EIKONA AG als Arbeitgeber

EIKONA AG

44 Bewertungen von Mitarbeitern


kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

44 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

23 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 7 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehr Schein als Sein


2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei EIKONA AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gibt es inzwischen bessere Rechner, die Möglichkeit auf Home-Office ist gegeben und es wird toleriert, wenn man auf bestimmte Konferenzen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Die GF sollte endlich umdenken und nicht mehr nur an Zahlen denken und akzeptieren, dass Mitarbeiter Menschen und keine Maschinen sind.
Man sollte nicht immer mit 120% von einem Menschen fordern und ihn so davon jagen oder in den Burnout treiben.
Man sollte den Menschen für seine Leistungen belohnen und nicht für irgendwelche Zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Vorwort - Ein Vorredner hat bereits die Situation der Eikona Media GmbH vor der Kündigungswelle 2018 dargelegt. Ich möchte nun aufzeigen, wie es sich in der Firma mittlerweile verhält.

Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Die GF hat zwar einige Veränderungen herbeigeführt, jedoch sind diese Veränderungen nicht positiver zu bewerten. z.B. es wurde die 2,5h-Regelung abgeschafft und die Stechuhr gleich mit, als Gegenzug wurde "Vertrauensarbeitszeit" eingeführt. Dabei handelt es sich allerdings keineswegs um Vertrauensarbeitszeit, da mit diesem Mechanismus die Arbeitszeit noch genauer seitens AG kontrolliert wird also vorher.
Auf Teamebene wird gerne über diese neue Regelung gelästert, jedoch traut sich niemand das offen bei der GF anzusprechen.

Es wurde ebenfalls ein "Belohnungssysstem" für das Team eingeführt. Jedoch gibt es die Belohnung nicht für gute Arbeit, sondern für grüne Stunden. Es ist also nur dafür gedacht die grünen Stunden anzuheben und nicht das Team für gute Arbeit zu belohnen.

Ein Danke hört man selten und wenn man es zu hören bekommt hat es ebenfalls nur etwas mit grünen Stunden zu tun. Ein guter Mitarbeiter war nur ein Mitarbeiter der auch Überstunden leistet.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte schlechter sein.
Es gibt inzwischen ein Daily bei dem alle Mitarbeiter sich in einem Büro treffen.
Jeder erzählt was er aktuell macht bzw. was er sich an dem jeweiligen Tag so vornimmt.

Das funktioniert soweit auch ganz gut wäre da nicht der private Faktor. Es wird viel zu oft über private Sachen unterhalten während des Daily. z.B. Warum es heute dem Hund nicht so gut geht oder was man gestern Abend noch so gemacht hat.

Deshalb geht viel Zeit verloren und der Informationsgehalt des Dailys sinkt deutlich ab.
40 Minuten Daily waren keine Seltenheit.

Kommunikation über anderen Wegen läuft inzwischen auch halbwegs akzeptabel, man muss seinen Informationen halt oft hinterher laufen, aber daran hatte ich mich gewöhnt.

Kollegenzusammenhalt

Seit dem Bruch ist das Team etwas näher zusammengerückt. Es macht Spaß mit dem Leuten zu arbeiten, allerdings gibt es noch immer Personen, die entweder der GF hörig sind oder die sich für etwas besseres halten. Es wird im Team auch gerne mit der GF zusammen über ehemalige Mitarbeiter gelästert.

Work-Life-Balance

Inzwischen gibt es die Möglichkeit für sich auszuhandeln, dass man gerne xy Tage von Remote arbeiten möchte. Es ist ziemlich schwierig die GF davon zu überzeugen, weshalb man Remote arbeiten möchte und auch dann wird versucht die Anzahl möglichst klein zu halten.

Hat man sich durchsetzen können, wird es grundsätzlich akzeptiert, dass man tatsächlich Remote arbeitet. Bis zu dem Punkt an dem man kündigt.

Trotz dass ich 2 Tage Home-Office pro Woche im Arbeitsvertrag stehen hatte, wollte die GF nach der Kündigung nicht mehr tolerieren, dass ich Remote arbeite und hat angeordnet, dass ich nun jeden Tag vor Ort erscheine. Als Begründung wurde angeführt: "Es sei jetzt essentiell, dass ich immer vor Ort bin und für Rückfragen erreichbar." Als wäre man das Remote nicht, es werden eigentlich Tools zur Video-Chat-Kommunikation zur Verfügung gestellt.

Wie man mit mir nach der Kündigung umgegangen ist beschreibe ich im Punkt "Vorgesetztenverhalten" genauer, da es eine extreme Schweinerei ist.

Vorgesetztenverhalten

Kurzum unterste Schublade.

