Ambitionierte Zielbilder, fehlende Instrumente
Gut am Arbeitgeber finde ich
positiv hervorzuheben sind die hochwertige Arbeitsplatzausstattung, der reibungslose Service beim Rechnerwechsel sowie die unkomplizierte Konnektivität im Homeoffice
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei Reorganisationen sollte der Fokus stärker auf Qualität statt Quantität liegen und lieber mehr Zeit in die Entwicklung einer nachhaltigen Organisationsstruktur investiert werden, statt das Personal mit zu vielen Veränderungen zu überfordern.
Verbesserungsvorschläge
Wenn AI als Kernkompetenz für alle definiert wird, sollten Zugangsbarrieren vermieden werden, da kleinliche Diskussionen über OpenAI- oder Copilot-Kosten Effizienz und Kreativität in der Umsetzung erheblich bremsen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist durch wachsende Belastung, sinkende personelle Ressourcen und eine Entkopplung von Vergütung und nachhaltiger Entwicklung gekennzeichnet
Kommunikation
wichtige Infos muss man suchen und erfragen, mit unwichtigenInfos wird man überschwemmt
Kollegenzusammenhalt
national wie international sehr gut, trotz spachlicher barrieren und Zeitverschiebung
Work-Life-Balance
alle Changes müssen um 6:00 vormittages abgeschlossen sein oder am Wochenende durchgeführt werden.
Vorgesetztenverhalten
Strategische Vorgaben verlieren auf höheren Ebenen an Konkretion, was in der Umsetzung zu widersprüchlichen Prioritäten zwischen Bereichen führt
Umgang mit älteren Kollegen
Die interne Wahrnehmung, dass Entwicklungsperspektiven für jüngere Mitarbeitende überwiegend an das Ausscheiden älterer Kolleginnen und Kollegen gekoppelt sind.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen hängen stark davon ab, widersprüchliche Themen der disziplinarischen und fachlichen Einheit auszubalancieren, während klare Entwicklungswege fehlen.

