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EMVIA Living 
GmbH
Bewertungen

72 von 98 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

72 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

23 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Viel Rauch um nichts

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Pflegekräfte vor Ort, die immer weitermachen und ihr Bestes geben - sie verdienen Hochachtung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Private Equity mit all seinen bösen Auswüchsen.

Verbesserungsvorschläge

Die Einrichtungen in die Hände eines verantwortlichen Trägers geben, der nachhaltig und langfristig die Verbesserung der Situation alter Menschen in Deutschland im Auge und zum Ziel hat.

Arbeitsatmosphäre

Motivation und Wertschätzung der Geschäftsführung gibt es nicht.

Image

Trägern wird es von der Politik schwer gemacht? Das wäre doch mal was, wenn die Politik sich wirklich für das Wohl der Bewohner von privaten Anbietern einsetzten oder zumindest interessieren würde. Das Image von EMVIA kann nur besser werden, wenn alles dafür getan würde, dass es Bewohnern und Mitarbeitern wirklich gut geht. Die Pressearbeit ist tatsächlich sehr viel besser geworden. Allerdings ist PR eben auch Werbung - ähnlich einer Hochglanzbroschüre. Das echte Image findet man bei den ehrlichen Bewertungen von Usern auf Google und kununu.

Work-Life-Balance

Ginge man pünktlich, würde man die Arbeit nicht schaffen. Überstunden sind an der Tagesordnung, werden aber nicht vergütet, sondern nach 6 Monaten genullt!

Karriere/Weiterbildung

Kommt ganz darauf an, ob man das Spiel "wenig Investition - maximaler Output" mitspielt. Wer kritisch ist, wird auch hier ausgebremst. Also, Weg frei für Duckmäuser.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt je nach Verhandlungsgeschick. Welche Sozialleistungen?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierlos? Lachhaft - es wird gedruckt, was das Zeug hält. Immerhin beidseitig, wenn man diese Einstellung nicht ändert.

Kollegenzusammenhalt

Wird von der GF nicht gefördert. Man unterstützt sich, je nach Sympathie, weil die Aufgaben in der geforderten Zeit sonst nicht zu schaffen wären. Wäre es so toll, wie in einigen Fake-News formuliert, würde die Verwaltung nicht ständig neues Personal suchen (die Fluktuation ist enorm hoch.). Die vorher so hochgelobten Instagram-Posts müssen von den Mitarbeitern in den Einrichtungen zusätzlich zu ihrem hohen Arbeitsaufkommen gepostet werden, um Bewerbungen zu bekommen. Auch in diesem Bereich wurde auf viele Einrichtungen großer Druck ausgeübt.

Vorgesetztenverhalten

Es wird "geherrscht" wie in den 60er Jahren! Willkürlich und nach Sympathie werden Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht, was die GF zu verantworten hätte. Es gibt kein Vertrauen, nur Kontrolle. Das Schlimme: Die Verantwortlichen glauben tatsächlich, dass sie einen guten Job machen.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen muss man nur die (echten) Bewertungen lesen ...

Kommunikation

Es gibt ein Mitarbeitermagazin, in dem Themen bearbeitet und geschönt dargestellt werden, die in guten, modernen Unternehmen selbstverständlich sind. Hier wird beispielsweise erzählt, wie toll EMVIA sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Bewohner kümmert, indem die Zentrale "kostenlos" Masken zum Gebrauch stellt. Eine Lachnummer - denn diese Unterstützung kommt vom Staat! In der großen Runde, dem "zentralen Impuls" hören alle Mitarbeiter der GF brav beim Fabulieren zu. Keinerlei Fähigkeit zur Selbstreflexion oder zur Selbstkritik. Kritik wird großzügig eingefordert aber nicht wahr oder ernst genommen.

Gleichberechtigung

Sicherlich gibt es unterschiedliche Menschen mit allerlei Herkunft, Alter und Geschlecht. Das ist in der Pflege generell so. Der Slogan "Schön, dass Sie da sind" könnte allerdings auch lauten: "Schön, dass Sie noch da sind und nicht zu einem anderen Träger gewechselt sind".

Interessante Aufgaben

Sind vorhanden, deren Bearbeitung wird einem allerdings verleidet durch Druck und komplizierte, langwierige Prozesse. Aktionsplan, Besprechungshilfe, Maßnahmenplan - ein umständliches Werkzeug löst das andere ab.


