48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Als Mitarbeiter hat man keine Rechte. Nimmt man diese wahr, fliegt man raus.
Bei der Personalstelle Statusreferat hat sich auf Arbeitsebene eine Eigendynamik entwickelt, bzw. ist von Leuten besetzt, die alle älteren Mitarbeiter rausekeln und unmotiviert machen. Es wird nur gelogen. Die Bereichsleitung deckt alles und schaut nur weg.
Eigene Meinung darf man nicht haben
Über den BND gibt es nichts positives zu berichten
Wer um 5.00 Uhr anfängt zum Arbeiten wir als Zeitungsleser verpönt
Bei den Beschäftigten nicht möglich. Für Beamte steht die Welt offen.
alle Sozialleistungen im Lauf der Jahre gestrichen. Als junger Mitarbeiter ist der Verdienst spärlich.
Büro muss im Winter im Heizlüfter geheizt werden
Wer zur Gruppe gehört wird geachtet
Werden gemobbt, Rufmord
Habe nur ihre eigene Karriere im Blickfeld
Teilweise verschimmelte Büros
Erfolgt nur teilweise und lückenhaft
Haben nur die Beamten,
Werden ur bei der Einstellung versprochen
Leider nichts mehr
Die Bürokratie ist ein Kampf gegen Windmühlen
Det Dienst beschäftigt sich mehr mit sich selber als mit den realen Problemen. Drei Jahre in der Verwaltung und ich bin 10 Jahre gealtert.
Teilweise herrscht ein Klima des Misstrauens. Mobbing wird teilweise geduldet oder aktiv betrieben, leider auch von Vorgesetzten.
Naturgemäß werden nur (vermeintliche) Pannen öffentlich diskutiert, von Erfolgen erfährt die Öffentlichkeit wenig.
In vielen Bereichen viel Geld für wenig Arbeit
Hängt vom Zufall und dem Wohlwollen der Vorgesetzten ab. Katastrophales Beurteilungssystem, in dem vorgetäuschte Leistungen mehr zählt wie tatsächlich erbrachte.
Ausgezeichnet
In kleinen Gemeinschaften im Einsatz hoch, im täglichen Zusammenleben in der Zentrale vielfach aufgrund der Konkurrenzsituation kaum vorhanden.
Wird gerne ausgenutzt und zu Gunsten von Jüngeren oftmals bei der Förderung übergangen.
Vorgesetzte werden oftmals trotz fehlender Eignung eingesetzt - daher kann sich wenig Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Geführten einstellen.
Wie in jeder Behörde
Beschränkt sich auf das Notwendigste
Nach jahrzehntelanger Bevorzugung von Männern erfahren nun Frauen, trotz fehlender Eignung, eine Bevorzugung. Quote lässt grüßen.
In Teilbereichen sehr interessante Tätigkeiten, die Masse findet jedoch nur relativ langweilige Verwaltungstätigkeiten vor.
Wenig.
Feige, Jasager werden ge- und befördert.
Kompletter Reset. Führungsebeben abbauen, Leitungsstab drastisch verkleinern. Mittleres Management mehr machen lassen.
Von Mißtrauen und Denunziantentum geprägt
Belächelt.
Top, leichter kann man sein Geld nicht verdienen.
Geht so.
Gemessen an der geforderten Leistung bombastisch.
Ebenso.
Mäßig.
Maximal diskriminierend. Dürfen gerne die schwierigeren Aufgaben übernehmen, werden aber nicht mehr gefördert und die leistungsschwachen Frauen klatschen Beifall - nicht klappt mehr und alle wundern sich - schon lustig....
Auf Fehlervermeidung optimiert. Großteils feige, Ausnahmen die es durchaus gibt werden ausgebremst.
Durchwachsen.
Verlogen, Schönreden von Versagen.
