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Frankfurt Airport Marriott Hotel | Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference 
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Bewertungen

54 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

54 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

42 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 9 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Frankfurt Airport Marriott Hotel | Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Man ruht sich auf dem Namen und der Vergangenheit aus

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Aufgabenvielfalt, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Hierarchien,...

Verbesserungsvorschläge

Die Liste ist lang. Grundlegend sollte man anfangen, in 21. Jahrhundert anzukommen. Dieses Hotel ist nichts besonderes mehr. Es könnte wieder besonders werden. Aber dafür muss beim Miteinander & Bezahlung viel getan werden.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams gut, mit den Vorgesetzten herrscht eine Atmosphäre der Angst

Image

Zu Corona-Zeiten wird schlecht kommuniziert. Nach dem Motto: Es ist zwar alles gesagt, aber die Leuten wollen etwas höten, also melden wir uns.

Work-Life-Balance

Viele sinnlose Überstunden, die bei besserer Kommunikation, Struktur und fairer Aufteilung vermeidbar wären.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man lernen soll, in dem man gesagt bekommt, was man alles falsch macht und dann bei einer Rückfrage nur laut & herablassend geantwortet wird, kann man sich nicht entwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt pünktlich, der Rest ist tariflich geregelt. Für ein Hotel mit diesem Anspruch reicht das nicht mehr. Die Zeiten haben sich geändert.

Kollegenzusammenhalt

Wo Angst und schlechte Stimmung herrschen muss man zusammenhalten.

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung, immer alles auf Zuruf machen, Fehler machen verboten,...

Arbeitsbedingungen

Nicht in nur in Front of House, sondern auch mal in Back of House investieren. Ein neuer Spind reicht nicht. In den Büros ist die Zeit stehen geblieben.

Kommunikation

Immer auf Zuruf arbeiten frustriert. Positives Feedback gibt es selten und dann eher von Kollegen als den Chefs.

Interessante Aufgaben

In diesem großen Hotel gibt es viele spannende Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Einer der besten Ausbildungsbetriebe in der Hotellerie in FFM und Umgebung!

4,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird sich wirklich sehr um die Auszubildenden gekümmert! Sei es um die zu vermittelnden Lerninhalte oder wenn man vielleicht in einer Abteilung doch nicht so glücklich ist. Wenn man sich hier anstrengt und sein Bestes gibt, wird man dafür belohnt (Azubikonferenz, Azubiaustausch, Azubisprecher, Übernahme etc. )und wenn man Probleme hat wird sich genauso gekümmert. Für alles gibt es eine Lösung.

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz auf die Abteilung drauf an. Aber in 98% der Fällen: TOP! :-)

Karrierechancen

In der Hotellerie immer sehr gegeben! Aber im Ausbildungsbetrieb ist es generell immer schwierig vom Azubi zum Manager aufzusteigen. Man sollte da schon in anderen Hotels noch einmal Erfahrungen sammeln.

Arbeitszeiten

Überstunden sind definitiv zu machen, gerade im Restaurant oder an der Rezeption. Aber diese werden gesammelt, sodass man auch mal früher nach Hause geschickt wird und sogar einen zusätzlichen freien Tag bekommt.

Ausbildungsvergütung

Tariflich geregelt, aber für einen jungen Menschen völlig ausreichend, wenn man nicht gerade in FFM Zentrum wohnen möchte und realistische Vorstellungen von der ersten eigenen Wohnung hat.

Die Ausbilder

Da muss ich ehrlich zugeben, dass ich persönlich Glück hatte. Meine Ausbilder waren sehr sehr hilfsbereit und immer auf zack.

Spaßfaktor

Das Team ist schlicht und ergreifend einfach nur toll!

Aufgaben/Tätigkeiten

In fast allen Abteilungen bin ich richtig eingearbeitet und wie ein Festangestellter behandelt worden, sodass ich sehr viele Erfahrungen sammeln konnte

Variation

Ich habe so gut wie alle Abteilungen gesehen, die für meine Ausbildung wichtig waren und die auch sehen wollte (Wunschversetzungsplan ernst genommen).

