Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 13.1.2026
Europcar Mobility Group Germany wird von Mitarbeiter:innen insgesamt durchschnittlich bewertet. Besonders kritisch fallen die Bewertungen zur Vergütung aus, die als knapp über dem Mindestlohn liegend beschrieben wird und trotz hoher Anforderungen und 40-Stunden-Wochen kaum Steigerungsmöglichkeiten bietet. Das Führungsverhalten wird als autoritär empfunden, mit starkem Fokus auf Verkaufszahlen und wenig Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit durch Personalabbau, hohem Druck und fehlender Anerkennung, wobei gleichzeitig Überstunden erwartet werden, die die Work-Life-Balance erheblich beeinträchtigen. Die interne Kommunikation wird als mangelhaft und widersprüchlich beschrieben, während technische Ausstattung und Arbeitsbedingungen oft veraltet und unz...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter bei Europcar Mobility Group Germany werden von Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Viele Beschäftigte bemängeln, dass die Vergütung kaum über dem Mindestlohn liegt und trotz der Anforderung hochqualifizierter Fachkräfte nicht wettbewerbsfähig ist. Mehrere Bewertungen nennen konkrete Zahlen wie etwa 2.500€ brutto bei einer 40-Stunden-Woche inklusive Wochenendarbeit, was als unzureichend empfunden wird, besonders für Familien mit Krediten und hohen Fixkosten. Das Verhältnis zwischen Leistung und Entlohnung wird als ungünstig beschrieben, selbst mit dem vorhandenen Provisionsmodell. Obwohl Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld angeboten werden, empfinden Mitarbeiter:innen diese als unzureichenden Ausgleich für die niedrige Grundvergütung und die Unternehmenskultur.
Das Vorgesetztenverhalten bei Europcar Mobility Group Germany wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch gesehen. Mehrere Bewertungen beschreiben einen autoritären Führungsstil, bei dem Druck auf die Angestellten ausgeübt wird, mehr zu verkaufen, während Anerkennung für Arbeitsleistungen fehlt. Die Führungskräfte, besonders Area- und Regionalmanager:innen, werden als veraltet dargestellt, die sich mehr auf das eigene Fortkommen als auf die Führung ihrer Teams konzentrieren. Einige Mitarbeiter:innen berichten von unangemessener Kritik, Drohungen in Besprechungen und einer Atmosphäre, in der Mitarbeiter:innen, die Probleme ansprechen, unterdrückt werden.
Wenige Bewertungen fallen moderater aus, wobei direkten Vorgesetzten zugutegehalten wird, dass sie sich in einer ähnlich schwierigen Position wie die gewöhnlichen Mitarbeiter:innen befinden, und Area Manager als akzeptabel beschrieben werden. Insgesamt wird jedoch ein Führungsstil kritisiert, der von Zahlenorientierung, unbezahlten Überstunden, hoher Arbeitsbelastung und mangelnder Wertschätzung geprägt ist, was zu einem insgesamt angespannten Arbeitsklima führt.
Die Kommunikation bei der Europcar Mobility Group Germany wird von Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Viele Beschäftigte kritisieren, dass strategische Entscheidungen mangelhaft vermittelt werden und ein ehrlicher interner Informationsfluss fehlt. Es wird bemängelt, dass zwar viel gesprochen wird, aber wenig tatsächlich ankommt oder umgesetzt wird. Besonders problematisch erscheint die Diskrepanz zwischen der Kommunikation der Zentrale und den operativen Einheiten. Mitarbeiter:innen berichten von widersprüchlichen internen Mitteilungen, die einerseits finanzielle Herausforderungen und andererseits optimistische Updates darstellen, was zu Verunsicherung führt.
Obwohl die Kommunikationsstrukturen teilweise als grundsätzlich gut mit regelmäßigen Updates beschrieben werden, schaffen negative Äußerungen von Informationsträgern und dem Management ein demotivierendes Arbeitsumfeld. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Kommunikation als von oben nach unten gerichtet, ohne Rücksicht auf die Basis. Auch das Intranet wird als wenig hilfreich für die Beschäftigten wahrgenommen, und Hinweise zur Verbesserung von Arbeitsprozessen werden offenbar nicht ernst genommen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Europcar Mobility Group Germany wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders auffällig sind Beschreibungen eines Arbeitsklimas, das von Druck, Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. Mehrere Bewertende berichten von einer angespannten Stimmung, die durch ständige Angst vor Stellenabbau und übermäßige Kontrolle durch Vorgesetzte und Personalabteilung verstärkt wird. Zudem wird die chronische Unterbesetzung als belastend empfunden, während persönliche Meinungen und Visionen laut einigen Bewertungen nicht toleriert werden. Die Mitarbeiter:innen fühlen sich unter Verkaufsdruck gesetzt und vermissen Anerkennung für ihre Leistungen, was zu einer insgesamt niedrigen Arbeitsmoral führt.
