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BASELABS 
GmbH
Vorstellungsgespräche

3 von 16 Bewertungen von Bewerbern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 2,7
Score-Details

3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein Unternehmen für Praxis-orientierte Informatiker

3,1
Absage
Bewerber/inHat sich 2016 als Softwareentwickler beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich bewarb mich hier aufgrund der vielen positiven Bewertungen und des sehr interessanten Aufgabengebiets. Eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhielt ich jedoch erst nach 6 Wochen, was eine absolut inakzeptable Wartezeit ist, bei der selbst Arbeitsvermittler nur mit dem Kopf schütteln.
Das Gespräch war dann aber gut vorbereitet, lief sehr freundlich und locker ab und die Fragen waren fair und mit dem entsprechenden Fachwissen gut zu beantworten.
Mir ist allerdings völlig unklar geblieben, womit BASELABS letztendlich den Umsatz erwirtschaftet bzw. worin sich das Unternehmen von den vielen Konkurrenten am Markt abhebt, denn das ist entscheidend für die zukünftige Entwicklung. Nachfragen hierzu wurden nur ausweichend oder gar nicht beantwortet. Natürlich ist mir klar, dass man mit einem Bewerber nicht über Firmen-interne Details spricht, aber man möchte ja trotzdem auch ein wenig wissen, worauf man sich hier einlässt und da ist deutlich mehr Transparenz nötig.
Am auffälligsten war für mich aber die große Diskrepanz zwischen der Darstellung auf der Homepage bzw. der Stellenausschreibung und der tatsächlichen Situation: Die namhaften Kunden im globalen Markt stellten sich als zwei deutsche Forschungseinrichtungen heraus, die benötigten Englischkenntnisse beziehen sich lediglich auf die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Teammitgliedern (Warum soll ich eigentlich bei einer deutschen Firma den ganzen Tag Englisch sprechen müssen?) und das schnellwachsende Unternehmen sind ca. zwei Mitarbeiter pro Jahr - die Firma besteht damit nach fünf Jahren aktuell aus 15 Mitarbeitern, von denen auch noch 1/3 Geschäftsführung + Teamleitung ist und seit Gründung besteht.
Ungünstig finde ich außerdem, dass es nach eigener Aussage keine Abgrenzung der Aufgabengebiete gibt, z.B. in Backend- und Frontend-Entwicklung, Test, QS, Support etc. Daher bezweifel ich, dass sich das beworbene SCRUM auf diese Weise überhaupt sinnvoll umsetzen lässt. Hier macht jeder alles Querbeet.
Zusammengefasst scheint mir das Ganze sehr unausgereift, planlos und vor allem wenig praxisnah zu sein. Ich bin mir auch nicht sicher, ob hier wirklich Softwareentickler gesucht werden und nicht doch eher Mathematiker mit IT-Kenntnissen, denn während des Gesprächs wurde viel Wert auf Analysen, Formeln und Statistiken gelegt. Die Absage dauerte dann im Übrigen keine 6 Wochen mehr, sondern erfolgte gleich am nächsten Morgen (nach eingehender Beratung) und ohne Angabe eines konkreten Grundes. Ich hatte hier leider den Eindruck, dass man sich bereits entschieden hatte und nur nochmal schauen wollte, ob nicht ein anderer Bewerber noch besser passt. Fair ist was anderes...
Verbesserungsvorschläge: Steckt bitte mehr Zeit in die Gestaltung eurer Prozesse statt in das Schreiben eigener Bewertungen, entwickelt eine konkrete Zukunftsvision, stellt den tatsächlichen Ist-Zustand und keine Träume dar, definiert klarere Aufgabenbereiche und seit Bewerbern gegenüber offener.

Bewerbungsfragen

  • Es werden einige Fragen zum vorherigen Arbeitgeber gestellt; hier wäre ich vorsichtig um nicht irgendwelche internen Details auszuplaudern.
  • Es wird sehr viel Theorie abgefragt zu Dependency Injection, Design Patterns, Mkcking, TDD, Sensorik, Kalman-Filter, Bayes-Theorem (gut vorbereiten!) und ein Teil des Interviews wird außerdem in Englisch geführt.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Arbeitgeber-Kommentar

Holger LöbelKaufmännischer Leiter / CMO

Sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und Ihre Darstellung der von Ihnen als positiv bewerteten Punkte wie z.B. die freundliche und lockere Gesprächsatmosphäre, faire Fragen und gute Vorbereitung. Ich teile einen Teil Ihrer Kritik, auf den ich weiter unten eingehe. Augenscheinlich konnten wir Ihnen nicht genügend Informationen über BASELABS vermitteln, so dass ich Vorab auf einige Ihrer Aussagen eingehen möchte, die sachlich falsch sind:

