76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mangelnde Kontrolle und die fehlenden Konsequenzen bei Untätigkeit bieten den perfekten Freiraum, um in aller Ruhe Bewerbungen zu schreiben und Vorstellungsgespräche während der Dienstzeit zu koordinieren.
• Die aktive Förderung von Low-Performance führt dazu, dass Engagement bestraft wird und die gesamte Arbeitslast auf den wenigen motivierten Schultern hängen bleibt.
• Es fehlen jegliche Konsequenzen für Minderleistung, was die Arbeitsmoral im gesamten Team zerstört und ein Klima der Ungerechtigkeit schafft.
• Die völlige Innovationslosigkeit durch den Kunden im öffentlichen Dienst und die verkrusteten Strukturen verhindern jede Form von Fortschritt oder beruflicher Weiterentwicklung.
• Leistung, Verantwortlichkeiten und Ziele transparent definieren und regelmäßig nachvollziehbar bewerten.
• Konsequente, faire Maßnahmen bei dauerhaft dokumentierter Minderleistung umsetzen – inklusive arbeitsrechtlich sauberer Trennung, wenn Verbesserungen trotz Unterstützung ausbleiben.
• Engagierte Mitarbeitende sichtbar wertschätzen und Überlastung durch eine gerechtere Aufgabenverteilung vermeiden.
• Kommunikation von Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen deutlich transparenter und verbindlicher gestalten.
• Modernere, innovationsorientierte Arbeitsweisen fördern und Verbesserungsvorschläge aus den Teams tatsächlich umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Ein großes Problem ist die interne Kultur, in der Low-Performing nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert wird. Während engagierte Mitarbeiter die Extrameile gehen, können sich andere ohne Konsequenzen zurücklehnen. Das sorgt für viel Frust im Team und zieht die allgemeine Motivation massiv nach unten.
Das Image nach außen entspricht leider in keiner Weise der Realität im Inneren. Während man sich nach außen hin professionell präsentiert, prägen Innovationslosigkeit und die aktive Förderung von Low-Performance den Arbeitsalltag. Der Ruf leidet massiv unter der starren Mentalität des öffentlichen Dienstes beim Kunden, was das Unternehmen für echte Leistungsträger und Talente zunehmend unattraktiv macht. Ein moderner Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. Positiv ist, dass man pünktlich Feierabend machen kann, wenn man zu der Gruppe gehört, deren mangelnde Leistung toleriert wird. Für diejenigen, die jedoch die liegengebliebene Arbeit auffangen müssen, entstehen oft Stress und ein höheres Arbeitsaufkommen. Insgesamt gibt es zwar Flexibilität bei den Arbeitszeiten, die faire Verteilung der Belastung fehlt jedoch völlig.
Echte Aufstiegschancen oder eine gezielte Personalentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Karrierewege wirken oft willkürlich, da Leistung kein entscheidendes Kriterium ist – im Gegenteil, durch die Förderung von Low-Performance werden ambitionierte Mitarbeiter eher ausgebremst als gefördert. In Verbindung mit der fehlenden Innovation beim Kunden im öffentlichen Dienst gibt es kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder moderne Skills zu erwerben. Man tritt hier beruflich komplett auf der Stelle.
Das Gehalt ist für die Branche eher unterdurchschnittlich und spiegelt die Verantwortung nicht wider. Besonders frustrierend ist das Gefüge im Hinblick auf die Leistung: Da Low-Performance praktisch gefördert wird oder zumindest die gleichen Bezüge erhält wie Leistungsträger, fehlt jeder finanzielle Anreiz für besonderes Engagement.
In diesem Bereich zeigt sich das Unternehmen von seiner besten Seite. Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit und ein umweltbewusstes Handeln im Büroalltag gelegt. Auch das soziale Engagement ist vorbildlich: Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und unterstützt aktiv verschiedene soziale Projekte zur Weihnachtszeit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen leidet extrem unter der ungleichen Arbeitsverteilung. Da Low-Performing gefördert wird, bleibt die Last der Arbeit an wenigen hängen
Der Umgang mit erfahrenen, langjährigen Kollegen ist vorbildlich. Ihre Expertise wird geschätzt und sie sind voll in die Teams integriert. Es gibt keinerlei Altersdiskriminierung; stattdessen setzt man auf die Beständigkeit und das Wissen der älteren Generation, was eine sehr loyale und stabile Basis schafft.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt inkonsequent und wenig nachvollziehbar. Wiederholte mangelnde Leistung oder fehlende Übernahme von Verantwortung haben aus meiner Sicht kaum Konsequenzen. Gleichzeitig wird Mehrleistung engagierter Mitarbeitender als selbstverständlich wahrgenommen. Das führt zu Frustration, einer ungleichen Arbeitsverteilung und sinkender Motivation im Team.
