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EVA Fahrzeugtechnik 
GmbH
Bewertungen

132 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

132 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

71 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 52 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von EVA Fahrzeugtechnik GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Super Start, tolles Team & angenehme Atmosphäre

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Junges und offenes Team, guter Zusammenhalt, Teamevents

Arbeitsbedingungen

Projektbüros in unterschiedlichen Größen. Da aktuell viele Mitarbeiter remote arbeiten, ist es sehr ruhig.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Das Menschliche geht leider mehr und mehr verloren

4,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterorientierung; Humor; Elektromobilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Große Worte ohne Taten, z.B. Werte, Nachhaltigkeit

Verbesserungsvorschläge

Feedback nicht nur sammeln, sondern auch reflektieren und ggf. Maßnahmen umsetzen; Führungskräfte, denen es an respektvollem und vorbildlichem Verhalten mangelt, austauschen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team ist überwiegend gut. Auf Führungsebene hat man den Eindruck, dass es immer mehr zum Gegeneinander statt Miteinander wird. Das ist sehr schade, denn die gute Atmosphäre hat die EVA bisher immer ausgezeichnet und war der Grund, nicht zur Konkurrenz zu wechseln. Die Ellenbogen-Mentalität schlägt sich leider immer mehr nach unten durch.

Image

Für einen Dienstleister (noch) sehr gutes Image, auch beim Kunden

Work-Life-Balance

Seit Corona kann jeder arbeiten wo man will und je nach Team auch wann man will...

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen eines Dienstleisters normal

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird leider öfter geschrieben oder ausgesprochen als wirklich gelebt. Das geht schon bei den Firmenwagen los...

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor top! Hoffentlich bleibt das so!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur einige Wenige, aber die scheinen zufrieden zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Glück, sehr menschliche und respektvolle Vorgesetzte zu haben, andere Kollegen haben hier weniger Glück. Das Verhalten mancher Führungskräfte (in allen Hierarchieebenen!!) ist stellenweise unterirdisch. Von Werten und Führungsleitbild keine Spur (obwohl zweites erst letztes Jahr eingeführt wurde).

Arbeitsbedingungen

Laptop, Handy, 2 Bildschirme etc. Alles vorhanden, was man braucht.

Kommunikation

Sie sind stets bemüht... Wichtige Informationen gehen leider oft verloren (in beide Richtungen). Allerdings versuchen Geschäftsführer und Zentralbereich umfassend zu informieren. Da es für die direkte Kommunikation jedoch nur einige wenige Anlässe gibt, versickert im Tagesgeschäft viel.

Gleichberechtigung

Prinzipiell ok, aber: Wo sind die Frauen in Führungspositionen?

Interessante Aufgaben

Spannende Zukunftsthemen mit beschränktem Handlungsspielraum. Entwicklungsdienstleister halt.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

besten Dank für deine Bewertung und dein konstruktives Feedback.

Wir freuen uns, dass du überwiegend zufrieden bei der EVA bist und hoffen, dass du uns noch lange erhalten bleibst, um gemeinsam an den genannten „Baustellen“ zu arbeiten.

Nutze doch die Möglichkeit, mit der Personalabteilung oder dem Geschäftsführer ein offenes Gespräch zu führen und deine Themen zu erläutern.

Herzlichst
Deine EVA

Der frühere Glanz, die ehemalige Dynamik und der Glaube, selbst im Entwicklungsbereich tätig zu werden, ist vorbei.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die angebotenen großzügigen social benefits,
meinen direkten engagierten und kompetenten Vorgesetzten, der leider zu wenig Entscheidungsfreiraum hat um mich zu fördern, leider auch gewollt und das wird auch sicher für meine Nachfolger so bleiben,
das enorme Engagement und die Power des Facilitys, unsere Arbeitsatmosphäre täglich immer besser zu machen,
die ansteckend gute Laune, die schnelle Erledigung von Anfragen und des jederzeit offene Ohr meiner HR-Ansprechpartner*in,
die permanente Verbesserung der Arbeitsabläufe durch das QM
die coole IT-Abteilung
das abgehaltene Fußballevent, danke für diese Veranstaltung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das bewährte und garantierte Aussitzen von auftretenden Problemen seitens der obersten Führungskräfte. Warum wird das weiterhin ohne Maßnahmen eigentlich hingenommen?
Die Ignoranz der Bewertungen bei kununu.

Verbesserungsvorschläge

Hinterfragt doch einfach durch z.B. unabhängige externe Berater die Kompetenz und Handlungsfähigkeit der langjährigen, teils überforderten Führungskräfte, ob wirklich alle den Herausforderungen, die künftig anstehen, noch gewachsen sind?

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des eigenen Teams unter den Kollegen*innen super,
sobald das Jahresgespräch durch den Vorgesetzten ansteht, erfolgt die akribische Fehlersuche, damit möglichst wenig Punkte vergeben werden müssen und somit eine geringe Gehaltserhöhung gewährt werden kann.

Image

Die immer düster werdenden Bewertungen bei kununu sind selbsterklärend.
Schade wie sehnenden Auges und ohne Maßnahmen zum Gegensteuern die Demontage des früheren Image toleriert wird.