Im Punkt "Arbeitsatmosphäre" habe ich ja schon die totale Kontrolle seitens GF beschrieben.
Nachdem ich die Kündigung abgegeben habe wurde jeder Tag für mich zum Spießrutenlauf.

Anfangs fing alles recht harmlos an zumindest meint man das. Es werden komische Bemerkungen getätigt die witzig verpackt werden und man lacht gemeinsam darüber. Allerdings wurden diese Äußerungen mit der Zeit immer direkter, unangenehmer und beleidigender. Besonders extrem waren die Sprüche, welche unter 4 Augen losgelassen wurden. Es wurden z.B. Äußerungen gebracht wie: "Selbst unser neuer Azubi hat schon mehr richtig gemacht als du", "Du kostest nur Geld und bringst nichts", "Warum hast du nur 40 Stunden gemacht" etc.

Es wurden plötzlich Deadlines für Projekte festgelegt, die seit über 1 Jahr nicht mehr angefasst wurden. Es wurden Überstunden angeordnet, um diese Projekte zu erledigen, jedoch waren diese Deadlines für eine Person selbst mit 50+ Stunden nicht erreichbar. Außerdem hat man nur noch die Aufgaben bekommen, um die sich keiner kümmern wollte.
Es wurde psychischer Druck ausgeübt Tag für Tag. Dieser Druck wurde von Woche zu Woche stärker.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können interessant sein, abhängig davon in welchem Bereich man eingesetzt wird. Darf man sich mit Produktentwicklung und Altentwicklung rumärgern, dann sinkt die Laune ziemlich schnell, da der Code veraltet ist und man nichts dagegen tun möchte. Es wird immer von in ferner Zukunft gesprochen, aber dabei bleibt es auch immer. Die Meinung der GF ändert sich diesbezüglich täglich.

Bei neuen Kundenprojekten sieht das ganze anders aus. Hier wird mittlerweile mit modernen Boardmitteln entwickelt und die eingesetzten Architekturen sind auch modern. Es muss aber noch mehr an den Themen Clean Code, Design Pattern und Unittests gearbeitet werden, da das noch nicht wirklich Einzug in der Firma erhalten hat - nicht zuletzt verhindert durch die GF, da es keine produktive Zeit ist.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung auf Bezug von Frauen kann nicht bewertet werden, da es zu dem Zeitpunkt keine Frauen in der Media gab. Man kann nur das gesprochene Bewerten und einer der GF spricht immer recht abfällig über Frauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat keine Angst davor Senior Entwickler einzustellen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind suboptimal.
Es werden zwar Leistungsstarke Rechner zur Verfügung gestellt (nur für neue Mitarbeiter) und die Büros sind klimatisiert aber damit endet das dann auch schon.

Die Luft in den Räumen ist schlecht, da die Räume kaum durchlüftet werden können, es sind viel zu viele Leute pro Büro untergebracht und es sind Entwickler mit PMs gemischt, weshalb ein extremer Lautstärkepegel vorherrscht. Konzentration bei Gestank und Lautstärke gleich null.
Die GF kennt dieses Problem hat auch schon öfters Lösungen versprochen, aber bisher keine eingeführt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennung und es wird Wasser, Kaffee, Obst zur Verfügung gestellt. Alles in Allem ganz ok.

Gehalt/Sozialleistungen

Seit der Kündigungswelle kann man deutlich bessere Gehälter aushandeln, diese sind jedoch auch noch nicht wirklich marktüblich.

Image

Wenn ich versucht habe andere für die Firma anzuwerben, war das Gespräch schneller beendet als es angefangen hat. Meist mit so einem Satz wie: "Dort will ich wirklich nicht arbeiten"

Karriere/Weiterbildung

Schon deutlich. Wenn man eine Konferenz besuchen möchte und diese zweckdienlich ist, dann bekommt man diese genehmigt, unter der Voraussetzung, dass sie das wirklich knappe Budget pro Person und pro Jahr nicht übertrifft. Für viele Veranstaltungen geht allein das Budget schon für das Hotel darauf.

Man kann sich aber mit der GF über einen Kompromiss einigen.


Große Inkompetenz und schlechte Personalplanug


1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei EIKONA AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgangsweise & Einarbeitung/Onboarding

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte sollten definitiv darüber nachdenken, in welcher Art und Weise mit Mitarbeitern umgegangen wird und was mir mittlerweile mehrmals einem ehemaligen Kollegen derzeitig noch angestellt dort zu Ohren gekommen ist, ist die Art wie neue Mitarbeiter mit integriert werden. Anscheinend ist hier ein vollständiges Onboarding, sowie Einarbeiten mit klarer Strukturierung und Zuteilung der Aufgaben fehl am Platz!

