Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 255 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 255 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Kantine
Homeoffice
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Barrierefrei
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
An der Basler AG schätze ich besonders die wertschätzende Führungskultur, die offene und ehrliche Zusammenarbeit sowie die sehr gute Arbeitsatmosphäre. Vertrauen, Respekt und Professionalität prägen den Arbeitsalltag und machen das Unternehmen zu einem verlässlichen Arbeitgeber.
Hinzu kommen gute Arbeitsbedingungen, eine positive Work-Life-Balance, ein sinnvolles Umweltbewusstsein sowie ein starkes internationales Umfeld mit klarer Vision. Basler ist ein Arbeitgeber, bei dem vieles gut durchdacht ist und bei dem Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Basler ist ein TOP Arbeitgeber. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und würde jederzeit wiederkommen. Leider bot sich keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung trotz vieler Vorschläge.
Die Kantine ist übrigens auch sehr gut!
Arbeiten mit spannenden Aufgaben auf Vertrauensbasis, flexibel, mit Eigenverantwortung und im netten Umfeld. Funktioniert alles in allem gut aus meiner Erfahrung.
Gut fand ich mein Team, flexible Arbeitszeiten, die Kantine, sowie die modernen Räumlichkeiten.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Es gibt viele echt nette, hilfsbereite und offene Kollegen, man kann eigentlich alle Leute ansprechen und es gibt wenig Hierarchie-Gehabe. Viele Unterstützungsangebote (z.B. Zusammenarbeit mit Fürstenberg Institut, Kinder-Notbetreuung, Beratung bei Pflegebedürftigkeit), familienfreundlich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Home Office ist möglich, sehr gutes Bistro, tolle Räumlichkeiten mit sehr guter Ausstattung (z.B. 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische in vielen Büros), Massage-Termine, Hunde dürfen mitgebracht werden, die eine oder andere kleine Nettigkeit wie Kickertisch, Tischtennisplatte oder ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Den allgemein sehr schlechten Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Negativ empfinde ich vor allem die begrenzten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Für Mitarbeitende mit dem Wunsch nach neuen Aufgaben, mehr Verantwortung oder persönlicher Weiterentwicklung fehlen teilweise klare Perspektiven.
Insgesamt handelt es sich dabei um Kritikpunkte auf hohem Niveau, die meine grundsätzlich sehr positive Erfahrung bei der Basler AG jedoch nicht überwiegen.
Das Verhalten der Führungsriege in Krisenzeiten!
Die angeblichen flachen Hierarchien, die es aber nie gab!
Die zähe Umsetzung von diversen Maßnahmen!
...
Das man sich auf das geleistete ausruht. Es gibt viele bürokratische Probleme die eher umschifft werden als sie anzupacken.
Seit es dem Unternehmen schlecht geht, zeigt sich leider der wahre Charakter. Es wird deutlich, dass - obwohl es immer anders propagiert wird - der Mensch hier nicht zählt, sondern nur, dass man blind folgt und funktioniert.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen hat über viele Jahre eine Kultur der Wertschätzung, des Respekts und des familiären Zusammenhalts nach außen und innen stark betont und gelebt. In den vergangenen Jahren – besonders in der Phase der wirtschaftlichen Anspannung 2023–2025 – ist diese Kultur jedoch spürbar unter Druck geraten und in Teilen unter die Räder gekommen. Der starke Fokus auf bilanzielle und kapitalmarktgetriebene Ziele hat zu umfangreichen Personalanpassungen geführt (hauptsächlich über Aufhebungsvereinbarungen, natürliche Fluktuation und punktuelle betriebsbedingte Maßnahmen). Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen ...
Besserer Umgang mit jahrzehntelangen, loyalen MitarbeiterInnen in Krisenzeiten!
Know-how Träger nicht leichtfertig entlassen, oder gehen lassen.
Selbstkritischen Vorstand/Aufsichtsrat!
Entscheidungen nicht immer im Interesse der Aktionäre, sondern im Sinne für die Mitarbeitenden treffen, denn mit vergifteten Betriebsklima wird Basler langfristig keinen Erfolg haben.
Gewerkschaftlich organisieren, um MitarbeiterInnen zu Schützen!
Aus meiner Sicht könnte das Thema Weiterentwicklung noch stärker in den Fokus rücken. Insbesondere für langjährige oder spezialisierte Mitarbeitende wären klarere Perspektiven und Entwicklungspfade wünschenswert.
