79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich rechtzeitig damals die Entscheidung getroffen habe, das Unternehmen zu verlassen.
-Starre Strukturen auf Kundenseite im öffentlichen Dienst haben Veränderungen und neue Arbeitsweisen deutlich verlangsamt.
-Innovationen wurden aus meiner Sicht nur begrenzt verfolgt; der Fokus lag überwiegend auf dem Erhalt bestehender Prozesse und Systeme.
-Der Einsatz moderner Technologien und zeitgemäßer Arbeitsmethoden war aus meiner Erfahrung eingeschränkt.
-Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Gestaltung hingen stark vom jeweiligen Team und insbesondere vom Engagement des Teamleiters ab.
-Eine gute Zusammenarbeit war vor allem dort möglich, wo ein engagiertes und unterstützendes Team vorhanden war; teamübergreifend habe ich dies nicht erlebt.
Informationen sollten frühzeitig, vollständig und über offizielle Kommunikationswege weitergegeben werden, damit weniger Abhängigkeit vom Flurfunk entsteht.
-Zuständigkeiten sollten klarer geregelt und Entscheidungswege verkürzt werden, damit Veränderungen und innovative Ideen schneller umgesetzt werden können.
-Veraltete Abläufe und Rahmenbedingungen sollten regelmäßig überprüft und an die tatsächlichen Anforderungen der Mitarbeitenden angepasst werden.
-Weiterbildung sollte in allen Teams einen vergleichbaren Stellenwert haben. Verbindliche Entwicklungspläne und regelmäßige Gespräche könnten dabei helfen.
-Ein offenerer, respektvoller Umgang sowie regelmäßiges konstruktives Feedback könnten den Kollegenzusammenhalt und die Motivation verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als nicht zufriedenstellend erlebt. Die Zusammenarbeit war aus meiner Sicht teilweise von Spannungen und mangelnder Wertschätzung geprägt.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt als nicht überzeugend erlebt. Zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht teilweise deutliche Unterschiede. Dadurch konnte ich mich mit dem nach außen vermittelten Bild des Unternehmens nicht identifizieren.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als durchschnittlich erlebt. Es gab Phasen mit einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, allerdings war dies aus meiner Sicht nicht immer gewährleistet. Die tatsächliche Belastung hing teilweise stark von der jeweiligen Arbeitsphase und den anstehenden Aufgaben ab.
Nach meinem Eindruck hatte Weiterbildung im Team meines Teamleiters einen hohen Stellenwert. In anderen Bereichen -wie ich hörte- haben Teamleiter weder aktiv auf Weiterbildungen hingewiesen oder diese in den jährlichen Mitarbeitergesprächen verankert. Gut das ich in einem Team war, wo dies gefördert wurde.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits habe ich insgesamt als unterdurchschnittlich erlebt. Aus meiner Sicht standen die Leistungen nicht immer im angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich als sehr positiv erlebt.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als durchwachsen erlebt. Zwar gab es vereinzelt hilfsbereite und engagierte Kollegen, andere wiederum legten nur Steine in den Weg oder versuchten beim Vorgesetzten zu glänzen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht sehr wertschätzend und respektvoll.
Das Verhalten des Teamleiters habe ich als sehr positiv erlebt. Er war stets ansprechbar, unterstützend und lösungsorientiert. Entscheidungen und Erwartungen wurden nachvollziehbar kommuniziert, und auch bei Herausforderungen konnte man auf seine Unterstützung zählen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als nicht zufriedenstellend erlebt. Aus meiner Sicht waren die Rahmenbedingungen teilweise wenig zeitgemäß und haben effizientes Arbeiten erschwert. Sinnvolles Feedback oder Verbesserungen wurden nie umgesetzt.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als unzureichend erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise verspätet, unvollständig oder nicht transparent weitergegeben. Der Flurfunk hingegen funktionierte meist sehr schnell, wodurch Informationen teilweise auf informellem Weg bekannt wurden, bevor sie offiziell kommuniziert wurden.
Die Gleichberechtigung habe ich als sehr positiv erlebt. Alle Mitarbeitenden wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben habe ich insgesamt als wenig abwechslungsreich und kaum innovativ erlebt. Neue Ideen und Ansätze wurden aus meiner Sicht nur langsam umgesetzt. Die Prozesse waren teilweise stark durch die Strukturen des öffentlichen Dienstes geprägt, wodurch Entscheidungen und Veränderungen häufig sehr lange dauerten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Natürlich gibt es Höhen und Tiefen wie überall.
