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  • 2 Mitarbeiter sagen

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BG RCI Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,26 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 03.Dez. 2015 (Geändert am 04.Dez. 2015)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch die beschriebene Problematik (Führungskräfte, die ihre Aufgaben nicht wahrnehmen; Aggression unter den Beschäftigten; meist unverständliche Arbeitsvorgaben und unerfüllbares Arbeitspensum) ist die Atmosphäre extrem schlecht. Wer nicht bereits Burn-Out erkrankt ist, versucht zu flüchten. Der Krankenstand ist extrem hoch und in relativ kurzer Zeit haben viele Beschäftigte gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind nicht in der Lage, den Beschäftigten Halt und Sicherheit in einem sich ständig verändernden Arbeitsumfeld zu geben. Ob dies auf deren eigene Frustration, auf Unfähigkeit oder weil sie charakterlich nicht für Führungsaufgaben geeignet sind, zurückzuführen ist, kann ich nicht beurteilen. Der von der Geschäftsführung erzeugte Druck wird jedenfalls ungefiltert auf die Beschäftigten abgewälzt.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und meistens auch nicht verständlich.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der hohen Frustration und des imensen Drucks zerbricht das kollegiale Miteinander. Die Stimmung ist aggressiv und immer häufiger kommt es zu Auseinandersetzungen und mobbingähnlichen Verhalten. Von Vorgesetzenseite werden Konflikte einfach ignoriert, es wird nichts zu Deskalation getan. Wer am lautesten schreit bekommt Recht.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist interessant und abwechlungsreich. Leider wird die Tätigkeit durch rigide, teils unverständliche, Arbeitsvorgaben und veraltete Technik erschwert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schwer gestört. Von oben nach unten wird im Befehlston agiert, von unten nach oben wird nicht zugehört. Ein konstruktiver Dialog findet nicht statt. Kritik seitens der Beschäftigten ist nicht gewünscht.

Gleichberechtigung

Es gibt einen Gleichstellungsplan, die Gleichstellungsbeauftragten gehen ihrer Arbeit auch mit großem Einsatz nach. Leider müssen sie gegen massive Widerstände der Geschäftsführung ankämpfen.
In der Führungsebene finden sich hauptsächlich Männer.
Diskreminiert werden die weiblichen Sozialversicherungsfachangestellten, denen jede Karrierechance verweigert wird. Es wird offen kommunniziert, dass diese besser nicht in Elternzeit gehen sollen, weil sie danach nicht mehr an ihren Arbeitsplatz zurückkehren dürfen. Hier schreiten die Gleichstellungsbeauftraten nicht ein. Möglicherweise, weil sie selber DO-Angestellte sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Beschäftigte werden nicht mehr geschätzt. Es wird keinerlei Rücksicht darauf genommen, dass einzelne mit den ständigen Veränderung nicht mehr so gut Schritt halten können. Einige der Älteren (aber auch jüngere) sind bereits Burn-Out erkrankt. Die Erkrankten werden ignoriert, von Seiten der Vorgesetzten kümmert sich niemand um sie und fragt nach ihrem Befinden, ihren Wünschen, ihren Ängsten oder danach, wie man ihnen den Wiedereinstieg ermöglichen kann. Das BEM funktioniert nur sehr eingeschränkt, weil hier die Kolleg/innen mit der Vielzahl der Erkrankten überfordert sind. Die Beschäftigten, die den Wiedereinstieg versuchen, werden massiv unter Druck gesetzt, nach dem Motto "Wer hier Geld haben will, der muss auch arbeiten".

Karriere / Weiterbildung

Die Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung wird geboten. Man konnte seine Weiterbildungsmaßnahmen bisher relativ frei wählen. Diese Möglichkeit soll aber in Zukunft eingechränkt werden.

Die Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt, für Sozialversicherungsfachangestellte oder Quereinsteiger/innen sind keine vorhanden. Gefördert werden nur noch Bachlor-AbsolventInen. Da es aber viel mehr Studierende als adäquate Stellen gibt, sind die Aussichten auf Karriere sehr schlecht.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt und Sozialleistungen sind bisher gut, das Gehaltsniveau soll aber erkennbar gedrückt werden. Für die nachfolgende Generation sieht es daher schlechter aus.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume und -möbel sind modern und zweckmäßig, sie entsprechen den Arbeitsschutzrichtlinien. Von Seiten der EDV muss leider mit hoffnungslos veralteter Technik gearbeitet werden, was zu großen Problemen führt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden, Sozialbewusstsein gar nicht. Hehre Ziele werden auf die Fahnen geschrieben, eine Umsetzung erfolgt aber nicht, bzw. nur dort, wo sich das medienwirksam einsetzten lässt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeitregelung ist sehr flexibel, beim Urlaub werden Beschäftigte mit schulpflichtigen Kindern während der Ferien berücksichtigt. Auf Beschäftigte mit Familienpflichen wird Rücksicht genommen.
Es wird aber erwartet, dass die Beschäftigten zur Kompensation der personellen Fehlplanung Überstunden ableisten und zwar in einem Maße, dass es die Vorgaben der Dienstvereinbarung Arbeitszeit massiv verletzt. Anstatt bei Überschreiten der erlaubten Überstunden-Höchstgrenze einzuschreiten,
wird auf die Beschäftigten, deren Überstunden sich im erlaubten Rahmen bewegen, Druck ausgeübt. Durch den Umzug von Bonn nach Köln verschlechtern sich die Lebensbedingungen für die Mehrzahl der Beschäftigten. Als neuer Standort wurde ein unverhältnismäßg teures Gebäude im Zentrum von Köln (Mediapark) angemietet, eine verkehrstechnische Katastrophe ...

