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GmbH
Bewertung

Berater oder Leiharbeiter - das ist hier die Frage.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Beratung ist People’s Business - mehr wert auf soziale Interaktionen, Kommunikationen und Führungsqualitäten legen

Flexibilität in den Arbeitsmodellen erhöhen

Arbeitsatmosphäre

Vor Kunden geprägt, viel Stress, häufig auf sich allein gestellt.

Gern wird man auch einfach in einer Abteilung beim Kunden geparkt - ohne wirkliches Team, dafür gern mit Arbeitnehmerüberlassung. Dann übernimmt man in dem Team einfach die Rolle eines Mitarbeiters. Ist man dann noch Berater oder einfach Leiharbeiter.

Image

Expertenbude ohne wirkliche Strahlkraft außerhalb des Finanzsektors

Work-Life-Balance

Wenig Flexibilität in der eigenen Tagesgestaltung - gerade jetzt im Homeoffice. Kernarbeitszeiten (9-17 Uhr) sind einzuhalten, darüber hinaus sind Überstunden erwünscht. Termine werde auch gern in die frühen oder späten Randstunden gelegt, so dass Hobbys und Interessen schwer zu verfolgen sind.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt MBA und weitere Master Programme.

Kollegenzusammenhalt

Kann gut sein, kann schlecht sein. Der Physiker ist jetzt allgemein nicht als sozialstes Wesen bekannt. Gerade Richtung Beförderungen werden gern mal die Ellenbogen ausgefahren.

Ansonsten ist man häufig näher mit den Kollegen des Kunden verbunden, da man wie ein dort Angestellter arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt tolle Manager, die wissen wie man ein Team leitet und dann gibt es weniger gute Manager. Leider spielt die soziale Komponente bei den Beförderungen zu Manager Positionen eine stark untergeordnete Rolle. Umsätze zählen und da fahren die Manager ihre Krallen aus.

Arbeitsbedingungen

5 Tage beim Kunden war vor Corona schon nicht zeitgemäß. Bisher kein Statement, wie es nach Corona weiter gehen soll. Wenig Flexibilität, Homeoffice bei einigen Partnern und Managern unerwünscht.

Kommunikation

In einem Wort: Grauenhaft. Das Jahresgespräch ist eine Farce, Sonstiger Austausch spärlich, man muss allgemein aufpassen wem man etwas sagt und was man sagt, da es negativ auf einen zurückfallen kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Rundum okay. Beförderungen sind intransparent, auch hier eine katastrophale Kommunikation. Beförderungen/Gehaltssteigerungen hängen mehr von den persönlichen Beziehungen, als von der tatsächlichen Performance ab.

Gleichberechtigung

Frauen habe ich bisher noch keine auf Projekten getroffen. Man ist intern aber stolz auf seine Diversitätskampagne.

Interessante Aufgaben

Für stark IT-affine Menschen ist da sicher einiges dabei - für den quantitativ orientierten Berater oftmals nichts. Reinstes Glücksspiel, ob man spannende Aufgaben bekommt. Teilweise Sachbearbeiter-ähnliche Positionen beim Kunden, die man dann langfristig bekleiden darf.