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ASTech – Automotive Safety Technologies GmbHals Arbeitgeber

Deutschland,  4 Standorte Branche Automobil
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Unser Fokus: Fahrzeugsicherheit. Ende-zu-Ende.

05.07.2021

Die nächsten Jahre werden in unserer Branche entscheidend sein. Sie werden harte Arbeit. Aber sie werden genial sein – große Herausforderungen sowie große Ergebnisse liegen vor uns.
Von: Ole Harms

https://www.astech-auto.de/blog/de/2021/07/unser-fokus-fahrzeugsicherheit-ende-zu-ende/

Machine Learning für radarbasierte Systeme

30.06.2021

Wie sieht der Bereich aus, in dem Fahrzeuge heute und in Zukunft sicher unterwegs sind? Welcher Weg ist befahrbar – welcher nicht? Auf welche Objekte bzw. Hindernisse muss geachtet werden? Welche Vorhersagen können für die Bewegung anderer Verkehrsteilnehmer getroffen werden? Fragen, mit denen sich unser Machine Learning-Team täglich auseinandersetzt.

https://www.astech-auto.de/blog/de/2021/06/machine-learning-fuer-radarbasierte-systeme/

ASTech auf der OVGU Firmenkontaktmesse

26.10.2020

Gaimersheim/Magdeburg - Nach unserem Heimspiel auf der CONTACT in Ingolstadt sind wir am Mittwoch, 28. Oktober 2020 in Magdeburg. Also zumindest digital. Die Otto von Guericke Universität (OVGU) richtet ihre Firmenkontaktmesse aufgrund der aktuellen Situation in diesem Jahr digital aus. Unter den 50 teilnehmenden Unternehmen ist auch die ASTech mit einem virtuellen Stand vertreten.

Von unserer Seite werden drei Kollegen dabei sein und von 10.00-16.00 Uhr durch die Messe führen. Wer sich also über die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten und offene Stellen bei uns informieren möchte, kann sich hier einloggen, sich durch die virtuelle Messe klicken und mit unseren ASTech’lern chatten.

ASTech auf der CONTACT 2020

12.10.2020

Gaimersheim – Nachdem in den vergangenen Monaten aufgrund von COVID-19 alle Recruiting-Veranstaltungen, die wir für 2020 geplant hatten, abgesagt wurden, freuen wir uns nun umso mehr, dass wir endlich mal wieder Live auf eine Kontaktmesse gehen können. So sind wir am Dienstag, 13. Oktober 2020 gemeinsam mit etwa zehn anderen Firmen auf der CONTACT vertreten. Die Firmenkontaktmesse der Technischen Hochschule Ingolstadt findet von 10.00-15.00 Uhr in der AULA der THI statt.

Wer uns also persönlich kennenlernen möchte, kann uns – unter Einhaltung der gängigen Schutz- und Hygienemaßnahmen – gerne am Stand 2 besuchen kommen. Drei ASTech’ler stehen hier für den Austausch mit interessierten Studenten und Absolventen bereit. Im Gepäck haben sie offene Stellen in den Bereichen Test, Softwareentwicklung sowie Fahrzeug- und Systemtest für unsere Standorte Gaimersheim und Wolfsburg.

Vorbeischauen lohnt sich also in jedem Fall. Wir freuen uns auf Euren Besuch!



4. ASTech Firmenlauf Ingolstadt: Wir waren natürlich dabei!

28.08.2020

Corona-bedingt vom späten Frühjahr in den frühen Herbst verschoben, fand am Donnerstag, 24. September bei spätsommerlich warmen Temperaturen der 4. ASTech Firmenlauf Ingolstadt statt. Zwar nicht – wie geplant – als große, gemeinsame Lauf-Veranstaltung wie in den vergangenen Jahren, dafür ein wenig kleiner und virtuell. Also mit einer coolen App auf dem Smartphone und einer anfeuernden Stimme im Ohr. Natürlich mit am Start, wie auch schon die letzten drei Male: unsere ASTech’ler. Denn diesen Spaß wollten sie sich auf keinen Fall nehmen lassen.

