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DZ BANK AG / Deutsche 
Zentral-Genossenschaftsbank
Bewertungen

120 von 407 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

120 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

84 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 26 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Innovative, moderne Bank mit sehr angenehmer Arbeitsatmosphäre

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei DZ BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit, Fairness, Innovation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Könnte offensiver im Markt auftreten

Verbesserungsvorschläge

Das Job-Ticket finde ich etwas teuer - hier könnte die Bank spendabler sein.

Work-Life-Balance

Man kann sich die Arbeit frei einteilen. Homeoffice ist kein Problem.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Solider Arbeitgeber im Finanzsektor

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DZ BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesamtpaket stimmt: Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen und Work-Live-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich negative Punkte fallen mir nicht ein. Private Internetnutzung nur über WLAN mit eigenen Geräten möglich. Das ist doch etwas umständlich

Verbesserungsvorschläge

Büros in Frankfurt (Westendtower) freundlicher gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Ist gut. Das Arbeitsumfeld könnte in einigen Bereichen aber etwas moderner sein. Aber daran wird wohl gearbeitet.

Image

Das Image könnte besser natürlich besser (im Sinne von moderner) sein. Aber die Zeiten, in denen der genossenschaftliche Sektor nur altbacken wirkte, sind vorbei, und die etwas bodenständigere Ausrichtung der Bank wird zunehmend auch als Vorteil wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Das kommt natürlich immer auch auf den Bereich an., aber eigentlich sehr gut. Langzeitkonten für Überstunden sind vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Fachkarriere könnte noch stärker gefördert werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist recht gut. Altersversorgung ist nicht mehr so gut wie früher, aber das ist wohl überall so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: wie es halt so in Banken ist. Der Bezug ist nicht so direkt wie bei anderen Unternehmen. Sozialbewusstsein ist m.E. sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen arbeiten in der Regel gut zusammen. Dennoch gibt es immer noch etwas Silo-Denken.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist noch nichts Negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Potentiell sehr gut. Kommt natürlich immer auf den vorgesetzten an

Arbeitsbedingungen

Teilweise noch recht triste Büroräume. Besserung ist aber in Sicht. Ausstattung ist m.E. aber sehr gut. Auch bei der Versorgung mit Technik für's Homeoffice zeigte man sich sehr kulant.

Kommunikation

Hier hat sich m.E. in den letzten Jahren viel entwickelt. Ich fühle mich recht gut informiert.

Gleichberechtigung

Ist prinzipiell vorhanden. Ich habe bisher noch keine Diskriminierung nach Geschlechtern erlebt. Dennoch sind Frauen derzeit in Leitungsfunktionen noch nicht so stark vertreten.. Aber das ändert sich sicherlich noch.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant. Die DZ BANK hat ein interessantes Produktportfolio, so dass es viele interessante Aufgaben gibt

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, ich würde mich wieder für dieses Praktikum entscheiden

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei DZ BANK AG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlicher Umgang, einfacher Bewerbungsprozess, flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Könnte etwas digitaler sein, mehr Aktivitäten für Einsteiger wären wünschenswert

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf jeden einzelnen Kollegen achten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Partnerschaftliches Miteinander - vom Vorstand bis zum Mitarbeiter

4,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DZ BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offener partnerschaftlicher Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

interne Prozesse teilweise noch zu langsam/umständlich

Verbesserungsvorschläge

Automatisierung und Digitalisierung weiter voran treiben, Veränderungen anstoßen, Fehler zulassen und daraus lernen.

Arbeitsatmosphäre

Raum zum Entfalten & Gestalten. Ideen können jederzeit eingebracht werden und erfahren einen transparenten Umgang.

Image

In aller Bescheidenheit fortlaufend erfolgreich (auch in Krisenzeiten).

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeiten die aber flexibel verändert werden können.

Karriere/Weiterbildung

Die gesamte Palette der Weiterbildungsmaßnahmen ist möglich, vom klassischen Seminar bis hin zum Masterplan.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt, Bonus, Sozialleistung = Total Compensation Gesamtpaket überzeugt

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt in den Teams und auch darüber hinaus - persönliche Netzwerkbildung und offener Austausch unter den Mitarbeitern ausdrücklich gewünscht

Umgang mit älteren Kollegen

Sowohl jungen Kolleginnen/Kollegen werden Chancen aufgezeigt, als auch Ältere gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Immer eine "offene Tür" um sein Anliegen vorzutragen. Anerkennung der Leistung(-sbereitschaft) die auch prämiert wird.