Work-Life-Balance

Trotz 30 Tagen Urlaub und die Erwartung, Überstunden ohne Ende zu leisten, müssen immer wieder neue unerfahrene Kollegen*innen eingearbeitet werden. Urlaub muss leider immer wieder kurzfristig abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es, aber das Konzert ist jahrelang nicht verändert worden und gilt nur für ausgewählte Mitarbeiter*innen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die jährliche „Gehaltsanpassung“, welche das in die Länge gezogene und überflüssige Jahresgespräch krönt ist unterhalb der Inflationsrate. Individuelle Prämien gibt es nicht, egal wieviel Leistung und nachweisliche Erfolge erzielt wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachdem die Führungskräfte leistungsstarke SUVs mit Verbrennungsmotoren fahren trennen wir doch gerne den Müll für das Bewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team zum Start perfekt, der Zusammenhalt hat während der homeofficepflicht nachgelassen und leider verlassen immer mehr meiner langjährige Kollegen das Team und schaffen den Absprung.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer hier wirklich alt wird hat beizeiten eine lukrative Führungsposition erhalten und bleibt bequem für immer im Sessel sitzen. Ältere Kollegen gibt es nicht, Mitarbeiter ohne Leadershiplevel werden hier nicht alt, da diese anscheinend trotz mickriger Gehaltsanpassung nicht für das Unternehmen lukrativ sind.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann kein 0-Stern vergeben werden.
Dank der vorgegebenen Pflicht, von Zuhause zu arbeiten, ist die Abwesenheit der obersten Führungskräfte seit März 2020 einigermaßen bei der täglichen Arbeit erträglich.
Wie enttäuschend und frustrierend es doch für unser Team war, dass bei dem ersten großen, endlich wieder gemeinsamen abteilungsübergreifendem Event, welches seit Monaten angekündigt war und durch die strikte Einhaltung des Hygienekonzeptes tatsächlich bei bestem Wetter stattgefunden hat, der überwiegende Teil des Managements durch deren Abwesenheit glänzte. Warum?
Wahrscheinlich wart ihr noch zu sehr beschäftigt, eure reduzierte Prämie zu kalkulieren, was euch für dieses tolle Event durch den Stundenausfall der euch untergebenen Drohnen weniger bringt.
Wieder mal habt ihr eure Chance verpasst!

Arbeitsbedingungen

Die IT gibt ihr Bestes um durch das Equipment einen reibungslosen Zugang zu den Kundenservern herzustellen. Das Facility versorgt uns mit Brotzeitservice, Kaffee, Zucker, Milch und guter Laune.

Kommunikation

Mit jeglichen überflüssigen Informationen wird das EVA-Net geflutet aber die wesentlichen Neuigkeiten für neue Projekte erfährt man nicht. Die Sorge, bei einem abgeschlossenen Projekt eine ansprechende Nachfolgetätigkeit zu kriegen, ist immer präsent.

Gleichberechtigung

Frauen sind herzlichst willkommen aber leider noch sehr rar.

Interessante Aufgaben

Ich frage mich oft, warum ich nicht entsprechend meines Studiums mit zukunftsorientierten Aufgaben eingesetzt werde. Aber das Einzige was zählt, ist die Ticketabrechnung beim Kunden.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

besten Dank für deine ausführliche und sehr differenzierte Bewertung.

Wir schätzen es, wenn jemand sich die Zeit nimmt, um so ausführliches Feedback zu geben. Daher danken wir dir für deinen Hinweis auf Stellen, an denen wir uns noch verbessern dürfen.

Für ein persönliches, tiefergehendes Gespräch steht dir die Personalabteilung sowie die Geschäftsführung immer gerne zur Verfügung. Oft ist es einfacher, „Baustellen“ anzugehen, wenn das Feedback direkt statt anonym zu uns gelangt. Es scheint, als hättest du einiges zu sagen, daher bitten wir dich, unser Angebot anzunehmen.

Herzlichst
Deine EVA

Wankelmütiges Unternehmen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Wasserspender

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratie und Entscheidungswege wie ein OEM
Kein vernünftiges Gehaltsmodell (stand 2020)

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen beginnt auszuufern. Kernkompetenzen werden immer mehr ausgeweitet und auf Biegen und Brechen besetzt anstatt die vorhandene Belegschaft besser ins Kerngeschäft zu involvieren.

Arbeitsatmosphäre

Generell nichts auszusetzen.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird ermöglicht. Es gibt Überlegungen diese Post corona wieder zu ändern ist aber on hold.

Karriere/Weiterbildung

intern werden ab und an Karriereoptionen ausgeschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Mal so Mal so. Ob jemand wirklich ins Team passt merkt man leider erst später. Gut wäre ein Gespräch mit den potentiellen Kollegen um ein gegenseitiges "beschnuppern" zu ermöglichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Im R&D kaum vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Es wird zwar gepreist dass Vorgesetzte immer ein offenes Ohr haben aber ob sie auch wirklich hinhören steht auf einem anderen Papier. Vieles wird auch einfach entschieden und später gesagt man hätte ja das Gespräch suchen können...

Arbeitsbedingungen

Der neueste Standort top, die älteren eher Flop

Kommunikation

Zum Teil träge Kommunikation. Für ein Unternehmen das sich Agilität und Flexibilität auf die Fahne schreibt eher nicht zufriedenstellend.

Gehalt/Sozialleistungen

Laufend werden neue MA eingestellt, Gehaltsentwicklungen sind aber kaum möglich. Neues Gehaltsmodell soll Releast werden toitoitoi
Das Jobrad wurde nach der 5. MA Befragung endlich umgesetzt

Gleichberechtigung

Nichts negatives aufgefallen aber die Entscheidungen bekommt man als MA ja auch nicht unbedingt mit


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank für deine Bewertung. Wir finden es schade, dass du zu solch einem Fazit nach deiner Zeit bei der EVA gekommen bist.

Da die EVA seit inzwischen knapp vier Jahren Member der FEV Group ist, und wir zudem stark gewachsen sind, gibt es natürlich auch bei uns etwas mehr Bürokratie als es in den „alten Zeiten“ der Fall war. Dafür haben wir jedoch einen starken Partner im Rücken, durch den wir auch viele Vorteile (z.B. Corporate Benefit Portal, professionelles Vertriebsnetzwerk) haben. An vielen Stellen helfen Prozesse einfach weiter, einen reibungslosen und auch fairen Ablauf zu gewährleisten.

Zu einer erfolgreichen Organisation gehört auch, dass es Personen (i.d.R. Führungskräfte) gibt, die Entscheidungen treffen. Oftmals wird das unter Beteiligung der Mitarbeiter gemacht, es gibt jedoch auch Themen, die auf Führungsebene entschieden werden müssen und für den Einzelnen manchmal nicht ganz nachvollziehbar sind. Jede Führungskraft ist jedoch dazu angehalten, Entscheidungen möglichst transparent und nachvollziehbar zu kommunizieren.

Wir wünschen dir bei deinem neuen Arbeitgeber alles Gute und viel Erfolg!

