Carmeq GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

Carmeq GmbH

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4 Fragen

Wie vielfältig und international ist Ihr Team in Berlin?

Gefragt am 4. März 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 6. März 2019 von einem Mitarbeiter

Kaum Englisch gesprochen

Antwort #2 am 7. März 2019 von Wolf-Peter v. Zobeltitz

Carmeq GmbH, Personalleiter

Heute arbeiten bei Carmeq GmbH Menschen aus über 30 Nationen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen. Obwohl VW vor 2 Jahren Englisch als "Konzernsprache" ausgerufen hat, findet die hauptsächliche Kommunikation auch bei uns immer noch in Deutsch statt. Wir haben einige Teams, die sich darauf verständigt haben, miteinander Englisch zu sprechen. Je mehr neue Kollegen zu uns kommen, die kaum bis kein Deutsch sprechen, werden wir uns hierauf einstellen.

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Sind Ihre Arbeitsverträge üblicherweise 35 (ähnlich zu ihm), 40h oder ganz anders ausgelegt? Natürlich ist jeder Vertrag individuell, mich interessiert aber der durchschnittliche Vertrag.

Gefragt am 9. September 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 15. September 2018 von Wolf-Peter v. Zobeltitz

Carmeq GmbH, Personalleiter

Hallo, unsere Standard-Wochenarbeitszeit beläuft sich auf 40h. Wir haben viele Mitarbeiter, die sich für eine Teilzeit-Variante entscheiden und zum Beispiel 4-Tage pro Woche arbeiten. Hierfür sind wir offen. Hinzu kommt, dass wir Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit haben. Dass heißt, Du kannst selber entscheiden, wann Du morgens beginnen möchtest und wie lange Du arbeitest (jedenfalls innerhalb der Arbeitszeitgesetze und unserer Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit). Gegebenenfalls entstandene Plus-Stunden kannst Du auch in ganzen Tagen wieder "abfeiern". Wir vertrauen darauf, dass unsere Mitarbeiter am besten einschätzen können, was sie brauchen, um produktiv zu arbeiten. Eine Abstimmung mit Kollegen und der Verträglichkeit zu Arbeitsbesprechungen und Projektzielen ist für sie selbstverständlich. Konnte ich Dir mit der Antwort helfen? Viele Grüße, Wolf

Antwort #2 am 15. Dezember 2018 von einem Bewerber

40h

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Kann die (tägliche) Fahrt nach Wolfsburg als Arbeitszeit genutzt werden. Es ist in einigen Kommentaren zu lesen, dass Mitarbeiter teilweise bis zu 4 Stunden täglich unterwegs sind. Dies halte ich für unakzeptabel.

Gefragt am 3. Mai 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 3. Mai 2018 von einem Mitarbeiter