Hört auf die Basis. Verringert das HomeOffice. Fangt wieder an vor Ort Probleme anzupacken.
Diesen Overhead an Teamleitern , Abteilungsleitern , Taskforcemanagern , reduzieren.Basler setzt mehr auf Leitungsprofile als auf Fachwissen .Es gab schon Abteilungen mit drei Mitarbeitern wo man dann auch noch einen zum Teamleiter machen wollte .Das ist teuer und entzieht den Abteilungen Fachpersonal, da die Teamleiter in der Regel ihre ursprüngliche Tätigkeit auch nicht mehr so haben sondern mehr administrative Aufgaben bekommen die nur Ressourcen verbrauchen .
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Basler ist Arbeitsbedingungen mit 4,2 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Die Arbeitsbedingungen bei der Basler AG waren insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, klare Prozesse und verlässliche Rahmenbedingungen haben den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Viele Aspekte, die dort selbstverständlich waren, weiß man oft erst dann wirklich zu schätzen, wenn sie nicht mehr gegeben sind.
Rückblickend haben gerade diese stabilen und gut organisierten Arbeitsbedingungen wesentlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich war.
Gut - sehr gut
Es gibt zwar ein modernes, neues Gebäude mit modernen, stilvollen Großraumbüros und zahlreichen Schallschutzbereichen („Telefonzellen“), worauf das Unternehmen auch sehr stolz ist, aber das allein schafft keine guten Arbeitsbedingungen. Der menschliche Faktor fehlt. Interessanterweise wurde vor dem Einzug in das neue Gebäude eine umfangreiche MitarbeiterInnenbefragung durchgeführt, um die Gestaltung der neuen Räume zu ermitteln. Niemand wünschte sich Großraumbüros, im Gegenteil: Es bestand der Wunsch nach Büros, die auf die jeweiligen Bereichs- bzw. Abteilungsgrößen abgestimmt sind.
Sehr flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung. Die Möglichkeit der Nutzung von Home Office ist sehr vorbildlich und modern im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Region. Nur 8 Tage Office Präsenz im Monat erwünscht, flexibel gestaltbar ohne bürokratische Genehmigungsverfahren. Top! Weiter so!
Tolle helle Büros mit vielen Möglichkeiten sich informell mit den Kollegen auszutauschen.
An den Gegebenheiten selbst kann man nichts aussetzen, gute moderne Ausstattung und Räumlichkeiten, eigene tolle Kantine. Flexible Zeiten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Basler ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
stark Verbesserungswürdig
Die Zahlen und Fakten des Unternehmens werden regelmäßig zur Verfügung gestellt, sowohl von oberer Ebene als auch von direkten Führungskräften.
Informationen für die tägliche Arbeit müssen meist proaktiv geholt werden. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, auf technischer Struktur als auch auf Metaebenen.
Es werden immer dieselben Durchhalteparolen ausgegeben. Jede Maßnahme, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen, wird als "noch einmal Zähne zusammenbeißen" propagiert. Später kommt dann eine noch härtere Maßnahme
Vieles wird nicht mehr demokratisch im Gegensatz zu früher ( was ja woanders unüblich ist) beschlossen.
Gesagtes und Gelebtes in der Unternehmenskommunikation passt nicht zusammen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 54 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung habe ich mit drei Sternen bewertet. Grundsätzlich besteht fachliche Stabilität und klare Aufgabenverteilung, jedoch fehlten mir persönlich langfristige Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Für Mitarbeitende, die ihre Rolle langfristig unverändert ausüben möchten, ist das Angebot passend. Für Menschen mit dem Wunsch nach Entwicklung oder neuen Aufgabenfeldern könnten klarere Entwicklungspfade und frühzeitigere Gespräche hilfreich sein.
In der aktuellen Struktur der Forschungs- und Entwicklungs- Abteilung besteht absolut keine Chance für irgendeine Art des Weiterkommens, und für "Karriere" schon gar nicht. Weiterbildung nur selbst finanziert in der Freizeit.
Für Berufsanfänger möglich. Später wird es eher langweilig. Wer was erreichen möchte muss weiterziehen
Mäßig! Skills oft in der Freizeit angeeignet.
Wenn man es versucht und will, kann man über die Zeit und bei freien Plätzen sich auch langsam Hocharbeiten, bis man in einer höheren Führungsposition in dem Bereich angelangt ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basler wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Basler besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 48% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Basler als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 245 Bewertungen schätzen 82% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 71 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Basler als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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