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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 252 Mitarbeiter:innen bestätigt.
An der Basler AG schätze ich besonders die wertschätzende Führungskultur, die offene und ehrliche Zusammenarbeit sowie die sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vertrauen, Respekt und Professionalität prägen den Arbeitsalltag und machen das Unternehmen zu einem verlässlichen Arbeitgeber.
Hinzu kommen gute Arbeitsbedingungen, eine positive Work-Life-Balance, ein sinnvolles Umweltbewusstsein sowie ein starkes internationales Umfeld mit klarer Vision. Basler ist ein Arbeitgeber, bei dem vieles gut durchdacht ist und bei dem Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Arbeiten mit spannenden Aufgaben auf Vertrauensbasis, flexibel, mit Eigenverantwortung und im netten Umfeld. Funktioniert alles in allem gut aus meiner Erfahrung.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
I used to like a lot of things, but not anymore.
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Negativ empfinde ich vor allem die begrenzten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder persönlicher Weiterentwicklung fehlen teilweise klare Perspektiven.
Insgesamt handelt es sich dabei um Kritikpunkte auf hohem Niveau, die meine grundsätzlich sehr positive Erfahrung bei der Basler AG jedoch nicht überwiegen.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Seit es dem Unternehmen schlecht geht, zeigt sich leider der wahre Charakter. Es wird deutlich, dass - obwohl es immer anders propagiert wird - der Mensch hier nicht zählt, sondern nur, dass man blind folgt und funktioniert.
Das Unternehmen hat über viele Jahre eine Kultur der Wertschätzung, des Respekts und des familiären Zusammenhalts nach außen und innen stark betont und gelebt. In den vergangenen Jahren – besonders in der Phase der wirtschaftlichen Anspannung 2023–2025 – ist diese Kultur jedoch spürbar unter Druck geraten und in Teilen unter die Räder gekommen. Der starke Fokus auf bilanzielle und kapitalmarktgetriebene Ziele hat zu umfangreichen Personalanpassungen geführt (hauptsächlich über Aufhebungsvereinbarungen, natürliche Fluktuation und punktuelle betriebsbedingte Maßnahmen). Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen ...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Sucht und findet nicht dauerhaft neue Werkzeuge, um Prozesse oder Aufgaben zu optimieren. Weniger ist manchmal mehr.
Findet einheitliche Prozesse an die sich bitte auch alle halten und nutzt diese mal länger als nur 6-12 Monate.
Ich drücke die Daumen, dass die wirtschaftliche Lage bald wieder besser wird.
Aus meiner Sicht könnte das Thema Weiterentwicklung noch stärker in den Fokus rücken. Insbesondere für langjährige oder spezialisierte Mitarbeitende wären klarere Perspektiven und Entwicklungspfade wünschenswert.
Der am besten bewertete Faktor von Basler ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Das ging ,obwohl ich auch nicht nur Gutes erlebt habe ,war echter Wissensträger , aber durch mein Alter wurde schon anders entschieden und nicht mehr so auf mich gehört wie früher.
Mal so mal so.
Habe bisher nix Negatives mitbekommen
Jüngere werden bei Karriere bevorzugt
Überhaupt kein Problem
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Basler ist Kommunikation mit 4,0 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Die Zahlen und Fakten des Unternehmens werden regelmäßig zur Verfügung gestellt, sowohl von oberer Ebene als auch von direkten Führungskräften.
Informationen für die tägliche Arbeit müssen meist proaktiv geholt werden. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, auf technischer Struktur als auch auf Metaebenen.
stark Verbesserungswürdig
Es werden immer dieselben Durchhalteparolen ausgegeben. Jede Maßnahme, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen, wird als "noch einmal Zähne zusammenbeißen" propagiert. Später kommt dann eine noch härtere Maßnahme
Das mittlere Management hat sicher viel kommuniziert, bei den Mitarbeitenden ist wenig davon angekommen. Selten gab es eine Beteiligung am Prozess, oft wurden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Das erschien mir nicht mehr als zeitgemäße Kultur. Man kann nur hoffen, dass hier Veränderungen voran gebracht werden. Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden basierte viel auf Vermutungen.
Bei der Kommunikation ist die politische Ausrichtung der Aussagen wichtiger als Inhalte. Das steht der Lösung von Themen im Weg.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 54 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich mit drei Sternen bewertet. Grundsätzlich besteht fachliche Stabilität und klare Aufgabenverteilung, jedoch fehlten mir persönlich langfristige Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Für Mitarbeitende, die ihre Rolle langfristig unverändert ausüben möchten, ist das Angebot passend. Für Menschen mit dem Wunsch nach Entwicklung oder neuen Aufgabenfeldern könnten klarere Entwicklungspfade und frühzeitigere Gespräche hilfreich sein.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Wenn man es versucht und will, kann man über die Zeit und bei freien Plätzen sich auch langsam Hocharbeiten, bis man in einer höheren Führungsposition in dem Bereich angelangt ist.
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.