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen haben die Atmosphäre gerettet, die Führung hat diese hingegen komplett runter gezogen.

Kommunikation

Die Kommunikation war unterirdisch, wenn man Rückfragen zu etwas hatte, musste man 1-2 Tage warten oder hat total genervte und überreagierende Antworten erhalten

Kollegenzusammenhalt

Das Team an sich war sehr nett und hilfsbereit, auch ein respektvoller und humorvoller Umgang wurde an den Tag gelegt.

Work-Life-Balance

Es wird eine 50+ Stunden Woche erwartet, trotzdem dass vertraglich 40 vereinbart sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen reagierten stets genervt und haben größtenteils sehr schwache und unverständliche Antworten gegeben, Note 6.

Image

Nach außen hui, nach innen Pfui


Interessante Aufgaben

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Hey!

Danke für deine Bewertung zu deinem Job bei EIKONA. Konstruktive Kritik ist ein wichtiger Bestandteil unserer Entwicklung, denn wir wollen uns stetig verbessern. Am besten geht das in einem offenen und vor allem persönlichen Dialog. Statements der Art, wie in deinem Kommentar, sind besonders schwierig, weil wir das Gefühl nicht mehr hinterfragen und dessen Herkunft genau untersuchen können. Trotzdem wollen wir es versuchen:

Wir bieten flexible Arbeitsmodelle an, um eine gute Work-Life-Balance zu garantieren. Deine Aussage zur 50+ Woche können wir nicht nachvollziehen, aber das Gegenteil mit Zahlen untermauern. Im Durchschnitt arbeitet ein EIKONIK 41,8 Stunden in der Woche. Natürlich gibt´s bei uns, wie in beinahe jedem Unternehmen, Peaks. Aber noch nie wurde Mehrarbeit ohne direkten Projektdruck und schon gar nicht auf Dauer gefordert. Überstunden wandern auf´s Gleitzeitkonto und können jederzeit abgefeiert oder ausbezahlt werden.

Du findest die Kommunikation schlecht? Wir finden sie auch nicht optimal und arbeiten deshalb immer weiter an diesem Thema. Dass du das Gefühl hast, von deinem Vorgesetzten nicht ordentlich eingearbeitet worden zu sein und nicht rechtzeitig zufriedenstellende Antworten bekommen hast, ist nicht schön. Aber auch hier gilt: Ein direktes und offenes Feedback ist essentiell. Gerne kannst du das nachholen, sodass wir daraus lernen können.

Unser Onboarding-Konzept wird immer weiter ausgebaut. Im letzten dreiviertel Jahr stellten wir 20 neue Kolleg*innen an, die alle positiv darauf reagiert haben. Natürlich braucht es aber auch etwas Eigeninitiative, um in der Company anzukommen.

Du schreibst, dass du unser EIKONA Team und die Atmosphäre toll fandst. Aber denke bitte über Folgendes nach: Ein gutes Team entwickelt sich doch nur, wenn die Unternehmensführung eine gewisse Offenheit zulässt und nicht mit Restriktionen unterbindet. Findest du nicht auch?

Wir bieten dir gerne das offene Gespräch an. Melde dich.

Danke für die geile Zeit


4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei EIKONA AG (Volkach / Deutschland) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

geben sich immer Mühe

Verbesserungsvorschläge

weiter an Kommunikation und Struktur dran bleiben

Arbeitsatmosphäre

war immer super

Kommunikation

ich wusste immer woran ich bin oder spätestens auf Nachfrage

Kollegenzusammenhalt

besser geht's nicht

Vorgesetztenverhalten

verrückter Haufen aber immer da und voll motiviert

Interessante Aufgaben

ich hatte meinen Spass

Gleichberechtigung

egal wer oder was du bist, hier bist du richtig

Arbeitsbedingungen

top ausgestattete Räume und Arbeitsmaterial, nur etwas eng:)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spenden statt Geschenke

Gehalt/Sozialleistungen

für mich hats gepasst

Karriere/Weiterbildung

hatte jedes Jahr die Möglichkeit eine Wunschveranstaltung zu besuchen


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Image


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Danke für deine Bewertung zu deinem Job bei EIKONA.

Ein optimales Arbeitsumfeld ist grundlegend, um Bestleistungen zu erzielen. EIKONA wächst schnell, weshalb immer wieder und trotz Umstrukturierungen zu wenig Platz haben. Wir haben unsere Standorte in Volkach nun erweitert und arbeiten an einem neuen Bürokonzept.

Vielen Dank für deinen Input und alles Gute für dich!