631 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
238 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 350 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Meckerei und Hetzerei auf hohem Niveau
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 bei Europcar Mobility Group Germany in Essen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Feierabend
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Konstellation der Menschen und das Befehlshabende von ein paar Einzelfällen, vielleicht sollten mal einige der Leute da auch mal als Fahrer arbeiten für einen Tag um zu sehen was da abgeht
Verbesserungsvorschläge
Man sollte etwas an der Kommunikation innerhalb der Station arbeiten und alle Fahrer gleich behandeln. Immer werden die gleichen Leute von den gleichen Personen angemeckert, weil diese wohl nichts besseres zu tun haben
Arbeitsatmosphäre
Man wird nur gehetzt und rumkommandiert
Image
Erster Eindruck war besser, aber Monat für Monat wurde es immer schlimmer und man wurde mehr bepackt mit Aufgaben
Karriere/Weiterbildung
gleich 0
Vorgesetztenverhalten
Man steht nichtmal eine Minute und wird direkt vom ach so tollen Vorgesetzten angemeckert und indirekt wie ein Fauler dargestellt
Arbeitsbedingungen
Nur Gehetze und stressen wo kein stress herrscht
Kommunikation
Kommunikation gleich 0
Gleichberechtigung
Andere Leute werden immer bevorzugt, weil die Beziehung untereinander besser ist, es sollten alle gleichgestellt werden. Die gleichen Gesichter werden immer bevorzugt und man selbst übernimmt dann immer das was am Ende übrig bleibt
Hallo, danke für dein Feedback und es ist schade, dass es dir offensichtlich überhaupt nicht bei Europcar gefallen hat. Deine pauschale schlechte Beurteilung werden viele KollegInnen anders sehen. Wir geben uns schon große Mühe, für unsere Mitarbeitenden ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Beispielhaft unsere Karriere und Weiterbildungschancen: wir haben sehr viele Möglichkeiten, Trainings, Schulungen, Trainee- und Mentorenprogramme zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Gleichberechtigung ist ein fundamentaler Grundsatz bei Europcar. Aber ja: auch wir sind nicht perfekt. Es wäre aber schön gewesen, wenn du deine Kritikpunkte intern offen angesprochen hättest. Dies ist bei uns immer möglich. Und nur so können wir uns weiter verbessern. Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute.
Mehrfachbewertung
Lächerliches Gehalt
2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man sich Mühe gibt und penetrant bleibt hat man die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt ist lächerlich. Es interessiert keinen, ob man einen akademischen Hintergrund hat oder wie viel man wirklich gibt. Es ist ein Witz. Ich muss noch nebenbei woanders jobben - und das fast jedes Wochenende!!
Hallo, vielen Dank für dein Feedback und schade, dass es dir bei Europcar offensichtlich nicht gefällt. Würdest du deine Kritik intern konstruktiv äußern, könnten wir darüber sprechen. Und auch nur so können wir uns weiterentwickeln und noch besser werden. Wir denken auf einem sehr guten Weg und ein attraktiver Arbeitgeber zu sein für sehr viele unserer Mitarbeitenden. Beispiel interne Weiterentwicklung: du hast Recht: man muss sich Mühe geben aber man muss nicht penetrant sein: es stehen viele Türen offen für Trainings- und Schulungen, Mentoring- und Traineeprogramme etc. Auch haben wir regelmäßig viele interessante interne Stellenausschreibungen. Zum Gehalt: zugegeben: wir zahlen nicht nach Titeln, sondern nach Tätigkeit und Leistung. Trotz allem wünschen wir dir alles Gute.
Arbeitsumfeld super, Lohn lächerlich
3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Europcar Mobility Group Germany in Kiel gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Leistungsgerecht bezahlen, ganz einfach! 2500 brutto ist nicht tragbar heutzutage
Gehalt/Sozialleistungen
Lohn ist absolut NICHT zeitgemäß. Man bekommt knapp über Mindestlohn bei einer 40 Std Woche . Viele kommen und gehen genau deshalb. Keinerlei Aussicht auf Besserung bzw. Aufstockung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
vielen Dank für dein offenes Feedback und dass du das Arbeitsumfeld positiv hervorhebst, freut uns. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zum Thema Vergütung sehr ernst. Uns ist bewusst, dass dieses Thema sensibel ist und bei vielen Mitarbeitenden im Fokus steht.