Sehr gut, flexible Gestaltung der Arbeitszeit wie auch des Arbeitsorts in Ansprache mit der Führungskraft
Bisher wurde mir jede Weiterbildung genehmigt. Das liegt aber auch in Eigenverantwortung
Faire Bezahlung
Das hängt natürlich auch vom Team ab. Für mich passt das, auch wenn an manchen Ecken manchmal Reibungen in der Zusammenarbeit gibt. Wo ist das nicht so.
Sehr gut, manche Kollegen arbeiten bis weit über das Rentenalter hinaus. Nicht weil sie müssen sondern wollen.
Für mich Top.
Keine Google-Arbeitswelten. Aber alles auf gutem Standard.
Ich fühle mich immer gut informiert. Manchmal währen frühere Informaionen besser, aber es passt noch.
Egal für welches Geschlecht man sich identifiziert, ich habe keine unterschiedlichen Behandlungen wahrgenommen.
Das Umfeld ist manchmal sehr herausfordernd. Wer mal in einem Konzern oder öffentliche Verwaltung gearbeitet hat, kennt das. Genau hier Fortschritte zu erzielen, sei es Organisation, Technik oder Methoden ist unsere Aufgabe und Herausforderung
Die mangelnde Kontrolle und die fehlenden Konsequenzen bei Untätigkeit bieten den perfekten Freiraum, um in aller Ruhe Bewerbungen zu schreiben und Vorstellungsgespräche während der Dienstzeit zu koordinieren.
• Die aktive Förderung von Low-Performance führt dazu, dass Engagement bestraft wird und die gesamte Arbeitslast auf den wenigen motivierten Schultern hängen bleibt.
• Es fehlen jegliche Konsequenzen für Minderleistung, was die Arbeitsmoral im gesamten Team zerstört und ein Klima der Ungerechtigkeit schafft.
• Die völlige Innovationslosigkeit durch den Kunden im öffentlichen Dienst und die verkrusteten Strukturen verhindern jede Form von Fortschritt oder beruflicher Weiterentwicklung.
• Leistung, Verantwortlichkeiten und Ziele transparent definieren und regelmäßig nachvollziehbar bewerten.
• Konsequente, faire Maßnahmen bei dauerhaft dokumentierter Minderleistung umsetzen – inklusive arbeitsrechtlich sauberer Trennung, wenn Verbesserungen trotz Unterstützung ausbleiben.
• Engagierte Mitarbeitende sichtbar wertschätzen und Überlastung durch eine gerechtere Aufgabenverteilung vermeiden.
• Kommunikation von Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen deutlich transparenter und verbindlicher gestalten.
• Modernere, innovationsorientierte Arbeitsweisen fördern und Verbesserungsvorschläge aus den Teams tatsächlich umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Ein großes Problem ist die interne Kultur, in der Low-Performing nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert wird. Während engagierte Mitarbeiter die Extrameile gehen, können sich andere ohne Konsequenzen zurücklehnen. Das sorgt für viel Frust im Team und zieht die allgemeine Motivation massiv nach unten.
Das Image nach außen entspricht leider in keiner Weise der Realität im Inneren. Während man sich nach außen hin professionell präsentiert, prägen Innovationslosigkeit und die aktive Förderung von Low-Performance den Arbeitsalltag. Der Ruf leidet massiv unter der starren Mentalität des öffentlichen Dienstes beim Kunden, was das Unternehmen für echte Leistungsträger und Talente zunehmend unattraktiv macht. Ein moderner Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. Positiv ist, dass man pünktlich Feierabend machen kann, wenn man zu der Gruppe gehört, deren mangelnde Leistung toleriert wird. Für diejenigen, die jedoch die liegengebliebene Arbeit auffangen müssen, entstehen oft Stress und ein höheres Arbeitsaufkommen. Insgesamt gibt es zwar Flexibilität bei den Arbeitszeiten, die faire Verteilung der Belastung fehlt jedoch völlig.
