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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Diakonie Wuppertal ist für mich ein Arbeitgeber, bei dem nicht nur die Arbeit zählt, sondern auch der Mensch. Der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander prägt das tägliche Miteinander sowohl im Team als auch in der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten. Besonders hervorzuheben ist das soziale Engagement des Unternehmens und die klare Ausrichtung auf sinnvolle, gesellschaftlich relevante Arbeit.
Akzeptanz der Unterschiedlichkeiten der Menschen. Individualität lässt sich leben. Offener Umgang mit Problemen.
Jeder Mensch ist bei der Diakonie willkommen.
Es ist wie im Titel beschrieben einfach wie ein gut durchgesessenes Sofa, wenn man etwas hier ist und je länger man da ist, desto mehr wird es so. Es ist nie so durchgesessen, dass es vor der Rente weh tut, aber auch nie so, dass man nicht doch mal darüber nachdenken kann, aufzustehen, die Haxen zu schwingen und den Rücken durchzustrecken - um sich ein paar Zentimeter daneben wieder zu setzen, sich direkt wieder fallen zu lassen oder einfach zu ...
Selbstständig zu arbeiten
Das Dinge Entschieden werden, die überhaupt keinen Sinn ergeben.
Manchmal dauern Veränderungen noch zu lange
Die leitenden Angestellten bekommen immer Recht! Lieber ein ganzes Team wechseln als die Leitende. Ständiger wechsel von Personal und Einteilung in den Lieblingsarbeitszeiten der Teilzeitkräfte.
Die Meinung und Info bei gravierenden Veränderungen bleibt aus.
Ausbildungsablauf leider nicht durchdacht. In vielen Abteilungen wird man als Last angesehen. Hauptaufgaben: Kaffee kochen, Räume eindecken, Briefe falten.
Chef, keine Firmenwagen, Nutzung Privat PKW erforderlich
Die Digitalisierung noch schneller vorantreiben
Dringend Qualifizierung des Führungspersonals, insbesondere Schulungen in Konflikt- und Kritikfähigkeit, dringend Schaffung von Feedbackkultur und Strukturen, die schnelle Konfliktlösungen ermöglichen, dringend Begriffe wie "flache Hierarchien" "kooperativer Führungsstil" mit Inhalt und Leben füllen oder sagen, dass man einen laissez-fairen Führungsstil pflegt, der in Konfliktfall autoritativ wird. Die einzigen Mittel, die der Führung zur Verfügung stehen sind Sprechen ohne Inhalt ohne Konkrettisierungen, Einschüchterung/Drohung und Kündigung . Das ist zu wenig
Pausenräume fehlen
Mehr ins Gespräch mit den "Kleinen" gehen, Arbeitsstätten nicht nur 1x im Jahr anschauen und kritisieren, sondern Lösungsmöglichkeiten aufzeigen UND nachprüfen ob erfolgt
Fällt mir nichts ein
Der am besten bewertete Faktor von Diakonie Wuppertal gGmbH ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich und sinnvoll, mit Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Gelegentlich gibt es aber auch Routinearbeiten, was nicht negativ ist.
Eigeninitiative wird gefördert, spannende innovative Projekte, gerechte Verteilung der Arbeitslast
Das hängt jeweils vom Aufgabengebiet ab
Abwechslungsreich und spannend.
Ureigene Aufgaben sehr sinnvoll und interessant, weil die Leitung aber keine Vorgaben und konkrete Forderungen stellt, weil sie keine Ahnung hat und ein bißchen feige ist, macht jeder was er will. Spricht man das an, wird man ausgegrenzt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonie Wuppertal gGmbH ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Kommunikation kann besser sein. Man erlebt kein durchdringendes Konzept der Kommunikation, das hat aber auch Vorteile. Würde man nun vom einen auf den anderen Tag allen aufbürden, bestimmte Meeting-Typen abzuhalten oder sich an irgendwelche Leitfäden zu halten, würde das die Durchwurtschtel-Technik von Leuten, die seit über zehn Jahren so klarkommen, dem nicht unbedingt überlegen sein.
Miserabel, schlechte Kommunikationsstrukturen, es wird entweder gar nicht oder viel zu spät kommuniziert; Mitarbeiter sind schlecht informiert, Leitung noch schlechter; meist wird irgendwas geredet ohne Ergebis und am Ende irgendwas anderes entschieden
meistens offen
Selten möglich
Es gab keine transparente Kommunikation. Der Umgangston war teilweise sehr respektlos und diskriminierend.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert, interne und externe Schulungen/Workshops, gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung durch Freiräume und kontinuierlichen Austausch
Die jungen Kollegen werden gut bei Fortbildungen unterstützt
Wer will, kann sich berufsbegleitend weiterbilden
kaum Möglichkeiten, null Personalentwicklung, weil Chefs ihre Mitarbeiter und deren Qualifikationen sowie Erfahrungen und Kenntnisse nicht kennen, also auch nicht weiterentwickeln können, keine Unterstützung bei privat finanzierter Weiterbildung
In der Pflege hat man eine sehr sehr große Chance auf eine Karriere. Nach der Ausbildung kann man sich sehr weit fortbilden lassen oder in dem Beruf wachsen.