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d-fine 
GmbH
Bewertungen

47 von 131 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

47 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

34 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 12 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Work-life balance, guter Gehalt. Allerdings ziemlich Performance unabhÀngige Beförderungen und Bonus

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-life balance
Vorgesetztenverhalten
Faire policies

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ĂŒber Projekte soll verbessert werden

VerbesserungsvorschlÀge

Mehr mit Kollegen kommunizieren, mehr ĂŒber bevorstehende Projekte mitteilen, mehr Interaktion zwischen den Clustern

ArbeitsatmosphÀre

Sehr angenehme ArbeitsatmosphÀre, Management und Partners sind nett.

Image

Guter Image nach aussen

Work-Life-Balance

Arbeitsstunden gibt es schon, aber:
A: nicht immer
B: nicht bei allen
Ab Manager gibt es dann doch ziemlich viele (auch WE einplanen)

Karriere/Weiterbildung

Eine bezahle Weiterbildung wie MBA, Master in Computer science, CQF, etc.
Karriere sehr statisch. Step by step geht es nach vorne. Über und unter Beförderungen gibt es selten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist ĂŒberdurchschnittlich fĂŒr Consulting. Besser als big4, schlechter als Strategen und manche Konkurrenz. Wenn man allerdings beachtet, dass die meisten Kollegen promovierte Physiker/Mathematiker etc. sind, ist es nur durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Guter Einsatz. Es gibt viele Spendenaktionen bei denen alle Mitarbeiter fĂŒr Projekte abstimmen

Kollegenzusammenhalt

Leute auf Projekten wollen einfach oft fĂŒr sich sein. Es gibt kein Team Spirit. Perfekt fĂŒr Individualisten, die Arbeit und privates Leben trennen wollen. Aber wenn jemand nach klassischer Beraterzusammenhalt sucht, dann ist man hier falsch.

Vorgesetztenverhalten

Stets immer sehr gut

Arbeitsbedingungen

Hotel und Reisekosten werden bezahlt. Es gibt Spesen. FĂŒr Home Office wird Bildschirm zur VerfĂŒgung gestellt. Auf Projekten stark vom Kunden abhĂ€ngig. Aber da setzt sich d-Fine selten ein fĂŒr die Mitarbeiter. Wenn zum Kantine fĂŒr externe nicht zugĂ€nglich ist und sonst nicht viel Auswahl in der Umgebung ist, ist der Berater auf sich selbst gestellt.

Kommunikation

Es wird wenig kommuniziert, fĂŒr welche Projekte man geplant ist. Oft wird man einfach nach assignment informiert.

Gleichberechtigung

Volle Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mal so mal so.

Mal ist es genau das, was man von einer quantitativer MC erwartet. Mal was ganz langeweiliges. HĂ€ngt stark von GlĂŒck ab. Da die Projekte lang sind, kann einer oder anderer auch frustriert werden.


Umgang mit Àlteren Kollegen

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Mehr Aufmerksamkeit fĂŒr die Gedanken und WĂŒnsche der Mitarbeiter wĂ€re hilfreich!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Weiterbildungsprogramme
- BĂŒros
- Fokus auf MINT

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Firmenidentifikation
- Kommunikation
- Beförderungssystem
- VorgesetztenverhÀltnis

VerbesserungsvorschlÀge

- Sprecht mehr mit euren Mitarbeitern. Hört euch deren Vorstellungen und WĂŒnsche an und reagiert auch entsprechend darauf, bevor dieser dann enttĂ€uscht das Weite sucht

- Fördert den Zusammenhalt und die Identifikation mit der Firma. Es gibt bisher kein Wir-GefĂŒhl, man weiß auch nicht womit man sich identifizieren soll, bis auf den gemeinsamen MINT Faktor

- Mehr Projekte und Chancen im quantitativen Bereich. Die Leute mit Kenntnissen und Interesse sind da, nutzt das, auch wenn das kurzfristig vielleicht Einbußen bedeutet.

- Gestaltet eure Beförderungen dynamischer. Durchschnittlich 5-6 Jahre zum Manager und insgesamt 11-12 Jahre zum Partner sind zu lang. Gerade weil man durch seine eigene Performance kaum Chancen hat wesentlich schneller aufzusteigen. Bei anderen Beratungen wird man Partner, bevor man bei d-fine Manager wird.

ArbeitsatmosphÀre

Beratungstypisch oftmals mit viel Stress verbunden. HÀufig auch vom Kunden geprÀgt, jedoch wenig Initiative von d-fine Seite es angenehmer zu gestalten.

Image

Man gilt oftmals als Fachidiot und wird auch so wahrgenommen. Dadurch genießt man beim Kunden einen guten Ruf, als Macher und Problemlöser. Allgemein ist man außerhalb des Kernbereiches aber sehr unbekannt, gerade unter den Beratungen dieser GrĂ¶ĂŸe. Exit zum Kunden ist jedoch dennoch meist möglich, aber dann eben in Fachabteilungen und nur selten in Managementpositionen.