Zu deiner Aussage möchten wir klarstellen: Unsere Gehaltsstrukturen orientieren sich an einem einheitlichen, transparenten System, das regelmäßig überprüft wird. Natürlich können Gehälter individuell als zu niedrig empfunden werden. Wir wissen auch, dass der Markt sich verändert und wir uns ständig weiterentwickeln müssen, um sicherzustellen, dass wir weiterhin wettbewerbsfähig bleiben.
Wenn du konkrete Punkte oder Vergleiche hattest, die dir gefehlt haben, hätten wir uns über den direkten Austausch gefreut. Nur so können wir nachvollziehen, wo Anpassungsbedarf besteht. Komm gerne auch in Zukunft auf die internen Ansprechpersonen zu.
Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und danken dir nochmals für dein ehrliches Feedback.
Glänzende Fassade – toxische Realität: Führung ohne Respekt
1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einzelne Kolleg*innen, die trotz allem Haltung zeigen und gerne zusammenarbeiten. Ohne diese Menschen wäre der Alltag unerträglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel zu viel
Verbesserungsvorschläge
Werte nicht als Marketing-Slogan nutzen, sondern leben. Respektvolle Kultur, keine Einschüchterung. Transparente Kommunikation und echte Mitarbeiterentwicklung statt Selbstdarstellung.
Arbeitsatmosphäre
Statt Wertschätzung dominiert Druck und Unsicherheit. Entscheidungen werden kurzfristig und ohne Rücksicht auf Mitarbeitende getroffen, was ein Klima der Angst und Unsicherheit schafft.
Image
Außen hui, innen pfui. Employer-Branding auf Social Media top, Mitarbeitenden-Erfahrung passt nicht dazu.
Work-Life-Balance
Sehr hohe Belastung, ständige Umpriorisierungen, wenig Rücksicht auf private Zeit. Wer Grenzen setzt, riskiert Minus-Punkte.
Karriere/Weiterbildung
Karriere basiert häufig auf Nähe zur Führung, nicht Kompetenz. Strategische Personalentwicklung kaum erkennbar
Gehalt/Sozialleistungen
Marktdurchschnitt. Sozialleistungen ok, aber kein Ausgleich für die Belastung und Kultur.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird oft kommuniziert, jedoch stehen Marketingbilder im Vordergrund, nicht nachhaltige Entscheidungen.
Kollegenzusammenhalt
Viele engagierte Kolleg*innen versuchen das Beste – allerdings wird echter Teamgeist durch die Unternehmenskultur und ständige Unsicherheit stark ausgebremst. Einzelne halten zusammen, Strukturen nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung wird selten wertgeschätzt — „neue glänzende Welt“ zählt mehr als Know-how, das wirklich hilft.
Vorgesetztenverhalten
Arbeit nach oben statt Führung nach unten. Drohungen in Betriebsversammlungen zu Leistung und Arbeitsplatz haben das Vertrauen zerstört.
Arbeitsbedingungen
Technik und Prozesse teils rückständig, häufig Notlösungen, hoher Stress im Tagesgeschäft.
Kommunikation
Strategische Entscheidungen werden oft nicht erklärt, Informationen fließen spät oder gar nicht. Fokus liegt auf Marketing & Social-Media-Show statt ehrlicher interner Kommunikation.
Gleichberechtigung
Offiziell groß geschrieben, in der Realität abhängig von Bereich und Führung. Leistung zählt weniger als Loyalität zu einzelnen Führungspersonen.
Interessante Aufgaben
Aufgaben können spannend sein, aber oft fehlen Ressourcen, Klarheit und echte Entscheidungsbefugnisse, um sie sinnvoll umzusetzen.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Stefan HonsbergDirector Human Resources
Hallo und danke für dein Feedback. Ganz offen: mir ist nicht klar, was dich zu dieser pauschal schlechten Beurteilung bewogen hat und es wäre interessant gewesen, dies mit dir zu diskutieren. Das ist unsere Kultur: miteinander reden und konstruktiv Feedback geben. Natürlich ist nicht alles perfekt. Aber wir entwickeln uns mit einem tollen Teamspirit, neuer Bürowelt in der Zentrale und einer Kultur, wo gerade das Miteinander zählt. Längst haben wir super flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten (auch aus dem Ausland!) und coole benefits wie Zuschuss zum Deutschlandticket, Sachbezugskarte etc. Und seit neuestem geben wir unseren Festangestellten sogar arbeitsfrei an ihrem Geburtstag! Strategische Personalentwicklung? Gerne hätten wir dir Möglichkeiten aufgezeigt in unseren Führungskräfteprogrammen etc. Aber wie gesagt: man muss schon miteinander reden ;-) Trotz allem wünschen wir dir natürlich alles Gute.