Umgang mit älteren Kollegen

Das sinkende Schiff. Es wird zusehens schlimmer. Der Seniorenwohnpark Neuruppin.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit leider nicht wirklich etwas. In dieser Zeile hätte ich früher mal mehr schreiben können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Uns im Haus als Personal stört vor allem eins: Egal welche Problematik angesprochen wird. Immer wird auf Hamburg direkt verwiesen, jedoch ist dieser katastrophale immer mehr werdende Zustand nicht in allen Häusern so. Der kleine man muss sich dem beugen was bei uns los ist oder kündigen, was momentan überwiegend der Fall ist. Die Obrigkeit ob Hamburg oder auch aus unserem Haus schaut zu wie unser Heim einstürzt.

Verbesserungsvorschläge

Da muss sich in erster Linie was an der Handhabung der PDL und HL ändern oder eine komplett außenstehende neue Leitung einfinden. Menschen müssen gleichwertig behandelt werden. Die Würde der Bewohner an sich muss neu gewertschätzt werden. Wir brauchen Materialien auf dem neuen Standard um auch den Bewohner und uns zu schützen. Arbeitserleichterung im Büro, welches nur mehr wird und nicht weniger, gerade der Papierkram. RICHTIGE SCHULUNGEN die fachlich weiter bringen und eine Fachgerechte Kontrolle der Ergebnisse. Nur Zettel unterschreiben bringt nichts. Die alten PFK's sind absolut nicht mehr auf den neuen Standard, welches teilweise gefährlich für den Bewohner ist. Emvia weiß doch überhaupt nicht was wirklich bei uns los ist. Die Leitung PDL und WL spielt nur heile Welt vor.

Arbeitsatmosphäre

Die Fluktation ist berechtigt. Die PDL nutzt ihre "Macht" unverhältnismäßig aus. Trotz akutem Personalmangel werden weiterhin Bewohner aufgenommen, der Mitarbeiter geht an der übermäßigen Arbeit kaputt und der Chefetage ist genu das egal. Die Unzufriedenheit wird noch extra geschürt. Der Leitung kann man kein Wort mehr glauben weil man desöfteren eines Besseren belehrt wird. Man geht mittlerweile mit Bauchschmerzen auf Arbeit.

Image

Vor ein paar Jahren ging es bergauf und seit der "neuen" PDL stetig bergab. Bei uns will einfach keiner mehr arbeiten und so sieht auch unser Personalschlüssel aus, aber der wird ja noch frisiert. Die Ergo und die Servicekräfte laufen per Berufsbezeichnung ebenso als PHK's. Also sieht der Personalschlüssel wieder gut aus. Wie so oft: Aussen hui und innen pfui. Das Leitbild der PDL.

Work-Life-Balance

Rechtlich bei uns in der absoluten ROTEN ZONE. Die PDL gibt Dienstanweisungen zu Diensten heraus, Arbeitszeit und Schutzgesetz wird ignoriert. Urlaub wird von der PDL auch mal willkürlich verlegt und die Kollegen wundern sich wo der Urlaub ist. Überstunden verschwinden. Wehe der Kollege ist krank, dann kann die Leitung auch mal mit Kündigung drohen, natürlich wird dieses verschönert ausgedrückt. Die Mentale Verfassung unserer Kollegen interessiert nicht im geringsten. Und wehe man geht im Urlaub oder im Frei mal nicht ans Telefon oder man springt mal nicht ein.

Karriere/Weiterbildung

Ja Fachkraft kann man werden ohne Frage, jedoch darf man seinen Mund und auch sein Konto an Sympathie nicht überreichen, denn auch da wird ein Riegel vorgeschoben, welches sich besonders an weiteren Qualifikationen bemerkbar macht. Die PFK oder auch PHK kann noch so gut sein, stellt man sich quer und spielt der PDL nicht in die Karten, steht man beruflich auf der Stelle und wird systematisch ausgebremst.