Work-Life-Balance

Wochenenden und Feiertage sind meistens frei. Nichtsdestotrotz nimmt die Arbeit den Hauptteil der Zeit ein. Überstanden werden teilweise erwartet und nicht finanziell oder zeitlich ausgeglichen. Durch das viele Reisen sind Hobbies und private AktivitĂ€ten nur schwer auszuĂŒben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Bestrebungen und Initiativen im Bereich Umweltbewusstsein. Leider aber auch viele Reisen und auch Flugreisen.

Karriere/Weiterbildung

Es steht eine Vielzahl an Master/MBA Programmen und Zertifikaten zur Auswahl. Aufgrund von Kostensteigerungen laufen die beliebten Oxford Programme leider aus.
Interne Schulungen sind möglich, aber teilweise wird die Teilnahme von den Projektmanagern zugunsten des Projektes nicht gern gesehen oder abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

GrĂ¶ĂŸtenteils gut, wenig die typische Konkurrenzsituation, dadurch wird sich auch oft geholfen. AbzĂŒge gibt es dadurch, dass man abseits seiner Projekte andere Kollegen fast gar nicht kennen lernt und sich so auch kein ZusammenhaltsgefĂŒhl entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Projektmanager wirken meistens gestresst und sind oftmals nur schwer zu erreichen. Dann wird viel des Drucks auf die Consultants weitergegeben. Teilweise ist man gĂ€nzlich auf sich alleine gestellt und reportet in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden dem Vorgesetzten. Persönlicher Kontakt zu Partnern ist bei mir zumindest selten da gewesen.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Handy werden gestellt. Reisebuchungen sind zum Teil katastrophal und hier wird in meinen Augen nicht genug getan, um es dem Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen. Ansonsten stark vom Kunden und der dortigen Situation abhÀngig.

Kommunikation

Miserabel! Man ist in seiner Projektsituation isoliert und bekommt rundherum fast nichts mit. Kommunikation mit Vorgesetzten ist teilweise auch schwierig, da sie zum Teil selten vor Ort sind und man dem Kunden ĂŒberlassen wird. Durch Corona haben sich solche Effekte noch verstĂ€rkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Definitiv ĂŒberdurchschnittlich im Gesamtvergleich, aber im branchenspezifischen Vergleich eher unterdurchschnittlich. Die angebotenen Sozialleistungen entsprechen dem Standard.

Gleichberechtigung

Schwierig einzuschĂ€tzen, da man persönlich bei d-fine wenig Kontakt zu Frauen, PoC, LGBTQ, etc. hat. Man ist aber definitiv bemĂŒht um Gleichberechtigung.

Das Top Management weist aber eine Frauenquote von unter 10% auf. Allgemein ist die Frauenquote sehr gering, was aber durch den Recruitingschwerpunkt in MINT und durch das Beratungsumfeld zumindest etwas zu erklÀren ist.

Interessante Aufgaben

Sie stehen in der Stellenausschreibung oder werden auf den Recrutingveranstaltungen angepriesen. In der RealitÀt sieht es aber dann anders aus. Erwartet man als Mathematiker oder Physiker quantitative Aufgaben, so wird man doch zumeist enttÀuscht sein. Das meiste sind klassische IT Dienstleistungen, d.h. Datenbankentwicklung und Integration, Software-/ Schnittstellenanpassungen, Releasewechsel oder Regulatorik.

Die angepriesenen, spannenden Bereiche wie Data Science & AI, Mobility oder FinTech sind sehr klein und hart umkĂ€mpft. An Projekte dort kommt man nur durch GlĂŒck oder Beziehung heran.

Man erlebt dadurch oftmals die EnttÀuschung der Kollegen oder das Anbiedern bei Fachbereichen, die hin und wieder diese quantitativen Projekte haben. Viele Kollegen gehen aber auch wieder, wenn sie realisieren, dass d-fine nur wenig in den beworbenen Bereichen zu bieten hat.

Mehr Förderung der StÀrken und Interessen des Mitarbeiters

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potenzial fĂŒr eine gute Firmenkultur und spannende Projektthemen ist da, es muss nur besser genutzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Feedbackkultur. Anmerkungen „von unten“ scheinen oftmals ignoriert zu werden. So werden JahresgesprĂ€che oftmals zur Farce und scheinen allgemein eher eine Last fĂŒr die Verantwortlichen zu sein.

VerbesserungsvorschlÀge

Überarbeitung des gesamten Staffing Prozesses mit stĂ€rkerem Fokus auf individuelle StĂ€rken und Interessen

Auch abseits von Corona sollte man mehr wert auf Firmenzusammenhalt legen. Ich war mehrere Jahre an einem Projektort, wo es außer mir noch 2 weitere Kollegen gab. Bis auf diese beiden Kollegen habe ich dann abseits der 2 Conventions im Jahr niemanden kennen gelernt. Das geforderte Netzwerken fĂ€llt da sehr schwer. Ein Office Day könnte da helfen. Ähnlich wĂ€re es mit regelmĂ€ĂŸigen Team-Events

Mehr tatsÀchliche Projekte im Bereich der vielzitierten d-fine DNA.

ArbeitsatmosphÀre

Total ProjektabhÀngig, teilweise extrem viel Druck, der dann auch von der Projektleitung an die Consultants weiter getragen wird. Oftmals auch viel Langeweile, weil spannende Aufgaben Mangelware sind.

Image

Beim Kunden genießt man einen guten Ruf, das merkt man. DarĂŒber hinaus ist d-fine aber meist völlig unbekannt. Mir ist abseits des Arbeitsumfeldes noch niemand begegnet der mit dem Namen etwas anfangen konnte.

Work-Life-Balance

FĂŒr eine Beratung gut, sonst allerdings eher weniger. Überstunden werden zum Teil erwartet und nicht ausgeglichen. Wochenendarbeit gibt es allerdings fast nie. DafĂŒr gab es schon oftmals Probleme mit der gewĂŒnschten Urlaubsplanung, so dass Urlaube teilweise monatelang verschoben werden mussten. Vor allem abends kommt man oft nie frĂŒher raus, egal wann man morgens anfĂ€ngt zu arbeiten, da dann oftmals einfach noch spĂ€te Meetings festgelegt werden. Dadurch ist das Ausleben von Hobbies schwierig, da es kein planbares Ende des Arbeitstages gibt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsprogramme sind gut, MBAs werden gefördert, auch wenn der Einstieg meist erst nach 2-3 Jahren möglich ist und man somit sehr lange an die Firma gebunden ist. Das beliebte Masterprogramm in Oxford wurde leider eingestellt.

Wichtiger als die Programme ist aber die individuelle Weiterentwicklung und Förderung. Man kann hier viel GlĂŒck haben und direkt in den passenden Bereich kommen, aber wahrscheinlicher ist es, dass man zunĂ€chst rumgereicht wird und teilweise jahrelang in ungewollten Projektsituationen festhĂ€ngt, auf die man als Berater nahezu keinen Einfluss hat. So verschenkt man teilweise wertvolle Zeit, seine eigene Karriere voran zu treiben und tritt auf der Stelle.

Gehalt/Sozialleistungen

Einstiegsgehalt fĂŒr Beratungen etwas mager. Die Gehaltssteigerungen machen es zum Teil wieder gut. Relativ undurchsichtiger Prozess der Gehaltsanpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Programme bezĂŒglich des Umweltbewusstseins, auch die Zugreisen werden erwĂŒnscht. Dennoch gibt es die Möglichkeit fĂŒr Inlandsflugreisen, deshalb gibt’s da etwas Abzug.

Kollegenzusammenhalt

Der ist ĂŒberwiegend gut bis sehr gut. Man hat natĂŒrlich die klassischen Eigenbrödler, aber ĂŒberwiegend wird sich sehr gut geholfen und Kollegen der gleichen Karrierestufe haben oft ein offenes Ohr fĂŒr den Anderen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier kann man total unterschiedliche Erfahrungen machen. Von Beleidigungen vor dem versammelten Team, bis super nett und hilfsbereit war bisher alles dabei. In Drucksituationen droht es aber regelmĂ€ĂŸig zu Ungunsten des Beraters zu eskalieren

Arbeitsbedingungen

Komplett vom Kunden abhĂ€ngig. Vom BĂŒro im Keller ohne Tageslicht mit defekten Toiletten, bis zum tollen BĂŒro in einem der Frankfurter Tower war alles dabei. Die eigenen BĂŒros sind schön, man hat bloß als Berater nichts/selten was davon.

Kommunikation

Es gibt Angebote wie den monatlichen Managementbericht und 2 Mal im Jahr eine umfangreichere Management Info. Ansonsten sehr spĂ€rlicher Informationsaustausch. Als Berater ist man gefĂŒhlt immer der Letzte, der irgendwas erfĂ€hrt, gerade wenn es um neue ProjekteinsĂ€tze geht.

Gleichberechtigung

Es gibt wenige Frauen, gerade unter den Beratern, aber ansonsten ein tadelloser Umgang.

Interessante Aufgaben

Es soll sie in der Tat geben. Zumindest wirbt man damit sowohl öffentlich als auch auf den internen Fachtagungen. Persönlich kennt man aber eher wenige Kollegen, die solche spannenden Projekte hatten, wobei interessant/spannend ja auch im Auge des Betrachters liegt. Viel stumpfe Datenbankarbeit, viel Arbeiten im Korsett von Regulatorien. Übernahme von LinientĂ€tigkeiten nicht ausgeschlossen. Oftmals sehr lange Projektdauern. Hab es selber erlebt 2 Jahre beim gleichen Kunden in der LinientĂ€tigkeit zu arbeiten ohne wirkliche Chance auf einen Wechsel.