Super Arbeitgeber
4,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Europcar Mobility Group Germany in München gearbeitet.
Eigentlich ein geiles Unternehmen, das gerade mit Karacho in die Wand rauscht und trotzdem auf den Kickdown tritt.
2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Europcar Mobility Group Germany in Rosenheim gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Wer bin ich, um einem Unternehmen wie Europcar sagen zu wollen, wie es sich strategisch aufzustellen hat? Was ich aber sehr wohl beurteilen kann, sind die Abläufe im operativen Alltag und die sind in weiten Teilen ein Problem.
Aufgeblähte, langwierige Prozesse, erschreckend wenig Digitalisierung und Hierarchien, die so steil sind, dass man oben nicht mal mehr sieht, was unten passiert. Manche Führungskräfte verhalten sich, als würden sie mit einem goldenen Fernglas von der Galerie nach unten rufen, statt einfach mal die Treppe runterzugehen.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Geschäftsleitung in vollem Umfang weiß, wie vor Ort wirklich geführt wird, oder welche Unwissenheit auf gewissen Ebenen herrscht. Das, was von ganz oben gepredigt wird, hat jedenfalls erschreckend wenig mit dem zu tun, was an der Basis gelebt wird. Und das ist schade, weil so viel mehr drin wäre.
Trotz allem hoffe ich, dass Europcar die Kurve kriegt. Nicht für die Hierarchie, sondern für die vielen geilen, motivierten Leute, die jeden Tag alles geben, um das Unternehmen nach vorne zu bringen.
Man müsste nur den Mut haben, diejenigen aus dem Weg zu räumen, die durch Unfähigkeit und Selbstschutz alles ausbremsen. Diejenigen, die sich an ihren Positionen festklammern, obwohl sie längst wissen, dass sie ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen sind.
„Mit den richtigen Entscheidungen kann Europcar wieder dahin, wo es hingehört: ganz nach vorne"
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Unternehmen ist ungefähr so warm wie ein Kühlschrank auf Stufe 5. Vertrauen? Ein Fremdwort. Stattdessen regiert Misstrauen gepaart mit einem Kontrollzwang, der an Überwachungslust grenzt. Die Vorgesetzten? Dauerhaft überfordert, und das merkt man. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird der Druck lieber ungefiltert nach unten durchgereicht, Hauptsache man selbst bleibt sauber. Teamgefühl entsteht hier höchstens im kollektiven Augenrollen nach dem nächsten sinnlosen Meeting. Wer Freude an toxischer Atmosphäre hat, ist hier genau richtig.
Image
Nach außen wirkt alles glänzend: Premium, stark, modern, ein Unternehmen mit Strahlkraft. Und ja, von außen betrachtet stimmt das Bild auch irgendwie. Kunden verbinden Qualität mit dem Namen, und das Marketing versteht es hervorragend, die Fassade zu polieren.
Intern sieht’s allerdings ganz anders aus. Hinter dem schicken Auftritt steckt ein Unternehmen, das an sich eigentlich richtig gut sein könnte, aber sich selbst blockiert, durch falsche Entscheidungen, lähmende Strukturen und zu viele Leute in den falschen Positionen. Das Feeling im Inneren passt längst nicht mehr zum Image, das nach außen transportiert wird.
Die Geschäftsführung täte gut daran, genau hinzuhören, denn das, was aktuell nur intern rumort, könnte bald nach außen durchbrechen. Und dann nützt auch der schönste Lack nichts mehr, wenn der Unterbau rostet
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Klar, wurde versprochen und dann direkt im nächsten Satz beerdigt. "Vertrauensarbeitszeit" klingt erstmal nach Freiheit, bedeutet hier aber de facto eine 60-Stunden-Woche mit eingebautem Burnout-Modus. Der Gipfel: Eine eingeforderte Erreichbarkeit von 13 Stunden täglich, direkt vom Vorgesetzten. Ob das arbeitsrechtlich haltbar ist? Vermutlich nicht, aber wen interessiert’s schon. Homeoffice wurde großspurig angekündigt, tatsächlich aber durch eine tägliche Präsenzpflicht sabotiert. Fazit: Die Work-Life-Balance existiert, allerdings ausschließlich auf PowerPoint-Folien für externe Präsentationen.
Ein ehrlicher Lichtblick dabei: Urlaub konnte meist sehr spontan genommen werden und wurde auch fast immer genehmigt. Das war eine der wenigen echten Entlastungen im Alltag und sollte fairerweise auch sagen
Karriere/Weiterbildung
Karriere machen? Ja, absolut möglich. Es gibt viele Beispiele von Kolleg:innen, die intern aufgestiegen sind und das zeigt: Die Türen stehen offen. Aber eben nicht für alle.
Wer wirklich vorankommen will, braucht entweder das Glück, der Liebling des Vorgesetzten zu sein oder das diplomatische Geschick, ihn einfach zu überspringen. Widerspruch ist dabei keine empfehlenswerte Strategie. Besser: Ja sagen, nicken, innerlich die Augen rollen und weiterziehen. Wer das Spiel beherrscht, hat gute Chancen. Wer nur durch Leistung auffallen will, braucht entweder sehr viel Geduld oder sehr dicke Nerven.
Weiterbildung? Möglich, ja, wenn es ins Konzept passt. Persönliche Entwicklung hat hier vor allem dann Platz, wenn sie dem System nicht zu unbequem wird.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn’s ums Gehalt geht, darf man hier nicht zimperlich sein, denn viel mehr als Zimpergeld war’s oft nicht. Während man als Führungskraft versuchte, hochqualifizierte, mehrsprachige Verkaufstalente mit Berufserfahrung zu finden, lag das Gehaltsangebot irgendwo knapp über dem Mindestlohn. Gesucht wurde die eierlegende Wollmilchsau, bezahlt wurde der Schatten ihrer Hufe.
Sozialleistungen? Die gibt’s tatsächlich und sie sind auch nicht schlecht. Aber sie wirken fast wie ein Trostpflaster auf eine Wunde, die nie hätte entstehen müssen: Leistung fordern, aber kaum honorieren. Da helfen auch Benefits nur bedingt weiter, wenn die monatliche Realität das Gefühl hinterlässt, nicht wirklich wertgeschätzt zu werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für ein Unternehmen in der Autovermietung, also einer Branche mit naturgemäß nicht ganz kleinem CO₂-Fußabdruck, wird überraschend viel richtig gemacht. Elektroflotte, eigene Solaranlagen, Nachhaltigkeitsprojekte: Es gibt echte Bemühungen, den Impact zu reduzieren. Keine reine Imagepolitur, sondern nachvollziehbare, sichtbare Maßnahmen.
Auch im Bereich Sozialleistungen zeigt sich das Unternehmen von seiner besseren Seite: Ein gutes Paket an Benefits, solide Zusatzangebote und Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen hier wurde definitiv mitgedacht.
Natürlich bleibt es ein Balanceakt zwischen Umweltbewusstsein und einem Geschäftsfeld, das auf Fahrzeugflotten basiert. Aber: Innerhalb dieser Grenzen wird viel getan und das verdient Anerkennung.
Kollegenzusammenhalt
Im Alltag funktioniert der Zusammenhalt erstaunlich gut, zumindest solange man sich auf Stationsebene bewegt und einen halbwegs menschlichen Vorgesetzten erwischt hat. Die sogenannten „Sandwichmanager“ (also jene armen Seelen zwischen Basis und Area Managment) halten sich gegenseitig über Wasser, und im Team wird meist gut zusammengearbeitet. In guten Zeiten wirkt das fast schon harmonisch.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielte im Unternehmen erstaunlich wenig Rolle, aber nicht unbedingt, weil besonders inklusiv oder wertschätzend mit älteren Kolleg:innen umgegangen wurde. Vielmehr galt grundsätzlich: Zahlen zählen, alles andere ist zweitrangig. Ob jemand 25 oder 60 ist, war letztlich egal, solange die Kennzahlen stimmten.
Man könnte das als fair betrachten oder als ein weiteres Zeichen dafür, dass der Mensch hinter der Leistung eher wenig Beachtung findet. Erfahrung wurde selten aktiv gefördert, aber immerhin auch nicht gezielt aussortiert.
Vorgesetztenverhalten
Führung? Eher ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Viele der Führungskräfte, insbesondere der Areamanager und Regionalleiter wirken, als hätte man sie versehentlich aus einer analogen Zeitreise direkt in die Gegenwart geworfen. Sie fordern Zahlen, deren Bedeutung sie weder verstehen noch erklären können, und scheitern regelmäßig an digitalen Tools, weil „dieses ganze agile Zeug“ einfach zu schnell geht.