Arbeitsbedingungen

Notebook, Mobile, iPad - so ziemlich alles möglich wenn man sich dafür einsetzt und Leistungsbereitschaft zeigt. Trend zur flexiblen Arbeitsplatzgestaltung, in den nächsten Jahren ausbaufähig.

Kommunikation

Regelmäßige Gruppen-, Abteilungs-, Vorstandsinformationen. Transparente Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Innerhalb des beruflichen Rahmens freie Gestaltung & Umsetzung. Veränderungen der Aufgaben jederzeit möglich z.B. bei innovativen Themen aktiv mitzuwirken.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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alles sehr ansprechend

4,7
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DZ Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

überragend in der Corona-Krise: flexibel, lösungsorientiert, MA-zugewandt, ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

New Work ausbaufähig

Verbesserungsvorschläge

Tempo der Veränderungen weiter ausbauen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich fühle mich ausreichend unterstützt in der Krise

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei DZ Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten und so die Kinder gleichzeitig betreuen zu können

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Bessere Technik für Telefonie im Homeoffice. Bislang gehen Anrufe auf Handy oder zu den Auslandsfilialen auf meine Rechnung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kultureller Wandel eröffnet vielfältige (Karriere-)Perspektiven - Ein "Ich freue mich auf die Arbeit-Arbeitgeber"

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DZ BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade werden viele Veränderungen zum Positiven angestoßen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistung lohnt sich noch nicht in allen Bereichen.

Verbesserungsvorschläge

An vielen Stellen konsequenter sein, Leistung belohnen, Nicht-Leistung sanktionieren. Die gute Stellung und Entwicklung der Bank mehr betonen, stolz sein, damit mehr Wir-Gefühl erzeugen.

Arbeitsatmosphäre

Dynamisches Umfeld mit vielfältigen aktuellen Aufgabenstellungen und super Kollegen. Es wird nie langweilig, viel Projektarbeit mit vielfältigen Schnittstellen in DZ BANK AG und Gruppe.

Image

Das Image nach außen ist positiv im Wandel. Vor ein paar Jahren wurde man teilweise belächelt als DZ - Mitarbeiter, wurde als etwas eingestaubt und als entspannter Job wahrgenommen. Jetzt zieht die Bank durch gute Ergebnisse und vielfältige Entwicklungsperspektiven immer mehr gute Leute an, es entwickelt sich immer mehr eine Leistungskultur. Könnte als Arbeitgeber imagemäßig schon als Branchen-Primus gelten. 1 Stern Abzug, da wir uns selbst oft schlechter reden als wir sind. Die Kultur entsteht durch jeden Mitarbeiter selbst, wer selbst positiver über den Arbeitgeber spricht, kann auch das (nicht mehr aktuelle) externe Bild positiv verändern.

Work-Life-Balance

Für die Vielfalt und Verantwortungsstufe der Aufgaben ist unsere Work-Life-Balance echt gut! Angesammelte Überstunden (ja, sie werden tatsächlich gesammelt und sind nicht direkt mit dem Gehalt abgegolten!) können je nach Arbeitsauslastung zum Teil abgefeiert werden oder ausbezahlt werden. Vergleichbare Inhalte / Tätigkeiten wären außerhalb der Bank nur in der Unternehmensberatung zu finden mit entsprechend schlechteren Arbeitszeiten / - Bedingungen.

