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d-fine 
GmbH
Bewertungen

167 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

167 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

132 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 28 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Super Arbeitgeber für MINT-ler, die Theorie nun mit Praxis verbinden möchten.

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch als Praktikant wird man auf Augenhöhe behandelt und kann alle Vorteile nutzen. Außerdem ist die gesamte Arbeitsweise, sowie die Stundenerfassung usw. auf Vertrauensbasis ausgelegt und man kann komplett flexibel Home-Office machen oder alle Büros nutzen (falls es von Kunde/Projekt keine Einschränkungen oder Vorgaben gibt).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Vorwiegend Naturwissenschaftler, toller Umgang untereinander, nachhaltiges Management, sehr familienfreundlich

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Erinnert an Universität, aber mit Effizienz für Wirtschaft

Image

Sehen sehr professionell aus, verhalten sich nach außen genau so und sind intern sogar viel freundlicher

Work-Life-Balance

Es wird sehr auf Erholung geachtet. Man soll langfristig produktiv sein und NICHT innerhalb von 1-2 Jahren wegen Burnout kündigen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles, was mit wenig Aufwand umgesetzt werden kann, wurde schon gemacht. Vorgesetzte und Partner freuen sich immer über neue Vorschläge und setzen auch sehr viele um

Karriere/Weiterbildung

Jede Weiterbildung wird unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Der Erfolg als Team und Erfüllung der Aufgabe im Projekt stehen an ersten Stellen

Vorgesetztenverhalten

Sind immer da, wenn man sie braucht. Eigenverantwortung: Man müsst selbst aktiv auf Vorgesetzte zugehen und seine Wünsche äußern.

Arbeitsbedingungen

Interne Ausrüstung ist super, sehr kollegialer und produktiver Umgang, Support von "Sekretariat" und IT sind hervorragend

Kommunikation

Meist nur arbeitsrelevante Kommunikation. Die meisten sind eher schüchtern auch privates zu teilen.

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Verhandlung notwendig. Gehalt orientiert sich an einem Grid, die Position im Grid bestimmt sich aus Erfahrung und Leistung.

Gleichberechtigung

Kein Platz für Diskriminierung. Alle Menschen werden gebraucht

Interessante Aufgaben

Wünsche zu Projekten, Trainings etc werden fast immer erfüllt

Spannende Aufgaben in weiter wachsendem Umfeld

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen, alle hilfsbereit

Image

Bei den typischen Kunden sehr gutes Image. Bei Leuten, die nicht in der Branche sind, eher unbekannt

Work-Life-Balance

Beratungstypisch kein 9-5, aber vergleichsweise moderate Arbeitszeiten; hängt von Projekten ab; mit Fortschreiten der Karriere wir höherer persönlicher Einsatz notwendig, aber alles noch vergleichsweise moderat

Karriere/Weiterbildung

Klassische Beraterkarriere oder Fachkarriere möglich, zahlreiche Fortbildungsprogramme (MBA, Finanzmathematik, Master-Studiengänge im ML, KI Umfeld) werden unterstützt (Kostenübernahme, Freistellung)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaneutral seit einigen Jahren, projekttechnisch sehr stark bei ESG Themen engagiert

Kollegenzusammenhalt

sehr kollegial - habe es noch nie erlebt, dass Fragen im Kollegenkreis nicht beantwortet wurden bzw. Unterstützung verwehrt wurde

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt

Vorgesetztenverhalten

Hatte bisher noch keine Probleme - sollte es doch mal Probleme geben, gibt es am Anfang einen Mentor und später andere Moderationsmöglichkeiten

Arbeitsbedingungen

Offices sehr nett, typische Beraterausstattung mit Laptop und Handy
Ich finde alles angemessen - hätte ich Verbesserungsvorschläge könnte ich diese firmenintern in einem Portal erfassen und diese könnten von anderen Mitarbeitenden "upgevoted" werden. Falls realisierbar werden Verbesserungsvorschläge dann auch umgesetzt