Gehalt/Sozialleistungen

Das einzig Positive: Lohn kam bis jetzt immer an. Die verschiedenen Löhne sind ebenfalls Sympathieabhängig. Und der Duschnitt der Löhne ist einfach lachhaft. Im Vergleich mit anderen Häusern eine totale Frechheit der Mitarbeiter gegenüber. Das "Taler-System" wird noch vom Lohn steuerlich abgezogen. Der Mitarbeiter fühlt sich nicht Wertgeschätzt im Bezug auf Lohn und Zuschüsse. Es wurden sämtliche Boni weggenommen seit Emvia.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird doppelt dokumentiert und ausgedruckt. Im ganzen Haus müssen alle Lampen angestellt werden, damit man überhaupt etwas sieht (trotzdem dunkel). Von ökonomischer Handhabung kann da nicht gesprochen werden. Aber anderseits sollen wir mit Handschuhe, IKP und sonstigen Hygieneartikel sparen, gerade in der jetzigen Situation. Selbst an Bettwäsche müssen wir sparen. Alle zwei Wochen die Betten beziehen reicht doch aus und kleine Urinflecken sind doch auch nicht schlimm. So wird es seitens der PDL gehandhabt. Fazit: Sparen am völlig falschen Ende, woraus Pflegefehler selbst mit gesundheitlichen Folgen resultieren. (Harnwegsinfekte und Intertrigo durch IKP Einsparung).

Kollegenzusammenhalt

Ebenfalls ist der Zusammenhalt schwierig, da die Leitung ein gutes Teambefinden unterbindet. Mitarbeiter werden nach Sympathie bevorzugt, welches im Team zu starken Streitthemen führt. Wirklich klärende Gespräche oder teambildende Maßnahmen sind der PDL völlig fremd.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst dort werden Unterschiede seitens der Leitung getroffen. Von einer Person werden 8-9 Dienste am Stück verlangt und die andere "bequemere" Person braucht gerade mal max. 5 Tage arbeiten. Ein roter Faden mit allen Tätigkeiten im Haus. Die langjährige Treue der Mitarbeiter interessiert nicht wirklich und wird noch untergraben oder verdreht mit eigennützigen Argumenten.

Vorgesetztenverhalten

Dieses ist derart respektlos und Sympathieabhängig. Offensichtliche Schikane oder auch bevorzugtes Verhalten. Arbeitsschutz und ein abeitszeitgesetzliches Handeln ist fehl am Platz. Mobbing wird regelmäßig unter dem Teppich gekehrt. Selbst die PDL wirkt aktiv mit. Es wird nach Sympathie kommuniziert. Ob abwärtend oder wertschätzend. Zusätzlich wird mit jeden Mitarbeiter je nach Qualifikation gesprochen und genau so macht sich der Respekt am Menschen ersichtlich. Passt ein Verhalten oder eine Meinung nicht, wird dieser ohne Vorwarnung versetzt oder anders schikaniert und das alles im Wissen der Leitung/PDL.

Arbeitsbedingungen

Das Haus fällt bald auseinander. Keine vollständig intakten Arbeitsmaterialien (selbst im Dienstzimmer). Bei Ansprache heißt es immer wieder KEIN GELD VON HAMBURG! Wir arbeiten mit den ältesten und hinterständigsten Hilfsmitteln die es gibt. Unser Haus hält nicht einen neuen Pflegestandard ordnungsgemäß ein und wirbt mit den besten Sachen. Die Lichtquellen sind ein Witz und sorgen bei Kollegen und Bewohnern zu regelmäßigen Stürtzen. Selbst für Geschirr reicht es nicht. Decken tropfen, sind eingerissen, Fenster funktionieren nicht. Die Liste würde ewig so weiter gehen.

Kommunikation

Die Zettel von Emvia liegen auf den tisch aus. An den wöchentlichen Meetings nehmen wir PFK's oder die WBL teil. Jedoch werden wirklich angesprochene Problematiken sofort unterbunden. Hauptthema ist das Geld, die Hochstufungen der Pflegegrade oder wie noch mehr Bewohner geworben werden können. Oder noch besser: Verstorbene Pflegegrade die gutes Geld brachten, denn da ist ja "nur" eine Nr. gestorben. Traurig aber wahr.

Gleichberechtigung

Wiedermal eine Frage der Sympathie. Was der eine Kollege darf, darf der andere noch lange nicht. Die Schere der Menschlichkeit, der fairen und gleichberechtigten Behandlung geht mit Unterstützung der PDL so drastisch auseinander das es unerträglich ist.

Ein positives ist jedoch vorhanden: Egal welcher Herkunft oder welcher Orientierung, bei uns ist alles vorhanden und diesbezügliche Anfeindungen werden sofort von jeden Kollgen im Haus untergraben.

Interessante Aufgaben

Wir Fschkräfte MÜSSEN alles bewerkstelligen (Diener für alles) , wobei man sich teilweise die Frage stellt, für was habe ich meine Ausbildung erlernt. Wirkliche Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit, des Teamklimas oder Sonstiges werden sofort ausgeschlagen. Jegliche Kreativität und diesbezügliche interessante Aufgaben untergraben. Eine Stellenbeschreibung ist bei uns eigentlich null und nichtig, denn hier arbeitet jeder alles.

Pflege da nein danke

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Stellt Personal ein und schafft bessere Bedingungen für alle Bewohner und Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Ist das einzige wo drauf man sich verlassen kann


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

EMVIA Living GmbH
EMVIA Living GmbH

Sehr geehrte Verfasserin, sehr geehrter Verfasser,

um Ihren Kommentar besser verstehen und den Inhalten nachgehen zu können, bitten wir Sie uns unter Feedback@emvia.de zu schreiben. Wir betreiben über 50 Pflegeeinrichtungen und möchten uns gerne mit Ihnen darüber austauschen in welcher Einrichtung Sie tätig waren. Wir bedauern es, falls dies in Ihrer ehemaligen Einrichtung nicht im angemessenen Maße möglich gewesen ist.

Herzliche Grüße
Ihre Personalentwicklung

Ein Scheiterhaufen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es den Mitarbeitern ermöglichen, untereinander ins Gespräch zu kommen - Konferenzstrukturen schaffen
Verbesserungsvorschläge nicht von externen Unternehmensberatungen sondern aus den eigenen Reihen aufnehmen

Vertrauen durch aufrichtige Worte schaffen

Aufhören mit der Augenwischerei

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn, 2017, nachdem das Unternehmen von den Marseille Kliniken über den Privatinvestor Chequers Capital zu EMVIA Living wurde, waren alle Mitarbeiter Feuer und Flamme, das furchtbare Image der Marseille Kliniken zum Guten zu wenden. Wir wollten alles endlich richtig machen und dafür sorgen, dass das Unternehmen gesund wachsen kann, es den Pflegekräften und Einrichtungen und nicht zuletzt auch den Bewohnern gut geht. Ein rauher Wind herrschte schon immer aber durch einen tollen Kollegenzusammenhalt, gut gemeinte Workshops und einen Unternehmergeist unter den Mitarbeitern war das motiviert zu ertragen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem hohen (Zahlen-)Druck, Wochenendarbeit wird teilweise "angeordnet" (das nennt sich übrigens Kapazitäten ausschöpfen) und Kollegen hatten nach und nach immer weniger Lust, sich auszutauschen.

Nicht! Bewerben!

Image

Positive Kommentare auf Kununu sind bis auf wenige Ausnahmen eine Marketinginitiative und Fake.
Das Unternehmensimage auf der Website nur schön zu lesen. Ein Kompliment an das Marketing, das wirklich einen tollen Job macht!

Work-Life-Balance

Waren Mitarbeiter an ihrer Belastungsgrenze wurde weiter geschippt, bis sich Magenschleimhautentzündungen, Ermüdungserscheinungen, Übelkeit, Emotionale Zermürbtheit, Schlafstörungen einstellten. Schlussendlich haben sich viele dieser etwa 30-jährigen Kollegen und Kolleginnen krank gemeldet, mussten in die Tagesklinik und sind dann auch aus ihrer Langzeitkrankheit nicht wiedergekommen. Einige entschieden sich zu kündigen und arbeitslos zu werden, statt sich EMVIA weiter anzutun.
Am Ende ist natürlich jeder selbst verantwortlich.
Es gibt eine Zeiterfassung. Die Stunden werden zur Jahresmitte aber gelöscht.

Karriere/Weiterbildung

No way. Der Marketinggag auf der Website zum Anziehen neuer Pflegekräfte wirkt kurzfristig.
Weiterbildung für Mitarbeiter der Zentrale... Wofür?