Karriere/Weiterbildung

Wer nichts fordert, bekommt nichts. Da ist die DZ BANK AG keine Ausnahme, ist aber wohl normal. Wer aktiv nachhakt und Willen zur Weiterentwicklung kommuniziert, hat auch die Möglichkeit dazu. Das Netzwerk ist auch hier wichtig. "Karriere" wird in den nächsten Jahren sehr wohl möglich sein - hier spielt die Demographie der Belegschaft jüngeren Mitarbeitern in die Karten. Und das nicht nur in der DZ BANK AG, sondern in der DZ BANK Gruppe und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe als Ganzes.
Das Angebot für Weiterbildungen ist vielfältig und gut zugänglich, hier wird nicht gespart. Auch für moderne Methoden und Zertifizierungen gibt es gute Angebote. Die Bank ist hier experimentierfreudig und bietet neben E-Learnings nun mit Masterplan auch Weiterbildung im "Netflix-Format" an.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt nach Traineeprogramm ist ordentlich, das für "interne" Nachwuchskräfte hinkt diesem jedoch hinterher und sorgt für seltsame Konstellationen (z.B. verdient Mitarbeiter als Ex-Nachwuchskraft mit mehreren Jahren Berufserfahrung weniger als sein fachlicher Vertreter, der gerade aus Traineeprogramm übernommen wurde).

Persönlich bin ich zufrieden mit meiner gehaltlichen Entwicklung, Leistung wurde bisher belohnt. Manchmal ist jedoch ein interner Wechsel erforderlich, um weiterzukommen, diesen haben meine bisherigen Führungskräfte immer mitgetragen und unterstützt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die DZ BANK AG ist hier gut aufgestellt. Die Bank, sowie auch die gesamte genossenschaftliche FinanzGruppe sollte das Thema Nachhaltigkeit jedoch noch viel stärker aufgreifen. Obwohl es Teil der genossenschaftlichen DNA ist, wird das Feld aktuell viel zu sehr den Wettbewerbern überlassen, wenn es um Strategie, Produktentwicklung und Marketing geht. In Sachen Betriebsökonomie gibt es sicher die ein oder andere (Fern-)Dienstreise, die man CO2- und kostenwirksam (!) einsparen kann.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind ein (im Gesamtvergleich der Bank gesehen) junges Team, der Zusammenhalt ist meist sehr gut, es wird viel gelacht, wir gehen auch gerne mal nach Feierabend gemeinsam essen oder nehmen ein, zwei Kaltgetränke. Der Zusammenhalt wird gefördert durch (jährliche) Offsites, die überwiegend zum Teambuilding genutzt werden. Ich komme gerne ins Büro und freue mich, die Kollegen zu sehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht viel zu sagen, da in meinem Umfeld nicht so viele ältere Kollegen arbeiten. Gefühlt ist es nicht vom Alter abhängig, ob man gefördert wird.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin seit über 8 Jahren im Unternehmen und habe durchweg mindestens gute, überwiegend sehr gute Führungskräfte gehabt. Somit kann ich manch andere hier geschilderte Erfahrung bzgl. schlechten Vorgesetztenverhaltens absolut nicht teilen. Meine Führungskräfte haben Leistung immer belohnt und mich stets weiterentwickelt und gefördert. Feedback erhalte ich immer in angemessener und hilfreicher Form. In meinem Umfeld gab es auch durchaus schon Konsequenzen und Führungsaufgaben wurden neu besetzt, es kann sich hier niemand "an seinem Posten festhalten" und mittelfristig nicht performen. Gleichzeitig ist Verständnis da, wenn es mal private Umstände gibt, die mal einen Tag Homeoffice oder späteres Kommen oder früheres Gehen erfordern. Der Umgang ist menschlich und angenehm.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut, für heutige Standards haben wir große, helle Büros mit guter technischer Ausstattung. Mobiles Arbeiten ist mit Laptop und RAS-Token möglich und zufriedenstellend, hier könnte sicher was die Performance angeht noch nachgerüstet werden. Tablets gibt es aktuell nur für Führungskräfte. Die Lage des Hauptstandortes fußläufig zum Frankfurter Hauptbahnhof ist attraktiv für Pendler mit ÖPNV und bietet rundherum zahlreiche Einkaufs- und Essensmöglichkeiten.

Kommunikation

"Die Bank" arbeitet aktuell spürbar daran, die Informationsflüsse in der Breite des Unternehmens zu verbessern. D.h. Informationen, die alle angehen, werden zeitnah und in modernen Kanälen (Podcast, Video-Interviews, etc.) für alle gut zugänglich transportiert. Kommunikation ist sicher abhängig von den jeweiligen Führungskräften, ich hatte bisher überwiegend gute Erfahrungen mit der Kommunikation. Gut funktioniert meist auch der "kleine Dienstweg", per Telefon anrufen oder per Skype anpingen und schon läuft die Kommunikation.