Kommunikation

Regelmäßige Feedbackgespräche (Rating, Jahreszielgespräche), monatliche Kommunikation vom Top-Management
Infos über strategische Ausrichtung im Rahmen der Management Info bei Fachtagungen

Gleichberechtigung

Bisher keinen Unterschied in der Behandlung von irgendeiner Gruppe bemerkt

Interessante Aufgaben

Habe im Laufe meiner Zeit bei d-fine ein sehr breites Spektrum von Aufgaben bearbeitet - von fachlicher Konzeption von Marktpreisrisikorechnung bis zu Umsetzungen in Python; auch viele Projektmanagementthemen und auf jeden Projekt inhaltliche Abstimmungen zu den Anforderungen auf Kundenseite. Ich persönlich fand es bisher immer sehr spannend verschiedene Aufgaben zu haben
Wenn man spezifische Themenwünsche hat, werden diese auch in das Staffing einbezogen - je stärker diese in den Kernthemenfeldern von d-fine liegen, desto einfacher ist deren Berücksichtigung


Gehalt/Sozialleistungen

Optionen

Interessantes Praktikum durch das ich viele Grundlagen gelernt habe.

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich IT bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Motivierende und sehr nette Kollegen. Viele tolle Projekte auch außerhalb des Bankgeschäfts.

Verbesserungsvorschläge

Hätte allerdings gerne mehr KI-Methoden angewendet, das Programmieren blieb doch relativ "grundlegend". Das Home-Office war teilweise auch echt anstrengend.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Wie langweilig können Aufgaben und Projekte eigentlich sein?

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Sonderzahlungen, gesellschaftliche Verantwortung, Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte, Aufgaben, Führungsqualitäten, Kollegenzusammenhalt

Verbesserungsvorschläge

Zuteilung auf Projekte nach Interessen und weniger nach Verfügbarkeit. Es gibt nichts schlimmeres als monatelang auf Projekten festzuhängen, an denen man selber gar kein Interesse hat, weil das Thema langweilig oder uninteressant ist, oder die Aufgaben einseitig, repetitiv oder monoton sind.

Zwingt eure Projektmanager mehr dazu den Teamgedanken in den Fokus zu rücken. Gerade in der Anfangsphase von Projekten. In einem Team arbeitet es sich so viel angenehmer, als wenn es nur eine stumpfe Ansammlung von Kollegen ist, die keinerlei Verbindung zueinander haben und verspüren.

Arbeitsatmosphäre

Kaum/Kein Teambuilding, Pandemie-bedingt eigentlich nur aus dem eigenen Homeoffice. Entsprechend unkollegial ist das Arbeiten. All das sorgt für keine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wenn man nicht an einem Bürostandort wohnt, hat man quasi auch wenig Möglichkeiten sich zu vernetzen oder mit Kollegen in Kontakt zu kommen.

Image

Man wird beim Kunden schon meist als Nerd wahrgenommen und teilweise belächelt, jedoch für die Qualität der Arbeit geschätzt und geachtet.

Work-Life-Balance

Es ist halt auch eine Beratung. Spontane Termine am frühen Morgen oder späten Abend. Wenn Dinge fertig werden müssen, dann geht’s auch bis spät in die Nacht. Man ist Dienstleister und hat sich nach dem Kunden zu richten, auch wenn das am eigenen Ende zu Kompromissen führt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist bemüht möglichst nachhaltig im Bezug auf die Umwelt zu sein. Trotzdem kenne ich Kollegen, die regelmäßig ins Flugzeug steigen für einzelne Tage beim Kunden.

Karriere/Weiterbildung

Sehr sehr striktes Beförderungssystem. Man hat das Gefühl durch gute Arbeit gar nicht so viel bewegen zu können an seiner eigenen Karriere. Das nimmt irgendwo auch die Motivation sich besonders hervorzutun, da das auch selten geschätzt wird, sondern schnell als „normal“ angesehen und abgetan wird.

Die angebotenen Weiterbildungsprogramme sind vielfältig und gut.

