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Berliner 
Bäder-Betriebe
Bewertung

Empfinden für die Belange der Mitarbeiter gleich Null

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gar nichts mehr.
Der Vorstand im Bereich Personal muss endlich seine Konsequenzen ziehen und den Weg frei machen für Führungskräfte mit Empathie für die Beschäftigten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan alles. Kurzarbeit ohne jegliche Notwendigkeit. Dann noch ohne soziale Kompetenz entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Was solls, es wird doch sowieso alles negiert und Weg diskutiert. Sinnlos.

Arbeitsatmosphäre

Fehlendes Vertrauen in die Führung des Unternehmens schadet der Arbeitsatmosphäre.

Kommunikation

Die Wahrheit wird vorsätzlich verschwiegen.

Kollegenzusammenhalt

Der harte Kern hält zusammen.

Work-Life-Balance

Existiert nur für die Auserwählten.
Die dürfen kommen und gehen wie sie wollen.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzliches Mißtrauen in die Beschäftigten ist zur Philosophie verkommen.

Interessante Aufgaben

In der Kurzarbeit hat das Chaos seine Perfektion erreicht.

Gleichberechtigung

Wir haben alle Nationen und Kulturen im Hause. Deren Beiträge werden aber flach gehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind als Starrsinnig und überholt angesehen, obwohl sie als einzigste in der Kurzarbeit ihren "Mann" gestanden haben und laut und deutlich die Probleme des Unternehmens benannt haben. Aber war Scheißegal.

Arbeitsbedingungen

Siehe oben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe oben

Gehalt/Sozialleistungen

Öffentlicher Dienst eben.

Image

Sehr schlecht durch Fehlentscheidungen in Corona.

Karriere/Weiterbildung

Ist in der Kurzarbeit zum Stillstand gekommen, obwohl dies genau die Zeit dafür gewesen wäre. Webinare gab es genug.

Arbeitgeber-Kommentar

Tibor Pintér, Teamleiter Personalservice
Tibor PintérTeamleiter Personalservice

Sehr geehrte/r Kollege/in,
vielen Dank für Ihr Feedback. Leider müssen wir feststellen, dass sich Ihre Erfahrungen der letzten Wochen nicht mit den positiven Rückmeldungen anderer Beschäftigten decken. Durch umsichtiges und schnelles Handeln konnten schlimmere Konsequenzen durch die Pandemie von den Beschäftigten der Berliner Bäder-Betrieben abgewandt werden. So wurden Beschäftigte der sog. „Riskiogruppen“ bezahlt freigestellt, Hygieneregeln erarbeitet und aufgestellt, mobiles Arbeiten pragmatisch ausgeweitet, wiederverwendbare Masken flächendeckt ausgeteilt und eine nahtlose Kommunikation mit allen Beschäftigten sichergestellt.

Zudem ist es dem Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft gelungen, sich in kürzester Zeit auf einen Tarifvertrag zu verständigen der 95% des Verdienstes in Zeiten der Kurzarbeit abdeckt. Viele Beschäftigte, die durch die Auswirkungen der Pandemie in familiäre Krisen zu stürzen drohten, konnten dadurch abgefangen werden.

Es ist schade, dass Sie diese umfangreichen Maßnahmen nicht in der Form wertschätzen, wie es uns bislang von vielen Seiten positiv widergespiegelt wurde. Gerne stehen wir für einen internen Dialog zur Verfügung, in der Hoffnung Sie als wertvolles Mitglied der Belegschaft der Berliner Bäder-Betriebe nicht zu verlieren.