Respekt

Man wird als Azubi nicht wie eine Aushilfe behandelt, sondern vollständig ins Team integriert und bekommt Verantwortung zugeschrieben. Daher ist auch der Respekt gegeben.

Bewertung

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Gutes Informationsmanagement der aktuellen Situation innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Gute Angebote für Weiterbildungsmöglichen während der Kurzarbeit.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Schneller und bessere Maßnahmen zur Prävention der Ausbreitung hätten stattfinden müssen. Keine Aufstockung oder finanzielle Unterstützung während der Kurzarbeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regelmäßige Mitarbeiterevents, z.B. Sommerfest, Kinderweihnachtsfeier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wiedereinsteigerinnen werden als neue Mitarbeiter gesehen und auch so behandelt.
Um das Arbeitsumfeld zu verbessern wird nur das Nötigste gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man nicht gerade einen Tyrann als Kollegin hat, die mit allen Mitteln versucht Chefin zu werden, kann das Arbeiten viel Spaß machen.

Image

Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses haben besonders die alteingesessenen Mitarbeiter positiv gesprochen. Leider sind sehr viele der Mitarbeiter inzwischen gegangen, sodass man sich doch öfter überlegt, ob das alles nur Schein ist.

Work-Life-Balance

Manch einer wird für gewisse Schichten bevorzugt behandelt und muss dann die "ungeliebten" Schichten selten ausüben. Dafür werden andere permanent in die "ungeliebten" Schichten gesteckt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man genug Vorgesetzte wegekelt, bekommt man irgendwann wohl die Möglichkeit diese Position zu besetzen. Ansonsten hat man regelmäßig Onlinetrainings zu absolvieren. Aber wirklich aufsteigen kann man eher nicht. Es kann auch vorkommen, dass man öfter bei der Beförderung übergangen wird, obwohl man sich sehr engagiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter werden pünktlich gezahlt. Auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurden gezahlt. Über die Höhe der Gehälter kann man sich streiten. Es ist mehr als man woanders bekommt, aber für ein Hotel in dieser Kategorie mit den Anforderungen, die gestellt werden, kann man schon mehr Gehalt erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt gibt es schon. Aber nur innerhalb der Grüppchen, die sich in der Abteilung bilden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und diese teilen mit einem auch Erfahrungen und Tipps

Vorgesetztenverhalten

Wenn man nicht 100% in das Bild des Wunschmitarbeiters passt, wird mit sämtlichen Mitteln versucht, denjenigen los zu werden.

Arbeitsbedingungen

Dass es in einer Küche laut und warm ist, ist ja normal. Aber die Ausstattung der Küche ist noch aus den 70er Jahren. Kühlhaustüren, die aus dem Schanier gerissen sind, wurden erst repariert nachdem sich jemand verletzt hatte. Die Zustände der Personaltoiletten und -duschen sind ebenfalls auf untersten Niveau.

Kommunikation

Teilweise sehr stockend. Habe aber in dieser Branche noch kein Unternehmen kennen gelernt, indem die Kommunikation einwandfrei war.

Gleichberechtigung

Sofern man zu 100% funktioniert, werden zwischen Männer und Frauen keine Unterschiede gemacht. Ist man, wie ich, Wiedereinsteigerin und man passt nicht mehr 100% in die Anforderungen/Wünsche, wird einem alles erdenkliche in den Weg gelegt, nur um den Wiedereinstieg zu verhindern.

Interessante Aufgaben

Je nachdem welchen Aufgabenbereich man bekommen hat, konnte man diese frei gestalten und sich kreativ ausleben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Viel Geld nützt nichts, wenn der ganze Rest nicht passt.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Benefits weltweit, großartiger Zusammenhalt der Abteilungen, viele Aktionen vom HR, Fahrtkostenzuschuss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird nach dem Tarifvertrag bezahlt und entspricht daher dem Minimum in Hessen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wenn das Hotel mehr mit der Zeit gehen und Homeoffice besser für sich und seine Mitarbeiter nutzen würde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Madeleine Rücker

Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihr Feedback! Wir schätzen Ihre Meinung sehr und bedanken uns auch für Ihren Verbesserungsvorschlag in Hinblick auf Modelle der flexiblen Arbeitszeit.
Wir wissen, dass den Themen „Flexible Arbeitszeit“ und „Work-Life-Balance“ eine große Bedeutung zukommt und sind immer bemüht hier Modelle zu erarbeiten, die den Bedürfnissen aller Beteiligten entsprechen.
Um auf Ihren Punkt bezüglich des Gehalts einzugehen, möchten wir an dieser Stelle auf unsere zusätzlichen Benefits wie Fahrkostenzuschuss, vergünstigte Mitarbeiter Kantine und Rentenzuschuss hinweisen, wodurch wir die einzelnen Gehälter anheben.

Freundliche Grüße

das HR Team

Nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Staffpartys. Darauf freut man sich das ganze Jahr über

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Azubi wird man in diesem Hotel schon ziemlich ausgenutzt. In einigen Abteilung wird sehr darauf geachtet die Überstunden gut einzutragen, in den meisten ist das allerdings nicht der Fall. Oftmals werden die Überstunden vergessen aufzuschreiben oder man macht Überstunden, bekommt sie aber nicht aufgeschrieben weil man unter 18 ist und sonst das Personalbüro meckert. Die Unwissenheit im 1 Lehrjahr wird schon stark ausgenutzt.
Auch durch die ständigen Layovers sind die Überstunden vorprogrammiert. Ständig fallen Flüge aus und alle Passagiere bekommen einen Voucher zur Übernachtung. Ich hatte damals das Gefühl, dass alle 2 Monate ein Wechsel der Mitarbeiter stattfindet. Es kommen ständig neue, gehen aber auch schnell wieder.
Damals mussten wir Azubis auch die ganzen Pfandflaschen sortieren und wegbringen. Dabei handelte es sich meistens so um die 15-20 blaue Säcke. Angeblich wurde das Geld in der Azubikasse verwahrt, allerdings habe ich davon nie etwas gesehen, da das Geld direkt an die Personalabteilung ging :D lol! Die Mitarbeiterrabatte sind eigentlich keine Rabatte. Es lohnt sich überhaupt nicht Übernachtungen zu buchen, da diese viel zu teuer sind.

Verbesserungsvorschläge

In der Bar muss man zum Teil bis um 4 Uhr arbeiten und dann bekommt man keinen Parkplatz für 120€ im Monat ? Nur weil es der Personalabteilung zu stressig ist, einige Verwaltungssachen abzuklären? Wow! Ihr solltet versuchen eure Mitarbeiter zu halten. Auch wenn man oft den Rat der Personalabteilung sucht, gibt es von denen nicht wirklich Hilfe. Ich hatte damals noch einen Assessment Center machen müssen, weil es so viele Bewerbungen zu Ausbildung hab. Angefangen haben 80 Azubis. Als ich meine Ausbildung verkürzt habe, haben 10 Azubis angefangen. Es kommen immer weniger Bewerbungen rein. Deshalb nimmt das Hotel jetzt auch Dualstudenten an. Wenn du dich also dafür einschneidest dein Duales Studium hier zu absolvieren, musste du mit einem Gehalt von 200€ rechnen, da du auf einer privaten Hochschule studierest hahaha really ?

Arbeitsatmosphäre

Hängt von den Abteilungen ab. Allerdings hat man immer ziemlich genervte, stressige Vorgesetzten gehabt. Vor allem im Restaurant Flavors, in der Bar und in der Küche. Falls du eine Ausbildung als Koch machen willst, musst du vorher erstmal ein halbes Jahr, kann aber auch ein Jahr sein, dein Praktikum machen, bevor du deine Ausbildung anfängst. So arbeitest du nämlich ein halbes Jahr für einen Hungerslohn. Aso als Koch darfst du auch deine Ausbildung nicht verkürzen, wird von den Küchenchefs überhaupt nicht gut angesehen. Es muss ja Azubis geben, die jeden Morgen den Tisch fürs Frühstück decken müssen, für alle Mitarbeiter der Küche.