1. Unsere Kundenbasis besteht aus zahlreichen Unternehmen von Japan (Mazda, Denso, Panasonic, …) über Europa (Bosch, ZF TRW, …) bis in die USA (Denso North America, …). Unsere Webseite gibt dies korrekt bzw. leicht untertreibend wieder, da wir dort noch nicht alle Kundenlogos zeigen, die wir zeigen dürften. Weitere Kundenbeziehungen unterliegen der Geheimhaltung. Wir sehen diese starke Kundenbasis als einen Beleg für unsere klare Positionierung als Datenfusionsanbieter.

2. Unser Team besteht aktuell aus 25 Mitgliedern. Ende 2015 waren es 16. Das Mitarbeiterwachstum in einem halben Jahr liegt somit bei über 50%.

3. Wir wenden Scrum seit unserer Gründung erfolgreich an und sind davon überzeugt, dass gerade die von Ihnen kritisierten funktionsübergreifenden Teams ein wichtiger Erfolgsfaktor dieses Prozesses sind. Uns ist daran gelegen, dass die Verantwortung für gute Software nicht an bestimmte Rollen wie zum Beispiel Tester delegiert werden kann, sondern das gesamte Team gemeinsam die Verantwortung für das Ergebnis hat. Unabhängig davon kann es in Scrum-Teams selbstverständlich Spezialisten für bestimmte Themen geben, die hierfür gezielt Expertise und Erfahrung aufbauen.

4. Wir suchen in der Tat Softwareentwickler, für die Dinge wie Design Patterns und TDD eben nicht nur reine Theorie sind, sondern die Grundlage für qualitativ hochwertige Software. Ebenso wünschen wir uns Softwareentwickler, die keine Scheu vor mathematischen Formeln haben – unser Alleinstellungsmerkmal am Markt ist es, Mathematik und Datenfusion für unsere Kunden einfach nutzbar zu machen.

Sie sprechen mit Ihren Verbesserungsvorschlägen berechtigterweise einige Punkte an, auf die ich im Folgenden eingehen möchte bzw. für die ich auf eine andere Stellungnahme zurückgreifen möchte.

Wir erhalten insgesamt sehr positive Bewertungen für unser Bewerbungsverfahren und von unseren Mitarbeitern. Dies liegt u.a. daran, dass wir in die Auswahl von neuen Teammitgliedern sehr viel Zeit investieren. Wir wollen damit sicherstellen, dass sowohl die oder der Bewerber als auch BASELABS eine fundierte Entscheidung für oder gegen eine langfristige Zusammenarbeit treffen können. Sie können daher sicher sein, dass wir diese hohe Aufmerksamkeit für unsere Personalauswahl nicht für Stellen spendieren, die wir nicht mehr besetzen können oder wollen bzw. für deren Besetzung wir schon jemanden gefunden haben.

Wir stimmen Ihnen zu, dass wir es im Zeitraum Ihrer Bewerbung nicht geschafft haben, unsere Ziele zum Zeitraum der Rückmeldung einzuhalten. Da wir damit nicht zufrieden waren, haben wir den Auswahlprozess in den letzten Wochen nach Ihrer Bewerbung neu geordnet, die Aufgaben auf mehr Schultern verteilt und klare Zuständigkeiten festgelegt. Wir sind davon überzeugt, dass es uns damit ab sofort wieder gelingen wird, unabhängig von unserem starken Wachstum schnell und direkt zu reagieren.

Ich hoffe, dass ich mit diesen Ausführungen Ihre Eindrücke weiter ins Positive rücken kann.

Im Namen des BASELABS-Teams wünsche ich Ihnen für Ihre weitere Stellensuche alles Gute und viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Bewerbungsprozess mit Hinhaltetaktik

3,7
Absage
Bewerber/inHat sich 2016 als Softwareentwickler beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Baselabs ist die einzige Firma, bei der ich mich beworben habe, die mit schnellem Feedback wirbt. Ironischerweise hat die Rückmeldung auf meine Bewerbung deutlich länger gedauert als bei allen anderen Firmen, war aber mit 7 Werktagen im versprochenen Rahmen.

