67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gesamte Team. Es wird das Ziel verfolgt, ein Unternehmen mit den besten Menschen zu bauen und das wird definitiv erreicht.
Offene und entspannte Arbeitsatmosphäre mit tollen Menschen.
Flexible Arbeitszeitregelung mit Remote-First Ansatz.
Sehr gut.
Durch Remote-First Ansatz sind nicht immer alle im Büro oder miteinander aber Flip sorgt mit verschiedenen Aktionen/Event dafür, dass der Austausch zwischen den Kollegen nicht zu kurz kommt.
Alle Vorgesetzten, unabhängig von der Hierarchie, sind alle zugänglich und hilfsbereit.
Durch die Nutzung der eigenen App, schnelle und zielgerichtete Kommunikation durch über das gesamte Unternehmen hinweg.
Durch Startup-Umfeld sehr viel Verantwortung, wodurch die Aufgaben sehr interessant sind.
Die Wertschätzung unter den Kollegen
Intransparenz bei Kündigungen.
Etwas mehr fokus auf Kultur wäre super, vor allem als Scale Up auf so einem großen Markt.
Just got hired and the hiring process and the people I have the opportunity to talk to clearly reflect Flip’s culture which was one of the key aspect makes me to decide to become a Flipster.
Nothing for now
Nothing I can think of
Die Arbeitsatmosphäre und die Motivation haben sich insbesondere im letzten Jahr deutlich verschlechtert.
Ist top. Man kann so gesehen arbeiten, wann man möchte.
Ich kann mich auf mein Team verlassen.
Leider ist alles viel politischer geworden. Was gestern gesagt wurde, ist heute schon nicht mehr wichtig oder richtig. Man kann sich bei Flip leider nicht auf die Aussagen des Managements verlassen.
Man sitzt in sehr vielen Meetings, in denen viel ohne Inhalt erzählt wird, was sehr schade ist.
Ich habe den Eindruck, dass alle gleich behandelt werden.
Das Produkt ist nach wie vor eine coole Idee.
Ich bin sehr happy bei Flip und glaube fest an das Potenzial der Company, auch international. 2024 war ein aufregendes Jahr, in dem Flip viele neue Talente gewonnen hat. Es macht richtig Spaß, mit den Teams zu arbeiten – alle sind motiviert und bringen eine gute Energie mit.
Besonders schätze ich die Flexibilität, die Flip bietet. Man kann seinen Arbeitstag flexibel gestalten, es gibt kein Mikromanagement und viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Trotz unserem remote-first Ansatz wird viel für die Unternehmenskultur getan. Regelmäßige Treffen in Persona sorgen dafür, dass der Teamspirit nicht zu kurz kommt. Ein Highlight in 2024 war beispielsweise unsere Flipmas-Woche am Stuttgarter Standort – eine tolle Gelegenheit, sich auszutauschen und gemeinsam Erfolge zu feiern!
Flip ist definitiv eine gute Adresse für alle, die viel lernen wollen, eigenständig arbeiten und gut priorisieren können. Es ist kein 9-to-5-Job, sondern typisch Start-/Scale-up – dynamisch, herausfordernd und mit vielen Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Ich würde mir noch mehr Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung im Schulungskontext wünschen - ein jährliches Learning Budget pro Flipster könnte eine Option sein.
Das es ein junges team mit sehr lieben Leuten ist wo jeder jedem hilft bei egal welchem Problem.
- Schnelle Kommunikation
- kompetente Kollegen
- super compensation-plan
- tolle Energie (alle sind hands-on)
- ist nur was für Macher (was ich eher positiv finde!)
100% remote ist vorteilhaft. Besonders gute Arbeitsatmosphären entstehen in, wenn man die Möglichkeit hat Hybrid in einer der 3 Offices in Deutschland arbeiten zu gehen.
Es herrscht eine kollaborative und leistungsorientiere Umgebung, die einen selbst anspornt und wichtig ist.
Oft arbeite ich Überstunden, wenn Projekte dies erfordern. Auf der anderen Seite ist es möglich früher Schluss zu machen, sobald die tägliche Zielerreichung erfüllt ist. Im Vergleich zu anderen Salespositionen ist der Arbeitsumfang gerechtfertigt.
Die Richtung des Unternehmens wird stets offen kommuniziert und daraufhin gemeinsam verfolgt. Klar innerhalb einer Start-Up Kultur sind Änderungen und Entwicklungen an der "Monatsordnung", allerdings zeigte sich hierbei der Zusammenhalt immer gut.
Die Vorgesetzten bringen unglaubliche Erfahrung aus hochkarätigen Previous Jobs mit und arbeiten, kommunizieren und führen mit gutem Beispiel. Hierbei kann man für sich selbst viel mitnehmen.
Mit ehrlichem Lob wird nicht gespart. Transparente und konstruktive Kritik ist ebenfalls gegeben. Ebenfalls ist ein Vertrauensvorschuss gegeben, das spornt an.
Remote wird alles nötige Equipment bereitgestellt. Die Büroräume sind modern und stets in gut erreichbarer Lage. Hunde sind erlaubt und für Obst und Getränke und sonstige Utilities ist gesorgt.
Man hat ebenfalls Access zu Firmenwägen und Campervans sowie weiteren Benefits.
Die Kommunikation findet über das angebotene Tool "Flip" statt.
Die Teamleader haben immer ein offenes Ohr und sind für transparente und direktes Feedback immer am Start. Auch untereinander ist Kommunikation und Wissensaustausch gefördert und gewünscht.
Eine diversere Belegschaft habe ich bisher nirgendwo anders gesehen.
Hier kommt es auf Skillset und Leistung und die Feel-Good-Performance Kultur an. Nicht wie man aussieht, oder wo man herkommt.
Die Aufgabenbereiche sind sehr divers und stark Kundenabhängig. Ausschließlich im B2B Bereich tätig und die Kundensektoren und einhergehende Bedürfnisse sind divers. Im Daily Business wird man oft Kundentermine abhalten, terminieren, vor und nachbereiten.
Man hilft Unternehmen dabei Unternehmen zu digitalisieren.
Die Büroräume sind hübsch, allerdings wurden alle Benefits gecancelt mit denen auf der Website geworben wird. Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen von einer Mischung aus Angst von unten und Arroganz von oben geprägt.
Bei Flip wird außerdem öffentlich sehr gerne mit Begriffen wie “Champions League”, “High Performer” und “Low Performer” um sich geworfen - diese Kategorisierung (ohne Begründung) von Menschen ist m.M.n. doch sehr fraglich.
Immer erreichbar sein über die Flip App auf dem eigenen Smartphone, kein Überstundenausgleich - Start Up eben, damit muss man rechnen, nach einer gewissen Zeit brennt man trotzdem aus, vor allem weil die Wertschätzung fehlt.
Die Kollegen auf derselben Hierarchieebene halten wirklich unfassbar gut zusammen. Bei Vorgesetzten hat man eher das Gefühl “wir gegen euch” bzw. sich beweisen zu müssen, ob man des Unternehmens würdig ist. Das ist sehr schade, denn früher hat man mit vorherigen Vorgesetzten als ein Team agiert und wirklich Spaß an der Arbeit gehabt.
Wie bereits geschrieben, wurde Mitte letzen Jahres eine neue Führungsebene eingeführt. Seit dem wird gelogen, manipuliert und es geht ausschließlich darum, Macht zu haben und diese auch zu demonstrieren. Die Führung von Mitarbeitenden ist zweitrangig. Flip erinnert dadurch sehr an ein amerikanisches Unternehmen inkl. Hire & Fire Mentalität. Prozesse wurden so verkompliziert und Mitarbeitende so verunsichert, dass es eigentlich unmöglich geworden ist, schnell und effizient zu arbeiten.
Kommt auf das Team bzw die Führungskraft an. Meistens ist der Flurfunk schneller.
Nicht kompatibel mit Familie. Teilzeit quasi nicht vorgesehen. Erwartungshaltung der ständigen Verfügbarkeit.
Im eigenen Team sehr gut.
Insgesamt scheint der Entscheidungsspielraum oft nicht durch Kompetenz, sondern persönliche Beziehungen zum Management geprägt. Dann darf man sogar in fachfremden Bereichen den eigentlichen Fachleuten sagen, was sie wie zu tun haben.
Auf mündliche Zusagen konnte man leider nicht viel geben, selbst auf schriftliche nicht unbedingt.
2023 wurde eine neue, mittlere Führungsebene eingezogen, die die Unternehmenskultur gefühlt amerikanisiert hat (wie auch in einer anderen Bewertung zu lesen). Die bereits vorhandene mittlere Führungsebene wurde zum Teil ersetzt oder hat das Unternehmen verlassen.
Damit hielt eine "Wir können alles besser Mentalität" Einzug ins Unternehmen. Den Beweis blieb man meiner Meinung nach überwiegend schuldig. Eingestellt wurden viele Head ofs, Leads usw. (immer wieder als A Player, Champions League u.ä. bezeichnet), die meinten alles besser zu wissen, operativ und fachlich aber wenig bewegen konnten. Viel Show, wenig dahinter.
Den Umgang mit Teammitgliedern empfand ich menschlich häufig als unterirdisch, viele Kündigungen waren die Folge.
So verdient kununu Geld.