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Arbeitgeberbewertungen

2,50
  • 15.11.2012
  • Standort: Reichpietschufer 86-90, Berlin

Und wieder ein schwarzes Schaaf!

Firma Flex Strom AG
Stadt Berlin
Jobstatus Ex-Job seit 2012
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Gehalt / Sozialleistungen

Obwohl es Berlin ist, ist das Gehalt eben zu wenig. Jeder bekommt im Kundenservice ohne wenn und aber das gleiche. Egal welche Berufserfahrung jemand mitbringt, oder ob jemand überhaupt eine Ausbildung hat. Hier wird jeder über einen Kamm (eine Abteilung?!) geschert.

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Tja ohne Kommentar ...

Verbesserungsvorschläge

  • Gehälter endlich mal nach Qualifikation anpassen und nicht nach Abteilung staffeln. Schafft doch endlich mal Mitarbeiterparkplätze. Nicht jeder MA kann sich bei dem Gehalt in Mitte die Parkgebühren leisten.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.327.000 Bewertungen

Flex Strom AG
2,15
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Energiewirtschaft  auf Basis von 13.607 Bewertungen

Flex Strom AG
2,15
Durchschnitt Energiewirtschaft
3,25

Bewerbungsbewertungen

Firma Flex Strom AG
Stadt Berlin
Beworben für Position Sachbearbeiter für das Lieferantenwechselmanagement
Jahr der Bewerbung 2011
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Keinerlei Fragen, nur ein Monolog der Personalerin. Sie wußte nicht einmal meinen Namen.
  • Keine Möglichkeit des Kennenlernens. Kein Interesse. Keine Zeit, um sich darzustellen.
  • Keine.

Kommentar

Flex Strom wurde ich von einer Zeitarbeitsfirma vorgeschlagen.
Zum Gespräch war ich sehr pünktlich, mein Verhalten freundlich und höflich. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung, jede Menge Auslandserfahrung und ein Studium hinter mir. Die Begrüßung war nett, ich wurde an die HR-Dame weitergeleitet. Das Gespräch fand in einem kleinen Raum statt. "Wie war Ihr Name?" war das einzige, was sie mich zu meiner Person fragte, dann folgte eine simple kurze Beschreibung der Aufgabe als Sachbearbeiterin. Ursprünglich hatte mich die Zeitarbeitsfirma für die Stelle Sachbearbeitung/Emailbearbeitung vorgeschlagen. Ich hatte allerdings auf der Website auch die Stelle als Sachbearbeiter für das Lieferantenwechselmanagement gesehen, was mich mehr angesprochen und interessiert hat. Ich meinte, ich würde auch gern dafür in Betracht gezogen werden. Vor dem Probearbeiten von etwa zwei Stunden schlug die freundliche Abteilungsleiterin vor, da mich das Lieferantenwechselmanagement interessierte, mich am besten in dieser Abteilung probearbeiten zu lassen. Ich wurde hoch geleitet. Oben angekommen, erfuhr ich von der anderen Abteilungsleiterin, daß das Arbeiten in diesem Bereich nicht ginge, da bestimmte Fristen der Fortbildung zu berücksichtigen seien. Nächsten Dienstag fange wieder ein neuer Kurs an. Nun gut, diese Info hatte die andere Abteilungsleiterin wohl nicht, sonst hätte sie mich nicht hochgeschickt. "Alles kein Problem, Flex ist ja flexibel..." Ja, das ist ja wunderbar. Bevor es wieder hinunterging, zur Emailbearbeitung kam der Hinweis in einem Bereich Probe zu arbeiten, der noch nie mein Interesse und meinen Lebenslauf gekreuzt hatte, zufällig auf derselben Etage. Als ich einige Stockwerke tiefer wieder dem "ursprünglich vorgesehenem Probearbeiten" entgegen sah, wurde mir ausgerichtet, daß man sich entschlossen hat die weitere Zusammenarbeit mit mir zu beenden. Ohne Feedback wurde ich in den Regen entlassen. Ich bedaure einerseits, mein Interesse kund gegeben zu haben, desweiteren bin ich irritiert, da es ja nicht mein Verschulden war, die Fristen der Fortbildung zu kennen und mich deswegen umsonst in eine andere Abteilung zu schicken. Der Umgang mit mir als Bewerberin vermisste jeglichen Respekt und Interesse am Menschen. Die Dame vom Recruitment war völlig unvorbereitet für das Bewerbergespräch, und dementsprechend hatte ich keine Möglichkeit, meine Qualifikationen und Erfahrungen auch nur ansatzweise zu übermitteln. Ich, als Bewerberin wurde wie Wegwerfware behandelt. Es war nicht zu erkennen, daß die Firma irgendein Interesse an hochqualifiziertem Personal hätte und die Personaler sich keine Mühe geben, den Kandidaten dort zu platzieren, wo er der Firma den größten Nutzen bringt. Ich brachte ihn scheinbar vor der Tür. Never again.