Unbelehrbar


2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei EIKONA AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass einige Mitarbeiter nach der Kündigungswelle für sich etwas bessere Konditionen aushandeln konnten. Hoffentlich bleibt das so.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das respektlose Verhalten, das mir und meinen Kollegen entgegen gebracht wurde.

Verbesserungsvorschläge

Die Kündigungswelle 2018 hat vermutlich bewirkt, dass die noch verbliebenen Entwickler lässigere Regelungen zu Homeoffice und etwas angemessenere Gehälter raushandeln konnten. Es gibt wohl auch bei jemandem Vertrauensarbeitszeit (wobei die Stechuhr nicht das Problem war, sondern die lückenlosen Zeitbuchungen).

Solange nicht das Bewusstsein entsteht, dass Softwareentwickler wertvolle Fachkräfte sind (die am Markt überall gefragt sind) für die ein Arbeitgeber etwas tun muss, lässt sich nur schwer etwas verbessern.

Die oben genannten Verbesserungen hätten besser mal Anfang/Mitte 2018 stattgefunden, bevor als Konsequenz so viele Kündigungen ausgesprochen wurden.
Es muss einem Mitarbeiter Spaß machen seine Zeit auf der Arbeit zu verbringen - das erreicht man nicht unbedingt durch Geld, auf keinen Fall aber durch Inklusivstunden, Vertrauensbrüche oder Respektslosigkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Vorwort - meine Bewertung bezieht sich auf die Eikona Media, die sicherlich mittels Arbeitgeberkommentar die Bewertung zerpflückt und als unwahr hinstellen wird.
Am Wahrheitsgehalt einiger positiver Bewertungen hier zweifle ich ja auch.

Das Arbeitsklima ist geprägt von Druck, Restriktionen und Respektlosigkeit. Wenn die Führungskraft schon den Tag eröffnet mit "moin Mädels" - in einem Raum voller erwachsener, männlicher FACHKRÄFTE. Gründe für das Verlassen des Unternehmens waren unter anderem fehlende Wertschätzung / Fairness / Vertrauen und das Gefühl der permanenten Erniedrigung - gefolgt von zu niedrigem Gehalt.

Es gab viele Eskalationsgespräche mit der GF (seitens der Mitarbeiter) um die Probleme lösen zu wollen, gebracht hat es nichts. Meist war man hinterher sogar geknickter, fast schon trauriger, als vorher.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings (1x monatliches Media-Meeting) stand zwar im Kalender, fand dennoch recht selten statt. Zumeist wurde da seitens der GF demotivierend über schlecht laufende Projekte und daraus resultierende Konsequenzen für alle oder über neu abgeschlossene Projekte, für die allerdings eigentlich keine Kapazität zur Verfügung stand, gepredigt.
Einige wenige Erfolge, prestigeträchtiger Kunden, wurden gelegentlich im internen Newsletter erwähnt. Sitzt man als Entwickler allerdings an einem der vielen Großprojekte, die über mehrere Jahre laufen, guckt man im wahrsten Sinne in die Röhre. Ein richtiges Lob wie ein Schulterklopfen gefolgt von einem "hast du gut gemacht" gab es nie.

Dennoch: einer der Projektmanager (DER beste PM überhaupt) war sich nicht zu schade, als Kollege, seinem Projekt-Buddy ein Lob des Kunden weiter zu geben. Danke für die tolle Zeit an dich.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig. Zwar spricht die Obrigkeit stetig von einem vermeintlich familiären Zusammenhalt und lange Zeit redete man sich auch selbst ein, es gäbe da ein tolles Team, aber mit geöffneten Augen sieht das doch wieder anders aus. Gruppenbildung, nicht nur fachlich/technologisch sondern auch sozial.
Das klappte z. B. in der Logistik-Abteilung deutlich besser. Die sind auch mal gemeinsam in die Mittagspause gegangen, haben zusammen gegrillt. In der Media dagegen wollten die meisten Entwickler einfach nach dem Feierabend nur noch raus und heim.
Das Vertrauen untereinander war auch etwas merkwürdig. Es hatte bei vielen Kollegen häufig einen etwas von Intrigen geprägten Charakter - über diese Grüppchen hinweg. Klar, die eine Gruppe setzte "modernere" Frameworks ein und da wurde auch schon mal schlecht über die Kollegen aus dem Büro nebenan gelästert, die in der alten cms-Suppe programmieren mussten.

Work-Life-Balance

Lässt sich schwer bewerten, denn dafür müsste die Komponente "Life" messbar vorhanden sein. Man geht hier früh zur Arbeit und schuftet (lieber mehr als weniger) bis es das Gewissen zulässt zu gehen. Vom Privatleben will keiner etwas wissen.