Statt sich weiterzuentwickeln, wird lieber an alten Strukturen festgehalten und vor allem an den eigenen Posten. Kollegiale Selbstabsicherung steht dabei ganz oben: Man deckt sich gegenseitig, selbst wenn’s kracht. Besonders bitter: Mitarbeitende, die auf Missstände hinweisen mit belegbaren Zahlen, Daten und Fakten werden systematisch aussortiert. Könnte ja gefährlich werden, wenn jemand zu sehr nachdenkt.
Gegen Ende war ich einfach nur enttäuscht. Heute? Überwiegt das Mitleid
Arbeitsbedingungen
Wenn man auf chronische Unterbesetzung steht, ist man hier goldrichtig. Die Personaldecke ist oft so dünn, dass selbst Spontanausfälle das System sofort ins Wanken bringen. Dazu kommt die technische Ausstattung, die bestenfalls als Retro-Charme mit Absturz-Garantie beschrieben werden kann. Veraltete Systeme, langsame Prozesse, und eine IT-Infrastruktur, die sich scheinbar aus Prinzip gegen Effizienz wehrt.
Immerhin: Als Führungskraft bekam man halbwegs akzeptables Equipment: Bildschirm, Handy, Laptop: alles da, alles funktionstüchtig. Der Rest durfte dann versuchen, mit Notlösungen produktiv zu bleiben.
Kommunikation
Kommunikation findet hier regelmäßig statt, allerdings vorzugsweise aus dem Elfenbeinturm in Hamburg, wo man sich offensichtlich für besonders weltfern hält. Die Führungskräfte vor Ort? Verstehen aber oft selbst nicht, was gerade passiert. Ihre Kommunikation ist entsprechend vage, schwammig und lässt mehr Raum für Interpretationen als ein Horoskop. Transparenz? Wäre schön, ist aber leider nie angekommen. Entscheidungen werden einfach durchgedrückt, eine Begründung könnte ja dazu führen, dass Mitarbeitende sie nachvollziehen und mittragen. Und Meetings? Die laufen nach dem Prinzip „Copy & Paste“: Immer die gleichen Zahlen, die eh jeder auswendig kennt, präsentiert in einem Tonfall, der selbst Koffein müde macht
Gleichberechtigung
Ein großer Teil des Unternehmens lebt Gleichberechtigung wirklich vorbildlich. Der Umgang im Team ist respektvoll, Diversität wird geschätzt, und starke Frauen in verschiedenen Rollen sind absolut selbstverständlich. Die Unternehmenskultur insgesamt wirkt modern und offen, das funktioniert, und das ist auch spürbar.
Umso enttäuschender war es, dass mir persönlich von meinem damaligen Vorgesetzten Aussagen begegnet sind, die in keinem Zusammenhang zu meinen Werten und auch nicht zu denen von Europcar stehen. Aussagen, die einfach nicht gehen. Ich verzichte ganz bewusst darauf, hier ins Detail zu gehen solche Dinge gehören nicht in ein öffentliches Bewertungsportal. Aber sie sollten intern ernst genommen werden.
Interessante Aufgaben
An interessanten Aufgaben mangelt es eigentlich nicht, im Gegenteil. Es gibt genug Herausforderungen, Projekte und Themen, die wirklich spannend sein könnten. Man könnte richtig was reißen, gestalten, verändern, kreativ sein. Könnte.
Denn statt das Potenzial zu nutzen, wird man mit Sisyphus-Arbeiten zugeschüttet. Der kreative Flow stirbt spätestens bei der zwölften Liste des Tages. Jede noch so kleine Herausforderung wird mit einer Excel-Tabelle beantwortet. Motto: „Wir haben ein Problem, schnell, macht jemand eine Liste!“ Und dann noch eine. Und noch eine.
Was bleibt, ist Frust über das, was möglich wäre, wenn man einen nur ließe.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre schwankt immer mal wieder zwischen der Angst seinen Job zu verlieren, weil schon wieder umstrukturiert wird und dem Gefühl auf keinen Fall einen Fehler machen zu dürfen. Es herrscht ein unangenehmes Schweigen in den Teeküchen und Aufenthaltsräumen, weil sich kaum noch jemand traut offen zu sprechen. Schon gar nicht einmal Kritik zu äußern. Man ist für vieles Verantwortlich hat aber keine Verantwortung und nur einen sehr kleinen Entscheidungsspielraum. Kontrolle bis in den letzten Arbeitsschritt ist an der Tagesordnung. Man muss sogar jeden Arbeitsschritt in einer Liste bestätigen. In normalen Terminen / Telefonaten ist auch gerne mal HR mit anwesend. HR und der Leiter aus dem Westen bilden hier regelmäßig das Kontrollduo. Sehr erdrückendes Gefühl. Ich kann die Atmosphäre nur als sehr erdrückend und unangenehm bezeichnen.