Starke Bevorzugung von Frauen, auch bei unterirdischen Leistungen. Bei Auswahlverfahren einseitige Informationen an Frauen - rechtswidrig aber gerne gesehen.
Durchaus, leider interessiert das kaum.
Nur Misgunst und kein Zusammenhalt.
Die ist durch sehr flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Es gibt eine Laufbahn.
Ganz okay.
Quasi nicht vorhanden. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Vorgesetzte sind nur darauf bedacht keine Fehler zu machen um schnell die nächste Beförderung zu erhalten.
Kommunikation findet weder auf Arbeitsebene noch durch Führungskräfte statt.
Passt soweit
Prinzipiell ja, aber politisch nicht gewollt.
Leider nichts mehr
Leider alles inzwischen.
Zuviel als das ich alles aufführen und hier erläutern könnte.
Zusammen mit dem Punkt "Kollegenzusammenhalt" mal das gewesen, was mich solange dort begeistert hat. Das war "Labour of Love", so einen Zusammenhalt und dadurch produktive Arbeitsumgebung habe ich nie vorher erlebt oder gar von Anderen und deren Arbeit gehört.
Inzwischen nur noch Flickwerk und Stress, beseitigen von eigenen Fehlern, nichts mehr wirklich was voran geht.
Nur noch ein Scherbenhaufen aus dem was es mal war.
Alle möglichen Teilzeitmodelle möglich. Ganz gut.
Home-Office ? Bwahahaha.
Interne und externe Lehrgänge möglich, teils zwingend erforderlich, Budgetgröße dafür sehr üppig.
TVöD, in der IT plus kleine Zulagen. In keinster Weise mit freier Wirtschaft zu vergleichen.
Umwelt ja, z.B. Papierloses Büro hält auch dort langsam Einzug. Sozial...vergiß es !
Das war mal das Beste was ich erleben und kennenlernen durfte.
Alles den Bach runter ! Spätestens seit dem Umzug 2018.
Gerade ältere Mitarbeiter , u.U. mit Vorerkrankungen/Behinderung, werden nicht geschützt sondern abgemahnt ! (Mehrere Beispiele bekannt)
Von unterstützen, fördern, freundlich motivieren zu unterdrücken, ausbremsen und nieder machen.
siehe weiter oben
Die interne Kommunikation ist eigentlich gut wenn man davon absieht, das die Mittel dazu veraltet und vorallem unübersichtlich sind und "Flurfunk" die Kommunikation abgelöst hat. Flurfunk hat es immer gegeben aber wenn es Überhand nimmt und die offizielle, interne Kommunikation ablöst, dann stimmt was nicht.
Gendern wird dort großgeschrieben, Übergriffe werden täterbezogen geahndet.
Spanendes Arbeitsmaterial, herausfordernde Technik, weltweite Einsatzmöglichkeiten.
Leider kaum noch was, daher habe ich gekündigt.
Die Arbeitsbedingungen, alle Änderungen dauern ewig, Festhalten an alten Vorgehensweisen, Kästchen- und Schubladendenken. Kleine Arbeitsebene, sehr aufgeblasene Hierarchie
Einfach mal zur Abwechslung ein paar Jahre keine Umorganisation durchführen und die bestehenden Probleme nicht mit langfristigen Strategien, Excel Listen und Konzepten lösen. Stattdessen einfach anfangen die Probleme abzustellen!
Eher unangenehm
Es wird viel versucht, nach außen sexy zu wirken. Leider mehr Schein als sein.
Kein Home Office, kein Handy am Arbeitsplatz, starres Regelwerk.
Die interessanten Fortbildungen sind ewig im Voraus ausgebucht.
Insgesamt sehr ängstlich und auf das eigene Vorankommen beschränkt.
Leider irgendwo im Jahr 2000 stehen geblieben.
Laut Interner Kommunikation gibt es keinen Probleme oder diese sind auf externe Einflüsse zurückzuführen
Orientiert sich am TVöD und Beamtenbesoldung. Im Höheren Dienst akzeptabel, im gehobenen und mittleren Dienst mau.