Umgang mit Àlteren Kollegen

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Gutes Praktikum

3,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2018 bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Atmosphere
-kein PowerPoint-Bullshit-Bingo

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Kein Office Day
-Außerhalb von Banken / Versicherungen / Finanzdienstleistern quasi Unbekannt

VerbesserungsvorschlÀge

-Einstiegsgehalt erhöhen
-Office Day einfĂŒhren

ArbeitsatmosphÀre

Als NaWi findet man seinesgleichen, das ist sehr angenehm

Image

Fachliche Image ist gut. Außerhalb der Fachbereiche allerdings ist d-fine eher unbekannt.

Work-Life-Balance

5 Tage die Woche beim Kunden tut der Work-Life Balance nicht gut. Allerdings Arbeitet man meist eher so zwischen 40-46h die Woche, was fĂŒr Beratungen recht angenehm ist.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot ist sehr gut. Allerdings wird dies nur Parallel (MBA nur parttime) zum Job angeboten. Dadurch erhöht sich automatisch die Verweildauer im Unternehmen, sollte man den MBA nicht mitnehmen wollen lohnt sich ein Einstieg kaum.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt fĂŒr Praktikanten ist ganz gut, fĂŒr den Festeinstieg etwas mager im Vergleich zu anderen externen Beratungen, vor allem wenn man Bedenkt, dass man keinen Office-Day hat

Kommunikation

War sehr schlecht, vor allem Praktikanten gegenĂŒber

Gleichberechtigung

Gab wenig Frauen, diese wurden aber nicht benachteiligt / bevorzugt

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr IT-lastig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit Àlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Super Firma, super Kollegen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

WofĂŒr möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Sehr gut Umgang mit Corona: Alle die können sind im Home Office, umfassende und regelmĂ€ĂŸige Info von der GeschĂ€ftsfĂŒhrung zur aktuellen Lage, technische Infrastruktur funktioniert.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts. Corona ist Àtzend, aber der Umgang von d-fine mit der Situation ist absolut vorbildlich.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstĂŒtzen?

Nichts. Alles bestens!

ArbeitsatmosphÀre

Sehr kollegial, tatsĂ€chlich keine „EllenbogenmentalitĂ€t“

Work-Life-Balance

Besseres gibt’s in der Beratungsbranche nicht. Man kann tatsĂ€chlich 40-45 Std. pro Woche arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr nett, aber auch, wie in der Beratung ĂŒblich, sehr weit verstrĂ€ut

Vorgesetztenverhalten

Gibt wie ĂŒberall gute und schlechte Beispiele...


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit Àlteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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d-fine als Arbeitgeber

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind 1a
Die Projekte können sehr spannend sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Reisezeiten können exzessiv sein (10h+) und zÀhlen per se nicht als Arbeitszeit.
Überstunden sind mit dem Arbeitsvertrag abgegolten können auch erheblich sein.
Es gibt keinen designierten Office Day, bzw. die Möglichkeit auf Home Office.
Die Förderung von Mitarbeitern ist sehr Projektgetrieben - es wird einem keine Perspektive aufgezeigt.

ArbeitsatmosphÀre

Stark abhÀngig von Projekt und Vorgesetztem, in manchen FÀllen sitzt man durchaus mal ein Jahr alleine beim Kunden.

Image

D-fine ist zwar innerhalb seiner Nische bekannt und geschÀtzt, aber alles in allem doch eher unbekannt (selbst unter Beratungsfirmen).

Work-Life-Balance

Wie oben bereits geschrieben gibt es keinen Office Day (e.g. Office Friday) wie bei manchen anderen Beratungsgesellschaften. Das bedeutet man ist in der Regel nur 3 NÀchte und 2 Tage in der Woche am Wohnort. Home Office ist in der Regel nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar generell einen Mentor innerhalb der Firma fĂŒr jeden Consultant, allerdings hatte ich bisher nicht das GefĂŒhl, dass man speziell entwickelt wird. Man arbeitet da wo das nĂ€chste Projekt ist, and dem Thema, was auch immer das nĂ€chste Projekt ist.
Beförderungen und der Performance Bonus sind eher arkane Angelegenheiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Wiederum sehr heterogen. Es kann durchaus sein, dass man e.g. ein Rating bekommt von einer Person mit der man vorher noch nicht mehr als 2 SĂ€tze gewechselt hat, und die auch nicht so wirklich weiß was man macht. Man muss hier zugute halten, dass die Hierarchie sehr flach ist.

Arbeitsbedingungen

Da man hauptsĂ€chlich beim Kunden vor Ort ist, und es keine vorgesehenen BĂŒrozeiten gibt (e.g. Office Friday) schwierig zu sagen. Reisezeit ist per se keine Arbeitszeit und es gibt keinen Überstundenausgleich.