Karrierechancen

Überhaupt keine wirklichen Chancen aufzusteigen. Man kann eigentlich alle 2 Jahre auf eine kleine Beförderung warten. Wenn du einmal als nicht Führungskraft angefangen hast zu arbeiten, hast du sehr schlechte Chancen Supervisor/ Abteilungsleiter zu werden. Außer du kündigst, bis zwei Jahre in einem anderen Unternehmen und kommst zurück ins Sheraton. Aber das machst du wsl eh nicht :D

Arbeitszeiten

Meistens Überstunden

Ausbildungsvergütung

Im Praktikum schlecht in der Ausbildung okay. Überstunden werden nicht ausbezahlt.

Die Ausbilder

Jeder Azubi hat seinen eigenen Ausbilder bekommen. Allerdings hatte ich mit meiner Auszubildenden keinen Glück gehabt.

Spaßfaktor

Den einzigen Spaß den ich während der Ausbildung hatte, wenn ich mit anderen Azubis aus meiner Abteilung arbeiten konnte. Da alles unter Zeitvorgabe erledigt werden muss und jeden Tag die selbe Tätigkeit macht, hat man keinen großen Spaß auf der Arbeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Alle 3 / 4 Monate wechselt man die Abteilung. Das macht das ganze erträglicher.


Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Madeleine Rücker

Sehr geehrte/r Ex-Azubi/ne,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich dazu genommen haben. Wir begrüßen es außerordentlich, dass Sie so ausführlich geschildert haben, welche Erfahrungen Sie gemacht haben.

Schade finden wir jedoch, dass Sie Dinge kritisieren, die bereits mehrere Jahre zurückliegen (Sie schreiben, Sie haben an einem Assessment Center teilgenommen, dieses wird in unserem Hause schon viele Jahre nicht mehr als Auswahlinstrument eingesetzt). Somit liegt auch die von Ihnen beschriebene Ausbildungszeit einige Jahre zurück. In wie weit die von Ihnen angesprochenen Missstände jetzt noch Relevanz haben, ist fraglich, da sich seit dem viel geändert hat und wir unsere Prozesse stets überpüfen und weiterentwickeln.

Generell sind wir offen für Kritik und auch wenn Sie das Gefühl hatten, sich nicht an die Personalabteilung wenden zu können, hätte es noch diverse andere Mittel und Ansprechpartner (z.B. Betriebsrat) gegeben, denen Sie hätten schildern können, dass und warum Sie nicht zufrieden sind. Ihr Feedback hilft uns vor allem vor Ort und wir hätten dies sehr begrüßt.
Sehr empfindlich reagieren wir allerdings, wenn bei aller Kritik nicht bei der Wahrheit geblieben wird.

Sie schreiben: „Falls du eine Ausbildung als Koch machen willst, musst du vorher erstmal ein halbes Jahr, kann aber auch ein Jahr sein, dein Praktikum machen, bevor du deine Ausbildung anfängst“. Das mag zu damaligen Zeiten so gewesen sein, heutzutage gibt es das in unserem Hause nicht mehr. Wir bieten lediglich Praktikumsplätze für Schüler an (2-3 Wochen oder freiwillig in den Ferien) sowie Jahrespraktika für die Fachoberschule (Ernährung und Hauswirtschaft oder Wirtschaft und Verwaltung).
Sie erwähnen die Vergütung unserer dual Studierenden. Leider vergessen Sie dabei zu erwähnen, dass wir darüberhinaus auch die kompletten Studiengebühren tragen, die monatlich zwischen 599,00€ und 799,00€ liegen und zudem auch noch einen Fahrtkostenzuschuss zahlen sowie die Uniformen kostenlos zur Verfügung stellen und reinigen.
Zudem beschreiben Sie noch die Pfandflaschenaktion. Richtig ist, dass die Geschäftsleitung der Gruppe der Azubis erlaubt hat, die im Hotel anfallenden PET-Pfandflaschen ausgescheckter Gäste, die im Zimmer gelassen wurden, einzusammeln. Das somit eingelöste Pfand ging allerdings nicht an die Personalabteilung, sondern wurde von der Azubi-Gruppe mit zur Finanzierung des nur alle drei Jahre stattfindenden Azubi-Elternabends verwendet. Der Elternabend wurde unter anderem auch von Ihnen mit organisiert und durchgeführt, somit kam das Geld sehr wohl Ihnen und der Azubi-Gruppe zugute. Schade, dass Sie sich daran nicht mehr erinnern können!

