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Dataport 
AöR
Bewertung

Mehr als 3 darf und kann ich nicht geben

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen meckern viel und ich auch aber wir halten noch zusammen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Scrum auf Teufel komm raus auf laufende Projekte zu pressen. Buchungen von Kosten muss reformiert werden. Mitarbeiter werden über Änderung nur informiert , nie mit eingebunden. Ständig neue Vorgesetzte ist es normal 5 in 2 Jahren oder gar mehr ohne seine wirkliche Arbeit/Projekt zu verlassen? Nein da läuft was schief!

Verbesserungsvorschläge

Endlich verstehen was Personalplanung und Entwicklung ist. Irgendwo las ich es schon Vorgesetzte mal gründlich aussortieren. Diese nach Befähigung auf die posten setzten um Personal zu führen und nicht nur zu verwalten.

Arbeitsbedingungen

alte Büros und das schlimmste man will nun auf open Space, weil man Personalplanung und Raumplanung nicht schafft. Dadurch wird sich Platz erhofft. Weiter Maßnahmen sind die Katastrophe und junge gute Mitarbeiter rennen weg.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt es nicht!

Gehalt/Sozialleistungen

So lala 2 Jahre ohne Gehaltserhöhung wird hart, nach dem Tarifabschluss! Keine Sonderzahlungen ohne das man danach die Füße Lecken soll. Die Corona Prämie hätte man bei der Steigerung ohne Tarifvertrag ausschütten dürfen!

Image

Wenn man Freunde und bekannte hat kennt man das wirkliche Image. Man mag schon gar nicht mehr sagen das man bei Dataport in der IT sitzt. Gilt für Bremen wie Hamburg.

Karriere/Weiterbildung

Man kann aufsteigen, die Vergabe der Stellen wirkt sehr nach Späzelwirtschaft und ist es auch. Weiternildung fraglich , es gibt keine gezielte Weiterbildung mit Perspektive. Es werden lieber neue Kollegen eingestellt und die die es machen wollten sitzen irgendwo rum. Planung und Entwicklung des Personals == NULL Es gibt aber wenigstens viel interne Angebote die man nutzen sollte, um sich selbst wenigstens zu entwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Referentin Personalmarketing
Isabella WoitschachReferentin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihr umfassendes Feedback.
Die von Ihnen genannte Zahl an Vorgesetzten erscheint uns sehr hoch und lässt sich so nicht nachvollziehen, selbst in Zusammenhang mit einer Reorganisation Ihres Bereichs.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es nicht? – Dann geben wir Ihnen gern ein Update:
Wir entwickeln uns vom Umweltmanagement mit Fokus auf Green IT zum Nachhaltigkeitsmanagement und es gibt noch viel zu tun. In den Unternehmenszielen ist die Nachhaltigkeit verankert. Wir berichten im Internet, im Intranet, in diversen Pressemitteilungen und im Umweltblog über unsere Tätigkeiten. Wir erstellen gerade den Nachhaltigkeitsbericht nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex, wir sind führend in der sozial nachhaltigen Beschaffung von IT, sind Mitglied bei Electronics Watch, die Clients sind ab 2023 alle TCO certified zertifiziert, die IT wird teilweise in HH und HB schon mit E-Cargo-Bikes ausgeliefert, betreiben extrem effiziente Systemräume in teilweise Blauer Engel zertifizierten Rechenzentren, haben 20 Ladesäulen in Altenholz, bestellen weitere E-Poolfahrzeuge, haben Räder/E-Bikes im Fuhrpark, beschaffen gerade Wasserspender für alle, betreiben Co-Workingspaces und dezentrale Standorte um Mobilität zu verhindern, führen Spenden und Remarketing der gebrauchten IT durch usw. Schauen Sie doch mal vorbei: https://www.dataport.de/wer-wir-sind/nachhaltigkeit/
Kennen Sie schon unseren Umwelt-Blog? https://dataportal.dataport.de/blogs/12886
In Bezug auf die Gehälter gliedert sich der Tarifvertrag nach Entwicklungsstufen. Vielleicht suchen Sie einfach das Gespräch mit Ihrer Führungskraft und sprechen Ihre Entgeltgruppe und Erfahrungsstufe noch einmal durch.
Füße leckt bei uns niemand, vor allem nicht, nach Sonderzahlungen. In diesem Zusammenhang lässt sich auch Ihre Kritik an der Corona-Prämie leider nicht nachvollziehen. Hierzu würde ich Ihnen gern als Kollegin (und alleinerziehende Mutter) antworten. Wir sollten manchmal mehr den Fokus auf die guten Dinge legen, nämlich, dass uns die Kurzarbeit nicht getroffen hat und uns dann noch eine Corona-Prämie ausgezahlt wurde – als Kollegin und Mitarbeiterin bin ich für diese Bedingungen dankbar, denn das kenne ich aus der Privatwirtschaft leider ganz anders. Das an dieser Stelle aus meiner persönlichen Perspektive – Ihr Feedback nehme ich natürlich auf.
Zum Thema Karriere und Weiterbildung möchten wir Sie bitten, mit Ihrer Führungskraft in den Austausch zu gehen. Generell sind interne. als auch externe Schulungen kein Problem, natürlich sollten sie begründet auf Ihre Weiterentwicklung und damit Ihren Job einzahlen. Neue Mitarbeitende werden nicht grundlos eingestellt, auch hier möchten wir Sie bitten, aktiv auf Ihre Führungskraft zuzugehen. Auf Basis Ihres Feedbacks steht einer konkreten Entwicklungsplanung nichts im Wege.
Viel Erfolg weiterhin!
Herzliche Grüße