Work-Life-Balance
Es gibt geregelte Arbeitszeiten. Es handelt sich jedoch um 7 Tage Wochen mit so wenig Ausgleich wie möglich. Es gibt ein tolles Grundkonzept der Flexiblen Arbeitszeit . Aber man kann es aufgrund der chronischen Unterbesetzung und ständig wechselnden Mitarbeiter nicht wahrnehmen.
Kollegenzusammenhalt
Dieser bröckelt langsam auch in den Stationen. Weil man ohne Ellenbogenmentalität nicht mehr weiter kommt. Mann muss ja Werte erreichen im Verkauf. Wenn man das nicht tut folgen unangenehme Termine. Mein Eindruck von den oberen Ebenen ist, dass jeder guckt das er möglichst gut dasteht bei den Vorgesetzten. Egal wieviel Druck man dafür nach unten geben muss.
Vorgesetztenverhalten
Wirklich ein Riesen Minuspunkt. Die Verantwortlichen aus dem Bereich HR sind auf unangenehmste Art und Weise mit dem Betriebsrat und dem Leiter im Westen verbunden. Der Leiter im Westen verkauft sich nach außen gut, aber seine Art ist sehr unangenehm. Seine Hauptmethode . Qiuet Firing
Arbeitsbedingungen
Es gibt nur selten Geld für die Stationen. So sehen manche auch aus. Da kann man froh sein. Wenn man in einer renovierten arbeitet. Selbst defekte EDV wird teilweise nicht getauscht. Man muss ja sparen. Das System lern man in ca 6 Monaten. Die Hauptverwatung sieht auch toll aus und hat schöne Arbeitsplätze.
Kommunikation
War mal auf einem ganz guten Weg und wird noch immer viel Wert drauf gelegt. Leider sind die Überbringer der Infos mittlerweile oftmals so negativ gestimmt, dass man wenig Lust hat am nächsten Meeting oder Call teilzunehmen. Du musst hier ja nicht arbeiten und Kehr vor deiner eigenen Türe usw. Sind Standardaussagen die auf Einwände oder Kritik kommen. Die Struktur an sich ist gut. Es gibt regelmäßige Updates, Meetings und auch Kommunikation der Unternehmensführung. Schaden ist, dass selbst in diesen Veranstalltungen Sätze fallen wie: Wenn ich noch einmal jemanden in der Teeküche lästern höre. Viel positives gibt es dort aktuell nicht zu berichten.
Gehalt/Sozialleistungen
Ca 2500€ für Vollzeit und 7 Tage. Mit der Möglichkeit etwas dazu zu verdienen durch Verkäufe .
Interessante Aufgaben
Ja absolut. So bunt wie die Kunden , sind die Aufgaben. Fahrten zu Kunden oder auch mal eine Weiterbildung.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so ausführlich zu schildern. Wir nehmen kritische Rückmeldungen ernst und haben deine Punkte intern sehr sorgfältig geprüft, unter anderem im Austausch mit HR, dem Betriebsrat und auch der regionalen Leitung. Deine geschilderten Situationen können wir in dieser Form nicht nachvollziehen. Wenn sie tatsächlich so erlebt wurden, bedauern wir das ausdrücklich.
Uns ist wichtig, offen zu sagen: Kontrolle um der Kontrolle willen ist nicht Teil unserer Arbeitsweise. Wir haben keine offiziellen Kontrolllisten oder Mechanismen, die bis in jeden einzelnen Arbeitsschritt reichen. Vermutlich beziehst du dich auf die täglichen To-do-Übersichten in den Stationen, die als organisatorische Unterstützung gedacht sind und nicht als Überwachungsinstrument.
Auch das von dir beschriebene Gefühl, in Meetings keine Kritik äußern zu können, entspricht nicht dem Anspruch, den wir an unsere Führung und unsere Zusammenarbeit haben. Wir setzen bewusst auf einen offenen Austausch, kontroverse Meinungen eingeschlossen. Gerade HR und Betriebsrat arbeiten bei uns normalerweise sehr transparent und im Sinne der Mitarbeitenden.
Was uns besonders wichtig ist: Ein unzufriedenes oder angstbesetztes Arbeitsklima entspricht nicht unserem Anspruch und auch nicht unserem Selbstbild in der Region.
Wir verstehen aber, dass Wahrnehmungen unterschiedlich sein können. Deshalb würden wir gerne besser verstehen, was genau zu diesem Eindruck geführt hat. Nur dann können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten.