Am Ende des ersten (telefonischen) Gesprächs wurde mir eine Rückmeldung in 3 bis 5 Tagen versprochen. Nach 8 Tagen wurde ich per Mail informiert, dass sie sich noch nicht entschieden haben. Am 9. Tag sollte ich ihnen "relevante Veröffentlichungen zur Verfügung stellen". 16 Tage (!) nach dem ersten Gespräch bekam ich dann eine Einladung zum zweiten Gespräch.

Das zweite Gespräch verlief sehr angenehm, die Chefs machten einen netten Eindruck. Die anderen Kollegen oder die Firma wurden mir nicht vorgestellt. Keiner der Kollegen grüßte zurück oder grüßte gar von sich aus, als wir uns zum Mittagessen versammelten.

Für das Mittagessen wurde ich vor die Wahl gestellt, mir allein etwas in der Cafeteria zu holen oder mit allen anderen in die Mensa zu gehen und dort auf Kosten eines der Chefs zu essen. Das war mit Sicherheit nicht böse gemeint, stellt einen Bewerber aber vor eine unangenehme Wahl.

Beim Mittagessen (um "das Team kennenzulernen") und beim anschließenden Kaffeetrinken wurden nur untereinander Gespräche geführt. Immerhin hat einer der Chefs gelegentlich ein bisschen Smalltalk mit mir betrieben.

Beim Abschlussgespräch wurde mir mitgeteilt, dass man nach einer harten Diskussion zu dem Schluss gekommen sei, dass ich aufgrund mangelnder Sensor-Fusion-Kenntnisse nicht genügend Input in die Firma einbringen kann, den sie in der aktuellen Wachstumsphase benötigt. Auf meine Frage, warum diese offensichtlich notwendige Anforderung mit keinem einzigen Wort in der Stellenausschreibung erwähnt wurde, bekam ich zur Antwort, dass die Ausschreibung diesbezüglich nachgebessert wird.

Die Stellenausschreibung stand zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen nicht mehr online. Darauf angesprochen erzählte der Chef etwas von anderen Kanälen und Head Huntern; die eigentliche Frage blieb aber unbeantwortet. Ich vermute, dass die Stelle inzwischen schon besetzt war.

Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass bei diesem Bewerbungsprozess nicht mit offenen Karten gespielt wurde und bin erstaunt über die hier ansonsten durchweg positiven Bewertungen.

Bewerbungsfragen

  • Gefragt wurde vor allem, wie in meinem aktuellen Job Software entwickelt wird. Der Fokus lag auf
  • Qualitätssicherung
  • Testen
  • Kundendokumentation
  • Echtzeit

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Arbeitgeber-Kommentar

Holger LöbelKaufmännischer Leiter / CMO

Sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und Ihre sehr positive Einschätzung zur Professionalität des Gesprächs und der wertschätzenden Behandlung.

Wie Sie dankenswerterweise darüber hinaus erwähnt haben, erhalten wir insgesamt sehr positive Bewertungen für unser Bewerbungsverfahren und von unseren Mitarbeitern. Dies liegt u.a. daran, dass wir in die Auswahl von neuen Teammitgliedern sehr viel Zeit investieren. Wir wollen damit sicherstellen, dass beide Seiten (Bewerber m/w und BASELABS) eine fundierte Entscheidung für oder gegen eine langfristige Zusammenarbeit treffen können.

Wir stimmen Ihnen zu, dass wir es im Zeitraum Ihrer Bewerbung nicht geschafft haben, unsere Ziele zum Zeitraum der Rückmeldung einzuhalten. Da wir damit nicht zufrieden waren, haben wir den Auswahlprozess in den letzten Wochen (nach Ihrer Bewerbung) neu geordnet, die Aufgaben auf mehr Schultern verteilt und klare Zuständigkeiten festgelegt. Wir sind davon überzeugt, dass es uns damit ab sofort wieder gelingen wird, unabhängig von unserem starken Wachstum schnell und direkt zu reagieren.

Wir investieren auch deshalb sehr viel Zeit in die Auswahl, weil wir uns bewusst sind, dass nicht eine spezifische Fähigkeit darüber Auskunft gibt, ob jemand bei uns erfolgreich sein wird oder nicht. Einzelne herausragende optionale Fähigkeiten wie Kenntnisse in der Sensorfusion können dabei nicht so ausgeprägte andere Fähigkeiten ausgleichen. BASELABS ist ein Anbieter von Software für die Sensorfusion, weshalb Kenntnisse in diesem Bereich den Ausschlag geben können. Hier steht aber ausdrücklich der Konjunktiv – wir haben zahlreiche Teammitglieder, die diese Kenntnisse nicht mitgebracht haben, uns aber mit ihren anderen Skills überzeugt haben. Für die fragliche Stelle handelt es sich bei der Sensorfusion also ausdrücklich nicht um notwendige Kenntnisse, die daher auch nicht in der Stellenausschreibung erwähnt wurde.

