Careerteam GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

Careerteam GmbH

Fragen und Antworten

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4 Fragen

Wie hoch sind die Chancen nach einem Praktikum übernommenen zu werden? Was sind die Erwartungen dafür? Werden viele übernommen oder werden quasi die Praktikanten nur für diese bestimmte Zeit “ausgenutzt”?

Gefragt am 1. Mai 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 2. Mai 2019 von Norina Schreck

Careerteam GmbH, HR Consultant

Liebe*r Nutzer*in, vielen Dank für deine Frage und dein Interesse an einem Praktikum bei uns. Zuallererst möchte ich betonen, dass bei uns kein Praktikant ausgenutzt wird. Jede*r hier bekommt die Chance, in seiner/ihrer Zeit hier viel zu lernen und sich sowohl persönlich als auch fachlich weiterzuentwickeln. Eine genaue "Chance" auf Übernahme kann außerdem nicht errechnet werden - es hängt von mehreren Faktoren ab, bei uns übernommen zu werden. Hierzu zählen vor allem die Eigeninitiative und die Entwicklung der/des Praktikant*in, aber natürlich kommt es auch darauf an, ob wir in diesem Moment Bedarf an Berufseinsteigern haben oder nicht. Dieser Bedarf wird von uns in der Regel aber schon in den Gesprächen kommuniziert bzw. bieten wir kein "Praktikum mit der Option auf Übernahme" an, wenn wir keinen Bedarf haben. Solltest du hierzu noch detaillierteres Feedback haben wollen, schreib gern deinem Ansprechpartner oder mir (norina.schreck@careerteam.de) eine Mail. Viele Grüße Norina

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Ich hatte letztens ein Vorstellungsgespräch. Mir wurde gesagt, dass man für ein freiwilliges Praktikum von 6 Monaten mit 500-700 Euro vergütet wird. Wie kann das sein, dass Sie hier sogar antworten, dass Sie immer Mindestlohn auszahlen, obwohl das nicht der Wahrheit entspricht? Anscheinend kommt das öfters vor, dass Sie sich nicht an die Regelung halten und Praktikanten dreist ausnutzen. Seriös ist das meiner Meinung nicht.

Gefragt am 14. Juli 2018 von einem anonymen User

Carolin Grethe, HR Consultant, Careerteam GmbH

Antwort #1 am 18. Juli 2018 von Carolin Grethe

Careerteam GmbH, HR Consultant

Liebe/r kununu-Nutzer/in, welche Aussage innerhalb eines Gesprächs getroffen worden ist, können wir dank der Anonymität nicht nachvollziehen. Allerdings ist die Behauptung schlicht falsch, dass dies der Realität entspräche. Wir hätten uns gewünscht, dir eine persönliche Antwort geben zu können und nicht über dieses Portal. Jedes freiwillige Praktikum, welches den Zeitraum von drei Monaten überschreitet, wird von uns entsprechend der rechtlichen Vorgaben vergütet. Das können wir versichern. Sollte dies als Antwort nicht ausreichen, bitte ich um die persönliche Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Carolin Grethe, CareerTeam GmbH

Antwort #2 am 19. November 2018 von einem Bewerber

Ein freiwilliges Praktikum würde - im Gegensatz zu einem Pflichtpraktikum - unter das Mindestlohngesetz fallen. Sprich das Dir angebotene Konstrukt wäre nicht legal. Im Falle eine Plichtpraktikums wäre die genannte Summe üblich. Allerdings sollte ein Arbeitgeber hier transparent sein und wissen, was gezahlt wird. Besserleistung kann dann immer mit einem Bonus geregelt werden. Hier scheint es so zu sein, dass die Praktikanten als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Leider bei einigen Firmen üblich...

Antwort #3 am 1. Mai 2019 von einem Bewerber

Mir wurde für ein freiwilliges Praktikum (3 Monate) 600€ angeboten. Ist das nicht viel zu wenig laut Gesetz? Mir wurde auch gesagt, dass es nicht Verhandelbar ist.

Antwort #4 am 2. Mai 2019 von Norina Schreck

Careerteam GmbH, HR Consultant

Liebe*r Nutzer*in, vielen Dank für deinen Beitrag. Laut Gesetz ist ein Arbeitgeber unter bestimmten Bedingungen nicht verpflichtet, Praktikanten den Mindestlohn zu bezahlen. Darunter fallen unter anderem auch Praktika, die freiwillig absolviert werden als auch Praktika, die nur 3 Monate dauern sollen. Den detaillierten Gesetzestext oder Fachartikel darüber kannst du online nachlesen. Solltest du noch Bedarf haben, dich ausführlicher zu dem Thema auszutauschen, wende dich gern an deinen Ansprechpartner bei uns oder per Mail an mich (norina.schreck@careerteam.de). Viele Grüße Norina

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Wie flexibel ist die Arbeitszeiteinteilung wirklich?

Gefragt am 6. Juli 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 6. Juli 2018 von einem Mitarbeiter

Gar nicht. Die Arbeitszeit ist von 9-18 Uhr. Nur bei Arztterminen o.ä. ist nach Absprache eine Verschiebung möglich.

Carolin Grethe, HR Consultant, Careerteam GmbH

Antwort #2 am 6. Juli 2018 von Carolin Grethe

Careerteam GmbH, HR Consultant

Lieber Interessent, in der Tat liegt unsere Kernarbeitszeit zwischen 9.00-18.00 Uhr. Wir arbeiten als Team, erreichen Ergebnisse gemeinsam und entsprechend benötigt es auch eine gewisse Zeit, die zusammen gearbeitet wird. Insgesamt ist die Absprache jedoch innerhalb der Teams zu treffen und Abweichungen sind durchaus möglich. Ebenso haben Festangestellte die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten. Unsere Philosophie entspricht der Vertrauensarbeitszeit. Es werden Zielvereinbarungen getroffen, die erreicht werden sollen und wie die genaue Ausgestaltung aussieht, ist jedem selbst überlassen. Dies umfasst auch die zeitliche Einteilung innerhalb einer Arbeitswoche. Bei weiteren Fragen wende dich gerne an jobs@careerteam.de oder kontaktiere mich direkt über carolin.grethe@careerteam.de oder via Telefon (040 211 076 205). An den Verfasser der Antwort #1, du hast ebenso die Möglichkeit dich jederzeit bei uns zu melden, solltest du noch Teil der CareerTeam-Familie sein. Herzliche Grüße Carolin Grethe CareerTeam GmbH

Antwort #3 am 19. November 2018 von einem Bewerber

Eine Kernarbeitszeit von 9 bis 18 Uhr ist natürlich lächerlich. Von einer Kernarbeitszeit spricht man üblicherweise, wenn ein Gleitzeitmodell vorhanden ist und auseichend Gleitzeit (von 7 bis 9 und 15 bis 18 Uhr ist üblich) vorhanden ist. Auch widerspricht Frau Grete sich hier - im Falle einer Vertrauensarbeitszeit gibt es üblicherweise gar keine Kernarbeitszeit. Oftmals sogar keine definierten Urlaubstage, da dies alles in den Bereich der Vertrauensarbeitszeit fällt. Hier würde ich eher sagen, dass das Unternehmen schöne Worte nutzt um nicht ganz so attraktive Arbeitszeitmodelle attraktiver positiver darzustellen.

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Gefragt am 12. Juni 2018 von einem anonymen User

Keine Antworten vorhanden

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