Herzlichst
Deine EVA

Tiefe Einblicke ins Herz der Elektromobilität

4,6
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tiefe Technikeinblicke in die Elektromobilität gepaart mit Klasse Kollegen und Vorgesetzten! Viele Kollegen sind zu Freunden geworden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das gehört hier aus meiner Sicht nicht hin....

Verbesserungsvorschläge

Agilität weiter voran treiben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man kann sich vieles nicht erklären, aber wenn die Augen verschlossen sind sieht man halt eher weniger

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in Langenzenn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lieblinge, die nichts machen, sodass die anderen die Arbeit mitmachen sollen, unterdurchschnittliches Gehalt, keine Reformen, unbeirrtes Verhalten nach altem Muster, Beeinflussung von Bewertungen

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern und den negativen Bewertungen zu hören und nicht unbeirrt weiter machen und sich nur darüber wundern, woher die Bewertungen kommen. Da hilft auch keine Erhöhung der Mitarbeiterwerbungsprämie, denn ein Mitarbeiter wird diese Firma niemals seinen Freunden empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

An meinem ersten Tag im Büro war mein erster Gedanke, es sind so viele Leute da, warum werden neue Leute eingestellt? Diesen Gedanken hatte komischerweise alle anderen neu eingestellten komischerweise ebenfalls. Im Büro war die Arbeitsatmosphäre geteilt, sprich man hat sich auch mal die Zeit genommen herumzualbern, andererseits haben sich einige die Zeit genommen alles zu machen - außer arbeiten. Da wurde einem schnell klar, warum man eingestellt wurde.

Image

Eher schlecht als recht

Work-Life-Balance

Durch Homeoffice und eigener Arbeitsweise hat man sehr viel Selbst in der Hand. Man darf nur nicht vergessen, dass man für gefühlt 2/3 der Restbelegschaft in der Abteilung mitarbeiten muss,
.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für große Autos bei den Vorgesetzten ist Geld da, aber die Mitarbeiter anständig zu bezahlen wird nicht diskutiert.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Es wird gerne gesagt, dass es ja Schulungen gibt, die gibt es aber nur für Lieblinge und die Führungsriege. Da sieht und hört man jedes Quartal irgendeine Schulung. Beim Mitarbeiter wird auf 1, genau 1 Schulung begrenzt, und dass die stattfindet ist auch eher wage.

Kollegenzusammenhalt

Mehr Schein als Sein.

Vorgesetztenverhalten

Es wird gerne gesagt, dass man alles ansprechen soll, aber unangenehmen Themen wird sehr gerne aus dem Weg gegangen. Die Jahresgespräche, die gerne in jeder Bewerbung als Benefit angepriesen werden sind zutiefst frustrierend. Wie bereits einige Vorredner beschrieben haben, gibt es keine Gehaltsverhandlungen sondern Gehaltsmitteilungen. Es wird einem die Zahl, die vorher aufgeschrieben wurde mitgeteilt. Natürlich wird einem die Wahl gelassen, seine Leistungen hervorzuheben, ändert aber rein gar nichts an der bereits festgelegten Zahl. Es wird gesagt, man mache ja da gleiche wie alle anderen auch und man könne da nicht mehr machen. Da habe ich auch von vielen anderen Kollegen gehört, damit hat das Verhalten System.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt viel mit, auch die Ungerechtigkeit im Verhalten.

Kommunikation

Wichtige Dinge werden verschwiegen und auch nicht angesprochen. Gerne wird mittlerweile die Strategy Map alle paar Monate angesprochen in der Themen wie ein vernünftiges ung gerechtes Gehaltsmodell immer weiter auch Ende des Jahres verschoben werden. aber die Brückenköpfe zu Teamleitern zu machen ging noch im Januar diesen Jahres ganz schnell. Somit wird der normale Mitarbeiter von der Hierarchie her weiter abgestuft.

Gehalt/Sozialleistungen

Mies, unter dem Durchschnitt. Mitarbeiter wechseln sogar in der gleichen Position den Dienstleister, weil andere vernünftig zahlen. Bei vielen nur durch Corona geschuldigt, nicht schon längst zu wechseln.

Gleichberechtigung

Es gibt die Lieblinge von den Vorgesetzten, bei denen sogar die Überstunden als Corona-Bonus ausgezahlt wurde am Ende des Jahres, während andere in der letzten Arbeitswoche in Minusstunden gezwungen wurden.

Interessante Aufgaben

Die Resteverwertung, was andere, richtige Dienstleister übrig gelassen haben. Wenn man aber alle guten Mitarbeiter vergrault, braucht man sich nicht wundern, dass man keine richtigen Aufträge bekommt. Sonst schließe ich mich voll und ganz, den Vorrednern an.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung. Wir finden es äußerst schade, dass du zu solch einem negativen Fazit während deiner Zeit bei der EVA gekommen bist. Auf einige Punkte möchten wir kurz eingehen, da wir manche deiner Aussagen nicht so stehen lassen möchten.

Besonders wir aus der Personalabteilung sind sehr froh, dass wir kontinuierlich viele und gute Empfehlungen für Bewerber von unseren Mitarbeitern erhalten. Sie scheinen deine Meinung zur Firma zum Glück nicht zu teilen.

Dass man sich auch im stressigen Arbeitsalltag durchaus Zeit nehmen sollte, um auch mal herumzualbern, unterstützen wir. Wenn das überhand nimmt und sich andere Kollegen dadurch gestört fühlen, sollte man das natürlich bei den Kollegen direkt oder auch bei den verantwortlichen Führungskräften ansprechen.

Nicht jede Information, die im Management-Kreis besprochen wird, kann kommuniziert werden. Es wird jedoch viel Wert darauf gelegt, wichtige Themen möglichst zeitnah und transparent zu kommunizieren. Bzgl. dem Gehaltsmodell scheint es ein Missverständnis zu geben: Die Erarbeitung des Konzepts war von Beginn an bis Ende 2021 geplant, die Umsetzung ab 2022.

Wir finden es außerdem sehr schade, dass du mit deinen Jahresgesprächen nicht zufrieden bist. Viele deiner Kollegen sind hier mit ihren Vorgesetzten sehr zufrieden und schätzen die Mühe, die einige Führungskräfte in die Bewertung stecken, sehr. Damit hat das von dir beschriebene Verhalten glücklicherweise kein System.

