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Bundesamt für Migration und Flüchtlingeals Arbeitgeber

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Bundesamt für Migration und FlüchtlingeBundesamt für Migration und FlüchtlingeBundesamt für Migration und Flüchtlinge
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Bewertungsdurchschnitte

  • 120 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    16.666666666667%
    Gut (30)
    25%
    Befriedigend (32)
    26.666666666667%
    Genügend (38)
    31.666666666667%
    2,73
  • 22 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    9.0909090909091%
    Gut (2)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (5)
    22.727272727273%
    Genügend (13)
    59.090909090909%
    2,16
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

Arbeitgeber stellen sich vor

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,73 Mitarbeiter
2,16 Bewerber
0,00 Azubis

Arbeitsatmosphäre

Befehl und Gehorsam. Keine partizipative Führung, vor allem nicht durch Abteilungs oder Gruppenleitung.

Vorgesetztenverhalten

Die wahrscheinlich größte Schwäche im bamf. Die Leitung hört zwar zu und ist partizipativ, die Ebenen darunter allerdings sind ein Totalausfall

Kollegenzusammenhalt

Vor allem die alteingesessenen Beamten halten schon zusammen, oft geht das aber zu Lasten der Arbeitsqualität und es werden alle neuen Ideen abgeblockt.

Interessante Aufgaben

Leider gibt es die Tendenz, Aufgaben und Verantwortlichkeiten so sehr zu splitten, bis es vor lauter Beteiligungen und Schnittstellen kaum noch produktive Arbeit gibt

Kommunikation

Es dominieren endlose Besprechungen, häufig ohne greifbare Ergebnisse. Die Führungskräfte sind selbst oft verblüffend ahnungslos von der Materie kennen z.b. ihre Mitarbeiter gar nicht

Gleichberechtigung

Realisiert, wobei man oft den Eindruck hat, dass Männer eher benachteiligt werden

Umgang mit älteren Kollegen

Senioritätsprinzip bei Beförderungen und auch sonst. Kritisch aber wenn die alten Beamten alles neue blockieren.

Karriere / Weiterbildung

Die Fortbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten Jahren etwas verbessert.

Gehalt / Sozialleistungen

Das organisationsreferat hat einen besonders schlechten Ruf, dort versucht man Tarifbeschäftigte systematisch am Aufstieg zu hindern und es gibt kaum Zulagen oder höherwertige stellen. Guthaben ist nur die Beamten, die waren quasi im Automatismus befördert

Arbeitsbedingungen

Sehr kleine mehrpersonen Büros, oftmals ziemlich vermüllt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Interessiert eigentlich keinen.

Work-Life-Balance

Häufig Überstunden, vor allem dank, wenn sich Vorgesetzte alles haarklein vorbereiten lassen, weil sie selber gar nicht im Thema stecken. Trotzdem wollen sie dann aber lange und intelligente Mails verschicken. Ergo der Mitarbeiter muss alles einzeln vorschreiben.

Image

Bremen Skandal, McKinsey Skandal, und so weiter.

Verbesserungsvorschläge

  • Führungskräfte besser schulen. Die abteilungs und Gruppenleiter Ebene extern besetzen. Mehr Chancen für junge Mitarbeiter.

Pro

die Kantine ist sehr nett

Contra

Sie oben eigentlich leider fast alles, vor allem die Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    BAMF
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 15.Sep. 2019 (Geändert am 07.Okt. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Demotivation, fehlender Struktur in der Arbeitsorganisation, kollektiver Unverantwortlichkeit, kaum Zusammenhalt, motivierte Mitarbeiter werden ausgebremst und kleingehalten, damit sie ihren Führungskräften nicht über den Kopf wachsen. Man hat nur zwei Möglichkeiten: Resigination/Anpassung oder Kündigung. Ein Kampf gegen diese verhärteten Strukturen ist nahezu aussichtslos.

Vorgesetztenverhalten

Fehlender Willen für Veränderung, kein Verständnis für Arbeitsabläufe, Belastung und Fähigkeit der Mitarbeiter, operative Übersteuerung, strategische Planlosigkeit, Reflektionsfähigkeit: Fehlanzeige, delegieren und kontrollieren

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich, teilweise gut, aber häufig von Machtspielchen geprägt, Fehler werden aufgebauscht, um sich zu profilieren. Anstatt voneinander zu lernen und die Fähigkeiten seiner Kollegen wertzuschätzen, wird sich über Kleinigkeiten aufgeregt und auf persönlichen Schwächen rumgehakt, konstruktiver Wissensaustauch kaum möglich

Interessante Aufgaben

In Abhängigkeit vom Einsatzreferat können die Aufgaben interssant sein, häufig jedoch, wie in jeder Behörde, ziemlich eintönig, Rotation, um ein Gesamtverständnis für den Arbeitsprozess zu bekommen, zumeist nicht erwünscht

Kommunikation

Erfolgt nur, wenn Fehler passiert sind oder zur Selbstinszenierung, um eine heile Welt vorzugaukeln und Interesse an den Mitarbeitern zu heucheln. Einstündige Besprechung könnten auch innerhalb von 5 Minuten abgehalten werden, Zeitverschwendung, Inhalte sind zweitrangig, wichtige Informationen sind eine Holschuld, wer nicht fragt, bleibt dumm

Umgang mit älteren Kollegen

Die alteingesessenen Beamten werden in Watte gepackt und dürfen sich nahezu alles erlauben, Neueingestellte ältere Kollegen wurden hingegen nicht wirklich gut behandelt, ihre Sorgfalt, Geduld und innere Ruhe wurde/wird nicht als Bereicherung, sondern als "Bremsklotz" gesehen

