tätigkeit nur mit uninteressanten Projekten abgetan.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind super. Karriere nur bedingt möglich.

Gehalt / Sozialleistungen

Soziale Leistungen sind gut. Über Gehalt lässt sich immer streiten.

Verbesserungsvorschläge

  • Sich nicht mit Visionen beschäftigen, sondern mit dem IST! Eigene Vorschriften einhalten...Mitarbeitern zuhören...keine Geheimnistuerei, obwohl der Flurfunk schon alles weiß....aufhören sich fremd-steuern zu lassen...um erfahrene Mitarbeiter kämpfen...eigene Versäumnisse eingestehen und nicht die Schuld bei anderen suchen...nicht an den Rockzipfel des Auftraggebers klammern
Offizielle Stellungnahme vorhanden
  • 01.Aug. 2016
  • Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Ein super Zusammenhalt, nicht nur beruflich, auch privat.

Kommunikation

kurze Kommunikationswege, monatliche Info-Runden, wöchentliche Abstimmungsrunden

Umgang mit Kollegen 45+

Sehr junges Team, in dem jeder respektiert wird

Gehalt / Sozialleistungen

Gute Bezahlung, super Sozialleistungen (Cafeteria-Model, BAV)

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Spendenaktionen usw.

Work-Life-Balance

Aufgrund der meist flexibelen Arbeitszeit, kann der Alltag drumherum so geplant werden, wie man es braucht.


Bewertungsdurchschnitte

kununu Scores im Vergleich

Automotive Safety Technologies GmbH
3,99
18 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Automobil / Automobilzulieferer)
2,77
26.738 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,13
1.406.000 Bewertungen