Karriere: Wer sich selbst etwas wert ist, wird sich eine Führungsposition bei EMVIA nicht antun.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist Branchenüblich, wenn man gut verhandelt auch darüber.
Mit dem Imageproblem muss man die Leute aber auch mit Geld bei Laune halten. Das gilt aber nur für die Zentrale und nicht für die Pflege!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird ausgedruckt, gestempelt (!!), Für Nachhaltigkeit ist kein Platz.

Kollegenzusammenhalt

Durch die häufigen Kündigungen, auch seitens des Arbeitgebers, wuchs die Angst unter den Mitarbeitern. Und so auch das Mikromanagement und das Misstrauen untereinander. Was bleibt ist ein Scheiterhaufen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichbehandlung.

Vorgesetztenverhalten

Mit 4 Geschäftsführerwechseln in 2,5 Jahren wurde alles Stück für Stück schlimmer. Mit jedem Geschäftsführer wurden Ideen über den Haufen geworfen, Pläne umgeschmiedet, Mitarbeiter demotiviert und mit jedem Wechsel auch unehrenhaft entlassen. Emvia hat da seine Methoden, die gut wirkten.
Teamleitungen spielen mit, aus Angst um ihren (gut bezahlten) Job. Vorsicht!

Arbeitsbedingungen

Teppich, Arbeitszeiterfassung (ha!), HVV Ticket mit kleinstmöglichen Zuschuss, Großraumbüros, Aufgerissene Stühle, Pausenraum lieblos und zu klein, Teamevents = unwichtig, rauher Wind, Angst!

Kommunikation

Im monatlichen zentralen Meeting versammelt die Geschäftsführung alle Mitarbeiter munter und fröhlich im Eingangsbereich. Man geht dort eigentlich ohne nennenswerten Input raus. Austausch: Fehlanzeige!
Wer vor versammelter Mannschaft nicht den Mund aufmacht und sich traut eine Frage zu stellen, hat eben seine Chance vertan. Wer sich doch traut, wird persönlich angegriffen.
Feedbackkultur: Fehlanzeige!

Achtung, in Meetings wird auch gerne mal etwas "redaktionell bearbeitet", wenn Themen in Meetings keine Zeit mehr hatten. Heißt, Inhalte sind nur Anlage einer nachträglichen umfangreichen Mail und gelten dann als offen "kommuniziert". Liegt daran, dass Agendapunkte überzogen werden und für manche Themen einfach keine Zeit mehr war. Wer sich nachher nicht dran hält, bekommt auf den Deckel. Leidtragend sind in der Regel die Einrichtungsleiter.

Kritisches Feedback, Fragerunden etc sind bei Meetings nicht möglich, weil sich keiner traut den Mund aufzumachen. Gut so, ist ja auch nicht erwünscht. Wer braucht schon die Wahrheit.

Gleichberechtigung

Diskriminierung ist in der Pflege ein Fremdwort. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt: "Sie (die Mitarbeiter) sind Dinge und ich nutze sie"

Interessante Aufgaben

Bei EMVIA gibt es immer viel zu tun und das Potential ist da, viel zu schaffen. Es wird aber auch viel Mikromanagement betrieben und Themen häufig in letzter Sekunde aus Kostengründen an die Wand gefahren.
Alles ein schöner Schein...

Schlimm. Schlimmer. Emvia.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wirkliches Interesse an seinen Arbeitnehmern und deren Wohlbefinden zeigen sowie die geleistete Arbeit vor allem auch in den Einrichtungen endlich sehen, entsprechend wertschätzen und unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Es gab immer die Hoffnung, dass es besser oder strukturierter werden würde, jedoch hat es sich mit jedem Geschäftsführerwechsel (seit 2018 bereits vier Mal) nur verschlechtert.
Der Druck durch die Privatinvestoren wächst immer mehr und dieses spiegelt sich auch in der Arbeitsatmosphäre, dem Kollegenzusammenhalt und der Führung wieder. Wertschätzung der Mitarbeiter leider gleich null.

Image

Das Image ist schlecht und gerechtfertigt. In einigen Einrichtungen können die Einrichtungsleitungen noch einiges auffangen, was von der Geschäftsführung selber nicht gelebt wird.