Wir finden, eine Arbeitgeber-Bewertung darf und soll ruhig auch Kritik enthalten, wenn diese berechtigt ist und respektvoll und fair rübergebracht wird. Eine Bewertung hilft jemandem, der sich über ein Unternehmen informieren möchte, jedoch nur dann, wenn sie aktuelle Umstände beschreibt. Leider können wir das in Ihrem Beitrag nicht feststellen.
Wir hoffen, dass Sie sich bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber wohler fühlen und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Freundliche Grüße,

das HR Team

Service leiter

4,8
Empfohlen
Führungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre.....

Verbesserungsvorschläge

sich neue positionieren......

Arbeitsatmosphäre

Top Team

Umgang mit älteren Kollegen

sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

sehr gut

Kommunikation

super

Interessante Aufgaben

jeep


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Sehr gute Azubi und Nachazubi Zeit gehabt. Tolles Team! Das Unternehmen ist eine zweite große Familie

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Ausbildungszeit! Man lernt sehr viel im Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Ballance wird nicht berücksichtigt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sie sind ein echter Gastronom? Sie suchen jemanden, der Ihre Stärken erkennt und fördert? Gehen Sie nicht ins Sheraton

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Überstundenhandhabung beim line staff (Azubi unter 18, Azubi, Praktikant Festangestellte, alleu nter Supervisor level)
- Mitarbeiterevents wie Kickoff Party,
- Benefits am Flughafen (Rabatt bei vielen Geschäften/Restaurants/Reinigungen am Flughafen)
- Uniform wird gestellt und gereinigt (beim line staff)
- anonyme Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage
- Die Stimmung unter den Kollegen/Azubis´s ist als positiv zu bewerten
- Handy App für Azubis, um zu lernen und Wettbewerbe untereinander zu veranstalten (nach dem Vorbild von Quiz Duell)
- Aktive Bereitstellung eines vorübergehenden, kostenpflichtigen Hotelzimmers über den Zeitraum der Wohnungssuche/Praktika etc

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeiterparkplatz kostet 120,00 € pro Monat (kann das Hotel zwar nicht ändern, ist aber trotzdem ein Minuspunkt)
- Der Kunde/Gast steht auf keinen Fall im Mittelpunkt. Zwar wird gemacht, was mit dem Kunden/Gast vereinbart wird aber Bereitschaft zu zeigen, das der Gast wiederkommt ist kaum vorhanden. Anscheinend verzichtet man gewollt auf wiederkehrende Gäste.
- Zahlen stehen im Fokus. Jeder Arbeitgeber muss auf seinen Umsatz achten, jedoch nicht auf Kosten des Gastes. Hier wird das praktiziert.