Da sich offensichtlich viel Frust bei dir angestaut hat, möchten wir dich nochmals ermuntern, auf unseren Geschäftsführer oder auch uns aus der Personalabteilung zuzugehen und das offene Gespräch zu suchen.

Herzlichst
Deine EVA Fahrzeugtechnik

Ein solider Arbeitgeber. Und sind wir mal ehrlich, Potenzial gibt es in jedem Unternehmen.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe interessante Aufgaben, und in denen auch ein gutes Maß an Verantwortung.
Meine Führungskräfte sind gut ansprechbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen und Veränderungen, werden eher zögerlich getroffen. Mehr Mut würde gut tun.

Verbesserungsvorschläge

In der Kommunikation offener ggü. der MA sein. Ich habe das Gefühl, die Mitarbeiter werden bei manchen Informationen in der Kommunikation etwas vergessen.

Arbeitsatmosphäre

Vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer sind alle Führungskräfte ansprechbar. Es besteht ein grundsätzlich offener Umgang miteinander. Jede Führungskraft pflegt ihm Rahmen seiner Rolle einen eigenen Stil, was ich sehr positiv empfinde. Das führt jedoch auch dazu, das es sich an der ein oder anderen Stelle etwas reiben kann, wenn zwei Charaktere mit unterschiedlichen Sichten und Kommunikationskultur aufeinander treffen. (aber wo ist das nicht so)

Image

Ich arbeite gerne für die EVA.
Im Bereich Kommunikation könnte die Führungsmannschaft etwas offener sein.

Work-Life-Balance

In der aktuellen Zeit für mich schwierig zu bewerten, da ich mich im
Privaten Umfeld schwer tue einen guten Ausgleich zu schaffen. Ich merke dadurch, dass ich länger Zeit benötige um stressige Phasen im Job auszugleichen.
Grundsätzlich ist genügend Arbeit da, die erledigt werden muss.
@Führungskräfte: In der Homeoffice Situation (~85% im Homeoffice) ein stärkeres Auge auf die Auslastung/Belastung der MA legen und im Dialog Möglichkeiten finden, diese ggf. zu reduzieren.

Karriere/Weiterbildung

Da würde ich sagen: ist OK.
Wenn man ein aktiver und engagierter MA ist, kann man sich bei der EVA Weiterentwickeln. Aber auch da gilt, wie überall: Jeder kann sich hier weiterentwickeln, aber nicht alle. Hier bin ich gespannt, wie es weitergeht und wie strategisch ausgerichtete Stellen aussehen werden. Dazu dürfen den Worten gerne Taten folgen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für den Dienstleistersektor OK mit potenzial nach oben. Die Gehaltsanpassungen in den letzten 2 Jahren sind eher gering ausgefallen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prinzipiell solide.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt bei mir im Team ist grundsätzlich gut. Wenn es
irgendwo hackt, hilft man sich gegenseitig weiter. Aktuell ist jedoch
auffällig, dass immer mehr Kritik am Unternehmen (teilweise würde ich es schon als Meckerkultur bezeichnen) aufkommt. Damit tun sich Gräben auf, die nicht nötig sind. Ich glaube alles sehnen den Moment herbei, an dem man sich guten Gewissens nach der Arbeit wieder gemütlich zusammen setzten kann und den Arbeitstag hinter sich lassen kann.

Vorgesetztenverhalten

Wie vorher schon erwähnt, sind alle Führungskräfte offen von jedem ansprechbar.
Ich wünsche mir an der ein oder anderen Stelle mehr Einblick in die absehbaren Zukunftsaussichten und auch mögliche Weiterentwicklungspfade, die man einschlagen kann. z.B. Offenes Ansprechen oder verweisen auf die neue Projektthemen mit der Möglichkeit dafür die Hand zu heben (auch Abteilungsübergreifend)

Arbeitsbedingungen

Besser geht immer, aber prinzipiell ist alles da was man braucht. Homeoffice ist in der Coronazeit sehr unkompliziert.
Die Büros passen, Kaffee gibts kostenlos.
Die Headsets könnten besser sein, aber daran wird gearbeitet, auch wenn schon rel. lange.

Kommunikation

Kommunikation ist ein schwieriges Thema, war es schon immer. Man kann es hier einfach nicht jedem recht machen. Mit den relevanten Informationen wird man im Unternehmen versorgt. Ich habe jedoch das Gefühl, dass die Führungskräfte diesem Thema mehr Zeit einräumen sollten.

Interessante Aufgaben

Ich kann mich über die interessante Aufgaben, die ich betreuen darf nicht beschweren.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine positive Stellungnahme und dein konstruktives Feedback!

Wir freuen uns sehr, dass du so zufrieden bei der EVA bist und hoffen, dass du uns noch lange erhalten bleibst.

Herzlichst
Deine EVA

EVA Fahrzeugtechnik - Das fünfte Rad am Wagen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die betriebswirtschaftliche Beratung in soweit durchgeführt wurde, dass man wieder ein rentables und trotzdem faires Unternehmen aus der EVA machen könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einflussnahme auf Kununu-Beiträge
Das Gehalt

Verbesserungsvorschläge

- Verzichtet auf Jahresgespräche der aktuellen Form
- Abbau Wasserkopf
- Trennung von FEV
- Bessere Gehälter für die, die das Geld verdienen

Arbeitsatmosphäre

Einleitend möchte ich alle Leser, die evtl. selbst bei der EVA tätig sind ermutigen Ihre Meinung hier zu äußern. Es macht keinen Sinn seinen Frust für sich zu behalten oder damit lediglich auf die Ignoranz oder Ausreden seiner Führungskräfte zu treffen.
Meine Arbeitsatmosphäre wird stark von der Einstellung der EVA ihrer Mitarbeiter gegenüber geprägt. Ich fühlte mich persönlich stark benachteilig und nicht wertgeschätzt. Zumeist bleiben die Mitarbeit nicht länger als drei Jahre im Unternehmen.
Die Mitarbeiter selbst partizipieren vom Erfolgt der EVA meist gar nicht oder werden mit lächerlich niedrigen Erfolgsbeteiligung oder der immer wieder von den EVA hochgelobten Sozialleistungen bei Laune gehalten. (Ich finde es gut, dass zum letzten Satz keine Beschwerde der EVA bei Kununu eingegangen ist. Demnach ist es wohl einfach wahr!)
An dieser Stelle muss ich mal sagen, dass es sich bei diesen Sozialleistungen um Steuersparmodelle handelt, die von nahezu allen Unternehmen genutzt werden. Den überwiegend unerfahrenen Absolventen des Ingenieurwesens lassen sich diese "Benefits" aber offenbar hervorragend verkaufen.