Image

Das Image, das die BG RCI gerne verkörpern möchte, stimmt mit der Realität nicht überein. Nach aussen hin wird ein schöner Schein gewahrt, intern sieht das ganz anders aus. Leider ist es nicht gelungen, die Beschäftigten in den Fusionsprozess mit einzubinden und mit in die "neue" BG zu nehmen. Die viel beschworene "innere Fusion" hat nicht stattgefunden. Anstatt die Beschäftigten zu motivieren und ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl aufzubauen, wird durch gezielte Fehlinformationskampagnen der Unfriede zwischen den "Ursprungs-BGen" noch befeuert.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Beschäftigen zuhören! Die meisten Probleme ließen sich leicht lösen, wenn man den Menschen zuhören und Ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen würde.
  • Es wäre wünschenswert, wenn die Geschäftsführung sich weniger mit der Eigenverwaltung beschäftigen würde, sondern sich statt dessen wieder auf den eigentlichen Sinn und Zweck unserer Arbeit besinnen würde, nämlich die Betreuung und Versorgung unfallverletzter und/oder berufserkrankter Menschen.

Pro

pünktliche Bezahlung

Contra

Ziemlich viel, das ergibt sich aus der Summe der einzelnen Kritikpunkte.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten
  • Firma
    BG RCI
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 27.Dez. 2013 (Geändert am 15.Jan. 2014)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Der Druck wächst. Ich erwarte von sozial kompetenten Vorgesetzten, sprich Geschäftsführung, dass sie ihre Mitarbeiter motivieren. Lob und (berechtigter)Tadel sollten sich die Waage halten. Statt dessen erfolgt eine Rücksprache nur bei negativem Verhalten. Mit über 50 denke ich nur noch daran, wie ich mit möglichst geringen finanziellen Einbußen der BG RCI den Rücken kehren kann.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktfällen wird zunächst die Schuld bei den Mitarbeitern gesucht. Als Mitarbeiter ist man ständig in der Defensive, Kritik wird als nicht erwünscht abgetan. Ein kooperativer Führungsstil, wie er seitens der Geschäftsführung proklamiert wird, ist nicht erkennbar. Entscheidungen sind nicht plausibel und werden auch nicht mit Mitarbeitern diskutiert. Bei der Umsetzung dieser (fragwürdigen) Entscheidungen erfolgt keine Unterstützung.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Mitarbeitern funktioniert die Kommunikation. Leider wird die Atmosphäre, sprich Sozialverhalten, durch immer mehr Druck von oben schleichend vergiftet. Jeder versucht, sein Quantum zu schaffen, Rücksicht auf Schwächere ist kaum noch möglich. Gewollt?

Interessante Aufgaben

Der Job ist durchaus interessant und beinhaltet (noch) viel Gestaltungsspielräume. Leider erfolgen immer mehr Reglementierungen, die im Rahmen eines (unsinnigen) Benchmarkings einheitliche Arbeitsabläufe bewirken sollen. Dies führt zu einem typischen Beamtenverhalten, sprich, man macht nur noch das, was einem nicht schadet. Null Risiko für Nichts.

Kommunikation

Kommunikation bedeutet u. a. ein verbaler Austausch der Standpunkte, möglichst im Rahmen einer Sachbearbeiterbesprechung, damit viele Meinungen aufgenommen werden um damit eine produktive Atmosphäre entsteht. Wenn jemand aber einen zeitlich nicht beschränkten Monolog hält, weiß man am Schluss nicht mehr, worum es eigentlich geht. Informationen bleiben auf der Strecke, für Nachfragen verbleibt keine Zeit. Vertane Zeit, die aufgeholt werden muss. Weitergehende Informationen erfolgen über das Intranet ohne nähere Arbeitsanweisungen oder Erklärungen. Man fühlt sich allein gelassen.