Kommunikation

Es gibt einen monatlichen Newsletter der Firmenleitung und etwa quartĂ€rliche Fachtagungen. Die zur VerfĂŒgung gestellten Informationen sind manchmal nicht sonderlich aussagekrĂ€ftig.
Projektintern ist das sehr heterogen weil wiederum sehr stark von dem Vorgesetzten abhÀngig.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnittlich fĂŒr das Beratungsumfeld. Wie oben geschrieben gibt es keinen Überstundenausgleich.

Interessante Aufgaben

Sehr breit gestreut. Die TĂ€tigkeiten sind sehr oft nahe an technischen Implementierungen, und weniger analytisch wie man sich das vielleicht als Einsteiger vorstellt.

Solides Fundament, aber ohne Vision

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei d-fine GmbH in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Weiterbildung, Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Strategie, Einbeziehung.

VerbesserungsvorschlÀge

Interne Kommunikation verbessern. Werte leben und Strategien kommunizieren. Personalentwicklung betreiben und gezielt Mitarbeiter fördern.

ArbeitsatmosphÀre

Kollegial und freundschafltich, aber dennoch professionell.

Work-Life-Balance

HĂ€ngt vom jeweiligen Einsatz und FĂŒhrungskraft ab, aber dank Teilzeit-Möglichkeiten etc. fĂŒr eine Beratung gut.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildung. Aufstieg innerhalb gut. Ausstieg nur ok.

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Gehaltsentwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden, aber bei einer Beratung schwierig.

Kollegenzusammenhalt

Kein Up-or-Out und dies wird auch so gelebt. Guter Zusammenhalt.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Es wurden fast ausschließlich Absolventen rekrustiert.

Vorgesetztenverhalten

Licht und Schatten - es gibt sehr engagierte, mitreißende FĂŒhrungskrĂ€fte, aber TotalausfĂ€lle. Beteiligung an fachlich getriebenen Ergebnissen ist ausgeprĂ€gt, an organisatorischen Entscheidungen aber nicht existent.

Arbeitsbedingungen

Modernes BĂŒro in guter Lage.

Kommunikation

HĂ€ngt stark von der jeweiligen FĂŒhrungskraft ab, aber ansonsten auf allen KanĂ€len stark verbesserungswĂŒrdig. Es herrscht eine Schein-Transparenz, aber wirkliche, umfassende Einbeziehung auf vertrauensbasis ist sehr selten.

Gleichberechtigung

Aus meiner Erfahrung das geringste Problem.

Interessante Aufgaben

Tendenziell starker Technik-Einschlag und zu lange Projekte. Umgedreht auch immer wieder spannende Themen.


Image

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Durchwachsen - teilweise sehr gut, teilweise sehr schlecht

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Gehalt und Fortbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mit Abstand grĂ¶ĂŸte Problem ist die katastrophale interne Kommunikation und der damit einhergehende, fĂŒr mich mittlerweile irreperable Vertrauensverlust gegenĂŒber dem Management. Weiterhin stammen viele der Policies wohl noch aus einer Zeit wo die Firma kleiner, die Wege kĂŒrzer und die Hierarchien flacher waren. Insbesondere die Beförderungskultur ist mittlerweile eine völlig intransparente Gleichmacherei.

VerbesserungsvorschlÀge

Das sinnvollste wĂ€re ein FĂŒhrungswechsel, gepaart mit einer umfassenden Neugestaltung der internen Richtlinien und der internen Kommunikation.

ArbeitsatmosphÀre

GrĂ¶ĂŸtenteils in Ordnung, aber selbstverstĂ€ndlich kundenabhĂ€ngig. Ein Problem ist, dass aufgrund des fehlenden Office Days extrem wenig Austausch zu anderen Kollegen stattfindet, weswegen man insbesondere auf lang laufenden Projekten absolut keinen Plan hat was sonst so abgeht. Auf langfristigen Projekten kann sich damit eine krasse Monokultur herausbilden.

Image

Nach wie vor gut, und das auch zu recht. d-fine lebt davon, kluge Köpfe anzustellen, was auch gemeinhin bekannt ist und von Kunden sehr geschÀtzt wird. Die SchwÀchen im mittleren und oberen Management lassen sich aber teilweise auch nicht mehr vor den Kunden verbergen.

Work-Life-Balance

FĂŒr Beratung top. Mein Eindruck ist, dass sich die meisten Projekte sich so bei 40-45h/Woche bewegen. Auf familiĂ€re Verpflichtungen o.Ä. wird, sofern ich das beurteilen kann, grĂ¶ĂŸtmögliche RĂŒcksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Höchst Problematisch finde das Gießkannenprinzip, mit dem Beförderungen verteilt werden. Ob man schneller befördert wird hĂ€ngt in erster Linie vom zustĂ€ndigen Manager und weniger von der tatsĂ€chlichen Leistung ab, in der Regel wird man allerdings mit allen Anderen in einen Topf geworfen. FĂŒr den Durchschnittsmitarbeiter, der bei d-fine bereits auf einem hohen Niveau arbeitet, mag das angenehm sein, da es so einen gewissen Automatismus gibt der ohne große Diskussionen zu angemessenen Beförderungen fĂŒhrt. Besondere Leistungen werden so aber ĂŒberhaupt nicht gewĂŒrdigt.

