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EVA Fahrzeugtechnik 
GmbH
Bewertungen

129 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

129 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

71 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 49 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von EVA Fahrzeugtechnik GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Ein solider Arbeitgeber. Und sind wir mal ehrlich, Potenzial gibt es in jedem Unternehmen.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe interessante Aufgaben, und in denen auch ein gutes Maß an Verantwortung.
Meine Führungskräfte sind gut ansprechbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen und Veränderungen, werden eher zögerlich getroffen. Mehr Mut würde gut tun.

Verbesserungsvorschläge

In der Kommunikation offener ggü. der MA sein. Ich habe das Gefühl, die Mitarbeiter werden bei manchen Informationen in der Kommunikation etwas vergessen.

Arbeitsatmosphäre

Vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer sind alle Führungskräfte ansprechbar. Es besteht ein grundsätzlich offener Umgang miteinander. Jede Führungskraft pflegt ihm Rahmen seiner Rolle einen eigenen Stil, was ich sehr positiv empfinde. Das führt jedoch auch dazu, das es sich an der ein oder anderen Stelle etwas reiben kann, wenn zwei Charaktere mit unterschiedlichen Sichten und Kommunikationskultur aufeinander treffen. (aber wo ist das nicht so)

Image

Ich arbeite gerne für die EVA.
Im Bereich Kommunikation könnte die Führungsmannschaft etwas offener sein.

Work-Life-Balance

In der aktuellen Zeit für mich schwierig zu bewerten, da ich mich im
Privaten Umfeld schwer tue einen guten Ausgleich zu schaffen. Ich merke dadurch, dass ich länger Zeit benötige um stressige Phasen im Job auszugleichen.
Grundsätzlich ist genügend Arbeit da, die erledigt werden muss.
@Führungskräfte: In der Homeoffice Situation (~85% im Homeoffice) ein stärkeres Auge auf die Auslastung/Belastung der MA legen und im Dialog Möglichkeiten finden, diese ggf. zu reduzieren.

Karriere/Weiterbildung

Da würde ich sagen: ist OK.
Wenn man ein aktiver und engagierter MA ist, kann man sich bei der EVA Weiterentwickeln. Aber auch da gilt, wie überall: Jeder kann sich hier weiterentwickeln, aber nicht alle. Hier bin ich gespannt, wie es weitergeht und wie strategisch ausgerichtete Stellen aussehen werden. Dazu dürfen den Worten gerne Taten folgen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für den Dienstleistersektor OK mit potenzial nach oben. Die Gehaltsanpassungen in den letzten 2 Jahren sind eher gering ausgefallen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prinzipiell solide.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt bei mir im Team ist grundsätzlich gut. Wenn es
irgendwo hackt, hilft man sich gegenseitig weiter. Aktuell ist jedoch
auffällig, dass immer mehr Kritik am Unternehmen (teilweise würde ich es schon als Meckerkultur bezeichnen) aufkommt. Damit tun sich Gräben auf, die nicht nötig sind. Ich glaube alles sehnen den Moment herbei, an dem man sich guten Gewissens nach der Arbeit wieder gemütlich zusammen setzten kann und den Arbeitstag hinter sich lassen kann.

Vorgesetztenverhalten

Wie vorher schon erwähnt, sind alle Führungskräfte offen von jedem ansprechbar.
Ich wünsche mir an der ein oder anderen Stelle mehr Einblick in die absehbaren Zukunftsaussichten und auch mögliche Weiterentwicklungspfade, die man einschlagen kann. z.B. Offenes Ansprechen oder verweisen auf die neue Projektthemen mit der Möglichkeit dafür die Hand zu heben (auch Abteilungsübergreifend)

Arbeitsbedingungen

Besser geht immer, aber prinzipiell ist alles da was man braucht. Homeoffice ist in der Coronazeit sehr unkompliziert.
Die Büros passen, Kaffee gibts kostenlos.
Die Headsets könnten besser sein, aber daran wird gearbeitet, auch wenn schon rel. lange.

Kommunikation

Kommunikation ist ein schwieriges Thema, war es schon immer. Man kann es hier einfach nicht jedem recht machen. Mit den relevanten Informationen wird man im Unternehmen versorgt. Ich habe jedoch das Gefühl, dass die Führungskräfte diesem Thema mehr Zeit einräumen sollten.

Interessante Aufgaben

Ich kann mich über die interessante Aufgaben, die ich betreuen darf nicht beschweren.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine positive Stellungnahme und dein konstruktives Feedback!

Wir freuen uns sehr, dass du so zufrieden bei der EVA bist und hoffen, dass du uns noch lange erhalten bleibst.

Herzlichst
Deine EVA

EVA Fahrzeugtechnik - Das fünfte Rad am Wagen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die betriebswirtschaftliche Beratung in soweit durchgeführt wurde, dass man wieder ein rentables und trotzdem faires Unternehmen aus der EVA machen könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einflussnahme auf Kununu-Beiträge
Das Gehalt

Verbesserungsvorschläge

- Verzichtet auf Jahresgespräche der aktuellen Form
- Abbau Wasserkopf
- Trennung von FEV
- Bessere Gehälter für die, die das Geld verdienen

Arbeitsatmosphäre

Einleitend möchte ich alle Leser, die evtl. selbst bei der EVA tätig sind ermutigen Ihre Meinung hier zu äußern. Es macht keinen Sinn seinen Frust für sich zu behalten oder damit lediglich auf die Ignoranz oder Ausreden seiner Führungskräfte zu treffen.
Meine Arbeitsatmosphäre wird stark von der Einstellung der EVA ihrer Mitarbeiter gegenüber geprägt. Ich fühlte mich persönlich stark benachteilig und nicht wertgeschätzt. Zumeist bleiben die Mitarbeit nicht länger als drei Jahre im Unternehmen.
Die Mitarbeiter selbst partizipieren vom Erfolgt der EVA meist gar nicht oder werden mit lächerlich niedrigen Erfolgsbeteiligung oder der immer wieder von den EVA hochgelobten Sozialleistungen bei Laune gehalten. (Ich finde es gut, dass zum letzten Satz keine Beschwerde der EVA bei Kununu eingegangen ist. Demnach ist es wohl einfach wahr!)
An dieser Stelle muss ich mal sagen, dass es sich bei diesen Sozialleistungen um Steuersparmodelle handelt, die von nahezu allen Unternehmen genutzt werden. Den überwiegend unerfahrenen Absolventen des Ingenieurwesens lassen sich diese "Benefits" aber offenbar hervorragend verkaufen.

Image

Die Mitarbeiter reden seit geraumer Zeit nicht mehr positiv über die EVA. Seit dem Verkauf der Firma an die FEV werden den Mitarbeitern ausschließlich mehr Pflichten auferlegt. Jegliche Veränderungen in der Firma gehen leider immer zu Lasten der Mitarbeiter. Umso schlimmer ist es, wenn die Geschäftsführung dann stolz verkündet, was für ein erfolgreiches Unternehmen wir doch sind. Ja, Umsätze und Gewinne steigen, aber wir wissen, dass das ausschließlich über das größte und einzige Einsparpotential der EVA, nämlich der Personalkosten möglich ist.

Work-Life-Balance

Der Covid19-Maßnahmen sei Dank wurde das langersehnte Homeoffice nun endlich umgesetzt. Leider hat sich damit die Arbeitslast auch stark erhöht, kleine Pausen für den Austausch mit Kollegen gibt es nicht mehr und die Mittagspause wird zumeist doch am Arbeitsplatz verbracht, um der Flut an E-Mails und Aufgaben Herr zu werden.
Dennoch, man spart sich viel unnötige Fahrzeit und schont die Umwelt. Das Homeoffice bietet mehr Flexibilität und sollte meiner Meinung nach auch nach der Pandemie an mindestens drei Tagen pro Woche für alle Mitarbeiter möglich bleiben. Dass es hervorragend funktioniert wurde nun bestätigt. Zudem wird die Arbeitseffizienz mit den Bürobesuchen wieder fallen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Fast unmöglich und nicht erstrebenswert.
Weiterbildung: Einmal jährlich wird einem eine Schulung spendiert.
Wer sich Hoffnung auf die Übernahme durch den Hauptkunden macht, den muss ich leider enttäuschen. Es wird gemunkelt, dass es eine Vereinbarung gibt, die vorsieht, die Mitarbeiter nicht direkt einzustellen bzw. abzuwerben. Zuerst muss man also kündigen, bevor der OEM Interesse zeigen wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Reden will man zwar viel, aber das Ergebnis wird davon nicht beeinflusst. Anstatt einer Verhandlung gibt es eine Gehaltsmitteilung, die durch den Abteilungsleiter überbracht wird.
Die Gehälter starten generell nicht stark unterdurchschnittlich. Die Gehaltsentwicklung hingegen ist aber auch bei guten Bewertungen des Mitarbeiters so schlecht, dass die Kollegen nach wenigen Jahren mehr oder weniger gezwungen werden das Unternehmen zu verlassen - was in meinen Augen wiederum einen Teil unseres Geschäftsmodells darstellt.
Letzten Endes gibt es keine Möglichkeit eine Karriere bei der EVA zu planen, da die finanziellen Voraussetzungen nicht dafür geschaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass sich die EVA zu günstig verkaufen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Sozialbewusstsein: Stets wird einem vorgegaukelt wie sozial das Unternehmen doch agiert und was man für seine Mitarbeiter alles tut. Das geht teilweise soweit, dass Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber vom Abteilungsleiter eingefordert wird - was wirklich lächerlich ist. Denn schaut man sich das Geschäftsmodell der EVA etwas genauer an, wird schnell klar, dass hier rein gar nichts gerecht oder sozial ist.
Meiner Meinung nach müssten ein Großteil der Angestellten sofort in eine Arbeitnehmerüberlassung oder Festanstellung beim Hauptkunden wechseln. Die offenkundige Duldung der Regierung von verdeckten Arbeitnehmerüberlassungen in Werkverträgen bildet nämlich das Hauptgeschäftsmodell der EVA sowie zahlreicher weiterer Dienstleister. Und solange an dieses Geschäftsmodell festgehalten wird, haben die Mitarbeiter, die das stillschweigend hinnehmen und akzeptieren etwas mehr Respekt und finanzielle Anteilnahme verdient.

Kollegenzusammenhalt

Entgegen der Meinungen vieler Vorredner muss ich sagen, dass der Kollegenzusammenhalt doch nur sehr oberflächlich stattfindet. Denn wenn es um etwas geht, beschimpfen sich die Kollegen auch gerne mal lautstark.
Das beste Beispiel hierfür war die beabsichtige Betriebsratsgründung.
Nachdem sich eine Hand voll Kollegen, in der Absicht einen Betriebsrat zur gründen, zusammengetan hatten, luden Sie zu einer Informationsveranstaltung ein. Leider nur waren sie auf die Gegenwehr des teilnehmenden Managements nicht vorbereitet. Somit wurde aus der Informationsveranstaltung für den Betriebsrat, eine gegen den Betriebsrat.
Durch die Einflussnahme von Abteilungs- und Teamleitern wurde die Belegschaft in Ihrer Meinung über den Betriebsrat so stark gespalten, dass sie sich teilweise gegenseitig anschrien und beleidigten.
Natürlich wirkten folgende Argumente des Managements sehr gut:
- Der Betriebsrat würde jährlich mehrere hunderttausend Euro kosten, die erstmal verdient werden müssen
oder
- die Kandidaten haben persönliche Gründe gegen die EVA zu wettern und sind eh nur faul.
Letztlich wurde die Belegschaft so sehr eingeschüchtert, dass es bis heute keine Arbeitnehmervertretung gibt.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde sagen, es gibt nur wenige Führungskräfte, die auch noch die Sicht eines normalen Mitarbeiters einnehmen können. Das ist natürlich sehr Schade und man fühlt sich oft nicht mehr verstanden oder einfach ignoriert.
Das Jahresgespräch wird durch den direkten Vorgesetzten intensiv vorbereitet. Dennoch sind die Beurteilungen sehr subjektiv und oft scheitert eine ordentliche Bewertung schon daran, dass der Vorgesetzte gar nicht weiß, welche Tätigkeiten sein Mitarbeiter beim Kunden verrichtet (seit 2021 wurde hier allerdings nachgebessert).
Dennoch wird die Beurteilung so ausgelegt, wie es den Vorgesetzten am besten ins Bild passt. Leistung zählt nicht und wir auch nicht belohnt.
Wenn es um die Begründung von Entscheidungen geht wird durch die Bank gerne auf die Vorgaben des Mutterkonzerns FEV verwiesen. Hier wurde eine Möglichkeit gefunden die Schuld für die immer schlechteren Bedingungen weiterzugeben.
Gelobt wird man i. d. R. nicht, außer vom Kunden.

Arbeitsbedingungen

Im Homeoffice sehr gut, wenn man die Möglichkeit hat sich auf eigene Kosten seinen Arbeitsplatz entsprechend zu gestallten.
Die Büroräume sind sehr einfach und kosteneffizient ausgestattet. Alles ist auf ein Minimum reduziert, aber ausreichend. Dass bis heute keine vernünftigen Kaffeemaschinen oder Kaffeeautomaten zur Verfügung gestellt wurden ist allerdings ein Armutszeugnis. Hieran kann man auch erkennen, wie sehr an den Mitarbeitern gespart wird.
Die virtuellen Maschinen des Hauptkunden, welche die essenziellen Arbeitsplattformen darstellen, laufen stabil und bis auf ein paar wenige Ausfälle im Jahr kann man ungestört arbeiten. Anders auf Seiten der EVA - hier kommt es seit letztem Jahr vermehrt zu IT-Problemen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Vergleich zu anderen Unternehmen fast schon gut. Man merkt wie stark daran gearbeitet wird und wie viel Zeit für m. E. unnötige Teamrunden und Abstimmungen verloren geht. Ich gehe davon aus, dass dies im Rahmen einer Mitarbeiterbindungsmaßnahme geschieht, da die Identifikation mit dem Unternehmen einem Großteil der Belegschaft sehr schwer fallen dürfte. Dies begründet sich mit der einfachen Tatsache, dass man dauerhaft für ein anderes Unternehmen tätig ist und die EVA lediglich mitverdient.
Das Intranet der EVA ist gut gelungen. Leider wird es aber auch durch die, auf die Mitarbeiter übertragene Holschuld für Informationen ausgenutzt und wirkt damit eher unattraktiv. Mir sind zielgerichtete E-Mails mit den für mich relevanten Informationen nach wie vor am liebsten.

Gleichberechtigung

Mir sind Mitarbeiter bekannt, die nach zwei bis drei Jahren Berufserfahrung bei der EVA immer noch weniger verdienen als Neuangestellte mit vergleichbarem Werdegang.

Interessante Aufgaben

Je nach Position kann man interessante Aufgaben beim Kunden bekommen. Ich lerne fast täglich etwas Neues dazu, was viel Spaß machen kann, solange etwas Zeit dafür bleibt.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Tätigkeiten, für die es ausreicht lesen und schreiben zu können.


Umgang mit älteren Kollegen

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Leider hat das zu träge Management jegliche warnenden Signale ihrer Mitarbeiter seit vielen Monaten bewusst ignoriert.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die liebevollen Bemühungen des Marketings, die zunehmend frustrierten Mitarbeiter durch den netten Gutschein zu Ostern noch einigermaßen bei Laune zu halten. Darüber habe ich mich wirklich gefreut. Das Engagement meines Teamleiters zu motivieren und die gut gelaunte flinke Personalabteilung. Die Einführung des Jobrads und das Vorgehen bei den Coronabeschränkungen. Masken, Desinfektionsmittel und Selbsttests stehen jederzeit bereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jegliche Kritik wird weiterhin ignoriert und vom Management ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Überlegt doch bitte, warum unsere EVA im Ranking so steil nach unten gerutscht ist und weiterhin an Attraktivität verliert.

Arbeitsatmosphäre

Das frühere gemeinsame Miteinander der Mitarbeiter, welches die EVA einst sehr von den Wettbewerbern unterschieden hat, ist endgültig vorbei.
Es wird weiterhin viel zu viel Arbeit auf die ohnehin überlasteten Leistungsträger übertragen, wie die damit zurecht kommen, wird nicht hinterfragt. Die einzige Sorge der Führenden ist, dass nicht mehr als 10 Stunden Arbeitszeit gebucht werden, obwohl mehr Stunden für das Projekt anfallen.

Image

Der frühere Wettbewerbsvorteil der einstigen Dynamik gegen die anderen Entwicklungspartner wurde bewusst abgegeben und wird anscheinend weiterhin toleriert. Die negativen Bewertungen auf kununu wurden niemals wirklich hinterfragt.

Work-Life-Balance

Aufgrund des homeoffices wird natürlich erwartet, immer erreichbar zu sein. Wenn man mit dem Kunden im Teamsgespräch ist klingelt trotzdem unentwegt das Handy, weil gerade weitere Aufgaben verteilen müssen. Allein sich dafür rechtfertigen zu müssen spricht Bände.

Karriere/Weiterbildung

Nur für auserwählte Führungskräfte, für den leistungsfähigen Mitarbeiter bleibt kein Budget über, der muss auch fleißig das Geld beim Kunden verdienen. Schulungen für Mitarbeiter bringen keinen Umsatz und werden ausgesessen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt ist noch einigermaßen ok, wird immer pünktlich bezahlt aber die erbrachte Leistung zählt beim Jahresgespräch nicht mehr. Die individuelle Leistung des einzelnen Mitarbeiter lohnt sich hier nicht. Die zusätzlichen Benefits wie Fitness, Altersvorsorge, Guthabenkarte sind jedoch wirklich spitze.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie kann es zugelassen werden, dass leistungsfähige Verbrennungsmotor im SUV vom Management gefahren werden. So scheinheilig, dass es weh tut.

Kollegenzusammenhalt

War einmal vorhanden, ist vorbei.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin nur umgeben von Kollegen, die wie ich ein Berufseinsteiger waren. Ältere Kollegen gibt es nicht.
Dank Corona herrscht derzeit wenig Fluktuation aber ich weiß, dass viele meiner Kollegen auf dem Absprung sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter verdienen doch das Geld für das Unternehmen. Trotz des allzu deutlichen Hinweis aller Mitarbeiter der Abteilung steigerte sich die Arroganz und Überheblichkeit, allerdings perfekt geübt im Aussitzen von unangenehmen Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Gestalte dein homeoffice so, dass du den maximalen Erfolg für das Unternehmen erzielst.

Kommunikation

Ein EVA-Net mit überflüssigen Posts ist an der Tagesordnung, die wirklich wichtigsten Daten erfährt der Mitarbeiter nicht.

Gleichberechtigung

Stark männlich geprägt, fähige Frauen werden wahrscheinlich noch lange Zeit wenig Chancen auf einen Aufstieg in die Führungsriege haben.

Interessante Aufgaben

Die wirklich interessanten Aufgaben übernehmen inzwischen die anderen Dienstleister, für uns bleibt anscheinend der
Rest übrig.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung und dein Feedback.

Wir danken dir erst einmal für das schöne Statement zum Zentralbereich der EVA. Besonders wir aus der Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr für eure Probleme und Sorgen und möchten auch dich ermutigen, das persönliche Gespräch mit uns zu suchen, um deinem Frust Gehör zu verschaffen.

Wir hoffen, du nimmst unser Angebot wahr und bleibst uns noch lange erhalten.

Herzlichst
Deine EVA

Ich gehöre schon zu den langfristigen Beschäftigten des Unternehmens und habe keinen Grund zur Klage.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima mit den Kollegen, die Zusammenarbeit mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzen. Auch die Benefits, wie betriebl. Altersvorsorge,Hund erlaubt etc. sind nicht überall Standard.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht im eigentlichen Sinn finde ich an der Firma nichts, allenfalls verbesserungswürdig. So würde ich das Thema persönliche Weiterentwicklung verbessern wollen.

Verbesserungsvorschläge

Teilweise wäre es gut, besser zuzuhören.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe weder Probleme mit Kollegen noch mit Führungskräften. Ein Gespräch kann innerhalb kürzester Zeit stattfinden. Das ist nicht in allen Unternehmen so!!!

Image

Selbstverständlich kann dies nicht ganz objektiv beurteilt werden, da es sich um ein subjektives Empfinden handelt. Sicherlich gibt es immer wieder Kleinigkeiten, die nicht 100% mit meiner bzw. der Kollegen Meinung. Ich habe bisher keine negativen Bewertungen bei meinen Kollegen wahrnehmen können.

Work-Life-Balance

Aufgaben und Arbeitszeiten haben ein erträgliches Maß. Urlaub kann man im Großen und Ganzen zu den Wunschzeiten nehmen. Allerdings ist coronabedingt etwas mehr eingeschränkt, ist aber verträglich.

Karriere/Weiterbildung

Dieser Bereich hat aufgrund Corona ziemlich gelitten. Leider ist hier kaum etwas passiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist durchschnittlich. Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma bemüht sich auch Vorschläge der MA umzusetzen.
Ich finde auch das soziale Engagement des Unternehmens gut (z.B. Weihnachtsaktion)

Kollegenzusammenhalt

ist super. Bisher hatte ich noch keinen Kollegen, der seine Unterstützung versagt hätte. Alle, ohne Ausnahme, haben sich nach bestem Wissen und Gewissen mit den Fragen auseinandergesetzt und sich super verhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehöre zu den älteren Arbeitnehmern und fühle mich jedenfalls nicht benachteiligt.

Vorgesetztenverhalten

Rücksprachen sind jederzeit möglich. Probleme werden angenommen und man versucht, Lösungen zu finden. Das ist, wie in der Ehe auch, immer ein Geben und Nehmen und es kann durchaus mit Kompromissen gelebt werden. Für mich persönlich gibt es also nichts Negatives zu sagen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in der Firma sind zwar modern und it-technisch auf einem guten Niveau. Dadurch, dass allerdings in Großraumbüros gearbeitet wird, ist der Geräuschpegel dort relativ hoch, was die Konzentration sinken lässt. Vorschlag: kleinere Büros mit ca. 6 Personen wären ausreichend

Kommunikation

Die Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen von der "Führungsriege" über die aktuelle Lage informiert (MAV, Rücksprachen etc.) Wenn man genauer informiert werden möchte, muss man eben nachfragen.

Gleichberechtigung

Leider kann ich hier keine Bewertung abgeben

Interessante Aufgaben

Ich schätze die selbständige und eigenständige Arbeitsweise. Allerdings muss man sich an die gegebenen Randbedingungen halten, was nichts außergewöhnliches (auch in anderen Unternehmen) ist.
Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch anzubringen. Die vorhandenen Ressourcen könnten durchaus vorteilhafter eingesetzt werden.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung und dein konstruktives Feedback.

Wir können die von dir genannten Punkte gut nachvollziehen und finden, sie spiegeln auch das Feedback aus unseren internen Kanälen (z.B. Mitarbeiterbefragung) gut wider.

Wir hoffen, du bleibst uns noch lange erhalten.

Herzlichst
Deine EVA

EVA - ein wirklich toller Arbeitgeber mit wenigen Optimierungspotentialen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die flache Hierarchie (insbesondere zur GF)
- Die vielen Möglichkeiten, sich als junger & motivierter Arbeitnehmer weiter zu entwickeln
- Das eigentlich sehr kollegiale Miteinander, was einfach Spaß an der Arbeit bringt
- Das man im Gegensatz zu vorherigen Arbeitgebern wirklich vieles besser & anders macht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die zunehmend größer werdende und nicht faire Meckerkultur hier auf Kununu
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten OHNE Führungsanspruch

Verbesserungsvorschläge

Bei allem Kostendruck und Optimierungszwang der heutigen Zeit das wichtigste Gut der Firma, den motivierten Mitarbeiter, nicht aus den Augen verlieren. Da waren wir vor ein paar Jahren noch deutlich mitarbeiterfreundlicher unterwegs.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Teams oder auch Abteilungen ist eigentlich immer positiv und gut. Sicherlich gibt es in der aktuellen Zeit hier und da auch bei uns ein paar Auswirkungen von Corona, allerdings sind diese meiner Meinung nach völlig im Rahmen. Generell gibt es insbesondere in meinem Team eine schöne Arbeitsatmosphäre und wir freuen uns alle darauf, wenn wir wieder mehr gemeinsam miteinander machen können, wenn die Pandemie vorbei ist.

Image

Das Image der EVA ist zumindest in meinem Kundenumfeld nach wie vor sehr geschätzt und man erfreut sich einer mittlerweile langjährigen Partnerschaft. Auch in neuen Projekten haben wir durchaus auch durch den Input der FEV mittlerweile ein ganz gutes Standing.

Work-Life-Balance

An der Work-Life-Balance ist sicherlich nichts auszusetzen. Teilweise (notwendige) Überstunden werden bis zum Jahresende gemeinsam mit der Führungskraft besprochen und abgebaut, in Sonderfällen sind auch projektverträglichere Überstundenauszahlungen machbar. Darüber hinaus können Mitarbeiter ihre Stunden relativ problemlos reduzieren (Elternzeit, Nebentätigkeiten, ...), sofern das gewünscht und projektverträglich ist. Jeder MA ist in der Ausübung seines Jobs sehr flexibel und sofern die Projekte laufen, hat er auch immer mal kurzzeitig die Möglichkeit einen Gleitzeittag einzureichen. Die dabei mittlerweile vollständig anerkannte und gewünschte Telearbeit hilft dabei zusätzlich allen MA, ihre Work-Life-Balance zu optimieren. Mittlerweile sind hier sogar teilweise nach Absprache mit den Vorgesetzten Telearbeiten außerhalb Münchens immer wieder mal möglich!

Karriere/Weiterbildung

Bei der EVA hat man die Möglichkeit, als junger & hochmotivierter Berufseinsteiger relativ schnell Verantwortung zu übernehmen und sogar mit wenig Berufserfahrung Führungskraft zu werden. In meinem Umfeld gab es in letzter Zeit einige Beispiele für völlig verdiente Beförderungen von wirklich sehr guten Mitarbeitern.
Alle Mitarbeiter haben bei entsprechender Leistung die Möglichkeit, in einen Top-Talent-Pool der Firma zu kommen, um mit besonderen Schulungen gefördert zu werden. Darüber hinaus kann sich jeder MA auf alle vakanten (FK-)Stellen bewerben.
In Zukunft soll zudem ein Rollenmodell für Mitarbeiter ohne Führungsanspruch im Unternehmen implementiert werden.

Ein Schulungsangebot ist vorhanden, kann aber sicherlich in der Intensität und Ausführung noch optimiert werden. Hier sollten MA weniger selbst nach Schulungen fragen müssen, sondern mehr diese zielgerichtet gemeinsam mit den Vorgesetzten ausarbeiten und angeboten bekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mehr geht immer - klar. Allerdings muss ich an dieser Stelle den ganzen negativen Kommentaren der letzten Wochen deutlich entgegentreten. Jeder MA verhandelt beim Einstieg in die Dienstleistungsfirma sein Gehalt selbst und unterschreibt zu diesen Bedingungen ungezwungen einen Vertrag, das die Basis der Gehaltsweiterentwicklung der kommenden Jahre legt. Ich bin in den letzten 3 Personalgesprächen von meinen Vorgesetzten fair beurteilt worden und habe eine für mich vernünftige Gehaltsanpassung bekommen, weil sich in meinen Augen die gute Arbeit auch ausgezahlt hat. Dass zu Zeiten von Corona und Co, wo wir btw als eine der wenigen Firmen unter allen anderen Wettbewerbern KEINE Kurzarbeit gehabt haben, Gehaltssteigerungen etwas kleiner Ausfallen, sollte dann auch Mal akzeptiert werden. Das neue Gehaltsmodell, was nun angekündigt wurde, wird hoffentlich beim Lösen dieser Problematiken unterstützen!

Die Sozialleistungen der EVA sind in meinen Augen durchweg positiv. Man darf in einem Luxus-Fitnessstudio Sport machen, man bekommt Zuschüsse für Kinder oder den privaten Gebrauch (Edenred), kann sich für Altersvorsorge entscheiden oder neuerdings sich auch für ein Jobrad entscheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die EVA versucht ihrem Umwelt- sowie Sozialbewusstsein gerecht zu werden. Mülltrennung wird an allen Standorten gemacht, Strom wird, wo möglich ebenfalls gespart. Auch werden hier ständig die aktuell gültigen Konzepte hinterfragt und optimiert.
Dazu engagiert sich die Firma beispielsweise bei sozialen Projekten während der Weihnachtszeit (Spendenaktion für benachteiligte Kinder) und steht auch sonstigen Ideen eigentlich immer offen gegenüber.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt unter einander ist wirklich hervorzuheben. Ich habe in der EVA die Chance gehabt, bereits in mehreren auch abteilungsübergreifenden Projekten zu arbeiten. Allen Kollegen/-innen denen denen ich begegnet bin, kann ich einen Zusammenhalt nicht absprechen. Man arbeitet zusammen, unterstützt und hilft sich und regt sich auch manchmal gemeinsam über Kleinigkeiten auf. In so einem Umfeld zu arbeiten, hat mir persönlich vor der EVA immer gefehlt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen gehört auch nach wie vor zu einen der größten Stärken der EVA!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter der EVA ist im Vergleich zu anderen Wettbewerbern und Firmen vermutlich sehr jung, ältere Kollegen gibt es kaum. Wenn du zum älteren Eisen gehörst, gehörst du aber genauso dazu, wie alle anderen auch und wirst sogar beim Jubiläum gesondert wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Durch das sehr starke Wachstum in den letzten Jahren gab es in der Firma vermehrt die Möglichkeit für noch junge Arbeitnehmer Führungskraft zu werden. Dass aufgrund mangelnder Erfahrung es noch Optimierungspotentiale gibt, möchte ich daher nicht klein reden. Allerdings bin ich in der glücklichen Situation, dass ich mit meinen Führungskräften der letzten Jahre größtenteils immer sehr zufrieden gewesen bin. Ich persönlich bin von ihnen stets gut gefordert, aber auch oft gefördert worden und wenn mir mal etwas zu langsam gegangen ist, habe ich es angemerkt und eingefordert. Somit ist eine wirklich gute Zusammenarbeit mit mir und meinen Vorgesetzten entstanden. Des Weiteren stellen sich unsere Führungskräften regelmäßig nicht immer konstruktivem Feedback in Regelrücksprachen oder Feedbackkästen, was so sicherlich nicht überall ist. Im Vergleich zu meinen Erfahrungen aus anderen Firmen und den dortigen Führungskräften kann ich nur allen Kollegen/-innen raten, das Vorgesetztenverhalten innerhalb der EVA wertzuschätzen und nicht für selbstverständlich hinzunehmen!

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind gut. Neben einem eigenen Notebook bekommt man ein völlig funktionstüchtiges Handy zur Seite gestellt und auch Dinge wie Headset und Co. funktionieren mittlerweile meistens reibungslos (ansonsten kümmert sich die IT schnellstmöglich drum). Die Büroräume sind, von der Heidemannstraße mal abgesehen, recht modern und völlig ausreichend ausgestattet. Die Arbeitsplätze selber haben große Tische, bei Bedarf 2 Bildschirme und auch sonstiges Büromaterial ist immer verfügbar.
Während Corona darf sogar Büroequipment mit nach Hause genommen werden, was will man also mehr?!

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen kann man an manchen Stellen vielleicht noch etwas transparenter gestalten und auch noch besser innerhalb der Managementebene abstimmen, allerdings bekomme ich als Mitarbeiter alle relevanten Informationen zur Verfügung gestellt, spätestens wenn ich danach Frage. Es gibt wöchentliche Team- und Abteilungsrunden, in der jeder MA aufgefordert wird, aktiv teilzunehmen und offene Fragen zu klären. Darüber hinaus werden mittlerweile ALLE wichtigen Informationen über das interne EVANET gepostet und darüber hinaus informiert die GF regelmäßig in virtuellen MA-Versammlungen über aktuelle Geschehnisse oder steht im Diskussionsforum (ca.50 Teilnehmer) allen MA Rede und Antwort. Dass ein MA so viele Kanäle der Kommunikation beanspruchen darf, ist mir bisher bei meinen anderen Arbeitgebern nicht passiert.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter, egal ob jung oder alt, Werkstudent oder Bestandsmitarbeiter, Führungskraft oder Praktikant, männlich oder weiblich, deutsch oder nicht deutsch, werden gleich behandelt. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Interessante Aufgaben

Mir sind seit meiner Zugehörigkeit zur EVA noch keine uninteressanten Aufgaben untergekommen. Das mag zum einen an meiner flexiblen Projektlandschaft liegen, aber zum anderen sicherlich auch an meinen Weiterentwicklungswünschen, die stets von der Firma unterstützt werden. Wenn ein MA der Meinung ist, in ein anderes Aufgabenfeld wechseln zu wollen, wird das in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten meistens möglich gemacht. Selbst Abteilungsübergreifende Wechsel innerhalb der Firma gab es in letzter Zeit vermehrt (Im Sinne der MA). Gleichzeitig durfte ich parallel zu meinem Projektgeschäft beim Kunden auf Eigeninitiative auch in internen Firmenprojekten mitwirken. Interessante Aufgaben gibt es also genug, man muss nur zugreifen und darf nicht erwarten, dass einem alles vor die Füße gelegt wird ohne eigenes Engagement.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für dein sehr schönes und ausführliches Feedback.

Wir freuen uns sehr, dass du so zufrieden bei der EVA bist und hoffen, dass du uns noch viele weitere Jahre erhalten bleibst.

Herzlichst
Deine EVA

Schade, weil eigentlich viel Potential da ist. Der Laden wird sehenden Auges gegen die Wand gefahren

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Eigentlich hatten wir eine gute Stimmung im Team. Ich will da jetzt nicht alles schlecht machen.
- Mitnehmen von Bildschirmen um Home Office während Corona machen zu können.
- Noch kann ich die EVA einem Freund weiterempfehlen, allerdings darf sich nichts mehr verschlechtern, ansonsten werden sich viele Kollegen nach einer neuen Stelle umsehen und auch ich würde Freunde davor warnen hier zu unterschreiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Kommunikation von Seiten der Hierarchie
- Nicht immer erst auf negative Kununu Einträge warten, bevor etwas getan wird.

Verbesserungsvorschläge

- Auf Kritikpunkte der Mitarbeiter eingehen und nicht wegwischen. ("Wird gemacht um Härten zu vermeiden" oder "Ist eine Gehaltsanpassung keine Gehaltsverhandlung") Es muss nicht immer ein Kommentar bei Kununu sein, damit die offensichtlichen Missstände auch gehört werden.
- Kommunikation von oben nach unten gehört zwingend verbessert.
- Bei der Corona Bewältigung wurde das Maß verloren. Maskenpflicht am Platz ist für die Kollegen, die an einem Tag ins Büro kommen müssen um Ihre Tätigkeit zu erfüllen, reine Schikane.
- Gehalt an den Markt anpassen, keiner Erwartet die gleiche Bezahlung wie ein OEM beim Dienstleister, allerdings gibt es auch Dienstleister die deutlich besser zahlen.
- Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Urlaubsregelung. Wegen Corona wird jetzt vorgeschrieben, dass 12 Tage im ersten HJ genommen werden, obwohl man sich abgestimmt hatte mit Kollegen um "Härten zu vermeiden" und auch im 2.HJ arbeitsfähig zu sein. Auch dass die Ansage nicht im Januar schon kam, wo das Problem auch bereits bekannt war, sondern Mitte März ist inakzeptabel.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation zwischen den Kollegen super, es lässt sich überhaupt nix sagen. Ich arbeite in einem super Team, mit jungen und netten Kollegen.

Work-Life-Balance

Standard. Ich kann mich den anderen Kommentaren nicht anschließen. Ja es fällt viel Arbeit an, allerdings können Überstunden flexibel abgefeiert werden. Auch dass Überstunden erwartet werden, kann ich nicht bestätigen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird versprochen, so wirklich existent ist das nicht.
Karrierepfade gibts selten, ist halt ein kleiner Dienstleister. Alle Positionen in der Hierarchie sind besetzt. Neue Hierarchien einzuführen ist nicht nötig aufgrund der Größe der Firma.

Gehalt/Sozialleistungen

DEUTLICH unterdurchschnittlich! Hier wird auch für einen Dienstleister schlecht bezahlt. Jährlich gibt es ein Gehaltsgespräch. Von der Hierarchie wird da eine Gehaltserhöhung vorgeschlagen, die man annehmen kann. Wenn man in die Diskussion geht kommt der Spruch: "Das ist eine Gehaltsanpassung, keine Gehaltsverhandlung". Auf Argumente wird hier wieder nicht eingegangen. Die Social Benefits, die die EVA ganz stolz präsentiert sind maximal durchschnittlich.
Durch die gute Stimmung die bisher herrschte, wurde bei einigen Mitarbeitern über das niedrige Gehalt hinweggesehen. Inzwischen fällt dieses Argument aber auch weg. Das Geschäft der EVA ist darauf eingerichtet, Studienabgänger billig zu bezahlen und ins kalte Wasser zu werfen. Sobald die Kollegen dann aber durch Berufserfahrung zu teuer werden, gibt es winzige Gehaltserhöhungen und der Kollege wird damit durch die Blume weggeekelt.
ACHTUNG: Bei Kündigung durch den Arbeitnehmer ist das letzte Weihnachts-/Urlaubsgeld zurückzuzahlen. Dadurch wird das niedrige Gehalt noch kleiner.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nix zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt bei mir im Team niemanden mit dem ich nicht kann. Wir haben einen guten Teamzusammenhalt. Wäre nicht Corona, würde man sich auch in Teamevents treffen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann hier nix negatives zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, Vorgesetzte nicht erreichbar/ignorieren unbequeme Anfragen.
Die Hierarchie ist bei der EVA inzwischen angepasst an den Mutterkonzern. Jedes Team hat einen Teamleiter, diese sind noch recht nah am Tagesgeschäft dran, und haben monatlich Rücksprachen mit dem Mitarbeiter. Zumindest mein Teamleiter ist für mich auch erreichbar wenn ich Hilfe brauche, ich habe allerdings auch das Gegenteil mitbekommen.
Ab der Ebene darüber beginnt bei der EVA das Problem. Hier werden Anfragen der Mitarbeiter ignoriert. Diese Ebene ist auch extrem weit vom täglichen Doing entfernt (was normal ist), ist aber für Gehaltsverhandlungen zuständig.
Auf Kritik an der Firma wird nur reagiert, wenn sich Kununu Einträge häufen. (Ich hoffe dieser Eintrag führt auch zu einer Änderung im Vorgesetztenverhalten)

Arbeitsbedingungen

Je nach Standort. Der neue Standort verfügt über eine Klimaanlage, die anderen beiden werden im Sommer zur Sauna.
Eigentlich wollte ich ja hier loben, wie gut die Firma mit Corona umgegangen ist, aber das hat sich im letzten Monat geändert.
Bei Vertragsunterschrift wird einem mitgeteilt, dass Home Office nur nach der Probezeit möglich ist. Diese Regel wurde im März 2020 schnell und unkompliziert aufgehoben.
Für Kollegen die dennoch ins Büro müssen, wurden die Plätze so umgestaltet, dass Abstand gehalten werden kann. Es konnten auch Bildschirme, Headsets, Tastatur und Maus mitgenommen werden, um zuhause vernünftig arbeiten zu können.
Im Sommer wurde eine Regelung eingeführt, nach der jeder Mitarbeiter innerhalb von 10 Werktagen mindestens 5 Tage im Büro sein muss. In der zweiten Welle wurde das auch wieder gestrichen.
Im Januar 2020 wurde die Maskenpflicht verschärft und Community Masken wurden verboten (wie überall in Bayern). Anschließend wurde aber der Vogel abgeschossen. Obwohl am Platz Abstand gehalten werden kann, wurde eine Maskenpflicht am Sitzplatz eingeführt, außer jemand hat ein Einzelbüro. (Betrifft also die Leute, die das eingeführt haben nicht).

Kommunikation

Hier muss unterschieden werden, Kommunikation innerhalb des Teams super. Kommunikation von oben UNTER ALLER SAU! Emails an die Hierarchie werden teilweise komplett ignoriert, keinerlei Antwort, keinerlei Reaktion. In Diskussion wird auf Argumente nicht eingegangen. Neuestes Beispiel:
Ansage der Geschäftsführung Mitte März: bis Ende März muss der Jahresurlaub verplant werden und im ersten Halbjahr 12 Tage zu nehmen sind. Auf Argumente, dass das nicht sinnvoll ist, wurde nur geantwortet: "Wurde eingeführt um Härten zu vermeiden"
Die EVA wirbt mit einer flachen Hierarchie und einer klaren Kommunikation. Das war vielleicht früher mal so, hier wird die Stimmung sehenden Auges in den Keller getrieben.

Gleichberechtigung

Ich kann hier nix negatives zu sagen.

Interessante Aufgaben

Je nach Einsatzgebiet beim Kunden kann man in sehr interessanten Aufgaben ankommen. Einige Abteilungen bei der EVA sind aber auch nur besser bezahlte Sekretärinnen.


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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine Bewertung. Wir finden es wirklich schade, dass du zu solch einem negativen Fazit während deiner Zeit bei der EVA gekommen bist.

Wie jeder Mensch entwickelt sich auch jede Firma weiter und dabei kann es durchaus passieren, dass sich auch die Unternehmenskultur wandelt. Bei der EVA herrscht jedoch nach wie vor ein sehr schönes und harmonisches Betriebsklima. Durch Corona leidet es natürlich leider etwas, da man die Kollegen weniger oft vor Ort sehen kann.

Bzgl. deiner Kritik am Vorgesetztenverhalten bitten wir dich inständig darum, das Gespräch mit dem Geschäftsführer und der Personalabteilung zu suchen. Nur mit konkreten Hinweisen besteht hier die Chance, etwas zu verändern.
Wir sind uns sicher, dass dies nur Einzelfälle betrifft, da der Großteil unserer Führungsmannschaft hinter unserem Führungsleitbild steht und dieses auch im Alltag lebt.

Wir hoffen, du nimmst unser Angebot wahr und suchst das persönliche Gespräch. Das kann oft mehr bewirken als ein Kommentar bei Kununu.

Herzlichst
Deine EVA Fahrzeugtechnik

Kommunikation, Empathie und Mitarbeiterfokus unterirdisch in der Abteilung elektrischer Antrieb und neue Technologien

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung und die Personalabteilung. Diese Leben die Werte der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider versanden alle guten Werte und Ansätze des oberen Managements im mittleren Management der Abteilung DiL...

Verbesserungsvorschläge

Über Jahre hinweg wurden die falschen Leute in Führungspositionen gesetzt. Ob sich das noch lösen lässt?...

Arbeitsatmosphäre

Vor einigen Jahren war die Atmosphäre richtig gut. Führungskräfte und Mitarbeiter haben sich fast alle gut verstanden.
Inzwischen geht es nur noch um Effizienzen und Geld. Mitarbeiterfokus und Empathie ist nicht mehr vorhanden.

Image

Auch innerhalb der Firma ist die Abteilung DiL bereits als Sorgenkind bekannt.
Auch vom Kunden kommen teilweise Rückfragen.

Work-Life-Balance

Ok, 40h Vertrag , Überstunden können abgebaut werden.
Da die meisten Aufgaben nicht sehr komplex sind, perfekt für Leute ohne Anspruch an Karriere.
Wenn man jedoch in den Urlaub will, gibt es fast immer Probleme mit der Vertretung, sodass man seinen Urlaub sogar anders legen muss.

Karriere/Weiterbildung

Man wird vertröstet, hingehalten und am Ende passiert nichts.

Gehalt/Sozialleistungen

Man wird hingehalten, angelogen und es wird auch noch erwartet das man dafür dankbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein. Eigentlich interessiert sich keiner der Führungskräfte dafür.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was mich noch hier hält sind die netten Kollegen, und die Pandemie gezwungenermaßen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum. Schwer zu beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt vereinzelt Ausnahmen, aber die meisten Führungskräfte haben jegliche Empathie und Interesse für die Mitarbeiterwünsche verloren.

Arbeitsbedingungen

Büro ok. Ausstattung nicht zeitgemäß. Alles was Geld kostet wird abgelehnt. Häufige IT Probleme.

Kommunikation

Inzwischen unterirdisch.
Es wird regiert. Es gibt nur noch "du musst hier du musst da"

Gleichberechtigung

Frauen gibt es kaum. Schwer zu beurteilen.

Interessante Aufgaben

Leider nein. Ist von der Abteilungsleitung anscheinend auch nicht gewünscht.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank für deine Bewertung. Wir finden es sehr schade, dass du zu solch einem Fazit während deiner Zeit bei der EVA kommst.

Besonders das Führungsverhalten liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir auch letztes Jahr gemeinsam mit den Führungskräften unser Führungsleitbild erarbeitet, welches Orientierung geben sowie Leitplanken für das Verhalten und Miteinander setzen soll. Jede Führungskraft bei der EVA hat sich zur Einhaltung der hier festgelegten Prinzipien verpflichtet.

Wir freuen uns, dass du die Geschäftsführung und die Personalabteilung als so positiv empfindest und können dich an dieser Stelle nur dazu ermuntern, das persönliche Gespräch mit (d)einer Personalerin oder direkt auch mit dem Geschäftsführer zu suchen, um uns ein ausführlicheres Feedback zu geben. Wir haben immer ein offenes Ohr für eure Themen.

Herzlichst
Deine EVA

Missmanagement nimmt leider zu

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Arbeitsstdkonto

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Aufgabenverteilung

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte vorher gezielt in Schulungen stecken und zwar mehrere bis man das Gefühl von außen hat es ist eine Weiterentwicklung zu sehen. Ansonsten haben die falschen Leute was zu sagen was sich auf die anderen MA auswirkt.

Arbeitsatmosphäre

Teilweise unangenehme Atmosphäre, abhängig mit welchen Kollegen man zusammenarbeitet

Work-Life-Balance

Überstunden kann man abfeiern, und die sammeln sich gewiss!

Karriere/Weiterbildung

Was ist das?

Gehalt/Sozialleistungen

Nicht mehr als Durchschnitt, durch Corona jetzt eher noch drunter. Gehaltserhöhung 2020 Fehlanzeige, für neues Personal ist aber Budget ohne Ende da?

Kollegenzusammenhalt

Teils teils, manche unterstützen, manchen ist es auf gut deutsch völlig egal was ihre Kollegen treiben.

Vorgesetztenverhalten

Auswahl der Führungskräfte fragwürdig, ist in anderen Abteilungen vll anders. Führungsqualitäten Fehlanzeige, da sind noch ein Haufen Schulungen nötig!

Arbeitsbedingungen

neues Gebäude passt

Kommunikation

Kommunikation zwar vorhanden, die wichtigen Infos kommen aber nur nach erneutem Nachhaken

Interessante Aufgaben

Hier wird einfach ständig umgeshiftet, ob der Mitarbeiter will oder nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank für deine Bewertung und dein Feedback.

Wir finden es sehr schade, dass du zu solch einem Fazit während deiner Zeit bei der EVA kommst. Daher möchten wir auf einige deiner Punkte gerne näher eingehen.

Dass du das Vorgesetztenverhalten als so negativ empfindest, alarmiert uns. Wir hoffen sehr, dass du dies auch intern bei deinen Vorgesetzten oder der Personalabteilung angesprochen hast. Ansonsten möchten wir dich dringend dazu aufrufen, das noch zu tun. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist uns bei der EVA, insbesondere bei unseren Führungskräften sehr wichtig und sollte selbstverständlich sein.

Auch das Betriebsklima bei der EVA wird üblicherweise als sehr harmonisch beschrieben und ist von Hilfsbereitschaft und Spaß an der Arbeit geprägt. Dass man jedoch sich nicht mit jedem Kollegen versteht, kann natürlich vorkommen. Ein respektvolles Miteinander sollte trotzdem Standard sein.

Die EVA ist ein Entwicklungsdienstleister und hat damit natürlich ein begrenztes Angebot an Karrieremöglichkeiten. Auch das Gehalt kann nicht das Gleiche sein wie bei einem OEM. Unsere Gehälter liegen jedoch im Marktdurchschnitt. Die EVA bietet außerdem ein attraktives Mitarbeiterbonuspaket an, das viele unserer Mitarbeiter auch sehr schätzen.

Gerne kannst du auch auf die Personalabteilung zugehen, falls du noch etwas loswerden möchtest.

Wir wünschen wir dir alles Gute für deine weitere Zukunft!

Herzlichst
Deine EVA

Nette Kollegen, leider verändert sich die Unternehmenskultur immer mehr zum Negativen.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kein Interesse der Vorgesetzten an der eigenen Arbeit, somit auch keine Motivation aus dieser Richtung.

Work-Life-Balance

Homeoffice in vielen Unternehmensbereichen möglich. Jedoch nur mit guter Begründung.

Kollegenzusammenhalt

Viele nette Kollegen, mit denen auch nach der Arbeit etwas unternommen werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Meist freundliche Vorgesetzte, zeigen jedoch kein Interesse an Aufgaben und Punkten der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Laute und ungemütliche Großraumbüros. Arbeitsplatzausstattung veraltet, dieser Punkt wurde jedoch bereits deutlich verbessert.

Kommunikation

Die Unternehmenskommunikation wird verbessert, dies geschieht jedoch nur sehr langsam. Die meisten Infos bekommt man immer noch über Hörensagen.

Interessante Aufgaben

Trotz attraktiver E-Mobilitätsbranche kaum innovative Themen.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank für deine Bewertung.

Wir finden es sehr schade, dass du zu solch einem Fazit während deiner Zeit bei der EVA kommst.

Die Unternehmenskultur wird sehr stark vom persönlichen Umgang miteinander geprägt. Dass dies in diesem Jahr aufgrund Corona leider etwas kurz kommt, ist natürlich nicht förderlich für unser gutes Betriebsklima.

Hoffen wir mal, dass das im nächsten Jahr wieder besser wird und wieder mehr persönlicher Austausch sowie unsere Events stattfinden können.

Herzlichst
Deine EVA

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Viel Licht und leider noch mehr Schatten

2,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei EVA Fahrzeugtechnik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation der Mitarbeiter untereinander war meist gut
- Firmenevents (die allerdings seltener stattfanden, als versprochen)
- Insgesamt das Ziel, woran man gearbeitet hat (war auch der Grund, warum ich da angefangen habe)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mobbing, Gerüchte usw., fand ich sehr negativ, und hat mich am meisten gestört
- trotz Aufstellung in der Branche (E-Mobilität etc.) ist "öko" für mache Teamleiter und viele MA´s nur ein Schimpfwort
-Einarbeitung (oder was das sein soll) war eigentlich eher als eine nicht faire Prüfung zu sehen, was nicht wirklich Sinn der Sache ist, und nicht wie es kommuniziert wird

Verbesserungsvorschläge

- Teamleiter weiterbilden, sie nicht überlasten, damit sie mehr für ihre Gruppe da sind
- Teamleiter anstossen, ehrlicher und transparenter mit ihren MA direkt (und nicht über Gerüchte-Umweg) zu kommunizieren
- Versprechen der TL einhalten
- Mobbing mancher MA und insbesondere der Vorgesetzten unterbinden
- Einarbeitung für Neulinge einführen, die den Namen verdient (und nicht als Prüfung auslegen, wo das Ergebnis für den Betroffenen intransparent bleibt)

Arbeitsatmosphäre

Teils sehr gut, z.T. moderne Ausstattung.
Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter, wie auch große und laute Räume bewerte ich negativ

Image

Image für Außenstehende ist recht hoch, wird aber leider nicht immer eingehalten (Nachhaltigkeit, Freundlichkeit mancher TL nur sehr oberflächlich, usw)

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, fand ich aber noch in Ordnung
Weniger gut fand ich die teils minutengenaue Abrechnung, die für einzelnen AP´s nötig waren

Karriere/Weiterbildung

Kann dazu leider nicht viel berichten, da die versprochene Weiterbildungen nicht eingelöst wurden

Gehalt/Sozialleistungen

Verhandlungssache, leider nicht tarifgebunden und ist auch nicht an Tarife angelehnt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe sehr viel mehr erwartet

Kollegenzusammenhalt

So lange man ähnliche Ansichten zu einem Thema hat, war das ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Kann leider dazu nichts sagen, da die Meisten in der Gruppe recht jung waren

Vorgesetztenverhalten

- je nach Teamleitung intransparente Aufgaben und Wünsche der Vorgesetzten
- teils minutengenaue Gewerke-Abrechnung nötig
- Vereinbarungen mit Vorgesetzten (z.B.Weiterbildungen, oder auch Aufgaben) werden nicht eingehalten
- kaum Rücksprachen mit Vorgesetzten (da sie keine Zeit hatten) möglich, obwohl diese recht häufig angesetzt sind
- Gerüchte werden (insb. von Vorgesetzten) in den Raum gesetzt, statt sich mit dem realen Problem/Aspekt auseinander zu setzen

Arbeitsbedingungen

Fand ich am Anfang ganz gut, je länger aber man dabei ist, umso mehr erkennt man, dass es im Hintergrund ganz anders aussieht, als an der Oberfläche
Lärmpegel wegen großen Räumen mit sehr vielen MA´s recht hoch, IT-Probleme sind nicht selten

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Kollegen war meist ganz gut
Mit dem Vorgesetzten aber nicht selten instransparent...

Gleichberechtigung

Kann leider dazu nichts sagen, aber insgesamt gab es (wie es üblich ist in der Branche) kaum Frauen

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind recht interessant (für Einen, der z.B. an der E-Mobilität interessiert ist)

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank für deine Bewertung und dein Feedback.

Wir finden es natürlich sehr schade, dass du nach deiner Zeit bei der EVA zu solch einem Fazit kommst. Auf einige Punkte möchten wir daher gern eingehen.

Ich denke uns allen fehlen in diesem verrückten Jahr unsere legendären Firmenveranstaltungen, die sehr zu unserem tollen Betriebsklima und dem kollegialen Umgang untereinander beitragen. Auch wir freuen uns auf eine Zeit „nach Corona“, in der das wieder möglich sein wird.

Da du von Mobbing insbesondere durch Vorgesetzte sprichst, läuten bei uns natürlich gleich alle Alarmglocken. Ich hoffe sehr, dass du der Personalabteilung den entsprechenden Vorfall gemeldet hast oder noch vorhast dies zu tun. Denn nur wenn uns und der Geschäftsführung solche Fälle bekannt sind, können wir entsprechend agieren und Konsequenzen einleiten. Mobbing wird bei uns in keinem Fall toleriert!

Dass deine Einarbeitung nicht zufriedenstellend war, finden wir sehr schade. Wir verstehen nicht ganz, was du damit meinst, dass die Einarbeitung eine Art Prüfung für dich war. Der Großteil unserer neuen Mitarbeiter ist, soweit wir das mitbekommen, sehr zufrieden mit ihrer Einarbeitung und wie herzlich man bei der EVA von Anfang an empfangen wird.

Gerne kannst du auch nach deinem Ausscheiden noch auf die Personalabteilung zugehen, falls du hier noch etwas loswerden möchtest.

Ansonsten wünschen wir dir alles Gute für deine weitere Zukunft!

Herzlichst
Deine EVA

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