Deutronic Elektronik GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

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3 Fragen

Welcher Erfahrungen haben Sie mit der Firma Deutronic? Wurden auch Sie nur ausgenutzt?

Gefragt am 7. Februar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 22. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Zumindest immer vorgeschoben . Die GL traut sich nicht ihr Gesicht am Markt zu zeigen, wenn es darum geht, unangenehme Posten beim Kunden durchzusetzen.

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Gibt es einen Betriebsrat

Gefragt am 8. November 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 9. November 2018 von einem Mitarbeiter

Es gibt keinen Betriebsrat.

Antwort #2 am 6. März 2019 von einem anonymen User

Leider nicht, aber es wäre dringend notwendig! Es traut sich nur niemand den ersten Schritt zu machen. Ein Betriebsrat hat ja seine Aufgabe darin, eine Brücke zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern zu bauen und bestehende Interessenkonflikte so gut es geht auszugleichen bzw. zu vermeiden. Ein Betriebsrat ist nicht der "böse Feind" der Geschäftsleitung. Es geht auch darum den Sinn und Zweck geschäftspolitische Entscheidungen den Arbeitern zu vermitteln. Ohne Betriebsversammlung und einer offenen Informationspolitik wird dies nicht gelingen und die Unzufriedenheit der Belegschaft weiter steigen.

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Wie ist ihr Verhalten, den Angestellten gegenüber? Auch Familiär?

Gefragt am 25. Oktober 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 2. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Familiär ja, aber die Führungskräfte haben entweder kein Interesse am Unternehmen oder sind hoffnungslos mit sich selbst überfordert. Insgesamt haben die Führungskräfte eine geringe Sozialkompetenz. Kündigungen aus persönlichen Gründen sind möglich - diese sind vollkommen wahllos! Insgesamt würde ich von diesen Unternehmen abraten.

Antwort #2 am 7. Februar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Eine Führungskraft die sich nicht als "Sklaventreiber" aufführt, wird genauso schlecht behandelt wie Arbeitnehmer. Es wird aus meiner Sicht gegen Geld, teils schlecht bezahlt eine bedingungslose Unterwerfung eingefordert

Antwort #3 am 6. März 2019 von einem anonymen User

Kommt ganz darauf an von welcher Sicht aus man den Begriff "familiär" betrachtet! Der gute Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist ohne Zweifel sehr familiär. Die Fluktuation der Mitarbeiter spricht aber eine ganz andere Sprache und ist nicht unerheblich. Man verlässt seine "Familie" ja auch nicht ohne sehr gewichtige Gründe. Oder? Den Begriff "Sklaventreiber" von Antwort #2 finde ich aber eher übertrieben. Es geht eigentlich nur darum, dass die Geschäftsleitung (hoffentlich bald) realisiert, dass es so nicht weitergehen kann um diese im Grunde gut aufgestellte Firma künftig mit motivierteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig am Leben zu erhalten. Ein kleiner erster Schritt wäre schon mal eine regelmäßige Mitarbeiterversammlung. Es muss schon gewichtige Gründe haben warum diese selbstverständliche Aktion nicht von der Geschäftsleitung praktiziert wird.

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