Kollegenzusammenhalt

Kommt immer drauf an, ob man mit den Kollegen warm wird. Hilfsbereit sind die meisten. Jedoch ist ohne wirkliches kennenlernen auch der Spirit unter den Kollegen extrem eingeschränkt. Es entsteht auch kein wirkliches Team Gefühl, jeder arbeitet für sich. Wenn es Probleme gibt hilft man sich gelegentlich, aber eigentlich auch nur als letzter Ausweg. Die wenigsten Kollegen wollen Schwächen vor anderen Kollegen preisgeben. Private Gespräche finden quasi nie statt, so dass man auch dort nie auf eine andere Ebene mit Kollegen kommt. Eine Verbesserung dieses Zustandes wird auch von kaum einem Manager gefördert oder angeregt.

Vorgesetztenverhalten

Fachlich waren alle Vorgesetzten sehr gut. Jedoch merkt man, dass viele kaum Zeit haben und sich auch selten Zeit nehmen für das Team und die alltägliche Arbeit. Man hat kaum Austausch mit seinen Vorgesetzten. Es gibt einmal jährlich Jahresgespräche. Die Bewertung der eigenen Arbeit findet meist auch nur einmal pro Jahr statt und das in einem eher nichtssagenden Gespräch. Teambuilding wurde bereits thematisiert und generell ist die soziale Komponente der Führungsarbeit bei vielen eher schwach ausgeprägt. Wenn etwas nicht nach Plan läuft, oder nicht nach den Vorstellungen des Managers, dann wird das auch gern lautstark und offen kommuniziert, gern auch Mitarbeiter bloß gestellt oder für Fehler verantwortlich gemacht.

Arbeitsbedingungen

Büros sind schick, wenn auch für Leute ohne Wohnsitz am Bürostandort meist nicht relevant. Die bereitgestellten Geräte sind absoluter Standard.

Kommunikation

Absolutes Minimum. Einmal im Monat kommuniziert das Top-Management. Projekt intern läuft die Kommunikation auch eher schwierig. Kommunikation außerhalb des Projektes findet eigentlich gar nicht statt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und besonders die Gehaltsanpassungen sind wirklich grandios. Auch die Sonderzahlungen in Krisenzeiten gilt es zu loben.

Gleichberechtigung

Zumeist sehr gut. Schwarze Schafe mit gewissen Klischees und Rollenbildern hat man sicherlich überall.

Interessante Aufgaben

Man kann im wesentlichen das machen, wofür der Kunde gerade keine Leute hat oder abstellen möchte. Viel zu oft sind es langweilige und monotone Aufgaben. Ein ewiges Abarbeiten simpelster Aufgaben, bei denen man sich schon fragt, wofür man hier überhaupt studiert und am Ende sogar in einem quantitativen Fach promoviert hat.

Vor allem da es auch im kompletten Kontrast zu den beworbenen Tätigkeiten und Aufgaben steht.

Top Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag mit seinem Privatleben zu vereinbaren. Wie z.B. das Modell Orange.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien

Kommunikation

Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Regelmäßige Updates zu Änderungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Kooperative und kompetente Beratung mit einendem (Ausbildungs)hintergrund

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH (Frankfurt am Main / Deutschland) in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben
Kollegen
nicht vertraglich zu erwartende Leistungen (Corona-Zahlungen, Umgang mit Homeoffice, Arbeitsausstattung, Merch, Gesundheitsvorsorge, ...)
individuelle Vereinbarungen sind immer möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fluktuation: Leider ist wie bei vielen Beratungen die Arbeit für viele nur eine Phase ("Beratung wollte ich 2-3 Jahre machen - und bin dann doch 10 geblieben"), so dass liebe Kollegen irgendwann Ex-Kollegen sind. Die Fluktuation ist geringer als bei anderen Beratungen aber trotzdem vorhanden.

Keine Kinderbetreuung: nur Kooperation mit pme Familienservice um bei Betreuungssuche oder Notfallbetreuung zu unterstützen jedoch keine Kooperation um eigene U3/Ü3-Plätze anbieten zu können.

