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Die 
Techniker
Bewertung

Von wegen „Great Place to Work“ :-(

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Die Techniker in ?? gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Dass es keine Kurzarbeit gibt.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Dringend endlich Homeoffice für alle, wo es annähernd möglich ist! Und keine Selektion, Bevorzung oder gar Auswahl durch örtliche Vorgesetzte!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Negativ auffallende Führungskräfte und deren Helfer aufspüren und konsequente Sanktionen spüren lassen! Nicht nur in Bezug auf Corona natürlich!
Bossing und Mobbing aufspüren, ernst nehmen, verfolgen und ausschalten.
Endlich ältere Kollegen fördern, motivieren und wertschätzen. Sie waren teilweise ein Leben lang im Unternehmen!

Arbeitsatmosphäre

- Hoher Leistungsdruck
- Keine Wertschätzung
- Ausgrenzung an der Tagesordnung
- Mobbing/Bossing wird gefördert statt unterbunden
- Viele Worte, keine Taten
- Außen scheinbar toll, innen unscheinbar grausam
- Mitarbeiter haben keinen Wert
- Menschlichkeit fehlt, nur noch Druck und böse Worte
- Die Krankenkasse, die Mitarbeiter (strategisch) krank macht
- Ein Fall für die Presse?
- Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten
- Kollegen dürfen nichts. Nicht ins Internet, besser nicht auf Toilette etc. - äußerst strenge, hierarchische Vorgehensweise! Nur der Vorgesetzte darf alles...

Kommunikation

- Informiert wird nur, wer informiert werden soll
- der Rest stirbt dumm

Kollegenzusammenhalt

- Man vertraut der eigenen Gesundheit zuliebe besser niemandem, es sei denn man ist verwandt

Work-Life-Balance

Positiv:
- Gleitzeit (manche Vorgesetzte verbieten diese jedoch eigenmächtig...)
- Gehalt stimmt (noch) halbwegs
- Einige Sozialleistungen (an denen natürlich auch schon geschraubt wird)
Negativ:
- Übelste bis unzumutbare Vorgesetzte mit Macht bis der Arzt kommt (Thema Bossing); teilweise weder fachlich noch sozial kompetent; Kummeleien untereinander (Mitarbeiter, die gerade aus der Ausbildung sind gehen direkt durch zum Teamleiter; andere kommen nie dahin)
- Bevorzugung aufgrund Gehorsam und Gefallen; nicht aufgrund Kompetenz
- Langjährige und ältere Mitarbeiter werden nicht gefördert + man versucht mit allen Maßnahmen sie loszuwerden
- Gesundheitsschädigende Großraumbüros (Kontrolle steht über allem)
- Dauertelefonie (= größtmöglicher Stress)
- Lärm, Druck, möglichst keine Toilettengänge gewünscht
- Equipment (Software, Hardware, Büroausstattung) rückständig
- Homeoffice bewusst nicht erwünscht (Thema Kontrolle + Macht)
- Machtspiele
- Schlechtes Betriebsklima wird gefördert
- Weihnachtsfeiern + Betriebsausflüge werden nicht vom Arbeitgeber bezahlt; Mitarbeiter muss selbst in die Tasche greifen
- Keine Änderung in Sicht
- Vorstand greift nicht ein!

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch und in manchen Einheiten menschenunwürdig!

Interessante Aufgaben

Naja... Wem stupides Abarbeiten unter Zeitdruck und ohne Wertschätzung gefällt...

Gleichberechtigung

Nur nach Aussen vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlecht! Man möchte sie loswerden!

Arbeitsbedingungen

An manchen Standorten zum Weglaufen und ohne Hoffnung auf Besserung. Nur schöne Worte nach Außen...“Great Place to Work“...Nein, das ist leider gelogen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert niemandem, sind alle mit sich selbst und der Wirkung nach Außen beschäftigt...oder gerade „in einer Besprechung“

Gehalt/Sozialleistungen

Das ist grds. gut. Bis auf dass man inzwischen gerne Nullrunden einlegen möchte für die neuen psychischen Belastungen durch Umstrukturierung und Mehrarbeit. Aber ich möchte da ansonsten nicht meckern.
Kostenlose Parkplätze fehlen an jedem Standort. Firmenwagen für Außendienstler sollte selbstverständlich sein!

Image

Das Image stimmt mit der Realität überhaupt nicht überein, siehe auch die negativen Bewertungen vieler Mitarbeiter hier . Aber man verkauft es weiter nach Außen gut und ändert innen nichts...Bis es mal an die Presse geht und die Wahrheit ans Licht kommt. Irgendwann traut sich einer!

Karriere/Weiterbildung

Bescheiden und nur für Wunschkandidaten, die „ausgewählt“ werden .

Arbeitgeber-Kommentar

Natalie Kittler, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Natalie KittlerHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

wir bedauern Ihre Ausführungen und Wahrnehmungen zutiefst. Es ist schade, dass Sie die TK mit solchen Eindrücken verlassen.

Vorab möchte ich aber anmerken, dass Ihre Ausführungen bzgl. der Wertschätzung unserer Mitarbeiter nicht unserer gelebten Praxis als Arbeitgeber entspricht und wir gerne zusammen mit Ihnen einen gemeinsamen Weg gefunden hätten, diesen Eindrücken entgegenzuwirken. Uns ist ein wertschätzendes Miteinander oberste Priorität und dies sollte genauso auch überall gelebt werden.

Mobbing, Ausgrenzung und ein nicht wertschätzendes Verhalten von Führungskräften können wir in der TK nicht akzeptieren. All dies ist aber sehr individuell und es würde uns sehr helfen, wenn wir mit Ihnen darüber sprechen könnten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dafür auch im Nachhinein noch mit Ihrem/Ihrer Personalberater/-in Ihrer Dienststelle in Verbindung setzen würden.

Zudem sind Kultur und Kommunikation uns ein Anliegen und wir versuchen diese durch interne Maßnahmen immer weiter auszubauen. Natürlich liegt der Kulturwandel in der Verantwortung der Führungskräfte, aber da wir innerhalb der TK auf Augenhöhe agieren wollen, tragen auch unsere Mitarbeiter federführend dazu bei. Darüber hinaus gibt es "Kultiplikatoren" in den verschiedenen Bereichen, die sich über diese hinaus vernetzen und das Thema mit vorantreiben. Wir bedauern es, sollte dies von Ihnen anders wahrgenommen worden sein und nehmen es als Anreiz, hier weiter an der Kommunikation zu arbeiten.

Bzgl. des ortsungebundenen Arbeitens ist es in der Tat so, dass die Möglichkeit des Homeoffice derzeit im Rahmen eines Piloten innerhalb unserer gesamten IT-Abteilung geprüft und getestet wird. Im Rahmen der derzeitigen Situation haben wir hier jedoch bereits unsere Strukturen erweitert und ermöglichen, das mobile Arbeiten dort, wo es der Datenschutz der Sozialdaten zulässt. Seien Sie zudem sicher, dass es hier keinerlei individuelle Bevorzugung gibt.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüße