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Europcar Mobility Group 
Germany
Bewertung

Düsseldorf City Station Einstellung als Fahrer FINGER WEG!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Europcar Deutschland in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kurze Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kurze Arbeitszeiten, dass man fast viermal die Woche kommen muss, um gerade mal auf 20h/w zukommen.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Kritik der Fahrer eingehen, statt eine Hexenjagd zu veranstalten, um herauszufinden wer, was gesagt hat.
Sich nicht persöhnlich angegriffen fühlen, wenn negative Punkte genannt werden.
Lösungen suchen statt immer zu sagen, "Es ändert sich eh nie was."

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte können mit konstruktive Kritik nicht umgehen und fühlen sich persöhnlich sofort angegriifen, wenn man Dinge aufzählt die negativ laufen.
Wenn man sich mit "Kollegen" über das Unternehmen unterhält muss man häufig am nächsten Tag feststellen, dass der Rücken oft als Stein von Excalibur dient.
Unterbesetzt, kein Lob & Anerkennung für Überleistung, trüber Informationsfluss.
Es heißt immer du hast du hast du hast, aber nie super tolle Leistung.

Kommunikation

Man kommt sich vor wie in einem Callcenter in Indien von irgendeinem deutschen Waschmaschinen Hersteller. Null Kommunikation. Strikter Ton: "MACH MACH MACH" , nach seiner Meinung wird man nicht gefragt, wenn man ein Wörtchen mitredet hat man sofort schiefe Blicke.

Kollegenzusammenhalt

Leider schlecht. Man wird von den Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt. Statt bei so einem großem Team von 20/30 Mitarbeitern Teambildende Maßnahmen wie Fußball spielen oder zusammen was essen zu gehen zu veranstalten, lästert man lieber.

Work-Life-Balance

Man wird außerhalb seiner Arbeitszeit schon wirklich belästigt.
Ich verstehe schon, dass man flexibel sein muss aber nicht 24/7 erreichbar sein muss.

Vorgesetztenverhalten

Die Unprofessionalität dieses Team ist kaum zu Glauben. Jeder im Büro ist dein Vorgesetzter und meint auch von oben herab mit dir so kommunizieren zu können bis auf zwei Männer.
Statt direkte Gespräche mit Mitarbeiter zu führen um Probleme nachhaltig vorzubeugen macht man lieber die Mitarbeiter runter. Versprochene Schulungen blieben aus. Man bekommt nichts einmal vernünftig erklärt,
aber soll Einsteins Relativitätstheorie erlären und beweisen.
Skandalös und fassungslos, dass ständig im Hintergrund über Mitarbeiter Gespräche stattfinden, aber nie einmal ein Mitarbeiter zu einem Gespräch eingeladen wird um sich rechtzufertigen, bzw was seine Kritik oder Probleme sind.

Interessante Aufgaben

Die interessanteste Aufgabe meiner kurzen Karriere war, Vorschäden die von nicht richtig geschulten Mitarbeitern NICHT erkannt worden sind, am nächsten Kunden anzuheften. Fassungslos. Skandal.
Die Gutgläubigkeit jedes Kunden wird aufs massivste missbraucht.

Gleichberechtigung

Wenn man nicht am Counter arbeitet, hat man als Fahrer schon verloren.
Die Strukturen zwischen Location Manager/Supervisor/Counter/Fahren klar definiert. Man kriegt von Anfang an zu spüren, dass man schnell ersetzbar ist und sich bloß nicht beschweren darf und alles hinnehmen muss. Es wird einfach rücksichtslos weitergemacht.
Die Dusseligkeit des Büros, schlechte Absprachen und Kommunikation wird nur auf die Fahrer abgeschmiert. Zwischen Büro und Fahrern wird nur eine Sprache gesprochen: "Auto muss jetzt fertig, Kunde kommt!"
Bitte und Danke werden nicht mehr genutzt, da man sich leider Gottes oft als niederer Mensch fühlt.
Fazit ist, Teamplay oder Fairplay gibt es hier noch weniger, als bei einem billigen Fußball Kreisliga Derby.

Arbeitsbedingungen

Im Jahr 2022, muss der Arbeitnehmer noch mit seinem eigenem Smartphone Bilder von Schäden aufnehmen oder die Blitzlichtfunktion nutzen, weil man einfach wieder am wichtigsten Glied dem Fahrer sparen
tut. Arbeitsmaterialien sind entweder monatelang verschollen oder nicht bestellbar oder im Büro versteckt und nur nach massiven Beschwerden erhältlich. Die Transparenz ist null, da mit den Logindaten der Kollegen gearbeitet wird und somit nicht mehr nachgewiesen werden kann wer was verbockt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unnötiger Papierkonsum, für einen Auftrag müssen 10 Blätter immer ausgedruckt und unterschrieben werden. Autos werden um die halbe Stadt gefahren um zu einer billigen Waschanlage zu gelangen. Unnötiger CO2 Ausstoß der verursacht wird. Bei der Mülltrennung ist noch schlimmer.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Dezember noch 9,60. Im Januar auf 10,50 gestiegen. Wer klar im Kopf ist denkt nochmal nach und geht lieber zu einer Supermarktkette den da erhält man 12,50/h. (Dass ist keine Werbung)


Umgang mit älteren Kollegen

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Karriere/Weiterbildung

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