Die Rahmenbedingungen für effizientes Arbeiten sind katastrophal. Da Low-Performance aktiv gefördert wird und Minderleistung keine Konsequenzen hat, sind die Prozesse extrem träge und ineffektiv. Man stößt ständig auf Widerstand, wenn man Dinge vorantreiben möchte, da die Strukturen eher darauf ausgelegt sind, den Status quo der Leistungsschwachen zu schützen, anstatt ein produktives Umfeld für engagierte Mitarbeiter zu schaffen. Im Kontext des Kunden aus dem öffentlichen Dienst zeigt sich hier eine absolute Innovationsverweigerung.
Die Kommunikation ist oft unklar, widersprüchlich und wenig transparent. Informationen werden zu spät oder gar nicht weitergegeben, während wichtige Entscheidungen nicht nachvollziehbar erläutert werden. Konstruktives Feedback fehlt häufig oder wird uneinheitlich angewendet.
In diesem Punkt gibt es absolut nichts auszusetzen. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair behandelt. Die gleichen Chancen stehen theoretisch jedem offen, und es herrscht eine Kultur des Respekts, in der niemand aufgrund persönlicher Merkmale benachteiligt wird.
Die Aufgabenverteilung ist einseitig und wenig inspirierend. Da keine Konsequenzen bei schlechter Leistung gezogen werden, landen anspruchsvolle Projekte immer bei denselben Personen. Hinzu kommt, dass der Kunde im öffentlichen Dienst agiert und hier leider null Innovation bietet. Man arbeitet in verkrusteten Strukturen ohne jeglichen Fortschritt, während das Potenzial motivierter Mitarbeiter durch Routine und Stillstand völlig verpufft.
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Das sichere Umfeld.
Mangelnde Innovationsfähigkeit. Sowohl im Geschäftsbetrieb als auch bei dem Mitarbeitern.
Leistungsgedanken stärker in den Vordergrund stellen.
Aufpassen nicht in der technologischen Irrelevanz zu verschwinden
Insgesamt sehr gute Arbeitsathmosphäre.
Die Außenwirnung ist gut, Branchenkenner lächeln aber über das Unternehmen.
Sehr gut. 4 Tage Homeoffice sind möglich, die Arbeitszeit ist flexibel einteilbar, sofern sie nicht zu stark von normalen Arbeitszeiten abweicht.
Spontane Urlaubstage sind jederzeit möglich, Überstunden dürfen abgebaut werden.
Karriere nur schwer möglich. Es gibt kaum Pfade „nach oben“, leistungsfähige Mitarbeiter werden nicht gut gefördert. Hier bleibt man und arbeitet gemütlich Richtung Ruhestand.
Gehaltsgefüge sind starr, Leistung zahlt sich nicht aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Manchmal stellt sich die Frage, warum Kollegen so viel Zeit für Zusammenhalt haben.
Größtenteils fair. Teilweise fehlt die Führung der Vorgesetzten, die sindoft mur Sprachrohr der oberen Führungsebene, oder „Budgetschieber“.
Mit neuer Geschäftsführung ist die Kommunikation wieder besser geworden. Für Mitarbeiter relevante Änderungen werden manchmal aus Angst vor Unruhen verzögert kommuniziert. Das zeigt kein Vertrauen gegenüber der Belegschaft.
Freiheit in der Ausübung der Aufgaben ist gegeben. Ein Großteil des Kundengeschöfts basiert auf veralteten IT-Systemen die nicht abgelöst werden können. Innovation liegt weit am Horizont.
Work-Life-Balance
Zu wenig interessante Aufgaben
Siehe Arbeitsatmosphäre
Hat leider auch nachgelassen. Für den Schutz der einzelnen Mitarbeiter wird sich wenig bis gar nicht eingesetzt. Hier muss sich auch in Richtung Betriebsrat gewaltig was ändern.
Aktuell einmal pro Woche vor Ort, ansonsten kann vom Home-Office aus gearbeitet werden. Es gibt Richtzeiten für Anwesenheit. Kurzfristig sind aber immer Ausnahmen möglich nach Abstimmung. Überstunden können auch problemlos abgefeiert werden. Kleine Urlaube kurzfristig sind kein Problem, größere Urlaube müssen früh kommuniziert werden.
Top Kollegenzusammenhalt. Das ist meiner Meinung nach auch der Anker, der hier alles am Laufen hält.
Nach dem Umzug in modernisiertes Gebäude ist die Technik wieder deutlich besser. Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, 2 WQHD Bildschirme pro Arbeitsplatz. Es gibt keine Festen Sitzplätze. Die flexiblen Arbeitsplätze können einfach über Software gebucht werden.
Die Kommunikation ist spürbar schlechter geworden. Manche Dinge erfährt man erst sehr kurzfristig, was einen Beigeschmack hinterlässt.
Gute Arbeitsbedingungen mit freier Arbeitszeitgestaltung
Home Office Equipment ist zu spartanisch
Die Veränderungsmögöichkeiten zu anderen Bereichen sollten für die Mitarbeiter mehr unterstützt werden
Viel Freiheit bei der Ausgetsaltung der eigenen Rolle, Mitsprache bei der persönlichen Weiterentwicklung, gut organisierte Treffen von Standorten & des Unternehmens, wenig Overhead und damit Fokus auf den eigentlichen Job, viele tolle Kolleg*innen die ihr Wisssen teilen
Innerhalb des Unternehmens sehr gut. In Richtung Kunde abhängig vom Projekt.
Abhängig von der Position ist man für die eigene Work-Life-Balance verantwortlich. In bestimmten Positionen ist es schwer die Regelarbeitszeit einzuhalten.
Regelmäßige Weiterbildungen gibt es nicht nur auf dem Papier, sondern sind Teil der Entwicklungspläne für die Rollen.
Einwandfrei. Zielsetzung auf Augenhöhe. Unterstützung wenn nötig.
Kommunikation der internen Teams ist verbesserungswürdig. Wichtige Themen werden aber sehr gut kommuniziert, bspw. in Regelterminen für das ganze Unternehmen oder Treffen in den Standorten.
Immer pünktliche Zahlung des Gehalts und von Sonderzahlungen. Zusätzliche Altersvorsorge & 13. Gehalt.
Gute Arbeitsbedingungen, nettes miteinander.
Das es keine Struktur gibt, keine richtige Führungskraft, niemand der durchgreift oder Verantwortung übernimmt.
Mehr struktur, mehr Führung in den wichtigen punkten!
Da es nicht wirklich welche gibt, nicht gut.
Flexibles arbeiten
Standorte besser integrieren.
Mehr auf seine Mitarbeiter hören. Anzeichen für eine zwei Klassen Gesellschaft
Gute Atmosphäre und Zusammenhalt, gute Stimmung innerhalb des Teams.
Mehr Kontakt zum Führungspersonal und Personalführung.
Kollegen sind alle sehr nett.
gut bis sehr gut
sehr gut
Einschätzung nicht möglich
sehr gut
durch Homeoffice achtet man schon auf Nachhaltigkeit
Man unterstützt sich sehr gut und vertraut sich gegenseitig.
sehr gut
Wenig Kontakt, sonst sehr gut.
hauptsächlich Homeoffice
Unter den Kollegen sehr gut, zu anderen Abteilungen kaum, zu den Vorgesetzten kaum.
sehr gut
gut bis sehr gut.
Bisher immer sehr tolle Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und tolles Team. Neue Mitarbeiter oder ausgelernte Studenten /Azubis werden sehr gut integriert.
Mehr Transparenz von Veränderungen im Unternehmen und bei Tool-Einführungen oder Prozessänderungen Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Super netter, hilfsbereiter und kollegialer Umgang im ganzen Unternehmen
Flexible Arbeitszeit und sehr viel Home-Office möglich. Es gibt Teamtage an denen sich alle Kollegen im Büro treffen, Rhytmus der Treffen variiert je nach Führungskraft.
Auf Weiterbildung wird sehr starkt geachtet. Jeder Mitarbeiter darf Schulungen / Weiterbildungen besuchen, welche komplett bezahlt werden.
Mehr geht immer. Gehälter sind aber fair. Es wird viel VBL-Betriebsrente gezahlt. JobRad, Weihnachtsgeld.
Unterstützung in allen Bereichen auch über Team- / Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt immer mal wieder freiwillige Afterwork-Treffen.
Anpassung der Stunden möglich.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Führungskraft.
schöne Büros und Arbeitsplätze. Diensthandy, Laptop, Homeofficeausstattung.
Es gibt Parkplätze und eine S-Bahnhaltestelle in der Nähe.
Hat während der Umstruukturierung nachgelassen, wird aber wieder besser.
Aufgaben sind abhängig vom Kunden.
So verdient kununu Geld.