Image

Die Mitarbeiter reden seit geraumer Zeit nicht mehr positiv über die EVA. Seit dem Verkauf der Firma an die FEV werden den Mitarbeitern ausschließlich mehr Pflichten auferlegt. Jegliche Veränderungen in der Firma gehen leider immer zu Lasten der Mitarbeiter. Umso schlimmer ist es, wenn die Geschäftsführung dann stolz verkündet, was für ein erfolgreiches Unternehmen wir doch sind. Ja, Umsätze und Gewinne steigen, aber wir wissen, dass das ausschließlich über das größte und einzige Einsparpotential der EVA, nämlich der Personalkosten möglich ist.

Work-Life-Balance

Der Covid19-Maßnahmen sei Dank wurde das langersehnte Homeoffice nun endlich umgesetzt. Leider hat sich damit die Arbeitslast auch stark erhöht, kleine Pausen für den Austausch mit Kollegen gibt es nicht mehr und die Mittagspause wird zumeist doch am Arbeitsplatz verbracht, um der Flut an E-Mails und Aufgaben Herr zu werden.
Dennoch, man spart sich viel unnötige Fahrzeit und schont die Umwelt. Das Homeoffice bietet mehr Flexibilität und sollte meiner Meinung nach auch nach der Pandemie an mindestens drei Tagen pro Woche für alle Mitarbeiter möglich bleiben. Dass es hervorragend funktioniert wurde nun bestätigt. Zudem wird die Arbeitseffizienz mit den Bürobesuchen wieder fallen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Fast unmöglich und nicht erstrebenswert.
Weiterbildung: Einmal jährlich wird einem eine Schulung spendiert.
Wer sich Hoffnung auf die Übernahme durch den Hauptkunden macht, den muss ich leider enttäuschen. Es wird gemunkelt, dass es eine Vereinbarung gibt, die vorsieht, die Mitarbeiter nicht direkt einzustellen bzw. abzuwerben. Zuerst muss man also kündigen, bevor der OEM Interesse zeigen wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Reden will man zwar viel, aber das Ergebnis wird davon nicht beeinflusst. Anstatt einer Verhandlung gibt es eine Gehaltsmitteilung, die durch den Abteilungsleiter überbracht wird.
Die Gehälter starten generell nicht stark unterdurchschnittlich. Die Gehaltsentwicklung hingegen ist aber auch bei guten Bewertungen des Mitarbeiters so schlecht, dass die Kollegen nach wenigen Jahren mehr oder weniger gezwungen werden das Unternehmen zu verlassen - was in meinen Augen wiederum einen Teil unseres Geschäftsmodells darstellt.
Letzten Endes gibt es keine Möglichkeit eine Karriere bei der EVA zu planen, da die finanziellen Voraussetzungen nicht dafür geschaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass sich die EVA zu günstig verkaufen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Sozialbewusstsein: Stets wird einem vorgegaukelt wie sozial das Unternehmen doch agiert und was man für seine Mitarbeiter alles tut. Das geht teilweise soweit, dass Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber vom Abteilungsleiter eingefordert wird - was wirklich lächerlich ist. Denn schaut man sich das Geschäftsmodell der EVA etwas genauer an, wird schnell klar, dass hier rein gar nichts gerecht oder sozial ist.
Meiner Meinung nach müssten ein Großteil der Angestellten sofort in eine Arbeitnehmerüberlassung oder Festanstellung beim Hauptkunden wechseln. Die offenkundige Duldung der Regierung von verdeckten Arbeitnehmerüberlassungen in Werkverträgen bildet nämlich das Hauptgeschäftsmodell der EVA sowie zahlreicher weiterer Dienstleister. Und solange an dieses Geschäftsmodell festgehalten wird, haben die Mitarbeiter, die das stillschweigend hinnehmen und akzeptieren etwas mehr Respekt und finanzielle Anteilnahme verdient.

Kollegenzusammenhalt

Entgegen der Meinungen vieler Vorredner muss ich sagen, dass der Kollegenzusammenhalt doch nur sehr oberflächlich stattfindet. Denn wenn es um etwas geht, beschimpfen sich die Kollegen auch gerne mal lautstark.
Das beste Beispiel hierfür war die beabsichtige Betriebsratsgründung.
Nachdem sich eine Hand voll Kollegen, in der Absicht einen Betriebsrat zur gründen, zusammengetan hatten, luden Sie zu einer Informationsveranstaltung ein. Leider nur waren sie auf die Gegenwehr des teilnehmenden Managements nicht vorbereitet. Somit wurde aus der Informationsveranstaltung für den Betriebsrat, eine gegen den Betriebsrat.
Durch die Einflussnahme von Abteilungs- und Teamleitern wurde die Belegschaft in Ihrer Meinung über den Betriebsrat so stark gespalten, dass sie sich teilweise gegenseitig anschrien und beleidigten.
Natürlich wirkten folgende Argumente des Managements sehr gut:
- Der Betriebsrat würde jährlich mehrere hunderttausend Euro kosten, die erstmal verdient werden müssen
oder
- die Kandidaten haben persönliche Gründe gegen die EVA zu wettern und sind eh nur faul.
Letztlich wurde die Belegschaft so sehr eingeschüchtert, dass es bis heute keine Arbeitnehmervertretung gibt.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde sagen, es gibt nur wenige Führungskräfte, die auch noch die Sicht eines normalen Mitarbeiters einnehmen können. Das ist natürlich sehr Schade und man fühlt sich oft nicht mehr verstanden oder einfach ignoriert.
Das Jahresgespräch wird durch den direkten Vorgesetzten intensiv vorbereitet. Dennoch sind die Beurteilungen sehr subjektiv und oft scheitert eine ordentliche Bewertung schon daran, dass der Vorgesetzte gar nicht weiß, welche Tätigkeiten sein Mitarbeiter beim Kunden verrichtet (seit 2021 wurde hier allerdings nachgebessert).
Dennoch wird die Beurteilung so ausgelegt, wie es den Vorgesetzten am besten ins Bild passt. Leistung zählt nicht und wir auch nicht belohnt.
Wenn es um die Begründung von Entscheidungen geht wird durch die Bank gerne auf die Vorgaben des Mutterkonzerns FEV verwiesen. Hier wurde eine Möglichkeit gefunden die Schuld für die immer schlechteren Bedingungen weiterzugeben.
Gelobt wird man i. d. R. nicht, außer vom Kunden.