Verbesserungsvorschläge

- Attraktivere Mitarbeiterraten in Partnerhotels
- "D-Dienst" streichen, insbesondere bei Supervisor/Assist. Manager
- Gute Mitarbeiter halten und fördern, nicht einfach arrogant ziehen lassen
- Mitarbeitertoiletten sind unzumutbar. Dauerhafter, penetranter Uringeruch.
- Abmahnungen und Aktennotizen sind kein gutes Drohmittel! Wenn maßive Missstände auftreten -> natürlich. Aber diese Disziplinarischen Maßnahmen werden zu leichtfertig angedroht und auch verteilt. Völlig unverhältnismäßig.
- Betriebsrat muss mehr in der Vordergrund treten. Das Hotel sichert sich bei so vielen Sachen schriftl. ab und ihr handelt immer erst reaktiv. Ihr müsst an euch arbeiten. Das klappt in anderen Hotels der Kette (mit weniger Mitarbeitern) wesentlich besser.
- Uniform Reinigung vom Management kostenfrei anbieten
- Belüftungsanlage modernisieren/ersetzen
- Unternehmenswert innerhalb ist "Go beyond". Wird von dem Unternehmen Sheraton gefordert. Jedoch nicht vom Hotel an die Mitarbeiter vorgelebt. Wie sollen die das umsetzen, wenn es nicht vorgelebt wird?!
- Wertschätzung/Benefits für Mehraufwand bei Layover für die betroffenen Mitarbeiter ANGEMESSEN zu honorieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen ist wirklich gut. Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meistens gegeben. Solidarität und Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Abteilungen ist mangelhaft.

Image

Das Image des Hotels ist nicht optimal. Der Name der Kette jedoch gut. Damit wird man als Bewerber oftmals geblendet. Sheraton, Starwood, Marriott. Große Namen , tolle Häuser. Aber dieses nicht. Es ist ein Businesskomplex, welches versucht ein Hotel zu sein. Die Kette, mit den unattraktivsten Mitarbeiterraten die ich bisher erlebt habe. Ich möchte als Mitarbeiter in der Hotellerie, Rabatt bei Partnerhotels bekommen. Diese sind so hoch, das ich mir für meinen Urlaub lieber privat ein 3/4* organisiere. Den Mehrwert für euch als Hotel habt ihr nicht begriffen!

Work-Life-Balance

Es werden Freiwünsche angenommen aber leider nur hinzureichend erfüllt. Whatsapp Gruppen, bei denen man aus Gruppenzwang teilnehmen muss und privat Arbeitsaufträge für den Folgetag bekommt. Urlaub kann nur während der Sommerzeit genommen werden, ansonsten muss man betteln, nachhaken und nerven bis es einem selbst unangenehm wird. Als Vorgesetzter investiert man sehr viel Zeit in dieses Hotel, wird dafür leider überhaupt nicht gewürdigt von den Vorgesetzten. Geschweige denn die Überstunden aufgeschrieben/zusätzliche freie Tage. Das macht es schon nach wenigen Monaten sehr frustrierend, weiterhin den Kopf oben zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich aussergewöhnlich engagiert, neue Ideen einbringt und sehr, sehr viel Zeit dafür investiert, kann es sein, das man befördert wird. Jedoch ist es für dich als Mitarbeiter sehr schwer das zu erreichen, weil einem viele Steine in den Weg gelegt werden. Weiterbildungsplan mit deinem Vorgesetzten wird zwar gemeinsam erarbeitet, damit man noch im Unternehmen bleibt, eine Beförderung wird jedoch viel zu spät ausgesprochen bzw garnicht weil der Mitarbeiter bis dahin das Hotel verlassen hat. Gute Mitarbeiter werden vom Hotel viel zu leicht fallen gelassen. Dabei erkennt die Personalabteilung oder der Abteilungsleiter nicht den Wert von loyalen Mitarbeitern, welche die Zukunft in diesem Hotel verbringen wollten und dafür einiges getan hätten. Leider wird damit offensiv in den Stellenangeboten geworben "Gute Aufstiegschancen im Haus sowie gute Transfermöglichkeiten in unsere Schwester-Hotels", welches aber nicht ausreichend praktiziert wird. Auch bei Transfers zu Partnerhotels wird sehr zögerlich gehandelt. Soweit, bis sich der Mitarbeiter nach eigenen Wegen umschaut. Auch für den Mitarbeiter ist Zeit Geld, nicht nur für euch als Hotel.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind laut Manteltarifvertrag und somit rechtens. Beim line staff sind Überstunden genau geregelt und es wird darauf geachtet, das diese akkurat dokumentiert werden. Sobald man ins mittlere/höhere Management blickt, sieht es komplett anders aus. Überstunden-> nicht dokumentiert. Gibt es einen Pauschalbetrag für Überstunden im Mgmt-> Ja, jedoch völlig unverhältnismäßig. Gehälter werden pünktlich bezahlt, was man bei einem Unternehmen diese Größe aber auch zu erwarten ist. Die Kette, mit den unattraktivsten Mitarbeiterraten die ich bisher erlebt habe. Ich möchte als Mitarbeiter in der Hotellerie, Rabatt bei Partnerhotels bekommen. Diese sind so hoch, das ich mir lieber privat ein 3/4* organisiere.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Wert auf Umwelt-/Sozialbewusstsein gelegt und den Mitarbeitern auch kommuniziert. Die Vorgesetzten sind angehalten, das den Mitarbeitern mitzuteilen und zu erklären. Man kann mehr leisten, aber alles in allem ist es gut positioniert.