Früher wurden Männer bevorzugt, heute ganz klar Frauen
Grundsätzlich schon, aber umgeben von 80% Verwaltung und Bürokratie
Spannender Auftrag, internationale Perspektive, Einsatzmöglichkeiten im Ausland
Nach katastrophaler Neuorganisation kaum noch handlungsfähig, nur noch mit sich selbst und nicht mehr mit dem Auftrag beschäftigt
Das Thema Führung endlich ernst nehmen und gute Führung vorleben
Seit einer Neuorganisation 2022 ist die Stimmung im Keller
War mal stolz, jetzt eher peinlich
Sehr flexible Arbeitszeiten
Minimales Weiterbildungsangebot
Trotz allem (oder gerade deshalb) noch viel Zusammenhalt auf Arbeitsebene
Ist korrekt
Hauptgrund für die vielen Kündigungen
Nichts funktioniert mehr, aber das Intranet voll mit Erfolgsmeldungen
Alles schick, solange man verbeamtet ist
Wichtig: man versucht, die Anzahl der unfähigen weiblichen Führungskräfte an die der unfähigen männlichen Führungskräfte anzugleichen
Deshalb bin ich ja da
Die Verwaltung arbeitet eher gegen die eigenen Mitarbeiter/innen. Reisekosten oder Beihilfe brauchen Jahre bis zur Bearbeitung. Aufgrund des Rotationsprinzips ist es absolute Glückssache, ob man an eine Person gerät, die motiviert ist oder sich sogar auskennt. Man muss sich alle Vorgänge neu erarbeiten, die zuständigen Fachbereiche helfen dabei nicht proaktiv mit und geben unterschiedlichste Antworten zu vermeintlich klaren Fragen. Die Verschleierung der Dienstzugehörigkeit wird immer noch in manchen Bereichen gefordert, aber alle Mitarbeiter/innen gehen tagtäglich durch den Haupteingang in Berlin Mitte. So wie diesen Sachverhalt gibt es unzählige weitere, die nicht ganzheitlich gedacht werden. Für IT-affine Leute auf garkeinen Fallzu empfehlen, nicht nur ist die Hard- und Software aufgrund der Beschaffungsvorgänge im öffentlichen Sektor hoffnungslos veraltet, auch die Entscheider haben keine Vorbildung in dem Bereich.
Ich kann dem Vorposter hier nur zustimmen:
"Völliger Wahnsinn …. Hochqualifizierte Personen aus dem hD werden wegen Personalmangel gefühlt auf faktische gD Stellen gesetz"
Ja, definitiv! Das fühlt sich nicht nur so an. Es ist so! Das liegt aber auch daran, dass viele Führungskräfte aufgrund des Rotationsprinzips keinerlei fachliche Kompetenzen in dem Bereich haben, den sie führen.
Somit werden Mitarbeiter oft für Tätigkeiten eingesetzt, die der Vorgesetzte gerade noch so selbst versteht. Folglich sind viele Hochqualifizierte nachweislich und deutlich unterwertig beschäftigt. Problem: Die Zuweisung unterwertiger Tätigkeiten ist i.d.R. rechtswidrig. Beamte und Tarifbeschäftigte haben einen Anspruch darauf, entsprechend ihres Statusamtes bzw. Ihrer Entgeltgruppe beschäftigt zu werden.
Der BND wird da noch große Probleme bekommen. Ich selbst habe damals überlegt zu klagen, stattdessen habe ich gute Mine zum bösen Spiel gemacht und mir in Ruhe einen anderen Job gesucht. Mit einem Geheimdienst hat der Laden auch nix zu tun. Das ist eine Verwaltungsbehörde mit gewissen nachrichtendienstlichen Kompetenzen - mehr nicht. In der Bude verblödet man.
So verdient kununu Geld.