Arbeitsbedingungen

Im Homeoffice sehr gut, wenn man die Möglichkeit hat sich auf eigene Kosten seinen Arbeitsplatz entsprechend zu gestallten.
Die Büroräume sind sehr einfach und kosteneffizient ausgestattet. Alles ist auf ein Minimum reduziert, aber ausreichend. Dass bis heute keine vernünftigen Kaffeemaschinen oder Kaffeeautomaten zur Verfügung gestellt wurden ist allerdings ein Armutszeugnis. Hieran kann man auch erkennen, wie sehr an den Mitarbeitern gespart wird.
Die virtuellen Maschinen des Hauptkunden, welche die essenziellen Arbeitsplattformen darstellen, laufen stabil und bis auf ein paar wenige Ausfälle im Jahr kann man ungestört arbeiten. Anders auf Seiten der EVA - hier kommt es seit letztem Jahr vermehrt zu IT-Problemen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Vergleich zu anderen Unternehmen fast schon gut. Man merkt wie stark daran gearbeitet wird und wie viel Zeit für m. E. unnötige Teamrunden und Abstimmungen verloren geht. Ich gehe davon aus, dass dies im Rahmen einer Mitarbeiterbindungsmaßnahme geschieht, da die Identifikation mit dem Unternehmen einem Großteil der Belegschaft sehr schwer fallen dürfte. Dies begründet sich mit der einfachen Tatsache, dass man dauerhaft für ein anderes Unternehmen tätig ist und die EVA lediglich mitverdient.
Das Intranet der EVA ist gut gelungen. Leider wird es aber auch durch die, auf die Mitarbeiter übertragene Holschuld für Informationen ausgenutzt und wirkt damit eher unattraktiv. Mir sind zielgerichtete E-Mails mit den für mich relevanten Informationen nach wie vor am liebsten.

Gleichberechtigung

Mir sind Mitarbeiter bekannt, die nach zwei bis drei Jahren Berufserfahrung bei der EVA immer noch weniger verdienen als Neuangestellte mit vergleichbarem Werdegang.

Interessante Aufgaben

Je nach Position kann man interessante Aufgaben beim Kunden bekommen. Ich lerne fast täglich etwas Neues dazu, was viel Spaß machen kann, solange etwas Zeit dafür bleibt.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Tätigkeiten, für die es ausreicht lesen und schreiben zu können.


Umgang mit älteren Kollegen

Teilen

Leider hat das zu träge Management jegliche warnenden Signale ihrer Mitarbeiter seit vielen Monaten bewusst ignoriert.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die liebevollen Bemühungen des Marketings, die zunehmend frustrierten Mitarbeiter durch den netten Gutschein zu Ostern noch einigermaßen bei Laune zu halten. Darüber habe ich mich wirklich gefreut. Das Engagement meines Teamleiters zu motivieren und die gut gelaunte flinke Personalabteilung. Die Einführung des Jobrads und das Vorgehen bei den Coronabeschränkungen. Masken, Desinfektionsmittel und Selbsttests stehen jederzeit bereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jegliche Kritik wird weiterhin ignoriert und vom Management ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Überlegt doch bitte, warum unsere EVA im Ranking so steil nach unten gerutscht ist und weiterhin an Attraktivität verliert.

Arbeitsatmosphäre

Das frühere gemeinsame Miteinander der Mitarbeiter, welches die EVA einst sehr von den Wettbewerbern unterschieden hat, ist endgültig vorbei.
Es wird weiterhin viel zu viel Arbeit auf die ohnehin überlasteten Leistungsträger übertragen, wie die damit zurecht kommen, wird nicht hinterfragt. Die einzige Sorge der Führenden ist, dass nicht mehr als 10 Stunden Arbeitszeit gebucht werden, obwohl mehr Stunden für das Projekt anfallen.

Image

Der frühere Wettbewerbsvorteil der einstigen Dynamik gegen die anderen Entwicklungspartner wurde bewusst abgegeben und wird anscheinend weiterhin toleriert. Die negativen Bewertungen auf kununu wurden niemals wirklich hinterfragt.

Work-Life-Balance

Aufgrund des homeoffices wird natürlich erwartet, immer erreichbar zu sein. Wenn man mit dem Kunden im Teamsgespräch ist klingelt trotzdem unentwegt das Handy, weil gerade weitere Aufgaben verteilen müssen. Allein sich dafür rechtfertigen zu müssen spricht Bände.

Karriere/Weiterbildung

Nur für auserwählte Führungskräfte, für den leistungsfähigen Mitarbeiter bleibt kein Budget über, der muss auch fleißig das Geld beim Kunden verdienen. Schulungen für Mitarbeiter bringen keinen Umsatz und werden ausgesessen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist noch einigermaßen ok, wird immer pünktlich bezahlt aber die erbrachte Leistung zählt beim Jahresgespräch nicht mehr. Die individuelle Leistung des einzelnen Mitarbeiter lohnt sich hier nicht. Die zusätzlichen Benefits wie Fitness, Altersvorsorge, Guthabenkarte sind jedoch wirklich spitze.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie kann es zugelassen werden, dass leistungsfähige Verbrennungsmotor im SUV vom Management gefahren werden. So scheinheilig, dass es weh tut.

