EVA Fahrzeugtechnik GmbH als Arbeitgeber

EVA Fahrzeugtechnik GmbH

Hoher Kostendruck - Wertschätzung und Betriebsklima leiden

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeiter/INNEN mobben und schikanieren andere Mitarbeiter persönlich und enthalten wichtige fachliche Informationen vor. Das darf nicht sein!
- Autoritäre Führungskräfte einstellen, die die Mitarbeiter und unteren Vorsgesetzten im Griff haben und das unterbinden können
- Werden solche Probleme offen kommunziert, ist es vergebene Liebesmühe. Vllt mal handeln statt abmahnungswürdiges Verhalten von Mitarbeitern weiterhin zu tolerieren?!?
- Mitarbeiter aufwecken!! Die Arbeitswelt sowie die Wirtschaft befinden sich im digitalen Wandel und Unternehmen, die das nicht begreifen und sich selber verändern werden von dieser Transformation erdrückt!
- Unbedingt Prozesse und Systeme der heutigen Zeit anpassen. Es müssen keine Dokumente 18 Mal durch das Haus per Hauspost geschickt werden. Workflow?!?! Digitalisierung?!?!
- Umwelt schonen! Ökonomisch, aber auch ökologisch arbeiten
- Einarbeitung muss wirklich umgesetzt werden und es müssen die entsprechenden Mitarbeiter kontrolliert werden, ob sie wirklich helfen oder alles blockieren
- Bitte wenigstens Wasser mit Sprudel öfters anbieten oder eine saubere Kaffeemaschine ohne Bakterien für die Belegschaft hinstellen

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung war bestimmt gut, aber der Großteil der Führungskröfte muss grundsätzlich an sich arbeiten und dabei unterstützt werden. Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Nicht so extrem hohe Ansprüche setzen, Auch neulingen chancen geben, etwas freundlicher sein,

Arbeitsatmosphäre

Leider unschön. Zeugnisvergabe am Ende sehr streng, das System, welches EVA hier hat sollte zwingend überdenkt werden. So ein Arbeitszeugnis kann man nirgendwo vorlegen, wird einem aber als "sehr gut" verkauft.
Für das, dass man hier auch viele niedere Aufgaben erledigen "darf" und wenige, welche wirklich einen tieferen Nutzen haben, sollten die Vorgesetzten doch so viel Respekt haben, dass wenigstens ordentliche Zeugnisse dabei herauskommen.

Kommunikation

Die Kommunikation aus unterschiedlichen Führungsebenen wirkt auf mich teilweise uneinheitlich und nicht gut abgestimmt. Bei kritischen Nachfragen werden eher ausweichende und unkonkrete Antworten gegeben. Alle arbeiten im Home Office, so spart die Firma Kosten, darunter leidet die Kommunikation und die Gerüchteküche blüht.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt aus meiner Sicht meist gut.

Work-Life-Balance

Die einen arbeiten rund um die Uhr und schaffen es auf Grund von utopischen Vorgaben trotzdem nicht, die anderen haben ein lockeres Leben weil sie die richtigen Seilschaften pflegen und Informationen haben über Leichen im Keller.

Vorgesetztenverhalten

Leider unschön. Zeugnisvergabe am Ende sehr streng, das System, welches EVA hier hat sollte zwingend überdenkt werden. So ein Arbeitszeugnis kann man nirgendwo vorlegen, wird einem aber als "sehr gut" verkauft.
Für das, dass man hier auch viele niedere Aufgaben erledigen "darf" und wenige, welche wirklich einen tieferen Nutzen haben, sollten die Vorgesetzten doch so viel Respekt haben, dass wenigstens ordentliche Zeugnisse dabei herauskommen.

Interessante Aufgaben

Druck, Druck und nochmal Druck aber wenn man Glück hat und es läuft hat man auch viel Gestaltungsmöglichkeiten.

Gleichberechtigung

Es ist eine Männerwelt und manche Männer mögen selbstbewusste Frauen gar nicht. Gegrillt wird aber immer.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob alt oder jung da gibt es keinen Unterschied, nur mithalten muss man können.

Arbeitsbedingungen

Achtung! Es handelt sich ausschließlich um subjektive Erfahrungen aus einer Abteilung oder angrenzenden Bereichen!
Alles wird von vielen teamunfähigen Kollegen überschattet. Kein Wasser und eine völlig verdreckte Kaffeemaschine-ein Traum! Tische, Stühle, PC's etc. sind ok. Parkplätze bekommt nicht jeder. Am 1. Arbeitstag war der Schreibtisch zwar leer, aber schmutzig, Schubladen voll und auch musste einiges entsorgt werden. Wenig wertschätzend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es darf sich nichts verändern heißt die Devise. Deshalb werden Dokumente ausgedruckt und wieder eingescannt, weil sich niemand mit der heutigen Technik befassen möchte um digital zu arbeiten. Lieber wird die Umwelt belastet und doppelt und dreifach gearbeitet. Kleiner Tipp - Man kann tatsächlich heutzutage PDF's an Emails anhängen! (Ich bitte um Verzeihung-dieser Sarkasmus packt mich immer wieder, wenn ich an diese Firma denke)
Alles in allem gab es keine Wertschätzung und zudem persönliche Anfeindungen waren an der Tagesordnung. Deshalb kann die Bewertung nicht besser ausfallen.

Image

Social Media wird nicht bzw. unzureichend genutzt. Dadurch eher schlechte Außenwirkung. Dann besser gar keine Social Media Kanäle nutzen

Karriere/Weiterbildung

In der aktuellen Situation sind die Karriereperspektiven am Standort kurz- und mittelfristig ungünstig. Auch Weiterbildungsmaßnahmen werden aus Kostengründen reduziert.


Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber-Kommentar

EVA Fahrzeugtechnik GmbHPersonalabteilung

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung. Wir finden es wirklich schade, dass du zu solch einem Fazit nach deiner Zeit bei der EVA gekommen bist. Offensichtlich hast du den für dich richtigen Schritt gewählt – nämlich die EVA zu verlassen.

Auf einige Punkte möchten wir dennoch kurz eingehen, da wir manche deiner Aussagen nicht unkommentiert lassen möchten:

Jeder Mitarbeiter bekommt abschließend ein wohlwollendes und berufsförderndes Zeugnis und es besteht auch prinzipiell immer die Möglichkeit, über kleine Anpassungen zu sprechen. Wir verstehen, dass sich die Zeugnissprache manchmal etwas „umständlich“ anhört, es waren aber sicherlich keine schädigenden Gedanken dahinter verborgen.

Die Möglichkeit, tageweise auch von Zuhause arbeiten zu können, empfinden die meisten unserer Mitarbeiter/innen als sehr angenehm. Damit auch die Vernetzung zwischen den Kollegen nicht darunter leidet, ist dies auch auf maximal zwei Tage pro Woche reglementiert. Da auch niemand dazu „gezwungen“ wird, von Zuhause aus zu arbeiten, können wir auch diese Aussage leider nicht ganz nachvollziehen.

Von deinen Aussagen zum persönlichen Umgang miteinander sind wir ehrlich gesagt schockiert, da wir dies im Alltag mit den Kollegen definitiv anders erleben.

Sicherlich gibt es auch bei uns einige Baustellen, die angegangen werden müssen. Dies ist auch der Geschäftsführung bekannt und es wird mit hohem Engagement an diversen Themen gearbeitet.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute und hoffen, du findest einen für dich geeigneten Arbeitgeber.

Herzlichst
Deine EVA