Echte Aufstiegschancen oder eine gezielte Personalentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Karrierewege wirken oft willkürlich, da Leistung kein entscheidendes Kriterium ist – im Gegenteil, durch die Förderung von Low-Performance werden ambitionierte Mitarbeiter eher ausgebremst als gefördert. In Verbindung mit der fehlenden Innovation beim Kunden im öffentlichen Dienst gibt es kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder moderne Skills zu erwerben. Man tritt hier beruflich komplett auf der Stelle.
Das Gehalt ist für die Branche eher unterdurchschnittlich und spiegelt die Verantwortung nicht wider. Besonders frustrierend ist das Gefüge im Hinblick auf die Leistung: Da Low-Performance praktisch gefördert wird oder zumindest die gleichen Bezüge erhält wie Leistungsträger, fehlt jeder finanzielle Anreiz für besonderes Engagement.
In diesem Bereich zeigt sich das Unternehmen von seiner besten Seite. Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit und ein umweltbewusstes Handeln im Büroalltag gelegt. Auch das soziale Engagement ist vorbildlich: Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und unterstützt aktiv verschiedene soziale Projekte zur Weihnachtszeit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen leidet extrem unter der ungleichen Arbeitsverteilung. Da Low-Performing gefördert wird, bleibt die Last der Arbeit an wenigen hängen
Der Umgang mit erfahrenen, langjährigen Kollegen ist vorbildlich. Ihre Expertise wird geschätzt und sie sind voll in die Teams integriert. Es gibt keinerlei Altersdiskriminierung; stattdessen setzt man auf die Beständigkeit und das Wissen der älteren Generation, was eine sehr loyale und stabile Basis schafft.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt inkonsequent und wenig nachvollziehbar. Wiederholte mangelnde Leistung oder fehlende Übernahme von Verantwortung haben aus meiner Sicht kaum Konsequenzen. Gleichzeitig wird Mehrleistung engagierter Mitarbeitender als selbstverständlich wahrgenommen. Das führt zu Frustration, einer ungleichen Arbeitsverteilung und sinkender Motivation im Team.
Die Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten sind katastrophal. Da Low-Performance aktiv gefördert wird und Minderleistung keine Konsequenzen hat, sind die Prozesse extrem träge und ineffektiv. Man stößt ständig auf Widerstand, wenn man Dinge vorantreiben möchte, da die Strukturen eher darauf ausgelegt sind, den Status quo der Leistungsschwachen zu schützen, anstatt ein produktives Umfeld für engagierte Mitarbeiter zu schaffen. Im Kontext des Kunden aus dem öffentlichen Dienst zeigt sich hier eine absolute Innovationsverweigerung.
Die Kommunikation ist oft unklar, widersprüchlich und wenig transparent. Informationen werden zu spät oder gar nicht weitergegeben, während wichtige Entscheidungen nicht nachvollziehbar erläutert werden. Konstruktives Feedback fehlt häufig oder wird uneinheitlich angewendet.
In diesem Punkt gibt es absolut nichts auszusetzen. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair behandelt. Die gleichen Chancen stehen theoretisch jedem offen, und es herrscht eine Kultur des Respekts, in der niemand aufgrund persönlicher Merkmale benachteiligt wird.
Die Aufgabenverteilung ist einseitig und wenig inspirierend. Da keine Konsequenzen bei schlechter Leistung gezogen werden, landen anspruchsvolle Projekte immer bei denselben Personen. Hinzu kommt, dass der Kunde im öffentlichen Dienst agiert und hier leider null Innovation bietet. Man arbeitet in verkrusteten Strukturen ohne jeglichen Fortschritt, während das Potenzial motivierter Mitarbeiter durch Routine und Stillstand völlig verpufft.
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Das sichere Umfeld.
Mangelnde Innovationsfähigkeit. Sowohl im Geschäftsbetrieb als auch bei dem Mitarbeitern.
Leistungsgedanken stärker in den Vordergrund stellen.
Aufpassen nicht in der technologischen Irrelevanz zu verschwinden
Insgesamt sehr gute Arbeitsathmosphäre.
Die Außenwirnung ist gut, Branchenkenner lächeln aber über das Unternehmen.
Sehr gut. 4 Tage Homeoffice sind möglich, die Arbeitszeit ist flexibel einteilbar, sofern sie nicht zu stark von normalen Arbeitszeiten abweicht.
Spontane Urlaubstage sind jederzeit möglich, Überstunden dürfen abgebaut werden.