Gleichberechtigung

Im öffentlichen Dienst geht es (fast) ausschließlich nur um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Legt man die Personalentscheidungen der letzten zwei bis drei Jahre zugrunde, ist die BG RCI noch weit von der Gleichstellung entfernt. Entscheidungspositionen sind zu 80 v. H. von Männern besetzt, obwohl diese Quote nicht den geschlechtlichen Verhältnissen entspricht. Günstlinge haben immer noch bessere Karrierechancen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei einem Altersdurchschnitt von über 50+ braucht man sich nicht mehr die Zukunft zu unterhalten. 45+ wäre ja noch toll! Rücksicht auf technologische Änderungen? Warum? Wer im gehobenen Dienst ist (mit entsprechender Vergütung) sollte immer auf dem Stand der Technik sein. Im höheren Dienst hat man dafür seine Zuarbeiter. Rücksicht auf ältere Kollegen erfolgt nur innerhalb des Kollegenkreises. Die, gerade seitens der Berufsgenossenschaften, oft deklarierte Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gilt nur nach außen. So nicht!!!!!!!!!!!!!

Karriere / Weiterbildung

Ich selber bin in den Genuss einer "Karriere" gekommen. Leid tun mir die (wenigen) jungen Kollegen, die ohne den Bachelor keine Einstiegsmöglichkeit mehr haben. Viel gefordert, wenig gefördert. Jung, dynamisch, aber bitte keine überzogenen Gehaltforderungen; Forderungen gestellt von denen, die sich schadlos halten. Pharisäer wo man nur hinschaut.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist mehr als üppig und bewegt sich analog zu einem Fachhochschulabschluss. Was in den letzten Jahren mit dem Füllhorn verteilt wurde, wird jetzt brutal von der nachfolgenden Generation eingefordert. Ich selber bin Profiteur dieser Vorgehensweise, habe aber auch Kinder, die die Zeche zahlen müssen. Ein Generationenvertrag sieht anders aus. Weniger (für Ältere) ist oft mehr (für Jüngere). Wer soll denn unsere Alterssicherung finanzieren?

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind im Grunde genommen o. K. Technik? Man wird mit veralterter Technik abgespeist. Aber das ist typisch öffentlicher Dienst und ich möchte hier nicht ins Detail gehen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt spielt in unserer Verwaltung eine untergeordnete Rolle. Umweltbewusstsein darf nichts kosten. Soziales Engagement nur dann, wenn es medienwirksam mit entsprechender Präsentation der Entscheidungsträger der BG RCI verkauft werden kann.

Work-Life-Balance

Man bemüht sich schon um ein familiengerechtes Modell. Es wurde ein Eltern-Kind-Büro eingeführt, die Gleichstellungsbeauftragte ist bei allen Personalentscheidungen eingebunden. Bei Urlaubsplanung haben Familien Vorrechte.

Image

Ich habe 30 Jahre hinter der alten BG Chemie gestanden. Mein Engagement (wie bei vielen Kollegen auch) ging über das normale Arbeitsverhältnis hinaus. Ich habe nie auf die Uhr geschielt. Heute kann ich die BG RCI als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Nach Außen tritt die BG RCI als verantwortungsvolle, an den Interessen der Arbeitnehmer und deren Gesundheitsfürsorge, orientierte Institution auf, diese hehren Ziele aber beschränken sich nur nach außen. Wo bleiben wir????????????????????

Verbesserungsvorschläge

  • Wenn ihr euch schon an marktwirtschaftlichen Grundsätzen orientiert, denkt daran, eure Mitarbeiter stellen das wichtigste Kapital dar. Nur wer motivieren kann, kann seine Mitarbeiter mitnehmen. Feudalherrschaftliche Grundzüge der Mitarbeiterführung sollten der Vergangenheit angehören. Wer weiß, was er kann, muss nicht nach unten treten.

Pro

Zur Zeit (leider) nichts.

Contra

Rückkehr zu feudalherrschaftlichen Strukturen. Auf der Geschäftsführungsebene erfolgt lediglich eine Kommunikation mit der mittleren Führungsebene. Teile der mittleren Führungsebene ruhen sich auf ihren Status aus und zeigen wenig bis gar keine Unterstützungsbereitschaft. Ältere Mitarbeiter werden nicht geführt sondern teilweise vorgeführt. Mit der physischen und insbesondere der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter wird russisch Roulett gespielt.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,50
Interessante Aufgaben
3,50
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,67
Gehalt / Sozialleistungen
4,50
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    BG RCI
  • Stadt
    Köln
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 2 Mitarbeiter sagen

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    Gut (0)
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  • 0 Bewerber sagen

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  • 0 Azubis sagen

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kununu Scores im Vergleich

BG RCI
2,26
2 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Öffentliche Verwaltung)
3,52
22.955 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,30
2.677.000 Bewertungen