DSK-BIG als Arbeitgeber

DSK-BIG

Vielseitige, spannende und fordernde Projekte; angenehmes Betriebsklima

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei DSK-BIG in Wiesbaden gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Hier fand ich die Reaktion und Kommunikation der GF vorbildlich. Homeoffice wurde umgehend für fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Dazu kann ich wenig sagen. Es gibt sicher Unsicherheit seitens der GF im Hinblick auf Arbeitsproduktivität und Kurzarbeit-Erfordernisse. Meiner Ansicht nach ist das normal und verständlich.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich fühlte mich gut unterstützt.

Arbeitsatmosphäre

Ich kam gut mit Kollegen, Vorgesetzten und Auftraggebern zurecht. Das Unternehmen ist recht traditionell-konservativ geführt. Es ist eben kein Start-Up. Das sollte man berücksichtigen. Auch im Hinblick auf Arbeitsprozesse, Technikausstattung etc. Die Büros an den diversen Standorten sind in Bezug auf Ausstattung sehr unterschiedlich, weil die Bürogebäude eben unterschiedliche Baualter haben (offene Büros, Sichtglas, Einzelzimmer etc.)

Kommunikation

Für gute Kommunikation ist man wesentlich auch selbst verantwortlich, d.h. fragen, wenn man etwas wissen will. Zumeist bekommt man dann auch Antworten. Bei einem großen Unternehmen wie der DSK-BIG kann man nicht erwarten, dass die Anliegen jedes Mitarbeiters zu 100% Gehör finden. Meine Erfahrung war überwiegend positiv. Und im Zusammenhang mit Corona fand ich die Kommunikation der GF sehr persönlich und unterstützend.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen und Vorgesetzen sind sehr hilfsbereit, freundlich und kollegial. Es gibt Ausnahmen, wie überall.

Work-Life-Balance

Ich kam gut klar mit gelegentlichen Abendterminen und Wochenendverpflichtungen. Das hielt sich alles im Rahmen. Dienstreisen sind für viele unvermeidlich, gehört zum GEschäft. Urlaubszeiten wurden voll respektiert, ebenso das Wochenende. Projektbezogene Stressphasen sind unvermeidlich. Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Das ist absolut hilfreich. Mit Homeoffice hat man sich bis Coroan aus Versicherungsgründen schwer getan. Aber nun geht es (notgedrungen) doch.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis zu meiner Vorgesetzen und zur Geschäftsführung

Interessante Aufgaben

Das ist sicher das größte Plus. Wer Stadtentwicklung lernen will ist hier richtig. Man kann ich vielfältige Themen reinschnuppern und Verantwortung übernehmen. Natürlich gibt es formalisierte Prozesse ohne kreativen Anspruch. Das ist nunmal Teil des Geschäfts. Aber es gibt auch Möglichkeiten, sich strategisch und konzeptionell zu betätigen. Auf jeden Fall, kann man sich in einem gewissen Rahmen ausprobieren und inhaltlich beweisen.

Gleichberechtigung

Ich bin männlich. Darf ich dazu etwas sagen? Mir ist nichts aufgefallen, dass Frauen dezidiert benachteiligt werden - oder Männer bevorteilt werden. Die GF ist auch gemischt besetzt. Ebenso alle andere hierarchischen Ebenen.

Umgang mit älteren Kollegen

Von den älteren Kollegen kann man einiges lernen, wenn man den Kontakt sucht und sich näher kommt. Das ist ein bisschen eine eigene Bringschuld. Mein Eindruck ist, dass das Unternehmen die Älteren braucht, weil mit ihnen langjähriges Wissen damit verbunden ist. Ich selbst bin eher ein mittlerer Jahrgang und komme mit Älteren und Jüngeren gut klar.

Arbeitsbedingungen

Die IT ist sehr bemüht hat aber mit zahlreichen Unternehmensstandorten auch keine einfache Aufgabe. Hat sich in der Corona-Krise aber in kürzester Zeit profiliert. Vorbildlich. Es wird noch viel Wert auf Papierablage gelegt. Parallel funktioniert natürlich alles eigentlich auch digital. Bei Bedarf erhält man mobile Technik (Laptop, Smartphone). Das Unternehmen wird zertifiziert im Rahmen des Qualitätsmanagements. Und: es gibt einen kostenlosen Obstkorb!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt wohl Ansätze bei Mitarbeiterfahrrädern, beim Kopierpapier und beim Mineralwasser. Aber das kenne ich mehr vom Hörensagen. Man sollte sich bewusst sein, dass das dies ein großer Mittelständler ist und kein kleines Familienunternehmen. Konflikte zwischen GF und Betriebsrat kommen da schon mal vor. Auch dies ist meiner Ansicht nach nicht ungewöhnlich. Es gibt Team-Events, wie bspw. den firmeneigenen Stadtentwicklungstag. Der Bereich ist ziemlich umfangreich und in der Kürze nicht abzuhandeln. Unter dem Strich ist er aber m .A. n. ausbaufähig.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich war zufrieden wenngleich die Gehaltsentwicklung im Bereich Stadtentwicklung dürftig ist. Sozialleistungen sucht man vergeblich (kein Monatsticket, Zuzahlung zu VL, Essensgeld, Weihnachts-/Urlaubsgeld).

Image

Die Firma hat bundesweit ein überwiegend gutes Image bei den Auftraggebern und öffentlichen Stellen als Traditionsunternehmen und Marktführer. Das habe ich auch im Rahmen meiner Bewerbung auf eine neue Stelle gemerkt. Marktmitbewerber sehen das hingegen immer etwas anders.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird/wurde sowohl intern als auch extern angeboten für alle Erfahrungsstufen. Man bekommt nicht jede Weiterbildung bewilligt aber nach Bedarf. Karrieremöglichkeiten bestehen wohl. Ich habe sie nicht weiter getestet.

Arbeitgeber-Kommentar

Ihr Personalmanagement

Lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihre Bewertung der DSK-BIG und die Anerkennung unserer Maßnahmen in der Corona-Krise. Wir danken Ihnen ebenfalls für die in unserem Unternehmen geleistete Arbeit und wünschen Ihnen für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.

Bleiben Sie gesund und viele Grüße.