Cpro Industry Projects & Solutions GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Fragen und Antworten

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2 Fragen

Ist die Reisezeit zu Kunden „Anwesenheitszeit“? Also Zeit, die nicht unbedingt fakturierbar, aber zu den 40 Std. Wochenarbeitszeit hinzugerechnet wird?

Gefragt am 25. November 2018 von einem Bewerber

Anika Zeimke, HR Referentin, Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Antwort #1 am 12. Dezember 2018 von Anika Zeimke

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH, HR Referentin

Lieber Fragensteller, liebe Fragenstellerin, das ist eine gar nicht so leicht zu beantwortende Frage, denn als Unternehmensberatung sind unsere Mitarbeiter selbstverständlich oft beim Kunden vor Ort – das ist Teil unserer Dienstleistung. Dennoch versuchen wir die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter zu wahren und bestimmte Lebenssituationen, wie zum Beispiel Pflege eines Familienmitgliedes, frischer Nachwuchs, etc. zu berücksichtigen. Zudem ist uns der regionale Einsatz – zur Verkürzung der Reisezeiten – ein Anliegen, das ist aber offen gesagt im Projektgeschäft nicht immer planbar. Herzliche Grüße Anika Zeimke

Antwort #2 am 20. Januar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Für die Personaldisposition in Hamburg muss Deine Zeitplanung mit 40 Stunden für Projekte gefüllt sein. Sonst kriegst Du weitere Projekte. Wie Du jetzt mit Deiner Zeitplanung umgehst ist eine andere Frage: Du kannst Deine Projektzeit inkl. Reisezeiten planen. Dann sind Deine Fakturastunden aber niedriger als die vergleichbarer Kollegen und beim Jahresgespräch wird Dich der Teamleiter fragen, warum Du denn nur eine Auslastung von xx Prozent hast gegenüber vergleichbaren Kollegen. Lt. Arbeitsvertrag hast Du 40 Wochenstunden und alle Überstunden sind abgegolten. Damit hast Du den Umkehrschluss zur Personaldispo: 40 Wochenstunden sind Arbeitszeit, Reisezeit ist Deine Freizeit (meine Erfahrung. Dazu gibt es auch offizielle EMails mit Verteiler "Cpro-Alle Mitarbeiter")

Anika Zeimke, HR Referentin, Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Antwort #3 am 21. Januar 2019 von Anika Zeimke

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH, HR Referentin

Hallo! Lieben Dank für deine Antwort. Ja, in der Beratungsbranche ist es nun mal so, dass wir Dienstleistung beim Kunden erbringen. Und der Kunde sitzt nun mal nicht immer am Wohnort oder am Sitz der Firma. Wir versuchen, auf regionale Einsätze zu achten, das ist aber im Projektgeschäft logischerweise nicht immer möglich. Dafür gibt es aber im Gegenzug die Home-Office-Regelung und die flexiblen Arbeitszeiten, die man zum Beispiel in einer Inhouse-Position nicht unbedingt in dieser Form vorfindet. Weiterhin werden die Überstunden, die fakturiert werden, selbstverständlich auch ausgezahlt. Das "Berater-Leben" ist bestimmt nicht für jeden Typ Mensch gemacht, wer sich aber mit den Gegebenheiten auseinandersetzt der weiß, was auf ihn zu kommt: spannende abwechslungsreiche Kunden und Projekte, eine hohe Lernkurve und auch eben einige Reisezeit. Herzliche Grüße, Anika Zeimke HR Referentin

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Zum Firmenwagen: muss man einen Netto-Gehaltsverzicht abgeben?

Gefragt am 19. November 2018 von einem Bewerber

Anika Zeimke, HR Referentin, Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Antwort #1 am 20. November 2018 von Anika Zeimke

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH, HR Referentin

Hallo lieber Bewerber/liebe Bewerberin! Vielen Dank für Ihre Frage, die ich ich hier gerne beantworte. Der Firmenwagen gehört bei uns zum Gehaltsbestandteil. Das Gehalt verhandelt jeder Bewerber beim Vorstellungsgespräch mit dem Fachbereich. Einen Nettoverzicht gibt es nicht. Da der Firmenwagen bei uns auch privat genutzt werden kann, ist die Privatnutzung natürlich als geldwerter Vorteil im Rahmen der Lohnabrechnung anzusetzen. Der geldwerte Vorteil wird dem Bruttobarlohn zwecks Berechnung der Abgaben hinzugerechnet und anschließend von den Nettobezügen wieder abgezogen (1%-Regelung). Einen Netto-Gehaltsverzicht hat man nur, wenn man sich sein Traumauto konfiguriert und die Leasingrate, die wir zur Verfügung stellen nicht ausreicht, weil der Wagen eine besondere Ausstattung haben soll. Das Delta zur Leasingrate wird dem Mitarbeiter vom Bruttolohn abgezogen - also zahlt der Mitarbeiter netto nur ca. die Hälfte aus der eigenen Tasche. Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage zur Zufriedenheit beantworten. Falls nicht, können Sie mich auch gerne unter 02102 87 545 62 jederzeit anrufen. Herzliche Grüße Anika Zeimke

Antwort #2 am 20. Januar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Der Nettogehaltsverzicht ist eingepreist in Deinem Grundgehalt. Wenn Du anfängst, suchst Du Dir ein Auto aus. Das Gehalt fällt nicht höher aus, wenn Du keinen Wagen nimmst und wird auch bei Zulassung des Autos, wenn es ein Neuwagen ist, nicht weiter reduziert bis auf die Einkommenssteuer.

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