Alleine oder zusammen? Hauptsache dabei sein!
Als pünktlich um 18.00 Uhr der virtuelle Startschuss fiel, steckten die Füße bereits in den Laufschuhen, ein leichtes Warm-up war absolviert und los ging’s auf einer frei gewählten Strecke. Während der ein oder andere lieber ganz für sich alleine lief, ließen es sich einige ASTech’ler nicht nehmen und gingen – unter Einhaltung des notwendigen Abstands – die 5.5km Distanz gemeinsam an. Hierbei spielte es keine Rolle, ob jemand zum ersten oder tatsächlich schon zum vierten Mal beim Firmenlauf Ingolstadt an den Start ging. Was hier zählte, waren einzig und allein die Freude am Laufen sowie das #WirSindASTech und das #WirZusammen.

Platz 5 bei den stärksten Teams
Dank 21 angemeldeten ASTech’lern konnten wir uns übrigens den 5. Platz im Ranking der stärksten Teams sichern, knapp hinter den Läufern der Gemeinde Großmehring. Im Hinblick auf die aktuellen Umstände: Ein starke Leistung, auf die wir stolz sein können!
Dank seinem Wahnsinns-Tempo lief unser ASTech’ler Felix sogar unter die Top 10. Mit 0:22:38,0 sicherte er sich den 8. Platz bei den Herren. Und auch unsere Kolleginnen Conny und Saskia lieferten sich (zwar räumlich getrennt) quasi ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Conny mit 0:26:46,0 (vs. 0:27:03,0) für sich entscheiden konnte. So durften sich die Beiden am Ende über die Plätze 3 und 4 in der Gesamtwertung der Damen freuen. Chapeau!
Von unserer Seite ein Dankeschön an alle, die beim 4. ASTech Firmenlauf Ingolstadt in Leipzig, Wolfsburg, Regenburg, Ingolstadt oder wo auch immer an den Start gegangen sind. Wir hoffen, dass Ihr viel Spaß hattet. Bis – hoffentlich – zum nächsten gemeinsamen Firmenlauf!

#WirSindASTech #WirZusammen #IngolstadtLäuft #FirmenlaufIngolstadt

~150 selbstgenähte Mund-Nasen-Masken für den guten Zweck

25.08.2020

Gaimersheim - Dass man auch aus einer schwierigen Situation etwas Positives machen kann, beweist unsere Kollegin Stefanie. Angetrieben vom Wunsch etwas Sinnstiftendes zu tun und zu helfen, haben sie und ihr Mann Sebastian die Zeit des CORONA-Lockdowns genutzt und sich an die Nähmaschine gesetzt, um Mund-Nasen-Masken zu nähen. Innerhalb von vier Wochen haben auf diese Weise gut 150 Stück in liebevoller Handarbeit hergestellt. Während etwa 25 Stück an Freunde, Bekannte und Verwandte verteilt wurden, ging das Gros, 125 Exemplare, an die gemeinnützige Initiative Pumpis für Herzis, auf die sie eine sehr gute Freundin zuvor aufmerksam gemacht hatte.


Teamwork und persönliches Engagement als Erfolgsgeheimnis
Um eine solche Menge an bunten, individuellen Mund-Nasen-Masken herstellen zu können, war Arbeitsteilung bei dem Power-Paar angesagt. So war Sebastian für den Zuschnitt des Stoffes zuständig und Stefanie für das Nähen. Bei ~150 Masken kamen sie so gemeinsam auf etwa 40 Stunden Arbeit und rund 50m verbrauchten Stoff. Diesen wiederum bezahlten sie gemeinsam mit dem darüber hinaus benötigten Einlagestoff und den Gummibändern aus eigener Tasche. Wenn sich ihre Freunde/Bekannte/Verwandte partout nicht davon abbringen ließen, ihre handgenähte Mund-Nasen-Maske doch mit einem kleinen Obolus zu vergüten, investierten die Beiden das Geld sofort wieder in neue „Masken-Materialien“ und die Nähmaschine wurde erneut angeschmissen. Unermüdlich und mit vollem Einsatz.