Gleichberechtigung

Persönlich habe ich als weibliche Mitarbeiterin bisher keine Nachteile gespürt. Im Gegenteil wird aktuell aktiv darauf geachtet, dass Frauen in der strategischen Personalentwicklung nicht übersehen werden. Auch gehaltlich sollte das passen. Jedoch gibt es bisher deutlich weniger weibliche Führungskräfte als männliche - hier hat die Bank noch Hausaufgaben.

Interessante Aufgaben

Die Bank ist im Wandel - das macht sich auch in den Aufgaben und in der Abwechslung darin bemerkbar. Es kam in den letzten Jahren zu mehreren Umstrukturierungen, auch dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten und Chancen, sich weiterzuentwickeln und zu verändern.

Arbeitgeber-Kommentar

Katharina LewensKonzern Personal

Liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Schön, dass Sie die Arbeit in unserer Bank so positiv erleben.
Wir, das Kulturteam, möchten Sie einladen, sich direkt mit uns zu Ihren Ideen und Verbesserungsvorschlägen auszutauschen.

Kontaktieren Sie mich hierzu gerne persönlich.

Viele Grüße,

Sicherer Arbeitgeber aber schlechtes Management mit leeren Versprechungen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DZ Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Strukturen die nicht aufgebrochen werden. Der Vorstand hat beschlossen, dass niemand mehr Privat im Internet surfen darf. Seitdem ist die Stimmung gekippt meiner Meinung nach.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Jobrotation gerade für Führungskräfte. Viele haben nur ihr spezielles Arbeitsgebiet im Auge.

Arbeitsatmosphäre

Verschlechtert sich von Jahr zu Jahr. Die Mitarbeiter glauben schlicht nicht mehr, dass Dinge verändert werden. Darunter Leidet die Zusammenarbeit. Starkes Silodenken aber Nett sind die Kollegen trotzdem.
Seitdem man keine Privaten Internetseiten mehr aufrufen kann gibt es ein Großes Misstrauen gegenüber dem Arbeitgeber.

Image

Banken haben generell kein gutes Image mehr. Aber auf jedenfall besser als die Frankfurter Konkurrenz

Work-Life-Balance

Auch hier gut. Wobei oft kein homeoffice möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremöglichkeiten da es keine Fluktuation gibt. Auch Bereichswechsel sind schwierig weil die Führungskräfte dies Boykottieren. Es gibt eine starke Silokultur und steile Hierarchien.
Weiterbildungsmöchlichkeiten gibt es nur in seinem speziellem Arbeitsgebiet. Über den Tellerrand darf nicht geschaut werden (das ist auch der Grund warum ich einen neuen Job suche).

Gehalt/Sozialleistungen

Zweigeteilt. Ältere Kollegen haben sehr gute Gehälter. Jüngere werden hingehalten. Es gibt ein vernünftiges Einstiegsgehalt aber danach keine Erhöhung mehr. Berufseinsteiger suchen sich meist nach 3-4 Jahren einen neuen Job.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei den Mitarbeitern schlecht. Die ganzen SUV Kolonnon vor dem Parkhaus sind mir fast schon peinlich. Der Vorstand fährt auch bevorzugt in der S Klasse herum. Hier fehlen Vorbilder. Dafür gibt es aber ein Jobticket, was sehr günstig ist.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist gut. Oft durch die lange Betriebszugehörigkeit geprägt. Leider ist der Altersschnitt recht hoch, sodass die Themen manchmal etwas langweilig sind (Haus, Kinder etc.)

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang mit älteren Kollegen. Auch Schulungen werden noch bezahlt obwohl die Rente in Sicht ist.

Vorgesetztenverhalten

Gute Führungskräfte sind die Ausnahme. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass es kein Auswahlverfahren wie bei anderen Konzernen gibt. Oft werden Leute aus Seilschaften (überwiegend Männer) zu Führungskräften befördert. Viele Ältere Führungskräfte klammern an ihrem Job weil sie keine Lust auf eine Experten/Projektlaufbahn haben. Das Frustriert die Mitarbeiter weil dadurch viele Veränderungen und Vorschläge blockiert werden.