Kollegenzusammenhalt

War einmal vorhanden, ist vorbei.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin nur umgeben von Kollegen, die wie ich ein Berufseinsteiger waren. Ältere Kollegen gibt es nicht.
Dank Corona herrscht derzeit wenig Fluktuation aber ich weiß, dass viele meiner Kollegen auf dem Absprung sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter verdienen doch das Geld für das Unternehmen. Trotz des allzu deutlichen Hinweis aller Mitarbeiter der Abteilung steigerte sich die Arroganz und Überheblichkeit, allerdings perfekt geübt im Aussitzen von unangenehmen Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Gestalte dein homeoffice so, dass du den maximalen Erfolg für das Unternehmen erzielst.

Kommunikation

Ein EVA-Net mit überflüssigen Posts ist an der Tagesordnung, die wirklich wichtigsten Daten erfährt der Mitarbeiter nicht.

Gleichberechtigung

Stark männlich geprägt, fähige Frauen werden wahrscheinlich noch lange Zeit wenig Chancen auf einen Aufstieg in die Führungsriege haben.

Interessante Aufgaben

Die wirklich interessanten Aufgaben übernehmen inzwischen die anderen Dienstleister, für uns bleibt anscheinend der
Rest übrig.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung und dein Feedback.

Wir danken dir erst einmal für das schöne Statement zum Zentralbereich der EVA. Besonders wir aus der Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr für eure Probleme und Sorgen und möchten auch dich ermutigen, das persönliche Gespräch mit uns zu suchen, um deinem Frust Gehör zu verschaffen.

Wir hoffen, du nimmst unser Angebot wahr und bleibst uns noch lange erhalten.

Herzlichst
Deine EVA

EVA - ein wirklich toller Arbeitgeber mit wenigen Optimierungspotentialen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die flache Hierarchie (insbesondere zur GF)
- Die vielen Möglichkeiten, sich als junger & motivierter Arbeitnehmer weiter zu entwickeln
- Das eigentlich sehr kollegiale Miteinander, was einfach Spaß an der Arbeit bringt
- Das man im Gegensatz zu vorherigen Arbeitgebern wirklich vieles besser & anders macht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die zunehmend größer werdende und nicht faire Meckerkultur hier auf Kununu
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten OHNE Führungsanspruch

Verbesserungsvorschläge

Bei allem Kostendruck und Optimierungszwang der heutigen Zeit das wichtigste Gut der Firma, den motivierten Mitarbeiter, nicht aus den Augen verlieren. Da waren wir vor ein paar Jahren noch deutlich mitarbeiterfreundlicher unterwegs.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Teams oder auch Abteilungen ist eigentlich immer positiv und gut. Sicherlich gibt es in der aktuellen Zeit hier und da auch bei uns ein paar Auswirkungen von Corona, allerdings sind diese meiner Meinung nach völlig im Rahmen. Generell gibt es insbesondere in meinem Team eine schöne Arbeitsatmosphäre und wir freuen uns alle darauf, wenn wir wieder mehr gemeinsam miteinander machen können, wenn die Pandemie vorbei ist.

Image

Das Image der EVA ist zumindest in meinem Kundenumfeld nach wie vor sehr geschätzt und man erfreut sich einer mittlerweile langjährigen Partnerschaft. Auch in neuen Projekten haben wir durchaus auch durch den Input der FEV mittlerweile ein ganz gutes Standing.

Work-Life-Balance

An der Work-Life-Balance ist sicherlich nichts auszusetzen. Teilweise (notwendige) Überstunden werden bis zum Jahresende gemeinsam mit der Führungskraft besprochen und abgebaut, in Sonderfällen sind auch projektverträglichere Überstundenauszahlungen machbar. Darüber hinaus können Mitarbeiter ihre Stunden relativ problemlos reduzieren (Elternzeit, Nebentätigkeiten, ...), sofern das gewünscht und projektverträglich ist. Jeder MA ist in der Ausübung seines Jobs sehr flexibel und sofern die Projekte laufen, hat er auch immer mal kurzzeitig die Möglichkeit einen Gleitzeittag einzureichen. Die dabei mittlerweile vollständig anerkannte und gewünschte Telearbeit hilft dabei zusätzlich allen MA, ihre Work-Life-Balance zu optimieren. Mittlerweile sind hier sogar teilweise nach Absprache mit den Vorgesetzten Telearbeiten außerhalb Münchens immer wieder mal möglich!

Karriere/Weiterbildung

Bei der EVA hat man die Möglichkeit, als junger & hochmotivierter Berufseinsteiger relativ schnell Verantwortung zu übernehmen und sogar mit wenig Berufserfahrung Führungskraft zu werden. In meinem Umfeld gab es in letzter Zeit einige Beispiele für völlig verdiente Beförderungen von wirklich sehr guten Mitarbeitern.
Alle Mitarbeiter haben bei entsprechender Leistung die Möglichkeit, in einen Top-Talent-Pool der Firma zu kommen, um mit besonderen Schulungen gefördert zu werden. Darüber hinaus kann sich jeder MA auf alle vakanten (FK-)Stellen bewerben.
In Zukunft soll zudem ein Rollenmodell für Mitarbeiter ohne Führungsanspruch im Unternehmen implementiert werden.

Ein Schulungsangebot ist vorhanden, kann aber sicherlich in der Intensität und Ausführung noch optimiert werden. Hier sollten MA weniger selbst nach Schulungen fragen müssen, sondern mehr diese zielgerichtet gemeinsam mit den Vorgesetzten ausarbeiten und angeboten bekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer - klar. Allerdings muss ich an dieser Stelle den ganzen negativen Kommentaren der letzten Wochen deutlich entgegentreten. Jeder MA verhandelt beim Einstieg in die Dienstleistungsfirma sein Gehalt selbst und unterschreibt zu diesen Bedingungen ungezwungen einen Vertrag, das die Basis der Gehaltsweiterentwicklung der kommenden Jahre legt. Ich bin in den letzten 3 Personalgesprächen von meinen Vorgesetzten fair beurteilt worden und habe eine für mich vernünftige Gehaltsanpassung bekommen, weil sich in meinen Augen die gute Arbeit auch ausgezahlt hat. Dass zu Zeiten von Corona und Co, wo wir btw als eine der wenigen Firmen unter allen anderen Wettbewerbern KEINE Kurzarbeit gehabt haben, Gehaltssteigerungen etwas kleiner Ausfallen, sollte dann auch Mal akzeptiert werden. Das neue Gehaltsmodell, was nun angekündigt wurde, wird hoffentlich beim Lösen dieser Problematiken unterstützen!

Die Sozialleistungen der EVA sind in meinen Augen durchweg positiv. Man darf in einem Luxus-Fitnessstudio Sport machen, man bekommt Zuschüsse für Kinder oder den privaten Gebrauch (Edenred), kann sich für Altersvorsorge entscheiden oder neuerdings sich auch für ein Jobrad entscheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die EVA versucht ihrem Umwelt- sowie Sozialbewusstsein gerecht zu werden. Mülltrennung wird an allen Standorten gemacht, Strom wird, wo möglich ebenfalls gespart. Auch werden hier ständig die aktuell gültigen Konzepte hinterfragt und optimiert.
Dazu engagiert sich die Firma beispielsweise bei sozialen Projekten während der Weihnachtszeit (Spendenaktion für benachteiligte Kinder) und steht auch sonstigen Ideen eigentlich immer offen gegenüber.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt unter einander ist wirklich hervorzuheben. Ich habe in der EVA die Chance gehabt, bereits in mehreren auch abteilungsübergreifenden Projekten zu arbeiten. Allen Kollegen/-innen denen denen ich begegnet bin, kann ich einen Zusammenhalt nicht absprechen. Man arbeitet zusammen, unterstützt und hilft sich und regt sich auch manchmal gemeinsam über Kleinigkeiten auf. In so einem Umfeld zu arbeiten, hat mir persönlich vor der EVA immer gefehlt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen gehört auch nach wie vor zu einen der größten Stärken der EVA!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter der EVA ist im Vergleich zu anderen Wettbewerbern und Firmen vermutlich sehr jung, ältere Kollegen gibt es kaum. Wenn du zum älteren Eisen gehörst, gehörst du aber genauso dazu, wie alle anderen auch und wirst sogar beim Jubiläum gesondert wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Durch das sehr starke Wachstum in den letzten Jahren gab es in der Firma vermehrt die Möglichkeit für noch junge Arbeitnehmer Führungskraft zu werden. Dass aufgrund mangelnder Erfahrung es noch Optimierungspotentiale gibt, möchte ich daher nicht klein reden. Allerdings bin ich in der glücklichen Situation, dass ich mit meinen Führungskräften der letzten Jahre größtenteils immer sehr zufrieden gewesen bin. Ich persönlich bin von ihnen stets gut gefordert, aber auch oft gefördert worden und wenn mir mal etwas zu langsam gegangen ist, habe ich es angemerkt und eingefordert. Somit ist eine wirklich gute Zusammenarbeit mit mir und meinen Vorgesetzten entstanden. Des Weiteren stellen sich unsere Führungskräften regelmäßig nicht immer konstruktivem Feedback in Regelrücksprachen oder Feedbackkästen, was so sicherlich nicht überall ist. Im Vergleich zu meinen Erfahrungen aus anderen Firmen und den dortigen Führungskräften kann ich nur allen Kollegen/-innen raten, das Vorgesetztenverhalten innerhalb der EVA wertzuschätzen und nicht für selbstverständlich hinzunehmen!

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind gut. Neben einem eigenen Notebook bekommt man ein völlig funktionstüchtiges Handy zur Seite gestellt und auch Dinge wie Headset und Co. funktionieren mittlerweile meistens reibungslos (ansonsten kümmert sich die IT schnellstmöglich drum). Die Büroräume sind, von der Heidemannstraße mal abgesehen, recht modern und völlig ausreichend ausgestattet. Die Arbeitsplätze selber haben große Tische, bei Bedarf 2 Bildschirme und auch sonstiges Büromaterial ist immer verfügbar.
Während Corona darf sogar Büroequipment mit nach Hause genommen werden, was will man also mehr?!

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen kann man an manchen Stellen vielleicht noch etwas transparenter gestalten und auch noch besser innerhalb der Managementebene abstimmen, allerdings bekomme ich als Mitarbeiter alle relevanten Informationen zur Verfügung gestellt, spätestens wenn ich danach Frage. Es gibt wöchentliche Team- und Abteilungsrunden, in der jeder MA aufgefordert wird, aktiv teilzunehmen und offene Fragen zu klären. Darüber hinaus werden mittlerweile ALLE wichtigen Informationen über das interne EVANET gepostet und darüber hinaus informiert die GF regelmäßig in virtuellen MA-Versammlungen über aktuelle Geschehnisse oder steht im Diskussionsforum (ca.50 Teilnehmer) allen MA Rede und Antwort. Dass ein MA so viele Kanäle der Kommunikation beanspruchen darf, ist mir bisher bei meinen anderen Arbeitgebern nicht passiert.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter, egal ob jung oder alt, Werkstudent oder Bestandsmitarbeiter, Führungskraft oder Praktikant, männlich oder weiblich, deutsch oder nicht deutsch, werden gleich behandelt. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Interessante Aufgaben

Mir sind seit meiner Zugehörigkeit zur EVA noch keine uninteressanten Aufgaben untergekommen. Das mag zum einen an meiner flexiblen Projektlandschaft liegen, aber zum anderen sicherlich auch an meinen Weiterentwicklungswünschen, die stets von der Firma unterstützt werden. Wenn ein MA der Meinung ist, in ein anderes Aufgabenfeld wechseln zu wollen, wird das in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten meistens möglich gemacht. Selbst Abteilungsübergreifende Wechsel innerhalb der Firma gab es in letzter Zeit vermehrt (Im Sinne der MA). Gleichzeitig durfte ich parallel zu meinem Projektgeschäft beim Kunden auf Eigeninitiative auch in internen Firmenprojekten mitwirken. Interessante Aufgaben gibt es also genug, man muss nur zugreifen und darf nicht erwarten, dass einem alles vor die Füße gelegt wird ohne eigenes Engagement.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für dein sehr schönes und ausführliches Feedback.

Wir freuen uns sehr, dass du so zufrieden bei der EVA bist und hoffen, dass du uns noch viele weitere Jahre erhalten bleibst.

Herzlichst
Deine EVA

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