Wir finden diese Aktion auf jeden Fall klasse und sagen DANKE an Stefanie und Sebastian für ihr Engagement. Bitte macht weiter so! #CSR #CorporateSocialResponsibility #WirZusammen


Pumpis für Herzis – was ist das denn?

Pumpis für Herzis ist eine in 2016 gegründete Initiative von Eltern, die Kinder haben, die mit einem Herzfehler geboren wurden. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, mehr Farbe (und damit Freude) in den tristen, grauen Klinikalltag der Betroffenen zu bringen. Dafür nähen sie selbst aus bunten Stoffen unter anderem Pumphosen („Pumpis“), Beanies, Halstücher, Schühchen, Wickelshirts, Wickelbodys, Pucksäcke, Dufttücher, Spucktücher und kleine Patchworkdecken bzw. sammeln Näh-Spenden für die kardiologischen Stationen für angeborene Herzfehler in den großen Kliniken und Herzzentren. In den Kliniken, mit denen sie zusammenarbeiten, haben sie immer eine „stationäre“ Kiste stehen, aus der regelmäßig verteilt wird. Folglich ist der Bedarf an Nachschub immer da und willkommen.

Wer weitere Informationen zu dieser tollen Initiative möchte und/oder sich selbst einbringen will – sei es durch (Stoff-)Spenden oder selbst genähte Artikel –, findet hier alle weiteren Informationen.

ASTech verkauft erste eigene Softwarelizenz

31.07.2020

Premiere für die ASTech! Mit der Unterschrift unter dem Vertrag hat die ASTech am 15.07.2020 zum ersten Mal eine Lizenz für eine bei uns in House entwickelte Software verkauft. Käufer, der in der AST-E33 unter Teamleiter Christian entwickelten Software AMNESIA, ist die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH.

AMNESIA – was ist/kann das?
AMNESIA (Automatisierte Methode zur numerischen, einfachen, sicheren und irreversiblen Anonymisierung) ist eine Software basierend auf einem mehrstufigen Algorithmus. Dieser hat die Aufgabe, auf Fotos befindliche Gesichter und Nummernschilder zu erkennen und diese zu verpixeln bzw. zu anonymisieren. Der Nutzer der Software hat zudem die Möglichkeit, die automatisch generierten Vorschläge zu Editieren: also zu ändern, zu löschen oder hinzuzufügen.
Entstanden ist AMNESIA im Rahmen einer Masterarbeit im Team Unfallforschung/Innenraumkonzepte. Hintergrund bzw. Grundmotivation zur Entwicklung einer solchen Software waren zwei Gedanken: Zum einen die Gewährleistung des Kunst-Urheber-Gesetzes sowie die Einhaltung des Datenschutzes und zum anderen die Ersparnis von Zeit. Denn: Ausgehend von der Tatsache, dass unsere Kollegen der Unfallforschung pro erhobenem Unfall zwischen 300 und 600 Fotos machen, die es dann im Nachgang manuell hinsichtlich Gesichtern und Nummernschildern zu anonymisieren gilt, entstehen dadurch pro analysiertem Unfall circa zwei bis drei Stunden Arbeit. Bei ASTech-seitig etwa 80 erhobenen Unfällen im Jahr kommen hier schon einige Stunden Arbeit zusammen. Eine Software, die dies nun automatisiert vornimmt, ist daher eine erhebliche Entlastung und eine Möglichkeit, gesetzliche und interne Vorschriften ohne Mehraufwand einzuhalten.

Dieses große Potenzial hat auch die Verkehrsunfallforschung erkannt und als erste eine Lizenz erworben. Damit sind sie aber nicht alleine. Christian hat die Werbetrommel schon ein wenig gerührt und somit auch bereits einen zweiten Interessenten an Land gezogen. Lizenz Nummer 2 ist schon angefragt.