Arbeitsbedingungen

Das Hauptgebäude ist alt. PC Ausstattung aber gut. Iphone als Diensthandy ist auch nicht zu verachten.

Kommunikation

Von seiten des Mittleren Managements eine Katastrophe. Der Vorstand hat sich hier stark verbessert aber das bringt nichts wenn der Rest sich nicht dafür interessiert. Beispielsweise werden keine Infos aus Management Workshops an die Mitarbeiter weitergegeben.

Gleichberechtigung

Da hat sich was getan. Es ist zu beobachten, dass in den unteren Ebenen Frauen bevorzugt werden. Das bringt aber nichts wenn die ganzen Thomas'se und Rainer's an ihren Führungsjobs klammern. Es werden schlicht zu wenig Stellen frei

Interessante Aufgaben

Gerade im IT Bereich wird gerne auf externe Mitarbeiter gesetzt. Bei interessanten Projekten kommen die internen Mitarbeiter leider kaum zum Zug. Somit bleiben oft nur Linientätigkeiten mit hohem Regulatorik bezug übrig.
Bei Zukunftsthemen wie der Digitalisierung wird fast ausschließlich auf Unternehmensberatungen zugegriffen weil den eigenen es nicht zugetraut wird.

Arbeitgeber-Kommentar

Verena BeyerExpertin Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung.

Viele Herausforderungen gehen wir bereits aktiv an. Mit der Strategieagenda Verbund First 4.0 hat sich die Bank das Ziel gesetzt, den Kulturwandel nachhaltig zu fördern: Für engere und produktivere Zusammenarbeit, wirksame Kommunikation auf allen Ebenen, klaren Karrieremöglichkeiten und der Würdigung von Leistung.

Grundsätzlich sind in unserer Bank die technischen Möglichkeiten gegeben, mobil oder im Homeoffice zu arbeiten. Ob dies in Ihrem Fall möglich ist, hängt aber natürlich auch von Ihren konkreten Arbeitsaufgaben und weiteren Rahmenbedingungen ab. Sprechen Sie hierzu gerne Ihre Führungskraft an.

Unsere Unternehmenskultur ist die Summe des täglichen Handelns eines jeden Einzelnen von uns und wir alle gestalten sie jeden Tag aufs Neue. In diesem Sinne freuen wir uns, auf einen konstruktiven Austausch zu Ihren Ideen und Anregungen.

Kontaktieren Sie mich hierzu gerne persönlich.

Viele Grüße
Katharina Lewens
stellvertretend für das Kulturteam der DZ BANK AG

Im Branchenvergleich hervorragender Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei DZ Bank in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klima, Work-life-Balance, Kollegiales Miteinander, Job-Sicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Veränderungsgeschwindigkeit, Besitzstandswahrung bei Führungspositionen, geringe Anreize für junge Talente, zu hoher Einfluss externer Beratungsgesellschaften, pauschales Verbot privater Internetnutzung

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Anstrengungen um gute junge und IT-affine Kollegen langfristig zu binden,
klarere Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kultureller Wandel erforderlich

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei DZ BANK AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen/innen und Teamwork, Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsmannschaft, Gehaltsnullrunden, keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Kulturellen Wandel ausrufen und leben.
Führungskräfte konsequent austauschen. Job Rotation.
Offene und mutige Kommunikation zulassen.
Junge Mitarbeiter gewinnen und integrieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung in der Bank ist auf einem schlechtem Niveau. Die letzte Befragung der Mitarbeiter hat im Ergebnis nochmals eine deutliche Verschlechterung der Mitarbeiterzufriedenheit festgestellt. Der Trend ist ungebrochen negativ. Ein Highlight im negativen Sinne war sicherlich der in 2018 vom Vorstand verkündigte Beförderungsstopp und die Gehalts-Nullrunde für alle AT-Mitarbeiter. Hinzu kommen neuste Maßregelungen, wie ein Verbot der Privatnutzung des Internets sowie die Verbannung sämtlicher privater Kaffeemaschine aus den Tee-Küchen.

