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2,50
  • 02.09.2016
  • Neu

Interessantes Aufgabengebiet, aber schlechte Bedingungen

Firma Brooks Automation (Germany) GmbH
Stadt Radolfzell am Bodensee
Beworben für Position Software-Entwickler
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Stellenausschreibung und Inhalt der Tätigkeit waren sehr ansprechend, aber knapp gehalten. Die Einladung zum ersten Bewerbungsgespräch kam zügig, die zum zweiten urlaubsbedingt etwas verzögert. Der Termin wurde wegen einer Dienstreise kurzfristig verschoben.

Die Bewerbungsgespräche fanden im Eingangsbereich der Firma im offenen Treppenaufgang statt, da die Firma räumlich sehr beengt ist. Für die Stelle wären 4-6 Mal im Jahr 2-4 wöchige Auslandseinsätze erforderlich gewesen, auch sehr kurzfristig. In diesen Auslandseinsätzen im asiatischen und amerikanischen Raum seien 60 Arbeitsstunden die Woche normal und es können bis zu 80 Wochenstunden werden. 15 davon sind im Monat mit dem Lohn abgegolten, der Rest werde ausbezahlt. Die Stelle sei deswegen auch zunächst auf 2 Jahre befristet, da man erst sicher sein wolle, daß der neue Mitarbeiter auch dem Arbeitspensum und den vielen Dienstreisen gewachsen ist. Diese Befristung war in der Stellenausschreibung nicht erwähnt.

Besichtigung des Arbeitsplatzes war im ersten Gespräch aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Beim zweiten wurde ich durch die als Besprechnungsraum umfunktionierte Mitarbeiterküche in ein sehr beengtes Büro der Entwicklungsabteilung geführt. Für meinen Arbeitsplatz hätte dann ein Mitarbeiter in ein anderes Büro umgesetzt werden müssen. Bis Ende Jahr 2016 ist ein Umbau geplant, der dann ein 15 Leute Großraumbüro für die Entwicklung ermöglichen soll.

Gehalt wäre für eine normale Tätigkeit mit 40 Wochenstunden in Ordnung gewesen.

Der Inhalt der Tätigkeit hätte mich sehr stark interessiert mit Qualitäten zur Traumstelle. Schade, daß die Bedingungen so schlecht waren, daß ich mich nach Bedenkzeit dazu entschlossen habe, sie nicht anzutreten. Nachdem ich sie abgesagt hatte, wären sie mir damit entgegengekommen, die Befristung aufzuheben und einen unbefristeten Vertrag zu geben.

In der Überzeugung, daß sich nicht nur der Bewerber bei der Firma, sondern sich auch die Firma beim Bewerber vorstellt, habe ich an meiner Entscheidung festgehalten.

Sie ist nun wieder ausgeschrieben, 1:1 wie bei mir und auch ohne Erwähnung der Befristung.

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