Wie geht’s weiter?
Ob AMNESIA künftig in größerem Stil vertrieben werden soll, das ist derzeit noch nicht entschieden. Im Hinblick auf das große Potenzial hat Christian aber bereits einige Ideen im Kopf, wie die Software noch optimiert werden könnte. So schwebt ihm zum Beispiel eine Erweiterung auf Videos/Bewegtbildmaterial vor. Hiermit könnte eine noch größere Zielgruppe adressiert werden – etwa für den Einsatz in Versuchsflotten.

Ein spannendes Thema. Wir bleiben dran!

ASTech zum sechsten Mal beim Stadtradeln am Start

24.07.2020

Gaimersheim/Ingolstadt - Wie schon in den vergangenen fünf Jahren hat die ASTech natürlich auch 2020 beim Stadtradeln Ingolstadt mitgemacht. Trotz Corona und damit verbunden viel Arbeiten aus dem Home-Office (und wenig ins Büro-Radeln) konnte unser Radel-Pate Vivian viele Kollegen motivieren, sich dem Team ASTech radelt anzuschließen.
Insgesamt 32 ASTech’ler folgten seinem Aufruf und radelten zusammen sage und schreibe 5.286km. Mit einer durchschnittlich zurückgelegten Strecke von 165km/Teilnehmer schließen wir damit exakt an die Vorjahres-Ergebnisse an. Auch 2019 legte jeder aktive ASTech-Radler im Schnitt circa 165km zurück.

Mit dieser Leistung hat es das Team ASTech radelt auch 2020 wieder unter die Top 10 in der Kategorie Teamgröße geschafft. Hier konnten wir einen tollen 9. Platz für uns erstrampeln und insgesamt 777kg CO² einsparen. Addiert man die in diesem Jahr zurückgelegten Kilometer mit denen der letzten fünf Jahre sind wir von der Welt-Umradelung übrigens nicht mehr weit entfernt. Nach sechs Jahren Stadtradeln zeigt der Tacho bereits 36.071km. Eine klasse Leistung, auf die wir zurecht stolz sein können!

#WirSindASTech #WirZusammen #ASTech

ASTech’ler reicht Paper bei IRCOBI 2020 ein

21.07.2020

Gaimersheim - Im Rahmen seiner Tätigkeit bei der ASTech hat unser Kollege Debasis in den letzten Monaten auf Basis eines vorhandenen Finite-Elemente-Kopfmodells mithilfe von Visual Performance Solution (VPS) insgesamt 70 gut dokumentierte Kopfverletzungen unterschiedlichen Ursprungs rekonstruiert. Basierend auf seinen Erkenntnissen hat er daraufhin einen so genannten „brain injury score“ (BIS) – also ein Vorhersagekriterium – entwickelt, mit welchem er die jeweils verursachten Verletzungen ziemlich genau vorhersagen kann. Die prognostizierten Werte verglich er anschließend mit den Ergebnissen etablierter Verletzungsprognosekriterien (z.B.: Head Injury Criteria [HIC] und Brain Injury Criteria [BrIC]) und dokumentierte die Abweichungen. Um die Vorhersagegüte beurteilen und validieren zu können, rekonstruierte er sechs weitere Unfälle mit Hirnverletzungen und kam zu dem Schluss, dass sein BIS die Verletzungen genauer vorhersagen konnte. Denn HIC und BrIC prognostizieren in der Regel ein zu hohes Verletzungsrisiko.