2.5h Mehrarbeit pro Woche sind mit dem Gehalt abgegolten - derlei Inklusivklauseln kennt man nur von hochbezahlten Führungskräften. Tragisch ist vor allem, wie das gelebt wird. Möchte man auf seinem "Gleitzeit"-Konto (Kernarbeitszeit beachten..!) z. B. nur eine Plusstunde aufbauen, muss man dafür 43.5h in einer Woche arbeiten.

Hat man im Gegenzug mal eine Minusstunde erwirtschaftet, gleicht man die ebenfalls erst nach 43.5h aus - theoretisch. Die Konsequenz daraus ist, dass der eigentlich motivierte Entwickler irgendwann keine Lust mehr bekommt, ständig länger zu Arbeiten ohne etwas auf dem GZ-Konto davon zu sehen. Diese Praxis ist in der Arbeitswelt völlig untypisch und im Zuge des Fachkräftemangels auch absolut unattraktiv und unangemessen.

Beiläufig wird im AV auch § 616 BGB ab bedungen. Der § regelt bezahlte Freistellung z. B. durch Todesfall/Hochzeit/Niederkunft oder auch Kindkrank.
Ein Ärgernis wenn man mal davon betroffen ist.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist tatsächlich unterste Schublade. Der eine ändert gerne mal hinterher seine Meinung zu einer Abmachung, dem anderen rutschen dafür mal Aussagen wie "ihr macht nur euren 0815-Job" oder "nur 40h pro Woche sind in unserer 'Agentur'-Branche nicht üblich" heraus.

Das größte Misstrauensvotum, dass man einem Mitarbeiter entgegenbringen kann, ist das Anzweifeln der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei der Krankenkasse bzw. dem MDK. Selbst miterlebt und laut Aussage der GF wird sowas häufiger gemacht. Geht gar nicht...

Der Haupt-GF hat ohnehin ein sehr differenziertes Rechtsverständnis. Da wurde auch angedroht, man behalte sich das Recht vor, bereits genehmigten oder angetretenen Urlaub zu stornieren - nur um einen Meilensteintermin zu halten. Soso.
Man hat häufiger nach Rechtslagen gegoogled ob das, was da gerade passiert, so toll ist.

Dieses respektlose Verhalten wird dadurch getoppt, dass man Monate lang seinem Arbeitszeugnis hinterherlaufen und es beanstanden muss (das betraf vier Kündigungen ab Mitte 2018). Die erste Version wurde förmlich hingerotzt, mit Fehlern, fehlenden Bewertungen, abgeschnittenes Logo...etc.

Interessante Aufgaben

Das ist nun tatsächlich abhängig davon, in welche Projekte man reingedrückt wird. Da waren schon mal sehr interessante Geschichten dabei. Großprojekte werden mit den Jahren häufig monoton.
Raum zur Eigeninitiative gibt es nicht. Was nicht beauftragt wird, wird i. d. R. nicht entwickelt. Da leidet aufgrund des Zeitdrucks auch mal die Qualität an Stellen, an denen die Entwickler zu mehr Entwicklungsarbeit raten.
Slacktime gab es nicht. Man macht eben, was gemacht werden soll.

Gleichberechtigung

Bereits früher bewertete das jemand hier und ich nehme mal an, derjenige hat nicht die Geschlechter-Gleichberechtigung gemeint, wie es dann im Kommentar ausgelegt wurde.
Einige Mitarbeiter wurden gewollt weiter geschult und hatten auch ein "moderneres" Equipment als andere.

Projektmanager durften gefühlt nach Lust und Laune im Homeoffice verschwinden (Zitat "mir ist das hier zu unruhig, ich arbeite von Zuhause aus") während die Entwickler vom GF immer vor Ort im Büro gesehen werden wollten. Anträge auf einen Tag Homeoffice (z. B. wegen Handwerkern etc) oder Ähnliches wie auf Urlaub waren sehr unangenehm durch die Laune des Haupt-GF... solche Anfragen waren nie sehr beliebt bzw. dieses Gefühl bekam man vermittelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist neutral zu bewerten. In der Media gab es kaum ältere Kollegen, die sind ja meist vorher gegangen bzw. auch mal gegangen worden.

"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob ältere Arbeitnehmer eingestellt werden und ob langdienende Kollegen geschätzt und gefördert werden."

Man schreckt nicht zurück, ältere Kollegen (>40) einzustellen. Ich kann jedoch von mir behaupten, weder geschätzt noch großartig gefördert worden zu sein. Dieser Eindruck wurde mir jedenfalls sehr intensiv eingeprägt.

Arbeitsbedingungen

Hat sich sehr zum Negativen verändert. Die Räume sind zu klein und es sind zu viele Mitarbeiter darin. Es werden Arbeitsplätze rein gestellt, so viele wie rein passen. Dadurch entsteht eine hohe Lautstärke, viel Durchgangsverkehr und - das Schlimmste - die Luft wird schlecht/muffig/stinkig/abgeatmet. Alles zu Lasten der Konzentration und Leistung.
Im Sommer ist es zu heiß um die Fenster aufzureißen, also bleibt die umwälzende Klimaanlage an. Stinken oder Schwitzen.
Die Arbeitsgeräte sind alles andere als angemessen. Immerhin sind die Monitore mittlerweile ergonomisch. Die Notebooks hatten nur mobile Prozessoren, entwickelt wurde unter Windows mit einer laufenden Unix-VM. Da kommt der Intel-U enorm ins Schwitzen. Ein Kollege konnte sich ein uraltes MacBook von 2011 ergattern unter der Prämisse, er richtet alles in seiner Freizeit (natürlich, wann auch sonst) ein.

Positiv: es gibt kostenlos aufbereitetes Leitungswasser, Kaffee, bisschen Müsli/Obst und ein paar andere Sachen dieser Art. Alles ganz nett, aber keine Killerfeatures mit Wow-Effekt. Eigentlich Standard heutzutage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird in den Büros getrennt.
Ja, also irgendwie wird da etwas für die Umwelt oder zumindest "weniger gegen die Umwelt" getan. Das kostenlose Obst ist wohl Bio und daher vermutlich auch fair.

Gehalt/Sozialleistungen

Das liebe Geld war immer ein Thema. Permanente Unterbezahlung, begründet durch "wir sind ein kleines Unternehmen und Volkach ist ja auch nicht München". Ja stimmt, wenn die Durchschnittsgehälter aber dennoch >20% höher liegen, zieht das nicht mehr.

Gehaltsanpassungsgespräche alle paar Jahre hatten dann zunächst den Charakter, unter Demotivation schrumpfen die Erwartungen des Entwicklers. Oft genug miterlebt und berichtet bekommen.

Sozialleistungen .. ja man kann diverse "Benefits" einstreichen, die beim Firmenaustritt dann natürlich nicht mehr subventioniert werden. Das muss jeder für sich selbst ausrechnen.
Solche vermeintlichen Benefits wirken auf mich eher wie Möglichkeiten Mitarbeiter mehr zu binden.

Jeder der letztes Jahr gekündigt hat berichtete, dass es beim neuen AG problemlos mehr Geld gab.

Image

Während der stetigen Selbstbeweihräucherung wird ein immer positives Image erzeugt.

Nach außen ist das auch echt toll. Viele Jahre habe ich stolz die Eikona-Flagge hoch gehalten.

Innen sah das natürlich ganz anders aus. Dieser Aspekt ist aber vermutlich in den meisten Firmen wieder zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Mager. Ein Kollege bekam den Ausbilderschein bezahlt (Durchführung dann in der Freizeit), einige Auserwählte bekamen Kurse zu Symfony/Akeneo/Contao - nichts Wildes. Es wird zwar immer wieder behauptet, man müsse ja nur Anträge an die Bereichsleiter stellen, aber daraus wurde ja eben nicht viel. Jeder von denen verließ letztes Jahr mit gutem Gewissen das Unternehmen.
Es bestand immer die Ansicht, Weiterbildung müsse vom Entwickler ausgehen und in dessen Freizeit stattfinden. Auch das halten andere Firmen viel besser (und selbstverständlicher).
Ein langjähriger Kollege vermutete, er würde seitens GF trotz mehrere Anfragen absichtlich nicht weiter geschult werden, weil er sich in seiner Freizeit nicht genug selbst um Weiterbildung gekümmert hat. Diesen Eindruck hatten auch mehrere Kollegen von dieser Situation.


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Leser/innen,

wir bedauern sehr, dass sich jemand bei uns ganz offensichtlich überhaupt nicht wohlgefühlt hat und nun – wie gehabt – nicht das offene Gespräch mit uns sucht, sondern auf diesem Weg versucht, die EIKONA Gruppe pauschal und polemisch vollkommen überspitzt an den Pranger zu stellen. Wir wollen diese Bewertung, die wir eher für eine nachträgliche Abrechnung halten, für sich sprechen lassen. Wir sind der Auffassung, dass sie beleidigende und rufschädigende Inhalte aufweist, die nicht der Realität entsprechen. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, sie anzugreifen und gegebenenfalls sogar zu Teilen oder auch ganz entfernen zu lassen, denn eine offene Kommunikation gehört ebenso zu unserer Wertevorstellung wie der selbstbewusste Umgang mit berechtigter oder – wie hier – unberechtigter negativer Kritik.
Eines vorweg: Wir gehen nicht auf jeden einzelnen Punkt ein, bieten jeder Leserin und jedem Leser aber die Möglichkeit, offen mit unserer Geschäftsführung über alles zu sprechen.

Mangelnde Wertschätzung, Druck am Arbeitsplatz und damit fehlende Work-Life-Balance sind Kritikpunkte, die sich durch die gesamte Bewertung ziehen. Es gab umgehend ein internes Meeting, in dem die Bewertung und vor allem diese Dinge offen im Team besprochen wurden. Natürlich vergeben wir hier keine Fleißbildchen bei erfolgreicher Arbeit und natürlich fallen auch bei uns mal Überstunden an. Wir leben schließlich von spannenden und erfolgreichen Projekten, die nun einmal Abgabetermine mit sich ziehen. Das gesamte Team ist sich einig, dass Projektendphasen zwar stressig sein können, aber eben zum Business gehören. Team-Events, positive Rückmeldungen der zufriedenen Kunden und der eigene Erfahrungs- und Reputationsgewinn nach Projektabschluss sind ein guter Ausgleich.

Das liebe Geld! Die Gehälter bei EIKONA entsprechen dem Brachen-üblichen Standard. Jährlich gibt es für jede/n ein Jahresgespräch, in dem über das Gehalt verhandelt werden darf.

Gleichberechtigung, Förderung und Karriere: Nahezu jeder Arbeitsplatz ist identisch ausgestattet. Aber es gibt eben einige Stellen, die auf anderes Equipment oder Weiterbildungen angewiesen sind. Wir wollen an dieser Stelle gar nicht auf konsequente Gleichberechtigung setzen. Dann haben entweder alle zu viel oder eben nicht das, was sie brauchen. Deshalb hat jeder ein Budget, dass er zur individuellen Fortbildung nutzen darf. Und so lange wir das größenbedingt noch können, behalten wir uns diese Flexibilität bei.

Es wird in der Abrechnung davon geschrieben, dass die Arbeitsbedingungen suboptimal seien. Ganz ehrlich, stellenweise stimmt das. Es gab gerade im letzten Jahr enorme Veränderungen und viele, viele neue Kolleginnen und Kollegen. Da musste man kurzfristig zusammenrutschen, bis neue Räumlichkeiten geschaffen wurden. Das mag für den oder die Betroffene/n unangenehm sein, was uns natürlich leidtut. Aber wir wissen, dass gute Arbeit in einer guten Arbeitsumgebung floriert. Natürlich streben wir darum immer nach Verbesserungen.

Bei Fragen stehen wir euch sehr gerne zur Verfügung.

Torsten Herbert und Salvatore Accaputo.
Geschäftsführung EIKONA Media GmbH

Nicht überrollen lassen!


4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EIKONA AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Über konstruktive VErbesserungsvorschläge wird immer nachgedacht und gesprochen. Wenn ein Mehrwert fürs Unternehmen oder die Mitarbeiter da ist, wird auch nahezu immer umgesetzt. Gut, dass der Fokus nicht auf Gewinnmaximierung unter allen Umständen ausgerichtet ist.

Verbesserungsvorschläge

Stärker ins Recruiting gehen, die bestehende Belegschaft läuft teilweise auf dem Zahnfleisch aufgrund der Projekt und Kundenfülle.

Arbeitsatmosphäre

Zielgerichtet, konstruktiv, meist freundschaftlich geprägt

Kommunikation

innerhalb des Kollegiums sehr gut, in die Führungsebenen manchmal nicht so einfach

Vorgesetztenverhalten

Tür und Ohr stehen immer offen, manchmal fehlt noch etwas der Sensor Probleme der Mitarbeiter zu erkennen,

Gleichberechtigung

Noch mehr weibliche Kollegen wären klasse, ist aber im Technikerumfeld oft schwierig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt immer die eine oder andere Aktion

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist okay, Raum für mehr ist da. Soziale Leistungen sind TOP

Karriere/Weiterbildung

Übernahme aller Kosten bei Weiterbildungswünschen (die natürlich zum Tätigkeitsfeld passen sollten), Klasse. Ist nicht überall so!


Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Image


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine gute Bewertung!

Du hast vollkommen Recht mit deinem Verbesserungsvorschlag, den wir bereits in die Tat umsetzen.

Fühle mich sehr wohl!


4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei EIKONA AG (Volkach / Deutschland) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre, bei Problemen kann man direkt mit BL und Vorstand sprechen (wenn sie Zeit haben)

Verbesserungsvorschläge

Personelle Aufstockung

Arbeitsatmosphäre

Tolles Team, schönes Büro, guter Kaffee

Kommunikation

Im großen und ganzen passt das

Kollegenzusammenhalt

Kann nicht besser sein

Work-Life-Balance

Derzeit sehr viel zu tun

Vorgesetztenverhalten

Passt, man hat viel Handlungsspielraum

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte für große namhafte Kunden

Arbeitsbedingungen

Gute Ausrüstung, Investitionsanforderungen werden in aller Regel bewilligt

Karriere/Weiterbildung

Wenn man selbst Initiative ergreift, kommt man voran


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Danke für deine Bewertung und deinen Verbesserungsvorschlag. Unsere Recruiting-Maßnahmen laufen auf Hochtouren. 2018 hat EIKONA bereits 21 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Für 2019 sind mindestens so viele neue Stellen geplant.

Wir wünschen dir und allen anderen Frohe Weihnachten!

Kollegen top und Bereichsleiter flop!!!


3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei EIKONA AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Änderungen, obwohl Punkte von mehreren Kollegen angesprochen werden. Sehr schade

Verbesserungsvorschläge

Bereichsleitung mit mehr sozialer Kompetenz

Arbeitsatmosphäre

Oft sehr chaotisch und unorganisiert, bedingt durch Vorleben des Bereichsleiters

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen, darum bin ich noch hier.

Vorgesetztenverhalten

Fachlich sehr gut, super chaotisch und leider sozial nicht sehr kompetent. Kann nicht auf seine Mitarbeiter eingehen und sieht nur seine Meinung.

Arbeitsbedingungen

Super Büroräume und Hardware

Gehalt/Sozialleistungen

Ganz ok

Karriere/Weiterbildung

Wenig Förderung der Bereichsleitung, es gibt ein Gespräch im Jahr und das nicht vom direkten PM. Er hat keine Ahnung was wirklich im vergangenen Jahr passiert ist.


Kommunikation

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben.

Dass wir eine super Truppe sind, finden wir übrigens auch. ☺

Bezugnehmend auf die anderen Punkte, geht es zusammengefasst um deinen Vorgesetzten. Bitte ergänze doch in deiner Bewertung, die Abteilung um die es geht. So können wir mit dem Kollegen sprechen und überlegen was wir in Zukunft besser machen können.

Start Up im Unternehmen


4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei EIKONA AG (Volkach / Deutschland) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

immer ein offenes Ohr, Veränderungen sind schnell zu sehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

aktuell nichts

Arbeitsatmosphäre

sehr cool

Work-Life-Balance

Viel zu tun, aber das ist bei einem Start Up so

Vorgesetztenverhalten

sind voll dabei

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt Spenden und Aktionen soweit ich das beurteilen kann

Image

In unserem Bereich und unserer Branche top soweit ich das als Techniker beurteilen kann.

Karriere/Weiterbildung

ich denke mal gut


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Wir freuen uns sehr über deine Bewertung.

Vielen Dank!

Tolles junges Team, weltoffenes und tolerantes...


4,3
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EIKONA AG (Volkach / Deutschland) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles junges Team, weltoffenes und tolerantes Unternehmen.
Ich fühle mich total wohl, wenn auch das große Wachstum eine Herausforderung wird.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Wachstum ist das Stichtwort, auf das ich näher eingehen möchte. Wir sind eine schnell wachsende Unternehmensgruppe und das geht mit ständiger Veränderung einher. Es ist uns bewusst, dass es an der ein oder anderen Stelle nicht immer zu 100% rund läuft.

In den letzten Jahren haben wir uns stark weiterentwickelt und Neues dazu gelernt. Wir investieren viel in unsere Mitarbeiter und Führungskräfte. Mit unseren regelmäßigen Schulungen und Workshops haben wir Weiterbildungsmöglichkeiten für alle etablieren können. Wir pflegen eine offene, ehrliche und tranzparente Kommunikation. Unsere Führungskräfte werden von uns entsprechend gefördert.

Somit sind wir gewappnet für die Zukunft und freuen uns mit euch auf alles, was kommen wird.

Sehr gutes Betriebsklima sowie eine sehr interessante Ausbildung.


4,4
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT bei EIKONA AG absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeitgestalltung, Kostenlose Müslibar sowie den kostenlosen Kaffeeatuomaten

Spaßfaktor

Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit.

Variation

Das Aufgabenfeld ist weitrechend und sehr abwechslungsreich

Respekt

Jeder Respektiert jeden. Die Arbeitskollegen sind alle sehr freundlich zueinander.

Karrierechancen

Die Übernahme nach der Ausbildung wird schon beim Vorstellungsgespräch gesagt.

Arbeitszeiten

Die Freizeit kommt neben der Arbeit nicht zu kurz.


Die Ausbilder

Aufgaben/Tätigkeiten

Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung


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