Die Bank hat das Problem, dass Low-Performer nicht sanktioniert werden und High-Performer nicht belohnt werden. Folglich optimieren nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit alle Kollegen/innen ihre Arbeitsvermeidungsstrategie, da Mehraufwand und Engagement sich sowieso nicht lohnt. Die Führungskräfte kleben jahrelang auf ihren Posten, obwohl sie der Rolle in keinster Weise (mehr) gerecht werden, da ihnen die notwendigen Führungsfähigkeiten fehlen. Zurück bleibt eine demotivierte Belegschaft, die sich im System einrichtet.

Image

Solide Genossenschaftsbank. Passt.

Work-Life-Balance

Homeoffice und Gleittage waren möglich. Die Arbeitszeiten sind human. Persönlich habe ich keine Wochenendarbeit erlebt. Auf private Belange wird Rücksicht genommen.

Trotzdem hat jede Führungskraft eine andere Auffassung über das Arbeiten von zuhause. Hier gibt es bankweit keine einheitlichen Leitlinien, wann und wie oft Homeoffice gemacht werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Karriere findet meistens nicht statt. Besonders gibt es im Personalbereich keine Instanz, die die Weiterentwicklung der Belegschaft beobachtet und positiv begleitet. Alles wird den aktuellen Führungskräften überlassen, wenn die wechseln oder gehen, war es das mit dem nächsten Karriereschritt. Pech gehabt.

Es gibt ein offenes Programm zur Weiterbildung, auch von Softskills. Manche Führungskräfte handhaben die Vergabe restriktiv.

Den Personalbereich sieht man insgesamt zweimal in seiner Karriere. Beim Eintritt und beim Austritt, dort aber auch nicht immer. Ein Austrittsgespräch fand mit mir auf jeden Fall nicht statt. Offensichtlich ist man an einem konstruktiven Fazit nicht interessiert. Das Motto lautet weiter so.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind differenziert zu betrachten. Fakt ist, wer zum Einstieg schlecht verhandelt wird von diesem Niveau nicht mehr wegkommen. Zahlreiche Kollegen/innen haben jahrelang keine Gehaltsanpassung erhalten. Ganz schlimm ist die Regelung, dass im AT-Bereich keine Dynamisierung an die Tarifabschlüsse stattfindet. Das heißt, man erhält jedes Jahr eine Nettolohn-Kürzung und kann wegen kleinen Anpassungen jedes Jahr zum Chef gehen. Viele Führungskräfte und Personaler vertreten noch die Auffassung man sollte froh sein, hier arbeiten zu dürfen. Teilweise werden aktuelle Arbeitsmarkt-Entwicklungen, so der Bedarf nach Fachkräften im Regulatory oder Compliance komplett ausgeblendet und in der Bezahlung nicht berücksichtigt. Das Bonussystem ist mittlerweile komplett sinnbefreit, da die Hälfte des Bonus schon auf das monatliche Fixgehalt umgelegt wird, unabhängig vom Nasenfaktor bei der Festlegung der Zielerreichung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Engagement ist da, ohne das es besonders auffällt.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Vorteil in der DZ ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. In den Teams hilft man sich, es gibt keine Ellbogenmentalität, da Mitarbeiter ja sowieso nicht weiterentwickelt werden. Somit gibt es keinen wirklichen Wettbewerb untereinander bspw. um eine Gruppenleiter-Stelle. Alle sitzen in einem Boot und versuchen das Beste daraus zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden fair behandelt. Sofern jemand eher aussteigen möchte, gibt es interessante Angebote für Altersteilzeit, meistens im Rahmen eines Sozialplans aufgrund von Neustrukturierungen oder Fusionen.

Vorgesetztenverhalten

Grenzwertig. Es gibt sicherlich gute Führungskräfte, die sich für ihr Team einsetzen und versuchen, trotz aller Negativ-Schlagzeilen das Beste für die Mannschaft herauszuholen. Größter Mangel ist, dass ausschließlich fachlich versierte Mitarbeiter in die Führungspositionen befördert werden. Somit hat man im Leadership Personen, die der Aufgabe nicht gewachsen sind. Es gibt keinerlei Auswahlverfahren für Führungskräfte, in denen diese auf Herz und Nieren überprüft werden. Dies ist bei Wettbewerbern sinnvollerweise standard. Hier muss sich die Personalabteilung viel deutlicher einbringen. Fähigkeiten wie Charisma, Empathie, soziale Kompetenz und Motivationsfähigkeit scheinen generell nicht im Wunschprofil vorhanden zu sein.