Paper-Veröffentlichung @IRCOBI 2020
Seine Erkenntnisse hat er in einem 14-seitigen Paper zusammengefasst und beim International Research Council on Biomachanics of Injury (IRCOBI) eingereicht. Die IRCOBI ist eine jährlich stattfindende Konferenz, die circa 250 Experten aus aller Welt aus den Bereichen Biomechanik, Crash-Mechanik, Unfallvermeidung und -rekonstruktion, Sportverletzungen und Gewebemodellierung zusammenbringt. Für jeden Menschmodell-Entwickler wie Debasis, der sich schnell und kompakt über die aktuellen Entwicklungen und Trends hinsichtlich Menschmodellen und Biomechanik informieren möchte, ist diese Veranstaltung quasi ein Muss. Sechs Jahre nach dem Abschluss seiner Doktorarbeit, für welche er bereits drei Paper bei der IRCOBI veröffentlichte, ist dies das erste Paper, welches im Rahmen seiner Arbeit bei der ASTech angenommen wurde. Die Veröffentlichung seiner Arbeitsergebnisse erfüllt ihn mit Stolz und Freude, denn die IRCOBI ist eine hoch angesehene Konferenz im Bereich Biomechanik und Fahrzeugsicherheit. Ein hier veröffentlichtes Paper bekommt in der Regel eine große Aufmerksamkeit, zieht viele Expertendiskussionen nach sich und bietet die Chance, die ASTech und ihre Arbeit in der Welt der Wissenschaft zu promoten.

Live Session am 9. September
Aufgrund der aktuellen Situation kann die IRCOBI 2020 natürlich nicht wie geplant als Präsenz-Konferenz in München stattfinden. Stattdessen wird es am 9. September eine online Live Session geben. Alle Konferenz-Unterlagen werden online zum Download bereitgestellt, so dass Paper, wie das von Debasis, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und die neuesten Erkenntnisse international bekannt gemacht werden.

Weiterentwickeltes Kopfmodell = neue Ansatzpunkte für künftige Paper

Seit seiner eingereichten Bewerbung für das IRCOBI-Paper 2020 sind bereits etliche Monate vergangen und so hat Debasis die Thematik mittlerweile erweitert betrachtet. Er hat zum Beispiel das Finite Elemente-Kopfmodell verbessert, um es biofideler zu gestalten.
Auf diese Weise arbeitet er bereits heute daran, weitere Verletzungen mittels Simulation vorhersagen zu können und damit die Grundlage für neue, bessere Schutzsysteme zu schaffen. Dies bietet sicher auch Material für neue, künftige IRCOBI-Paper. Wenn es soweit ist, werden wir wieder darüber berichten.

ASTech meistert ISO9001-Audit

14.07.2020

Gaimersheim/Wolfsburg - Auf das interne folgte in KW28 bzw. KW30 nun auch das externe ISO9001-Überwachungsaudit bei der ASTech. Unter dem kritischen Blick des externen TÜV Süd Auditors wurden neben allgemeinen Themen wie Führung/Ressourcen/Risikomanagement, Beschaffung/Einkauf und Personal-/Schulungsmanagement auch vier konkrete ASTech-Projekte auditiert. Hierbei ging es vor allem darum zu schauen, ob die selbst definierten Prozesse eingehalten und die geforderten ISO9001-Anforderungen erfüllt werden.

Dank der super Vorbereitung und Mitarbeit aller involvierten Abteilungen gab es am Ende keine einzige Abweichung und stattdessen nur eine lange Liste mit positiven Erwähnungen durch den Auditor. So fand er unter anderem positive Worte für unser Risikomanagement, unser EDL-Tool, die geplante Einführung von Tools zur Unterstützung der Personal- bzw. Controlling-Abteilung, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Führungskräfte, die Räumlichkeiten unseres Standorts in Wolfsburg sowie für verschiedene Projekt-spezifische Prozesse.

Ein solch zufriedenstellendes Ergebnis ist nach Aussage von Qualitätsmanagerin Ulrike, die für das Audit verantwortlich war, nur möglich, weil die ASTech einerseits das ganze Jahr hinweg korrekt und Prozess-treu arbeitet und andererseits alle beteiligten Kollegen super gut vorbereitet waren und mitgemacht haben. Dafür noch einmal ein herzlicher Dank!

Nun heißt es: Auf den finalen Auditbericht warten, mögliche enthaltene Verbesserungsvorschläge prüfen, bewerten und ggf. umsetzen. Denn nach dem Audit ist vor dem Audit.