Work-Life-Balance

Sollte man selber drauf achten, wenn es einem etwas Wert ist.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel davon geredet und versprochen, aber bis auf wenige Schulungen im Finanzbereich oder zwingend notwendige innerhalb der Personalabteilung/Entgeltabrechnung passiert nichts. Wozu auch? Kostet ja nur Geld. Es wird kein Mehrwert in Fort-oder Weiterbildungen gesehen. Wer nicht entsprechend performt wird gekündigt oder rausgemobbt.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind zumindest in der Zentrale größtenteils ok und Branchendurchschnitt. Dies muss aber auch so sein, um überhaupt noch gute Mitarbeiter gewinnen zu können.

Seit neustem gibt es Halteprämien…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. So gut wie alles muss ausgedruckt, gestempelt und unterschrieben werden. Es gibt unzählige Dokumente und Formulare, welche immer noch Teil der veralteten und nicht angepassten Prozesse sind.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war am Anfang wirklich gut und hätte ein wirkliches Potenzial der Emvia sein können. Leider wird dieses Potenzial überhaupt nicht gesehen und man weiß es auch nicht zu schätzen oder zu pflegen. Somit leidet auch der Kollegenzusammenhalt immer mehr und die Abteilungen fangen an nur noch für sich zu arbeiten und jeder versucht sich selber zu schützen oder die jeweilige Arbeit und Deadlines zu schaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist von den Kollegen her untereinander wertschätzend. Jedoch ist der Altersdurchschnitt der Emvia eher jung.

Vorgesetztenverhalten

Bis auf 1-2 Ausnahmen leider komplett unterirdisch und überhaupt nichts positives zu sagen. Auch Leitungen/Teamleitungen haben keine wirkliche Handlungsfreiheit bzw. Entscheidungskraft und setzen alles 1:1 im Sinne der Geschäftsführung um, um selber nichts zu riskieren. Rückhalt ist auf dieser Ebene nicht zu erwarten.
Wertschätzung ist generell überhaupt nicht vorhanden und man merkt deutlich, dass man der Meinung ist, dass jeder austauschbar sei. Die hohe Fluktuation sowie alle vorherigen (echten) Kommentare sprechen, denke ich, für sich.

Arbeitsbedingungen

Teilweise sind die Büros zu dicht besetzt und es gibt bis auf Einzelbüros für die Leitungen oder Assistenzen überwiegend nur Großraumbüros. 3-6 Mitarbeiter sitzen größtenteils immer zusammen.
Home Office während Corona? Fehlanzeige. Man könnte ja die Kontrolle über seine Mitarbeiter verlieren. Wirtschaftliche Interessen zählen mehr als die Gesundheit und so müssen auch risikogefährdete Mitarbeiter weiter im Office erscheinen, obwohl Home Office prinzipiell in den meisten Bereichen möglich ist. Man lebt hier wirklich das Sozial-und Gesundheitswesen...

Einrichtungsleitungen müssen mühsam und oft unerfolgreich um notwendige Renovierungsarbeiten und Anschaffungen kämpfen.

Kommunikation

Innerhalb der Teams und den Kollegen selber ist es überwiegend gut. Meistens bekommt man auch so nur überhaupt etwas mit, was passiert. Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist leider nicht vorhanden oder nur sehr halbherzig.
Die Geschäftsführer untereinander kommunizieren leider auch eher weniger.

Gleichberechtigung

Ist meiner Ansicht nach gegeben. Sowohl in der Zentrale als auch in den Einrichtungen gibt es Männer und Frauen in Führungspositionen, wenn auch nicht direkt in der Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Tatsache, dass so gut wie alle Teams unterbesetzt sind, hat jeder einen großen Aufgabenbereich, genügend zu tun und somit nie Langweile. Durch die ständigen Führungswechsel gehen auch immer neue Schwerpunkte und neue Aufgaben einher, weshalb man in der Theorie gut dazulernen könnte, wenn die einzelnen Maßnahmen konsequent weiter verfolgt werden würden und man nicht des Öfteren umsonst Arbeit hat.
Durch mangelnde Kommunikation kommt es öfters vor, dass mehrere Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen an derselben Aufgabe arbeiten.

Es war und ist eine kleine Katastrophe

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterschiedliche Gehälter trotz gleicher Ausbildung und Tätigkeit. Nur Mindesturlaub.

Verbesserungsvorschläge

Alles..... na ja......so gut wie alles.

Arbeitsatmosphäre

Wenn alle Mitarbeiter nur unter Druck gesetzt werden, kann ja keine gute Atmosphäre entstehen.