Karriere nur schwer möglich. Es gibt kaum Pfade „nach oben“, leistungsfähige Mitarbeiter werden nicht gut gefördert. Hier bleibt man und arbeitet gemütlich Richtung Ruhestand.
Gehaltsgefüge sind starr, Leistung zahlt sich nicht aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Manchmal stellt sich die Frage, warum Kollegen so viel Zeit für Zusammenhalt haben.
Größtenteils fair. Teilweise fehlt die Führung der Vorgesetzten, die sindoft mur Sprachrohr der oberen Führungsebene, oder „Budgetschieber“.
Mit neuer Geschäftsführung ist die Kommunikation wieder besser geworden. Für Mitarbeiter relevante Änderungen werden manchmal aus Angst vor Unruhen verzögert kommuniziert. Das zeigt kein Vertrauen gegenüber der Belegschaft.
Freiheit in der Ausübung der Aufgaben ist gegeben. Ein Großteil des Kundengeschöfts basiert auf veralteten IT-Systemen die nicht abgelöst werden können. Innovation liegt weit am Horizont.
Work-Life-Balance
Zu wenig interessante Aufgaben
Siehe Arbeitsatmosphäre
Hat leider auch nachgelassen. Für den Schutz der einzelnen Mitarbeiter wird sich wenig bis gar nicht eingesetzt. Hier muss sich auch in Richtung Betriebsrat gewaltig was ändern.
Aktuell einmal pro Woche vor Ort, ansonsten kann vom Home-Office aus gearbeitet werden. Es gibt Richtzeiten für Anwesenheit. Kurzfristig sind aber immer Ausnahmen möglich nach Abstimmung. Überstunden können auch problemlos abgefeiert werden. Kleine Urlaube kurzfristig sind kein Problem, größere Urlaube müssen früh kommuniziert werden.
Top Kollegenzusammenhalt. Das ist meiner Meinung nach auch der Anker, der hier alles am Laufen hält.
Nach dem Umzug in modernisiertes Gebäude ist die Technik wieder deutlich besser. Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, 2 WQHD Bildschirme pro Arbeitsplatz. Es gibt keine Festen Sitzplätze. Die flexiblen Arbeitsplätze können einfach über Software gebucht werden.
Die Kommunikation ist spürbar schlechter geworden. Manche Dinge erfährt man erst sehr kurzfristig, was einen Beigeschmack hinterlässt.
Gute Arbeitsbedingungen mit freier Arbeitszeitgestaltung
Home Office Equipment ist zu spartanisch
Die Veränderungsmögöichkeiten zu anderen Bereichen sollten für die Mitarbeiter mehr unterstützt werden
Viel Freiheit bei der Ausgetsaltung der eigenen Rolle, Mitsprache bei der persönlichen Weiterentwicklung, gut organisierte Treffen von Standorten & des Unternehmens, wenig Overhead und damit Fokus auf den eigentlichen Job, viele tolle Kolleg*innen die ihr Wisssen teilen
Innerhalb des Unternehmens sehr gut. In Richtung Kunde abhängig vom Projekt.
Abhängig von der Position ist man für die eigene Work-Life-Balance verantwortlich. In bestimmten Positionen ist es schwer die Regelarbeitszeit einzuhalten.
Regelmäßige Weiterbildungen gibt es nicht nur auf dem Papier, sondern sind Teil der Entwicklungspläne für die Rollen.
Einwandfrei. Zielsetzung auf Augenhöhe. Unterstützung wenn nötig.
Kommunikation der internen Teams ist verbesserungswürdig. Wichtige Themen werden aber sehr gut kommuniziert, bspw. in Regelterminen für das ganze Unternehmen oder Treffen in den Standorten.
Immer pünktliche Zahlung des Gehalts und von Sonderzahlungen. Zusätzliche Altersvorsorge & 13. Gehalt.
Gute Arbeitsbedingungen, nettes miteinander.
Das es keine Struktur gibt, keine richtige Führungskraft, niemand der durchgreift oder Verantwortung übernimmt.
Mehr struktur, mehr Führung in den wichtigen punkten!
Da es nicht wirklich welche gibt, nicht gut.
Flexibles arbeiten
Standorte besser integrieren.
Mehr auf seine Mitarbeiter hören. Anzeichen für eine zwei Klassen Gesellschaft
So verdient kununu Geld.