Arbeitsatmosphäre

Durch den ähnlichen Hintergrund aller d-fine-ler besteht eine gemeinsame Basis mit Vertrauen in die Fähigkeiten des Anderen (Sonst wäre der/diejenige nicht dabei bzw. noch da). Diese Wertschätzung zieht sich durch alle Ebenen und sorgt für kollegialen Zusammenhalt, keine Scheu sich gegenseitig in persönlich noch unbekannten Gebieten zu unterstützen, zusammen zu lernen oder zu fördern.

Ausnahmen gibt es natürlich immer (und die können im Einzelfall bei Zusammentreffen mehrer unglücklicher Umstände leider auch mal dazu führen, dass von 30 Einsteigern eine Person wieder freiwillig geht) aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Vorgesetzten und Kollegen gemacht.
Durch ein Kollegennetzwerk (Mentoring-Programm für die ersten Jahre, einen schnellen Kontaktaufbau innerhalb der Firma durch die gemeinsame Anfangszeit einer Anfängerrunde, neue Kontakte auf gemeinsamen Projekten, Kunden, Veranstaltungen, Schulungen oder in der Kaffeeküche) sollten solche Einzelfälle aber der Vergangenheit angehören da genügend Ansprechpartner für eventuelle Probleme vorhanden sind.

Image

Wir sind kompetent und finden uns gut ;-)

Work-Life-Balance

Urlaub kann in Abhängigkeit von den Projekterfordernissen (hängt von Einschätzung und Standing des Projektmanagers ab) jederzeit genommen werden.
Die Arbeitszeiten bewegen sich für eine Beratung im normalen bis guten Rahmen: Überstunden werden je nach Projekt und Kunde und betreuendem Manager/Partner "erwartet mit Gruppendruck" oder "freiwillig und in Maßen" gearbeitet. Hier gilt: Anfangs Glück haben oder später die richtigen Weichen stellen damit das mittelfristig zu den eigenen Wünschen passt.
Auf die Familie wird soweit Rücksicht genommen wie das als Beratung möglich ist. Es werden verschiedene Arbeitsmodelle/-verträge angeboten um mobileren und weniger mobilen Kollegen gerecht zu werden.

Karriere/Weiterbildung

Persönlichkeitsentwicklung naja..
Weiterbildung top
Karriere gut
Entfaltungsmöglichkeiten mit eigenen Ideen gut

Gehalt/Sozialleistungen

pünktlich, gutes Gehalt, Sozialleistungen durchschnittlich
(Fitnessstudio, Dienstwagen, -fahrrad, BU-Versicherungen etc. als Angebot vorhanden aber i. A. nicht besonders empfehlenswert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

zertifiziert klimaneutrale Firma.... und das als Beratung mit typischerweise viel Reisetätigkeit etc. Außerdem auch soziale Förderung und Bezug von ökologischem Essen, Papier etc.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen neutral, objektiv, themenorientiert aber auch offen für persönliche Ebene und Austausch. Ehrliche und direkte Kommunikation möglich

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Hochschulabsolventen (z.B. mit längerer Post-Doc-Phase oder aus einem Habilitations-Track) eingestellt und geschätzt. Menschen 55+ sind jedoch kaum/nicht? vorhanden

Vorgesetztenverhalten

persönliche Einschätzung zu meinen Vorgesetzten: bisher super, transparent, realistisch, nachvollziehbar, wenn auch nicht immer wie gewünscht entschieden wurde

Arbeitsbedingungen

Büros auf dem neusten Stand, gute Ausstattung, kein Verbesserungspotential bekannt

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der Firma sehr gut durch regelmäßige Firmenveranstaltungen, Regeltermine, Monatsberichte. Benötigte Informationen können auch direkt angefordert werden: Ansprechpartner sind vorhanden und greifbar