Wenn du bereit bist, anonym oder persönlich mit uns ins Gespräch zu gehen, würden wir das ausdrücklich begrüßen. Unser Ziel ist ein Arbeitsumfeld, in dem Kritik möglich ist, Verantwortung übernommen wird und Unterstützung statt Druck im Vordergrund steht.
Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und sind offen für einen Austausch, wenn du deine Erfahrungen noch genauer erläutern möchtest.
Mehrfachbewertung
Es Ist Einfach Nicht Mehr Der Betrieb Den Ich Mit Voller Begeisterung Damals Kannte.
2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Parkplatz. Flexible Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Früher wird man befördert zu anderen Positionen in die Firma intern wenn man ein hervorragender Leistung gebracht. Heutigen Zeit ist man nur wert indem wie viel Umsatz hat man für den Betrieb gebracht. Motivation gibt es nicht. Stattdessen nur Druck.
Verbesserungsvorschläge
Broker Geschäft am besten reduzieren weil das nimmt das ganze Geschäft von uns weg und man kann absolut kein zusätzliches Produkte anbieten die uns hilft. Am besten auch etwas neues einfallen für den Vergütung system der auch zum Gunsten der Mitarbeiter was bringt und nicht immer der Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre
Zur Zeit jeder von uns fühlt sich ausgenutzt und ausgeschöpft. Der Druck zum Zusatz-Produkte verkaufen steigt ebenso auf die Psyche und wenn die Mitarbeiter ein bestimmtes Ziel nicht erreichen wird die Vergütung nicht vom Arbeitgeber bezahlt und behält dies für sich.
Image
Das Unternehmen schadet ihr Image während der Hauptsaison jedes Jahr. Längere Wartezeiten. Kunden die Geärgert sind über die Qualität die Fahrzeuge. Und immer die falschen Mitarbeiter angestellt, die sich fast mit allem erlauben während der Dienst Zeit. Das Image von Premium Mobilität Dienstleister ist nicht zu sehen. Mittlerweile gibt es ausgenutzte Fahrzeuge mit extrem überteuerte Mietpreise.
Work-Life-Balance
Wer auch immer dieses Begriff erfunden hat, soll den Hintern getreten bekommen. Es braucht nur der einen Kollegen der auf Dauer krank meldet um sich mehr Freizeit zu schaffen aber heißt es für die anderen mehr Überstunden zu schuften und innerhalb die freien Tage angerufen zum arbeiten kommen. Nicht mal Zeit für die eigenen Familie hat man richtig.
Karriere/Weiterbildung
Irgendwelche Karrieremöglichkeiten gibt es bestimmt. Einfach die Website anschauen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist schön und gut mit Urlaubs/Weihnachtsgeld. Allerdings mit einen Nettoeinkommen von 2100 Euro in Monat wird dies nicht reichen für ein Familie zu ernähren sowie einen Hauskredit zu zahlen jedes Monat. Allein die Fixkosten monatlich beträgt 1800 Euro, da bleibt leider nichts übrig. Es war alles abhängig von Zusatz Verkauf allerdings es wurde uns erschwert ein bestimmte Ziel zu erreichen und daher die Gewinne werden nicht vergütet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Kommentar.
Kollegenzusammenhalt
Für die ältere Hasen die sich mit die gesamten Tagesabläufe gut auskennen ist ein gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt. Bei die jüngeren und neuen Kollegen heißt es bei denen, Jeder Für Sich Selbst.
Umgang mit älteren Kollegen
Da können wir zum Glück nicht bemängeln.
Vorgesetztenverhalten
Wir hören andauernd dass wir mehr verkaufen sollen/müssen. Wer mehr Geld möchte oder Gehaltserhöhung fragt muss sich mit fast aller Mittel verkaufen aber anerkennen über Arbeitsleitung und Probleme Lösungen wird nie gesprochen.
Arbeitsbedingungen
Verkaufen verkaufen verkaufen und alle wichtigen Aufgaben sind irrelevant.
Kommunikation
Es wird kommuniziert anhand die Intranet Seite des Betriebs über Neuigkeiten allerdings nicht zu Gunsten die Angestellten.
Kommunikation über die Arbeitsabläufe werden auch nicht ernstgenommen.
Gleichberechtigung
In die Regel ja schon....allerdings nur für die top Sellers die sich fast alles erlauben. Später kommen. Früh gehen.
Interessante Aufgaben
So gut wie nie. Es sei dann Autos anschauen und kennen anhand großen und Leistung.
Basierend auf 682 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Europcar Mobility Group Germany durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 41% der Bewertenden würden Europcar Mobility Group Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 682 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 682 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Europcar Mobility Group Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.