Das interne Curriculum wirkt sehr zusammengewĂŒrfelt, ich kann beispielsweise mit gut 80% der internen Fortbildungen nicht wirklich etwas anfangen, weitere 15% könnte ich mir falls notwendig problemlos selber aneignen. Weiterbildung von sozialen Kompetenzen (Kommunikation, PrĂ€sentation, etc.) sollte hier deutlich mehr Raum einnehmen.

BezĂŒglich externen Weiterbildungen zeigt sich d-fine weiterhin sehr großzĂŒgig, was in meinen Augen einer der großen Vorteile an d-fine is. Kleinere Fortbildungen werden ohne viel BĂŒrokratie gefördert. Die gute Auswahl an großen Fortbildungen (MBAs und andere Master) ist gemeinhin bekannt.

Gehalt/Sozialleistungen

Top, insbesondere im VerhĂ€ltnis zu den Arbeitszeiten und unter BerĂŒcksichtigung der Steigerungen.

Kollegenzusammenhalt

Top. Vergleichbare Backgrounds, spannende GesprĂ€chsthemen, grĂ¶ĂŸtenteils sehr umgĂ€ngliche, wenn auch manchmal etwas kauzige Leute. Wer aus dem Mathe/Physik Studium kommt befindet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit unter Gleichgesinnten.

Vorgesetztenverhalten

Im Einzelfall vom einzelnden Vorgesetzten abhÀngig. Es gibt sehr gute, es gibt leider auch sehr schlechte.

Problematisch ist vor Allem, dass Leute ohne FĂŒhrungs-, Sozial- oder Akquisekompetenz per Automatismus bis zum Manager durchbefördert werden.

Arbeitsbedingungen

Die ursprĂŒnglich gute Reisekostenpolicy hat sich in den letzten Jahren massiv zum schlechteren verĂ€ndert.

Der frĂŒhere Leitsatz "use good judgement" ist völlig zur hohlen Phrase verkommen. An verschiedene Kostenpunkte werden teilweise völlig willkĂŒrliche und unflexible Grenzen angesetzt, augenscheinlich weil man sich nicht getraut hat, Menschen die ihr "good judgement" etwas zu liberal ausgelegt haben, zurechtzupfeifen. Einige Punkte sind wohl bewusst schwammig formuliert, dem Reisekostenteam werden aber trotzdem nur minimale Kompetenzen in der Auslegung zugestanden. Die Managemententscheidungen zur Auslegung hingegen sind hĂ€ufig absurd und völlig realitĂ€tsfern. Allein der Umstand dass auf Projekten mit sechs-bis siebenstelligem Volumen und vierstelligen TagessĂ€tzen zweistellige KleckerbetrĂ€ge regelmĂ€ĂŸig zu Diskussionen fĂŒhren spricht BĂ€nde.

Am schlimmsten daran finde ich aber auch hier die Kommunikation - signifikante Änderungen an der Policy und der Auslegung selbiger fanden völlig intransparent und ohne BegrĂŒndung durch die HintertĂŒr statt. WertschĂ€tzung und Respekt gegenĂŒber den Mitarbeitern wird so nicht gezeigt.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens des Managements ist unterirdisch. Die monatlichen Newsletter geben bestenfalls einen extrem oberflĂ€chlichen und gefĂŒhlt auch manchmal sehr geschönten Überblick ĂŒber die Situation der Firma. Änderungen in Policys werden stillschweigend durch die HintertĂŒr eingefĂŒhrt (meistens) oder extrem kurzfristig ohne echte BegrĂŒndung verkĂŒndet. Eine kohĂ€rente Strategie des Managements ist, falls existent, von unten nicht zu erkennen. Weiterhin hatte ich hĂ€ufig den Eindruck, dass Partnerschaft, Cluster und Mainline sich in Kleinkriegen gegenseitig aufreiben, anstatt gemeinsam eine echte strategische Vision zu formulieren. Ich weiss aber leider nicht ob dieser Eindruck tatsĂ€chlich der Wahrheit entspricht, da wir keine Infos bekommen. Was nach außen hin prĂ€sentiert und dargestellt wird und was man im Berufsalltag erlebt passt aus meiner Sicht nicht gut zusammen.

Damit einher geht das offensichtliche Bestreben des Managements, die Berater von den strategischen Themen und der tatsÀchlichen Situation der Firma abzuschirmen. Welchen Mehrwert das bringen soll bliebt mir völlig schleierhaft, insbesondere da die meisten Mathematiker und Physiker 1 und 1 zusammenzÀhlen können.

Gleichberechtigung

Da Frauen aufgrund der Bewerberauswahl stark unterreprĂ€sentiert sind, habe ich den Eindruck, dass diesen hĂ€ufig ein höheres Maß an Aufmerksamkeit zufĂ€llt. Nicht prinzipiell verwerflich, hat aber das ein oder andere Mal einen sehr faden Beigeschmack hinterlassen.

