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Crowe Horwath Frankfurt

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Bewertungsdurchschnitte


Arbeitgeber stellen sich vor

Crowe Horwath Frankfurt Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,86 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 23.Nov. 2016
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

kein Vertrauen, sehr starke Kontrollen

Vorgesetztenverhalten

wie das Wort schon sagt: die Person wird dem Arbeitnehmer "vorgesetzt", kein leader, sondern Boss-Verhalten

Kommunikation

nicht vorhanden und nicht gewünscht

Umgang mit Kollegen 45+

kaum vorhanden

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung ok, karriere- Aufstiegsmöglichkeiten nicht existent

Gehalt / Sozialleistungen

gemessen an der Arbeitsbelastung nicht angemessen

  • 10.Nov. 2016
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Die von einer/einem der VorschreiberInnen angedeutete hohe Fluktuation ist einfach nur die logische Konsequenz, wenn der Arbeitgeber seinen Teil des psychologischen Vertrags nicht leistet, garniert mit schlechter Führungsleistung. Die Firma ist nicht darauf ausgelegt, langfristig zu einer soliden Betriebsfamilie zu wachsen. Was Betriebswirtschaftlich richtig gedacht sein mag, macht meiner Meinung nach die Taschen der Besitzer eines Betriebes schneller voll als langsames, graduelles Wachstum. Bist du Bambus oder Eiche - das ist hier die Frage. Ich würde jedoch sagen: Bambus. Bambus wächst schnell, damit man möglichst schnell möglichst viel ernten kann. Analog dazu ist die Mitarbeiterverweilzeit. Ja, Ihr wollt wachsen. Das glaube ich gerne. Dazu braucht man eine hübsche, bunte Außenwirkung. Ihr versucht, Euch jenen cool-urban-jugendlichen Anstrich zu geben, der Absolventen und Fachkräfte anziehen soll. Und wenn dann keine Absolventen und keine Fachkräfte kommen, weil diese ihren Preis haben, fällt den hierfür eingestellten WerkstudentInnen und PrakikantInnen spätestens nach der zweiten Arbeitswoche vor lauter Jugendlichkeit glatt das Longboard aus der Hand. Das altgediente Stammpersonal ist schon lange im tiefroten Drehzahlbereich. Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als stark bedrückend. Die allgegenwärtige Kontrolle auch des allerkleinsten ist sozialer Treibsand. Wer nicht schnell genug rudert, blubbert weg oder wird vom System verdaut und ausgeschieden. Man musste nur gewisse Grossraumbüros betreten, in denen die Kolleginnen über ihren Sachen brüten. 10 Meter weiter sitzen die Partner, und niemand getraut sich, mal einen Witz zu erzählen, alle kuschen, ducken sich weg, bloss nicht auffallen. Die seltenen Gespräche sterben ab, sobald ein Partner das Büro betritt. Sommerfeste und Kinoabende sind meiner Meinung nach Feigenblätter. Durch Mitarbeiterumfragen erfahrt ihr Eure eigene Wahrheit, die Mitarbeiter schreiben das, was ihr lesen wollt. Jeder, der sich in diesem System halbwegs eingerichtet hat, versucht nur zu überleben. Meine Meinung ist: Ihr bezahlt die Darsteller in Eurer eigenen Truman Show. Im öffentlichen Internet von Clacqueren und Jubelpersern verfasste Positivbewertungen über Firmen sind allgemein leicht als das zu entlarven, was sie sind: Eine Dokumentation des Scheiterns. Im öffentlichen Internet von (ex)Mitarbeitern verfasste Negativbewertungen sind oftmals die Quittung für enttäuschte Hoffnungen. Ja, manchmal sind es auch wirklich Rachebewertungen, und wir wollen uns darüber einig sein, daß es eine Menge einfach strukturierter Menschen da draußen gibt, die im ach so anonymen Raum mächtig die Backen aufblasen. Ja, es gibt Bewertungen von Arbeitnehmern über Arbeitgeber, die sind dazu geeignet, sie löschen zu lassen. Aber Bewertungen sind nun einmal, wie sie sind. Ich finde, man sollte im Innenverhältnis und im Außenverhältnis mit Kritik umgehen können. Zu den mittlerweile zweistellig vorhandenen Bewertungen hier existiert nicht eine einzige Stellungnahme. Während ihr bei XING und in Recruitmentportalen stark auf Eure Außenwirkung und die Einhaltung der Crowe Brand Standards achtet, ist es Euch hier egal. Ihr ignoriert es meiner Meinung nach einfach, weil ihr vielleicht gelernt habt, daß immer genug neue junge Menschen nachkommen, die aber nur allzubald den Eindruck gewinnen, daß Ihr charakterlich zum Führen von Menschen nur begrenzt geeignet seid. Wäre ja noch schöner, sich mit dem hier geschriebenen auch noch interkativ auseinanderzusetzen und gar noch den Diskurs zu suchen. Im übrigen finde ich, nebenbei bemerkt, unter dem Grundsatz freier Meinungsäußerung, daß das Entfernen bzw. Entfernenlassen von Informationen im öffentlichen Internet nicht dazu geeignet ist, anderen Internetnutzern Informationen zugänglich zu machen. So, ganz allgemein, so. Wirklich. Es gibt noch eine Menge Dinge, die, wie es so schön heißt, dem Beweis zugänglich sind und daher nicht hier veröffentlicht werden dürfen. Schade, daß das alles keine Satire ist - die darf nämlich so ziemlich alles - obwohl sich allein aus dem Ungesagten schon eine Menge machen ließe. Jan Böhmermann hätte seine helle Freude an Euch.
  • 09.Nov. 2016 (Geändert am 17.Nov. 2016)
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
0,00
Umgang mit Kollegen 45+
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

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Crowe Horwath Frankfurt
1,86
12 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung)
3,51
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3,13
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