Kollegenzusammenhalt

Die Atmosphäre unter den Kollegen ist wirklich gut. Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meistens gegeben. Solidarität und Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Abteilungen ist mangelhaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt überdurchschnittlich viele langjährige Mitarbeiter im Hotel, welche oft die Seele der jeweiligen Abteilung sein können oder der Parasit. Deren Wissen und Erfahrung ist in stressigen Situationen gold wert und möchte man keinesfalls misst. Doch die langjährigen Mitarbeiter sind (es gibt Ausnahmen) leider nicht besonders aufgeschlossen gegenüber neuen/jungen Mitarbeitern. Anstatt diese bestmöglich einzulernen um möglichst effektiv zusammen zu arbeiten und das gemeinsame Ziel zu erreichen, wenden sie viel Zeit dafür auf, den neuen Mitarbeitern ein Bein zu stellen. Sehr häufig passiert das hinter dem Rücken und über deren Vorgesetzte. Das ist besonders herausfordernd für den Einstieg und wird von den entsprechenden Vorgesetzten nicht geahndet/angesprochen.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sehr viel von den Vorgesetzten gefordert, was grundsätzlich sehr gut ist. Langweilig wird einem sicherlich nicht, jedoch sind die Deadlines so gesetzt, das 12-14h Tage die Regel werden, um diese einzuhalten. Auch das wird in der Hotellerie oft angenommen und akzeptiert. Wenn im Anschluss kein "Danke", "Gut gemacht" etc folgt, überlegt man es sich für das nächste Projekt 3-Mal, ob es einem die Zeit wert ist.

Arbeitsbedingungen

Dieses Hotel hat vor kurzem sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert. Es werden immer wieder Arbeitsmaterialien erneuert, welches sehr angenehm ist. Gibt es Temperaturschwankungen, welche sich ober-, unterhalb von 20 Grad Celsius bewegen, kommt das System an seine Grenzen. Also somit fast das ganze Jahr über. Es werden neue Anbauten errichtet, es werden Modernisierungsmaßnahmen in den Zimmern vorgenommen, aber das Belüftungsystem im gesamtem Hotel kann nicht ausreichend reguliert werden?! Die Technikabteilung ist oftmals die Leidtragende, kann aber auch nicht zaubern.

Kommunikation

Informationen über den aktuellen Stand des Hotels bzgl. Umsätze, Neuerung innerhalb der Kette bzw. innerhalb des Hotels werden frühzeitig kommuniziert und auch verständlich erklärt.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt bzw bei Frauen wird darauf geachtet, weniger körperliche Arbeit zu verrichten. Über Gehälter kann ich nichts sagen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Hierbei kann ich weder positiv noch negatives aufzählen.

Flughafen Hotel mit viel Herz

4,8
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Durch Flughafen & damit verbundenem Layover Geschäft, ist es selten ruhig im Haus. