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Dataport 
AöR
Bewertung

Veraltete Kommunikationssoftware und alles sehr umständlich. Nicht wirklich familienfreundlich.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man die Digitalisierung in Ämter vorantreiben kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratischer als ein Amt.

Verbesserungsvorschläge

Die Entwickler aus dem FHHNET raushalten und Citrix einstampfen. Kommunikationssoftware modernisieren. SSO für die dporinp.

Arbeitsatmosphäre

Nette Arbeitskollegen

Kommunikation

Kommunikationssoftware Skype/Lync 2013/2015 man kann es nicht genau sagen, was zu bedauern ist, denn so kann man garnicht das Jahrzehnt im Einsatz feiern. Bei dem Outlook sieht es ähnlich aus.

Arbeitsbedingungen

Mehrere Domains ohne SSO. Heißt sehr viele Loginverfahren während der Arbeit.
Zeiten eintragen ist ein Graus. 10min Login um die Arbeitsstunden einzutragen. Damit sich der Login lohnt müssen die Zeiten doppelt gepflegt werden.

Image

Unter Anderem wird die bereits erwähnte Zeiterfassung, welche von einem Privatunternehmen eingekauft wurde, unter den Namen von Dataport an andere öffentliche Einrichtungen weiterverkauft. Sehr zum Ärger von allen Anwendern. Nur um ein Beispiel zu nennen.


Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Gehalt/Sozialleistungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Referentin Personalmarketing
Isabella WoitschachReferentin Personalmarketing

Liebe*r Dataporti,
vielen Dank, dass Sie sich für Ihr umfassendes Feedback so viel Zeit genommen haben, das wissen wir sehr zu schätzen. Im Folgenden möchten wir gern ausführlicher auf Ihre Rückmeldung eingehen und die Themen näher erläutern.
Dass die Entwickler*innen im FHHNet verortet sind, ist historisch gewachsen. Sie haben bestimmt schon von dem Projekt DDEV gehört, das zum Ziel hat, für die Entwickler*innen ein eigenes Netz mit dort betreuten Endgeräten zu schaffen? Einige Kollege*innen pilotieren bereits den DDEV-Client. Es wird es immer Entwickler*innen bei Dataport geben, die im FHHNet arbeiten müssen. Dataport muss die Situation also sehr differenziert betrachten.
Schon mal die Dataport-App zur Zeiterfassung ausprobiert? Damit könnte es smarter gehen.
Ob Dataport eine Fremdsoftware bzw. welches Produkt Dataport einkauft, hängt von diversen Faktoren ab, die teilweise nicht rein fachlicher Natur sind. Neben vergaberechtlichen Aspekten spielt die Beteiligung der Kunden eine ausschlaggebende Rolle. Auch die Fragestellung Make or Buy besitzt häufig keine triviale Antwort. So mag eine Software, die für Dataport-Mitarbeiter*innen nicht als die optimale Lösung erscheint, die beste Lösung im globaleren Kontext darstellen.
Wir freuen uns über Unterstützung!
Herzliche Grüße