Karriere / Weiterbildung

Günstlingswirtschaft, Sieg des Gesäßes über den Verstand, Leistung und Befähigung sind nicht wirklich etwas wert, Weiterbildung ist ausbaufähig und steht häufig nur einem bestimmten Mitarbeiterkreis offen

Gehalt / Sozialleistungen

Der Bund hat bekanntermaßen die besten Kondition im ö.D., BAMF-Zulage

Arbeitsbedingungen

Teilweise sehr viele Mitarbeiter auf zu wenig Raum, durch fehlende Kollegialität und Rücksichtnahme, kann der Tag zu Hölle werden, Stress durch reine Anwesenheit am Arbeitsplatz, Sozialräume fehlen teilweise

Umwelt- / Sozialbewusstsein

In manchen Bereichen viel Papierverschwendung, dafür aber Öko, Sozialbewusstsein: im Aussenverhältnis ja, im Innenverhältnis eher weniger

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne Kernzeit, 30 Tage Urlaub, Freizeitausgleich, durch die schlechte Arbeitsathmosphäre nimmt man die zumeist organisatorischen/kollegialen Probleme häufig mit nachhause, sodass wirkliche Entspannung kaum möglich ist.

Image

Nicht gut. Es wurden im Zuge der "Flüchtlingskrise" viele Fehler gemacht und diese werden teilweise wiederholt. Viele Mitarbeiter sind frustriert/abgestumpft und haben kein gutes Bild von ihrem Arbeitgeber, extern wird es langsam besser

Verbesserungsvorschläge

  • authentische Führungskräfte, die sich wirklich für ihre Mitarbeiter als Menschen und nicht als "Arbeitsmaterial" interssieren, weniger "Chefs", mehr "Leader"
  • regelmässige ernstzunehmende Mitarbeitergespräche/Feedbackgespräche
  • Rotationssystem
  • faire Arbeitsaufteilung und Förderung der Zusammenarbeit

Pro

- pünkliche Bezahlung

Contra

- kaum Intresse an den Mitarbeitern, Jeder-ist-ersetzbar-Mentatität und dementsprechende Mitarbeiterführung, sinnlose Kleinkriege, fehlende Sachorientierung und Vertrauen

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Dank toller, hilfsbereiter Kollegen viele Monate eine gute Zeit. Allerdings fehlen Arbeitskräfte, in fast jedem Referat klagen Mitarbeitende über dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, unbesetzte Stellen sind Dauerthema. Auch nach Seehofers Stellen-Geschenk. Bestehende Mitarbeiter “fangen” Arbeit teils auf, aber dadurch auch höher Krankenstand. Führungskraft getrieben von Wünschen von “oben”, achtet nicht auf den Einzelnen. Auf Dauer kommt so nur Frust auf.

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung!!
Kein Gespür für gute Mitarbeiterführung!
Zusagen in puncto Entlastung, weil Arbeit kaum zu schaffen ist, werden tags darauf u. a. wieder zurückgenommen.
Keine Förderung der Potentiale!
Mitarbeiter, die Arbeit blind ausführen, erwünscht - ergo “Günstling” vor Leistungsträger.

Kollegenzusammenhalt

Top.

Interessante Aufgaben

Die Mischung ist gut - allerdings erschwert der veraltete Apparat ein rasches Umsetzen von Projekten. Oft fehlt es an Einarbeitung, an Zeit, Fachliches ausreichend zu bewerten.

Kommunikation

Viel Flurfunk. Selbst in der Zentrale. Trotz Hierarchien und klaren Regel, willkürlicher Informationsweg.

Gleichberechtigung

Geschlechter spezifisch = ja
Einschätzung durch Vorgesetzte trotz bester Erfahrung aus Wirtschaft im Team = nein

Umgang mit älteren Kollegen

Zu wenig Austausch, Vorbehalte

Karriere / Weiterbildung

Keine Karriere möglich - auch, wenn außerordentliche Leistung, Lob selten, aber für ausreichend betrachtet.
Chef fördert Einzelnen nicht, so bei allen Kollegen im Referat.


Weiterbildungen werden 2 pro Jahr genehmigt. allerdings bei fehlender Personaldecke kaum
Zugeständnisse für längere Bildungsreisen. BAköv bietet oft nicht passende Seminare für gewünschten Bereich. Seminare bei anderen Anbietern bedürfen langen Prüfungs-Ketten, Erfolg ungewiss.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalts-Einstufung trotz Top-Erfahrung ein Mehrmonatiger Kampf - genehmigte Gehaltsstufe ok, aber 40% weniger als in Wirtschaft.

Arbeitsbedingungen

Alte Technik, umständliche Arbeitsabläufe, Resignation und Desinteresse verhindert Veränderungen.

Work-Life-Balance

Hohe Arbeitsbelastung, stetes Fordern der Führungskräfte, überbordend viel Arbeit, Überstunden oft üblich.
Einziger Pluspunkt: arbeiten ohne Kernzeit und Möglichkeit, Überstunden flexibel abzusetzen.

Verbesserungsvorschläge

  • Führungskräfte in puncto Empathie und Wertschätzung Schulen. Feedbackgespräche nicht nur in eine Richtung, sondern auch “nach oben”.

Pro

Bis zum Ausstieg: Kernzeit-Aussetzung

Contra

Führungskraft.
Arbeitsbelastung an Grenze des Machbaren.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    BAMF
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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Bewertungsdurchschnitte

  • 120 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (20)
    16.666666666667%
    Gut (30)
    25%
    Befriedigend (32)
    26.666666666667%
    Genügend (38)
    31.666666666667%
    2,73
  • 22 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    9.0909090909091%
    Gut (2)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (5)
    22.727272727273%
    Genügend (13)
    59.090909090909%
    2,16
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
2,65
142 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Öffentliche Verwaltung)
3,54
42.672 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.805.000 Bewertungen