Stellenanzeigen stehen bei uns solange online, bis wir den Eindruck haben, dass wir sie aus den eingegangen Bewerbungen besetzen können. Zwischen Entfernen der Stellenanzeige und der Besetzung der Stelle können damit aufgrund der oben erwähnten hohen Aufmerksamkeit für die Personalauswahl in der Tat etliche Wochen liegen. Sie können aber sicher sein, dass wir diese hohe Aufmerksamkeit für unsere zwei Bewerbungsrunden nicht für Stellen spendieren, die wir nicht mehr besetzen können oder wollen.

Ich hoffe, dass diese Ausführungen Ihre Wahrnehmung weiter ins Positive bewegen können.

Für Ihre Stellensuche wünsche ich Ihnen im Namen des BASELABS-Teams alles Gute und viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Schade wenn die Fassade bröckelt

1,4
Bewerber/inHat sich 2014 als Softwareentwickler beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Aufgrund der interessanten Darstellungen auf der Firmen-Website und der guten Bewertungen hatte ich mich zu einer Bewerbung entschlossen. Leider täuschte der vorerst gute Eindruck. Hier werden Stellenausschreibungen nicht gemacht um neue Mitarbeiter zu finden, sondern nach eigener Aussage um sich einen Bewerberpool für schlechte Zeiten anzulegen. Da kommt man sich schon das erste Mal irregeführt vor. Leider setzt sich dieser Eindruck fort: Unvorbereitete Vorstellungsgespräche (Bewerbungen werden vorab nicht mal näher angeschaut), keine Rückmeldungen und alles wird mit dem Hinweis auf Zeitmangel abgetan. Und wenn man dann noch die Diskriminierungen mitbekommt, die so am Rande mitschwingen, dann hat man noch viel weniger Lust hier anzufangen. Zumal es zwei weitere Firmen in der Region gibt, die auf dem selben Gebiet tätig sind, aber schon sehr viel länger am Markt agieren. Lohnt sich dieses Start-up dann überhaupt?


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Arbeitgeber-Kommentar

Holger LöbelKaufmännischer Leiter / CMO

Sehr geehrter Bewerber,
vielen Dank für das offene Feedback. Ich wünsche mir naturgemäß eine andere Wahrnehmung durch unsere Bewerber und möchte daher einige Punkte aus Ihrer Bewertung aufgreifen.

1. BASELABS stellt ein. Wir haben im zweiten Halbjahr 2014 einen neuen Mitarbeiter gewonnen, im ersten Quartal 2015 fangen zwei neue Kollegen bei uns an. Wir planen einen weiteren Personalaufbau bei Verfügbarkeit von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten. Neben unseren Stellenanzeigen arbeiten auch Personalvermittler für uns. Unseren Personalpool haben wir in der Vergangenheit genutzt, um im gegenseitigen Einverständnis mit den Bewerbern im Dialog mit vielversprechenden Bewerbern zu bleiben. Nicht für schlechte Zeiten, sondern für gute – denn dann bringt dieser Pool seinen Nutzen für die Bewerber und für das Unternehmen. Im letzten Quartal 2014 hat sich das bewährt, wir konnten sehr gute Gespräche mit Kandidaten aus dem Pool führen, die unsere erneute Kontaktaufnahme sehr positiv bewertet haben.

2. Die organisatorischen Punkte wie die Rückmeldungen sind im Einzelfall nicht so erfolgt wie es unserem eigenen Qualitätsanspruch genügt (u.a. kündigen wir auf unserer Webseite eine Reaktionszeit von maximal 10 Tagen auf eingehende Bewerbungen an). Unser Umsatz wächst mit mehr als 50% pro Jahr, was eine positive Herausforderung auch in organisatorischer Sicht für uns ist. Wir reagieren darauf momentan mit
a. Einer verbesserten Prozessimplementierung für das Bewerbermanagement, da wir erfreulicherweise sehr viele Bewerbungen erhalten
b. Mehr fest geplanter Zeit für die Gesprächsvorbereitung

3. Zu den von Ihnen angedeuteten Diskriminierungen habe ich persönlich, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aktuell vier verschiedenen Nationen, eine entschieden andere Meinung.

Sie können mich bei weiterem Gesprächsbedarf gerne persönlich kontaktieren, meine Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre Karriere und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Holger Löbel