Die ganze Bank ist mit einer starren Hierarchie durchzogen. Viele Führungskräfte möchten nicht, dass ein normaler Mitarbeiter mit dem Vorstand redet. Mitarbeiter werden teilweise konsequent von Informationsflüssen abgeschnitten, es könnte ja jemand in der höheren Hierarchiestufe auf einen Mitarbeiter aufmerksam werden. Generell sind die Mitarbeiter das notwendige Übel. Manche Führungskräfte machen dazu Mikro-Management und trauen den Mitarbeitern nichts zu.

Arbeitsbedingungen

Der Westend Tower müsste innen saniert werden. Zustand der sanitären Anlagen ist schlecht. Weiterhin ist die Inneneinrichtung im Stil von 50 Shades of Grey. Irgendwann gewöhnt man sich daran, für normale Menschen erhöhte Depressionsgefahr.

PC und Laptops sind ok, höhenverstellbare Schreibtische sind positiv. Zur Kantine gehen die Meinungen auseinander. Fakt ist, die Speisen werden immer teurer, die Leistung geringer.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Belegschaft und Vorstand wurde verbessert, besonders im Intranet. Dort können Mitarbeiter kommentieren und diskutieren. Leider sollte man sich nicht zu kritisch zur aktuellen Unternehmenspolitik äußern, das kann schnell zum Boomerang für die eigene Beurteilung und die Festlegung des persönlichen Bonus werden.

Sehr gut funktioniert der Flurfunk unter den Mitarbeitern. Ansonsten sitzen die Führungskräfte teilweise auf Informationen um Mitarbeiter künstlich dumm zu halten.

Das mittlere Management (AL und BL) ist überhaupt nicht an einem kulturellen Wandel interessiert. Es herrscht eine Nullfehler-Kultur, bei der grundsätzlich nur grüne Ampeln nach oben berichtet werden, um die eigenen Probleme im Verantwortungsbereich zu kaschieren. Mutige und offene Kommunikation ist nicht erwünscht.

Gleichberechtigung

Da kann man(n) nichts gegen sagen. Auffällig ist nur, das im mittleren Management, also bei AL und BL fast keine Frauen zu finden sind. Sobald Frauen (öfter) oder Männer (selten) wegen Kindern auf ein Teilzeit-Modell umstellen, gibt es den EDEKA-Vermerk in der Personalakte. Ende der Karriere.

Interessante Aufgaben

Da vieles manuell erledigt werden muss, besonders in Excel, und der Automatisierungsgrad nicht ausgeprägt ist, führte dies im Ergebnis immer wieder zu Frustration. Sofern alles funktioniert bekommt man als Mitarbeiter kein Feedback, wenn es nicht läuft und Fristen nicht eingehalten werden, kann es schon mal unangenehm werden.

Die Bank will jeder Anforderung von Außen gerecht werden, sei sie noch so sinnbefreit und unwirtschaftlich. Kein Manager hat in meiner Zeit ein Thema erfolgreich wegmoderiert oder durch Verhandlungsstärke entschärft. Alles kommt ungefiltert auf die Schreibtische.

Jahrelang hat die Bank externe Berater von allen renommierten Beratungsgesellschaften eingesetzt. Sowohl in Umsetzungsprojekten, aber auch in kurzfristig einberufenen Task Forces mit immens kostspieligen Strategieberatern. Statt den internen Mitarbeitern die spannenden Projekt-Aufgaben zu geben und das Knowhow im Hause zu behalten, wurden die Mitarbeiter mit langweiligen Routinearbeiten beauftragt. Es existieren in der Bank strategienahe Bereiche, die gerne Arbeitsergebnisse anderer Bereiche kopieren, neu aufbereiten und dem Vorstand danach erklären, wie es alles besser geht.

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