Image

Die Bruchbude fällt auseinander. Das Essen ist mies (kein Wunder bei dem BKT). Die Pflege ist genervt (da oft unterbesetzt) . Die Bewohner sind unzufrieden und es kommen nur noch die schweren und sozialen Fälle

Work-Life-Balance

No comment

Karriere/Weiterbildung

Kannste Vergessen.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterirdisch. Und wie auch schon erwähnt, willkürlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache Billig.

Kollegenzusammenhalt

Die Chefetage sorgt für Neid unter den Mitarbeitern. Durch willkürliche Gehälter wird das natürlich verstärkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Druck, Druck, und nochmal Druck.

Vorgesetztenverhalten

Überheblich, Arrogant und wie schon erwähnt, oft willkürlich

Arbeitsbedingungen

Nur das Notwendigste und davon das Billigste.

Kommunikation

Es geht....leider nur in eine Richtung

Interessante Aufgaben

Spannend nur wenn was passiert.


Gleichberechtigung

Super Führung es geht aufwerts Flora Marzina Herne

4,6
Empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das nun endlich jemand da ist der Ahnung hat und sich um die Anliegen der Mitarbeiter und Bewohner kümmert. Ich bin begeistert. Ich war vor 2 Wochen bei der Einrichtungsleitung und sofort hat sie sich gekümmert. Ich hatte sofort ein Ergebnis.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß nur von der Einrichtung. Aber man merkt, dass es aufwerts geht. Man muss nicht immer streng sein es geht auch anders das wird uns gerade gezeigt.

Arbeitsatmosphäre

Jetzt hat man mal spass mit der Einrichtungsleitung. Das schlägt auf die anderen Bereiche über und das ist gut. Die Einrichtungsleitung kümmert sich sofort um die Anliegen der Mitarbeiter und Bewohner und nimmt jeden wie er ist, sie macht keine Unterschiede. Das habe ich zuvor noch nie erlebt. Noch am gleichen Tag sind Anliegen oder Probleme gelöst. Auch die PDL ist gut sie war vorher Wohnbereichsleitung.

Karrierechancen

Gut. Die Einrichtungsleitung hat mir gesagt, dass ich übernommen und später auch gerne weitergebildet werden kann.

Arbeitszeiten

Naja in der Pflege muss man hakt am Wochenende und an den Feiertagen ran

Ausbildungsvergütung

Ist gut. In der Ausbildung verdient man hakt nicht viel

Die Ausbilder

Ist gut. Leider ist nicht immer die Zeit für Mentorentage

Spaßfaktor

Die neue Leitung ist super. Leider bleibt sie nur bis Ende Dezember dann kommt jemand neues. Sie muss dann zurück in den Koppenbergs Hof, sie hilft uns bis der neue Einrichtungsleiter kommt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Pflege, Zimmerpflege, Mahlzeiten bereiten, anreichern und verteilen, dokumentieren

Respekt

Es ist ein Forscher Umgangston auf den Bereichen. Aber irgendwie auch gut.


Variation

Es geht bergab ...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Basis ist immer noch gut. EMVIA hätte eine große Chance, wirklich Qualitätsführer zu werden - allerdings funktioniert das nicht mit ewigen Sparmaßnahmen, die die Rendite der Investoren erhöhen. Das Bild der ausgequetschten Zitrone passt hier ganz gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungerechte Verteilung der Gehälter von "oben nach unten". In der Pflege kommen die Gelder nicht an! Notwendigen Investitionen werden nicht bewilligt. Kommuniziert wird neuerdings, jeder könne sich verwirklichen, weiterentwickeln und fortbilden. Dies ist aber nur der Fall, wenn man die Vorgaben der Unternehmungsführung erfüllt und nicht versucht, etwas zum Besseren zu verändern.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern, insbesondere in der Pflege, echte Wertschätzung entgegenbringen und aufhören, durch Marketing-blabla Hoffnungen zu schüren, die aufgrund der private-equity-Führung nicht eingehalten werden. EMVIA muss dringend in die Mitarbeiter*innen investieren!

Arbeitsatmosphäre

Druck, Verunsicherung, Mobbing. Atmosphäre wie in den 60er Jahren. Viele gute Mitarbeiter und insbesondere Leistungsträger verlassen das Unternehmen.

Image

Das Image wird durch die vielen - auch guten - Mitarbeiter, die gehen, immer schlechter. Siehe auch hier bei kununu. Die Fünf-Sterne-Bewertungen sind fake, was ja auch für jedermann ersichtlich ist.

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden, da durch die dünne Personaldecke und die hohen Anforderungen (schnell, billig, gut) kaum Zeit zum Durchatmen bleibt.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe während meiner Zeit bei EMVIA in der Verwaltung kaum Kolleg*innen gesehen, die Karriere gemacht haben. Teils geht es vom Trainee zum Einrichtungsleiter und dann, weil der Druck zu groß ist, verläßt man das Unternehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet oder wie gut man sich anpasst oder verhandelt. In der Pflege sind die Gehälter bei EMVIA zu niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bei EMVIA nicht thematisiert.

Kollegenzusammenhalt

War mal sehr gut. Jetzt versucht jeder, seine eigenen Aufgaben zu bewältigen und seine Ziele zu erreichen. Die Türen sind verschlossen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichbehandlung.

Vorgesetztenverhalten

Keine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Um viele Themen wird herumgeredet.

Arbeitsbedingungen

IT unterbesetzt - Büros teilweise zu sehr belegt.

Kommunikation

Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Alles top - down!

Gleichberechtigung

Keine Frauen in der Führungsriege. In der "zweiten Reihe" gibt es Frauen, die von ihren Vorgesetzten stark regelementiert und eng geführt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten hochinteressant sein - allerdings ist der Freiraum sehr eingeschränkt. Die Vorgaben der Unternehmensführung müssen unbedingt umgesetzt werden. Kreativität und eigene Meinung - nicht erwünscht.

Der Vorhof zur Hölle: Emvia!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Restaurant Vaveloce gegenüber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

EMVIA gehört, neben Bell Deutschland, mit zu den schlechtesten Arbeitgebern die ich hatte. Du kommst aus der Mittagspause zurück und bekommst, ohne Vorwarnung (jetzt sollte man sich mal das gelaber von Emvia auf der Homepage vor Augen halten) deine Kündigung. Ich warte bis heute auf ein Zeugnis...

Verbesserungsvorschläge

Aufhören Fakebewertungen einzustellen. Die eigenen Werte wenigstens ansatzweise zu leben und nicht nur als leere Worthülsen benutzen

Arbeitsatmosphäre

Nicht gemotzt ist schon Lob genug, so die Denke bei Emvia. Und Lob kennt man da nicht. Fairness und Vertrauen, dazu bräuchte es andere Vorgesetzte

Work-Life-Balance

Eindeutig zu viel Work und zu wenig Life. Oder : für zu viel Arbeitslast viel zu wenig Personal

Vorgesetztenverhalten

Der eine hat nur hin - aber nicht zugehört. Die andere konnte nichts erklären, ließ einen dann antanzen, klickte wortlos (ihr deutsch war eh kaum zu verstehen) hektisch auf der SAP Maske rum,das war ihre Art, Fehler die man gemacht hatte, zu "erklären". Einarbeitung wird durch Vorgesetzte als reine Zeitverschwendung betrachtet

Arbeitsbedingungen

Zu viele Leute auf zu wenig Platz, was grade in Coronazeiten ungesund ist. Die Folge, es ist viel zu laut,was durch die Möwenkolonie noch verschlimmert wird. Im Sommer kommt noch das gebrumme der mobilen Klimaanlage dazu. Lüften geht nicht wegen der Möwen, die Luft zum schneiden dick

Kommunikation

Nur das, was eh schon jeder weiß. Und auch immer erst, wenn es zu spät ist

Gehalt/Sozialleistungen

In Zeitarbeit bin ich deutlich besser dran


Interessante Aufgaben

Kippenberger Hof

1,3
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EMVIA Living GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Bin nach nur zwei Monaten in dem Laden krank geworden

Arbeitsatmosphäre

Keine

Gehalt/Sozialleistungen

Keine Sonderzahlungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es stinkt überall

Kollegenzusammenhalt

Jeder Lästert auch die Leitungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeit ist nicht zu schaffen

Vorgesetztenverhalten

Nicht zu ertragen

Arbeitsbedingungen

Eine Baureihe

Kommunikation

Alles Fake Bewertungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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