Hallo, als 100% Tochterunternehmen im Volkswagen Konzern sind die Projekte und Aufgaben, die wir bearbeiten, fast ausschließlich für unsere Konzerngeschwister (VW, Audi, Porsche). Ein Schwerpunkt bildet die Elektronikentwicklung von Volkswagen PKW, mit der wir sehr eng zusammenarbeiten. Viele Absprachen erfolgen per Videokonferenz, Skype, Telefon oder Mail und dann ist es auch immer wieder sehr wichtig, sich persönlich mit den Projektpartnern zu treffen und abzustimmen. Das findet dann vor Ort in den Entwicklungsbereichen statt. Hierfür reisen unsere Berliner Mitarbeiter dann auch mit dem ICE nach Wolfsburg. Es ist abhängig von der Aufgabe, wie häufig die Carmeq-Kollegen und ihre VW-Partner zusammen kommen. Gerade in der Softwareentwicklung ist es eher selten, dass ein Vor-Ort-Termin in Wolfsburg stattfindet. Unser Beratungsteam reist dagegen sehr viel nach Wolfsburg. Das kann durchaus dreimal in der Woche sein. Jedenfalls sind alle Mitarbeiter mit Laptop und Smartphone ausgestattet, so dass sie ihre Reisezeit auch als Arbeitszeit nutzen können. Das ist ebenso Teil unserer Arbeitskultur, wie das Arbeiten außerhalb der Büros in einer vom Mitarbeiter gewählten Arbeitsumgebung, die er für seine Aufgabe passend findet. Eine Fahrt mit dem ICE von Berlin Hbf nach Wolfsburg Hbf dauert etwa eine Stunde. Je nachdem wo Du wohnst, rechne noch Deine Anfahrt zum Bahnhof hinzu. In Wolfsburg benötigen die Kollegen dann auch vom Bahnhof zum Projektgespräch auf dem Werksgelände (das ist groß!!) noch etwa 20 Minuten. In Summe kann es also durchaus zu einer Reisezeit von bis zu 4 Stunden am Tag von Tür zu Tür kommen. In unseren Vorstellungs- und Kennenlerngesprächen gehen wir sehr offen mit dem Thema um und können je nach Aufgabe gut abschätzen, wie die Reisetätigkeit sein wird. Wenn Du keine Reisebereitschaft hast, finden wir auch eine andere Aufgabe für Dich, die gut passen kann (vorausgesetzt du hast die entsprechenden Kompetenzen). Also, nur zu: Melde Dich gerne bei uns. Beste Grüße, Wolf v. Zobeltitz

Antwort #2 am 22. November 2018 von einem Mitarbeiter

Die Fahrtzeit kann genutzt werden um zu arbeiten, und wäre somit Arbeitszeit.

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Hallo, liebe Mitarbeiter von Carmeq GmbH. Ich habe in ein paar wenigen (allerdings älteren) Bewertungen gelesen, dass beispielsweise älteren Mitarbeitern, Mitarbeitern mit Migrationshintergrund und/oder Frauen weniger Respekt entgegengebracht wird. Ich interessiere mich ernsthaft dafür, ob das noch bzw. wirklich so ist. Weiterhin interessieren mich auch die Quoten in diesen Bereichen. Viele Grüße

Gefragt am 7. Januar 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 10. Januar 2018 von Wolf-Peter v. Zobeltitz

Carmeq GmbH, Personalleiter

Hallo, meine Wahrnehmung ist, dass in der Carmeq GmbH eine starke Kultur existiert, in der eine respektvolle Gleichbehandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Alter, Ethnie oder Geschlecht gelebt wird. Wir haben viele auch ältere Mitarbeiter, die eine große Erfahrung haben und in Projekten wichtige Aufgaben übernehmen. Auf der letzten Unternehmensversammlung wurden ein paar Zahlen genannt. So ist das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter bei etwa 34 Jahren. Unsere Frauenquote beträgt etwa 25 Prozent. Wie viele Mitarbeiter einen Migrationshintergrund haben, weiß ich nicht. Aber vielleicht hast Du ja unser Weihnachtsgrußvideo angesehen, in dem wir uns gegenseitig in zig Landessprachen "Frohe Weihnachten" gewünscht haben. Also, wenn Du Dich ernsthaft für die Carmeq interessierst, dann lerne uns doch kennen. Ich bin mir sicher, Du wirst meine Eindrücke bestätigt wissen. :)

Antwort #2 am 21. November 2018 von einem Mitarbeiter

Hallo *, diese Befürchtung kann ich so in keinem Fall bestätigen. Ich habe in den Jahren in denen ich hier arbeite keinen respektlosen Umgang gegenüber Mitarbeitern erlebt. Nichtsdestotrotz wurde dieses Jahr eine Arbeitsgruppe initiiert, die sich speziell diesem Thema annimmt und versucht, neue Ideen schnell und gut umzusetzen ("Chancengleichheit und respektvoller Umgang"). beste Grüße

Antwort #3 am 18. März 2019 von einem Mitarbeiter

Als nicht Muttersprachler und Mitarbeiter kann ich ja diese bestätigen... Und es fängt einfach an mit den offiziellen Dokumenten und Besprechungen die nur auf Deutsch zu finden sind.

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