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BurdaForward
Bewertung

Die Verantwortlichen haben aufgegeben

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home office, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es geht nicht nur um dieses unternehmen, sondern um das gesamte system. sie müssen in der lage sein, leute zu entlassen. dann müssen sie den ruf ihres unternehmens nicht online ruinieren.

Verbesserungsvorschläge

sie brauchen keine, nachdem genügend Leute gegangen sind, werden sie die Dinge zum Besseren wenden und Sie werden auf dieser Website wieder gute Kommentare über dieses Unternehmen lesen

Arbeitsatmosphäre

Sie wollten die Menschen loswerden, die die Transformation nutzen, und das ist ihnen gelungen. Ich glaube, mehr als 50 Personen habe das Unternehmen in den letzten 2/3 Monaten verlassen, das sind etwa 7 % der Belegschaft, und sie wurden nicht ersetzt. In den nächsten Monaten werden laut Plan noch mehr Leute gehen. Die Arbeitsatmosphäre ist also derzeit sehr, sehr schlecht. Aber wenn diese Säuberung vorbei ist, wird es vielleicht wieder besser werden.

Karriere/Weiterbildung

keine Möglichkeit mehr nach der Transformation

Gehalt/Sozialleistungen

es gibt viele kommentare über das gehalt hier. sie verdienen millionen, aber es gibt nie eine gehaltserhöhung. wenn sie sich um einen job in diesem unternehmen bewerben, stellen sie sicher, dass sie mehr geld verlangen, als sie eigentlich wollen, denn es wird nie eine gehaltserhöhung in diesem unternehmen geben

Umgang mit älteren Kollegen

sehr sehr schlecht

Vorgesetztenverhalten

Sie haben keine ahnung von der arbeit, die ich regelmäßig verrichte. das liegt an dem Flat Hierarchy, das sie haben. ich glaube, ich habe im letzten Jahr vielleicht ein oder zweimal mit meinem vorgesetzten gesprochen

Kommunikation

Sie hoffen, dass sie mit einem Versagen des Managements und der Kommunikation mehr Menschen dazu bringen können, das Unternehmen zu verlassen, damit ihre eigenen Boni erhalten bleiben. es fehlt also an Kommunikation.

Interessante Aufgaben

keine


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kolleg*in,

in deinem Kommentar gibt es einige Punkte, die wir richtigstellen müssen:

Dass wir durch die Transformation versuchen Kolleg*innen loszuwerden, ist schlicht falsch. Dazu haben wir absolut keinen Grund, denn wir sind ein junges, dynamisches Unternehmen, das jedes Jahr im zweistelligen Bereich wächst. Somit brauchen wir neue, zusätzliche Kompetenzen dringend – und es wäre definitiv nicht hilfreich, jemanden loswerden zu wollen. Uns ist klar, dass Veränderungen nicht jedem gefallen. Trotzdem sind sie essentiell, damit wir unsere Unternehmensziele auch in Zukunft erreichen können. Die Fluktuation bei BurdaForward wird sehr genau beobachtet und sie liegt auch in den letzten Monaten im Normbereich der Branche. Offene Stellen besetzen wir nach – wenn auch mit teilweise veränderten Kompetenzprofilen, die unserer neuen Organisation angepasst wurden. Auf unserer Karriereseite kann man sehen, dass aktuell viele vakante Stellen ausgeschrieben sind und neu besetzt werden.

Ebenfalls falsch ist, dass es nach der Transformation bei BurdaForward keine Karrieremöglichkeiten mehr gibt. Wir haben ein völlig neues Karrierekonzept mit vier verschiedenen Pfaden geschaffen, das bereits für viele Kolleg*innen tolle Perspektiven ergeben hat. Auch der Wechsel zwischen den einzelnen Modellen ist jederzeit machbar. So kann man beispielsweise auch ein eigenes Start-up im geschützten Umfeld des Unternehmens gründen und selbstständig vorantreiben.

Es ist auch nicht richtig, dass es bei BurdaForward grundsätzlich keine Gehaltserhöhungen gibt. Es gibt hierfür einen klar definierten Prozess, der jährlich nach den Feedback-Dialogen ansteht. Gehaltserhöhungen sind allerdings grundsätzlich an den individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg gekoppelt.

Abschließend möchten wir gerne noch klarstellen: In unserem neuen System müssen Führungskräfte tatsächlich nicht mehr tief im Tagesgeschäft verwurzelt sein. Die Aufgabe unseres Managements ist es stattdessen, an der Organisation zu arbeiten. So geben wir Mitarbeiter*innen und den Teams die Verantwortung, die täglichen Jobs für unsere Nutzerschaft zu erfüllen.

Herzliche Grüße