Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,5Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 1,7Arbeitsatmosphäre
- 1,5Kommunikation
- 2,1Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 1,5Vorgesetztenverhalten
- 2,3Interessante Aufgaben
- 1,8Arbeitsbedingungen
- 1,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,0Gleichberechtigung
- 2,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 48 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Parkplatz
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Rabatte
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Leider nichts mehr
Spannender Auftrag, internationale Perspektive, Einsatzmöglichkeiten im Ausland
Eigentlich nichts - könnte im Grunde eigentlich abgeschafft werden!
nichts, deswegen habe ich gekündigt und freue mich über meinen neuen tollen Arbeitgeber mit Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und ein tolles Arbeitsklima unter Kollegen.
Leider gar nichts - was von außen spannend wirkt, ist von innen eine - je nach Betrachtungswinkel - belustigende / beschämende / beängstigende Arbeitserfahrung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Als Mitarbeiter hat man keine Rechte. Nimmt man diese wahr, fliegt man raus.
Ich kann dem Vorposter hier nur zustimmen:
"Völliger Wahnsinn …. Hochqualifizierte Personen aus dem hD werden wegen Personalmangel gefühlt auf faktische gD Stellen gesetz"
Ja, definitiv! Das fühlt sich nicht nur so an. Es ist so! Das liegt aber auch daran, dass viele Führungskräfte aufgrund des Rotationsprinzips keinerlei fachliche Kompetenzen in dem Bereich haben, den sie führen.
Somit werden Mitarbeiter oft für Tätigkeiten eingesetzt, die der Vorgesetzte gerade noch so selbst versteht. Folglich sind viele Hochqualifizierte nachweislich und deutlich unterwertig ...
Am schlimmsten ist aus meiner Sicht, wie hier mit den Mitarbeitenden umgegangen wird. Man wird behandelt, als hätte man es nicht aus der Grundschule herausgeschafft, wird durchweg von höhren Vorgesetzten getäuscht, belogen oder nicht ernst genommen. Qualifikationen und persönliche Stärken spielen keine Rolle, Personen werden völlig stumpf eingesetzt und mit boreout verheizt. Charakterzüge wie Selbständigkeit, Verantwortungsbewustsein und Effizienz sind nicht nur nicht erforderlich, sondern werden auch ganz gezielt nicht gewollt.
Ich würde hier nur in zwei Fällen eine Tätigkeit empfehlen: ...
Die Verwaltung arbeitet eher gegen die eigenen Mitarbeiter/innen. Reisekosten oder Beihilfe brauchen Jahre bis zur Bearbeitung. Aufgrund des Rotationsprinzips ist es absolute Glückssache, ob man an eine Person gerät, die motiviert ist oder sich sogar auskennt. Man muss sich alle Vorgänge neu erarbeiten, die zuständigen Fachbereiche helfen dabei nicht proaktiv mit und geben unterschiedlichste Antworten zu vermeintlich klaren Fragen. Die Verschleierung der Dienstzugehörigkeit wird immer noch in manchen Bereichen gefordert, aber alle Mitarbeiter/innen gehen tagtäglich durch den Haupteingang in Berlin ...
Verbesserungsvorschläge
Bei der Personalstelle Statusreferat hat sich auf Arbeitsebene eine Eigendynamik entwickelt, bzw. ist von Leuten besetzt, die alle älteren Mitarbeiter rausekeln und unmotiviert machen. Es wird nur gelogen. Die Bereichsleitung deckt alles und schaut nur weg.
Det Dienst beschäftigt sich mehr mit sich selber als mit den realen Problemen. Drei Jahre in der Verwaltung und ich bin 10 Jahre gealtert.
Einfach mal zur Abwechslung ein paar Jahre keine Umorganisation durchführen und die bestehenden Probleme nicht mit langfristigen Strategien, Excel Listen und Konzepten lösen. Stattdessen einfach anfangen die Probleme abzustellen!
Der BND sollte endlich aufwachen und sich etwas einfallen lassen. Nicht umsonst sind alle Mitarbeiter so unglücklich. Arbeiten wie in der Steinzeit. Konkurrenzfähig ist diese Behörde auf gar keinen Fall.
Vorgesetzt und Dienst müssen in der Gegenwart ankommen. Vorgesetzt sollten mit getuschelt aufhören und bei Wahrheiten bleiben
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Bundesnachrichtendienst ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Orientiert sich am TVöD und Beamtenbesoldung. Im Höheren Dienst akzeptabel, im gehobenen und mittleren Dienst mau.
Öffentlicher Dienst jedoch will man diese Gehälter klein halten - außer bei den höheren Positionen
Gemessen an der geforderten Leistung bombastisch.
Alles schick, solange man verbeamtet ist
Ausgezeichnet
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesnachrichtendienst ist Vorgesetztenverhalten mit 1,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Vorgesetzte werden oftmals trotz fehlender Eignung eingesetzt - daher kann sich wenig Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Geführten einstellen.
Habe nur ihre eigene Karriere im Blickfeld
Unterirdisch, Vorgesetzter wird hier, wer genug Vitamin-B im System hat oder die eigene Familie (leider wörtlich!) in den richtigen Positionen weiß. Eine Qualität ist daher nicht vorhanden - wie auch - wenn Vorgesetztenqualitäten nicht für das Besetzen der Vorgesetztenstelle relevant sind.
Schlimmer geht's schon kaum noch. Von Vertrauen oder Schweigepflicht hat man hier noch nichts gehört. Hau drauf Methoden passen besser. Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen....bloß nicht.
Vorgesetzte sind nur darauf bedacht keine Fehler zu machen um schnell die nächste Beförderung zu erhalten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Hängt vom Zufall und dem Wohlwollen der Vorgesetzten ab. Katastrophales Beurteilungssystem, in dem vorgetäuschte Leistungen mehr zählt wie tatsächlich erbrachte.
Bei den Beschäftigten nicht möglich. Für Beamte steht die Welt offen.
kommt drauf an wie gut man sich mit seinem Vorgesetzten versteht, hier herrscht sehr großes Ungleichgewicht!
Interne und externe Lehrgänge möglich, teils zwingend erforderlich, Budgetgröße dafür sehr üppig.
Weiterbildung ist auch ein schöner Knackpunkt, man wird nur weitergebildet wenn es dienstlich notwendig ist. Dienstlich notwendig ist eine Weiterbildung nur, wenn man dafür qualifiziert ist. Im Ergebnis also keine Weiterbildung. Insbesondere keine Sprachen!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesnachrichtendienst wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesnachrichtendienst schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 19% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesnachrichtendienst als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 47 Bewertungen schätzen 23% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 39 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesnachrichtendienst als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Stumpf seinen Job machen und Mitarbeiter im Stich lassen.










