Gleichberechtigung

Keine Benachteiligung von Frauen in der Firma aber
- keine Anerkennung von Elternzeit als "andere Tätigkeit mit Erfahrungsgewinn, die der Firma zu Gute kommt" - jede andere Tätigkeit außerhalb der Firma würde in einem Wiedereinstellungsgespräch bewertet und zu einer höheren Position als vor der zeitweisen Verlassen der Firma führen können.
- Aufstiegschancen sind deutlich von der Wochenstundenzahl abhängig. Personen, die familiär bedingt nicht Vollzeit oder 40/50-Stunden arbeiten können, stehen nicht alle Karrierepfade offen.
- Unbewusstes schlechtes Verhalten gegenüber Kolleginen kommt durchaus in Einzelfällen vor (Anbaggern, unangemessene Kommentare, etc.) Hier gibt es auch mal schlechte Wahrnehmung ("Ich bin ein Mann, mir ist es nicht aufgefallen") oder mangelndes aktives Ansprechen ("Ich bin ein Mann, mich hat es gestört wie derjenige über Frauen/dich gesprochen hat, aber ich wollte es nicht ansprechen, bin ja keine Frau" oder noch schlimmer "Schön dass du es gesagt hast, aber da kann man nichts machen, Augen zu und durch")
Alle wollen sich auf die Arbeit konzentrieren können, statt es zu thematisieren, auch die betroffenen Frauen.

Interessante Aufgaben

Eigener Bereich kann beeinflusst werden, Arbeitsbelastung kann in geringem Umfang beeinflusst werden (Stopp-Sagen muss man selbst)

Arbeitgeber-Kommentar

d-fine

Vielen Dank für dein insgesamt sehr positives Feedback. Danke auch, dass du unter dem Punkt „Gleichberechtigung“ einen kritischen Punkt ansprichst. Schlechtes Verhalten gegenüber Kolleginnen – bewusst oder unbewusst - ist für uns unakzeptabel. Diese Art von Erfahrungen soll keines unserer Teammitglieder machen müssen. Wir möchten unbedingt, dass hier auch Einzelfälle wahrgenommen, aktiv angesprochen und letztlich abgestellt werden.
Gerne würden wir deshalb direkt mit dir in Verbindung treten, um diesen Fall besser zu verstehen und dafür zu sorgen, dass solche Vorkommnisse sich nicht wiederholen. Bitte melde dich gerne direkt bei mir, der Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten oder beispielsweise auch der Diversity & Inclusion-Arbeitsgruppe (Adressen im Intranet) oder gerne auch indirekt über deine/n Mentor/-in oder eine andere Vertrauensperson, wenn du anonym bleiben möchtest.

Vielen Dank und liebe Grüße

Franziska Bartenwerfer

Perfekter Berufseinstieg für Akademiker und Absolventen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegiale Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte, super Einstieg ins Arbeitsleben, gutes Gehalt und schnelle Beförderungen.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen mit ähnlichem Hintergrund. Keine Ellenbogengesellschaft, sondern Zusammenarbeiten.

Image

Viele Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass d-fine-Mitarbeiter sehr gute Arbeit leisten.

Work-Life-Balance

Bisher war es für mich sehr angenehm, natürlich auch durch Home-Office. Urlaub wurde mir immer genehmigt und Überstunden werden auch nicht erwartet. Das hängt aber sicherlich auch immer vom konkreten Projekt ab, kann schon sein, dass es da mal Phasen gibt, wo etwas mehr zu tun ist, bzw eine Deadline einzuhalten ist.

Karriere/Weiterbildung

Viele Trainings. Guter Einstieg von der Uni, mit viel Support und steiler Lernkurve.
Außerdem gibt es längere Programme wie MBA etc die finanziert werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gutes Gehalt und jährliche Beförderungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Angehalten, Bahn statt Flug zu nehmen und wenn möglich auf Papier zu verzichten. Home Office reduziert den Carbon Footprint natürlich enorm.