Interessante Aufgaben

Stark projektabhĂ€ngig. Es gibt viele spannende Projekte, es gibt auch einige sehr implementierungslastige Projekte, die dann leider auch in der Regel recht groß und recht langlaufend sind. Insgesamt aber gut.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit Àlteren Kollegen

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Spannender Einblick in die Beratung mit herausfordernden TĂ€tigkeiten

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich IT bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-FĂŒr die Beratung vernĂŒnftige Arbeitszeiten mit einem sehr fairen Gehalt
-Sehr gute und fundierte fachliche sowie soziale Entwicklungsmöglichkeiten
-Gelebter Teamzusammenhalt
-Hervorragende interne Abteilungen (IT, HR und Co.). Insbesondere die Schnelligkeit des HR im Bewerbungsprozess sucht seinesgleichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Die unvermeidbaren Downsides der Beratung, die allerdings alle Beratungen betreffen.

VerbesserungsvorschlÀge

Social Events ausbauen, insb. ortsspezifisch
5-Tage-Woche flexibler gestalten (z.B. durch Home Office Möglichkeiten)

ArbeitsatmosphÀre

Sicherlich maßgeblich abhĂ€ngig von Projekt und betreuenden Mitarbeitern. Insgesamt wirken die Projekte allerdings zeitlich sehr gut und realistisch durchgeplant, sodass keine exzessiven "Überstundenwochen" notwendig sind wie in anderen Unternehmen.

Image

d-fine genießt einen hervorragenden Ruf unter Branchenkennern als die Lösung fĂŒr Ă€ußerst komplexe Aufgaben.

Work-Life-Balance

GrundsĂ€tzlich natĂŒrlich eingeschrĂ€nkt durch die Tatsache, dass d-fine eine Beratung ist. Dazu kommt die 5-Tage-Woche beim Kunden, die allerdings eine freie Wohnortwahl sowie vergleichsweise entspannte An- und Abreisezeiten zum Vorteil hat. Im sog. Orange-Track kann man darĂŒber hinaus auch ohne ReisetĂ€tigkeit angestellt werden.

Karriere/Weiterbildung

Den Mitarbeitern wird ein umfassendes internes Weiterbildungsangebot mit qualitativ sehr hochwertigen Modulen angeboten, die in der Regel auch akutelle Forschungsergebnisse beinhalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Angesichts einer effektiven 40-45h Woche ist das Gehalt sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die ReisetĂ€tigkeiten werden grĂ¶ĂŸtenteils ĂŒber die Deutsche Bahn durchgefĂŒhrt, insbesondere InlandsflĂŒge sind selten.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen schĂ€tzen einander, insbesondere wenn Fachexperten fĂŒr sehr spezifische Fragestellungen gebraucht werden. Definitiv keine Up-or-Out-Kultur und keine EllenbogenmentalitĂ€t. Kollegen stehen gerne fĂŒr Fragen und Hilfe zur VerfĂŒgung. Der Umgang ist stets von freundlicher Natur geprĂ€gt.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Insbesondere die Ă€lteren Kollegen werden dank ihrer langen Erfahrung und ihrem extrem spezifischen Fachwissen sehr geschĂ€tzt und es wird sich bemĂŒht, diese zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei. Es herrscht ein grundsÀtzlich lockerer Umgangston insbesondere auch mit den Partnern der Firma.

Arbeitsbedingungen

HĂ€ngt maßgeblich vom Kunden ab, in den Offices aber in der Regel sehr gut.

Kommunikation

Ein gut ausgearbeitetes Intranet, regelmĂ€ĂŸige Updates durch die Partner sowie der strukturierte Austausch der Mitarbeiter ermöglichen eine optimale Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant wird man von Tag 1 an voll ins jeweilige Kundenprojekt involviert. Das beinhaltet die wirklich konstruktive Mitarbeit an entsprechenden Programmen/Algorithmen/Fragestellungen, die Teilnahme an internen Meetings sowie Kundenmeetings inkl. PrÀsentation und Diskussion der Ergebnisse - also sehr wichtige Erfahrungen.


Gleichberechtigung

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Nach fast 2 Jahren kann ich sagen: Toller Arbeitgeber fĂŒr Consultants! Ich fĂŒhle mich sehr wohl! Kaum Wehrmutstropfen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur, Gehalt, Fortbildungsmöglichkeiten, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich nichts. Kritikpunkte siehe in der detaillierten Beschreibung

VerbesserungsvorschlÀge

- Mehr Möglichkeiten fĂŒr Home-Office
- Flexiblere Reisekosten-Policy bezĂŒglich Messezeiten und Hotelcaps

ArbeitsatmosphÀre

Ich fĂŒhle mich wirklich wohl.

Image

Hohes Ansehen beim Kunden. Wir sind als kompetente Experten geachtet. Wir haben nicht das Image des Laberberaters.

Work-Life-Balance

FĂŒr Consultants im Blue-Track gilt: Montags bis 12 Uhr anreisen, Freitags frĂŒhestens um 14 Uhr abreisen. Einen Office-Day gibt es nicht. Home-Office ist selten und hĂ€ngt vom Projekt ab. Ab Senior-Consultant (nach 2-3 Jahren) kann man sich auf Teilzeit und einen lokalen Einsatzradius bewerben, was aber nicht unbedingt garantiert ist. Die Reisezeit gilt hier nicht als Arbeitszeit. Man verbringt also 5 Tage beim Kunden und 2 Tage daheim. Von der Arbeitszeit komme ich auf 40-42 Stunden Arbeit + 4-8 Stunden Zugfahrt. Ich habe allerdings auch von Kollegen gehört die wesentlich mehr arbeiten mĂŒssen (insbesondere Manager). Wahrscheinlich habe ich da bisher GlĂŒck gehabt.
Des Weiteren gibt es noch den Orange-Track (Stellenbezeichnung "Analyst"): Diese Leute sind lokal eingesetzt, weswegen die Balance hier (zum Nachteil der Ausbildungsprogramme und Beförderungsmöglichkeiten) besser ist. Da ich aber selber Consultant um Blue-Track bin, kann ich das nicht allzu genau bewerten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt etliche interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Besondere Schmankerl sind einige MBA Programme und ein Studium fĂŒr Software-Engineering in Oxford. Diese werden voll bezahlt und man wird teilweise auch von der Arbeit freigestellt. Die Karriereleiter in der Firma ist steil und es gibt gute Gehaltssteigerungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zu den großen Beratungen ist das Gehalt evtl. insgesamt geringer, aber gemessen an den zu leistenden Arbeitsstunden wieder sehr gut. Gehaltssteigerungen sind sehr solide.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel gereist. GeschÀtzte 90% der Reisen finden mit dem Zug statt, 10% mit dem Flugzeug. Des Weiteren produzieren die Berater lediglich etwas CO2. Ich glaube, das ist voll okay.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Truppe! Man hilft sich, wo man kann. Ego-Trips sind mir noch nicht vorgekommen. Auch auf menschlicher Ebene lÀuft's.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Ältere Kollegen sind meistens Manager oder Partner. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Firma Altersdiskriminierung vorkommt. Ich habe auch noch nie davon gehört.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich den Angestellten gegenĂŒber sehr professionell und interessiert. Die WertschĂ€tzung ist auf jeden Fall gegeben. Hier wird nicht leichtfertig die Boss-Karte gespielt.

Arbeitsbedingungen

Im Allgemeinen habe ich nichts zu meckern. Übernachtungen in 4-5-Sterne Hotels sind die Regel. Hier gibt es allerdings auch ein Problem: Zu Messezeiten muss man oft in eher unkomfortablen Herbergen in einer angrenzenden Stadt absteigen, da die Messe-Caps nicht flexibel genug sind.

Kommunikation

Entscheidungen wirken meistens gut nachvollziehbar. Vom Manager gibt es oft direktes Feedback. Die Partnerschaft informiert monatlich in einem Newsletter und man hat mindestens einmal im Jahr ein persönliches GesprÀch mit einem Partner (in RealitÀt aber viel öfter). Die Kommunikation unter gleichgesetzten funktioniert auch super.

Gleichberechtigung

Der niedrige Frauenanteil resultiert m.E. aus dem GeschlechterverhĂ€ltnis der Mathe- und Physik-Absolventen, die einen großen Teil der Neueinsteiger ausmachen. Ich (als weißer Mann) kann keine Diskriminierung erkennen. Die GehĂ€lter sind transparent und nicht verhandelbar. Nach sexuellen Vorlieben wird nicht gefragt und Kollegen unterschiedlicher Herkunftsstaaten sind vertreten.

Interessante Aufgaben

Bewerber und Neueinsteiger erhalten oft den Eindruck, als bestĂŒnde ein Großteil der Projekte aus Machine-Learning, Blockchain und Ă€hnlich "hippen" Themen. Allerdings ist dies selten der Fall. Die Brot-und-Butter-Projekte der Firma sind die Schnittstellen von klassischer IT und fachlichen (Banking & Insurance) Themen. Auch muss man sich hĂ€ufig mit fragwĂŒrdigen MS-Office-Lösungen des Kunden herumschlagen. Wenn solche Projekte schnell wechseln, fĂ€llt dies aber nicht negativ ins Gewicht. Dann macht es Spaß, sich in die bestehenden Infrastrukturen einzuwĂŒhlen und zu lernen, wie das Arbeitsklima beim Kunden ist.
Bleibt man aber lĂ€nger als nur ein paar Monate auf solchen Projekten (was oft vorkommt), fĂŒhlt man sich schnell ĂŒberqualifiziert. Andererseits kann man in lang laufenden Projekten aufgrund eines bestimmten Skills eine Art Guru-Status erwerben, was einen dann zum beliebten Ansprechpartner macht.

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