Kollegenzusammenhalt

Durch den gemeinsamen Hintergrund besteht grundsätzlich ein gewisser Zusammenhalt. Außerdem gibt es kleinere Organisationseinheiten mit fachlichem Bezug, in denen man sich näher kennenlernt und dazugehörig fühlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch die klaren Beförderungs-Stufen gilt, dass Kollegen, die länger dabei sind, auch in höheren Stufen sind. Die Neueinsteiger sind in der Regel eher jung, da d-fine vor allem direkt aus der Uni einstellt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Probleme, sehr guter Umgang mit Mitarbeitern

Arbeitsbedingungen

Schönes Bürogebäude, moderne, leistungsfähige Laptops und Smartphones.

Kommunikation

Regelmäßige Informationen über Erfolg und Zukunft der Gesamt-Firma durch Geschäftsleitung. Angenehme, offene Kommunikation mit Projektmanager.

Gleichberechtigung

Keine Benachteiligungen bei Beförderungen oder Einstellungen. Allerdings ist der Anteil an Frauen in der Firma relativ gering, möglicherweise wegen des hohen Anteils an Physikern.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben innerhalb einzelnen Projekten. Und man kann Wünsche zu Projekteinsätzen äußern, die auch (natürlich nach Möglichkeit/Verfügbarkeit) gewährt werden. Eigentlich macht d-fine fast alles, was mit Daten oder IT zu tun hat.

Guter Arbeitgeber, kompetente Kollegen!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten (MBA, MSc, etc.)

Image

Die Firma könnte noch bekannter sein.

Kollegenzusammenhalt

Der

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden beinah ausschließlich Direkteinsteiger eingestellt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Sehr guter Einstieg für MINT Absolventen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Riesiges Reservoir an hoch intelligenten motivierten Mitarbeitern. Bisschen arrogant weil ich selber einer bin, ist aber so, ich schwör :).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist noch nicht so renommiert dass einem die Recruiter die Tür einlaufen wenn man d-fine im Lebenslauf stehen hat.

Arbeitsatmosphäre

Kann in Prinzip auf jedem Projekt anders sein. Bisher habe ich hier aber nur sehr gute Erfahrungen gemacht.

Image

Größte Schwäche meiner Meinung nach. In bestimmten Bereichen bei Banken schon bekannt, aber außerhalb davon praktisch überhaupt nicht. Obwohl wir ja eigentlich eine der größten deutschen Beratungen sind. Hier gibt es noch viel Potential nach oben.

Work-Life-Balance

Für eine Beratung echt okay. Ich komme auf zirka 43 Stunden wochenschnitt übers letzte Jahr gemittelt.

Karriere/Weiterbildung

Große, teilweise sehr teure Weiterbildungen (Master, MBA, CFA, FRM,...) werden komplett bezahlt inkl. Sonderurlaub. Da gibt's nix zu meckern.

Gehalt/Sozialleistungen

Auf Consultant Level ist es okay, aber nicht top. Ab Senior Consultant dann richtig stark. In Deutschland bei Beratungen zahlen dann eigentlich nur noch die großen Strategie Kitschen mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben so ein "Klima-Neutral-Zertifikats-Dingens". Kenn mich da nicht so aus, klingt aber gut :). Denke mehr kann man von einer Beratung nicht verlangen.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Arbeitsatmosphäre. Ich habe bisher auf meinen Projekten sehr positive Erfahrungen mit den Kollegen gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Lang gediente Kollegen sind meistens Partner, man hat also nicht wirklich eine Wahl ob man sie mit Respekt behandelt :)

Vorgesetztenverhalten

Bisher tadellos, gerade in schwierigen Situationen.

Arbeitsbedingungen

Im Moment sehr viel von zu Hause aus. Die Büros sind aber eigentlich sehr schön. Es könnte noch ein bisschen mehr Büros geben meiner Meinung nach, da wird aber gerade dran gearbeitet.

Kommunikation

Wird von einigen Kollegen gelegentlich kritisiert. Ich finde es aber okay.

Gleichberechtigung

Bisher ist mir hier nichts negatives aufgefallen. Ich bin allerdings auch ein Mann.

Interessante Aufgaben

Naja, was ist schon "interessant". Wer denkt er geht in die Beratung und macht ständig irgendwelche super spannenden Sachen, hat glaube ich, eine falsche Vorstellung von Beratung.

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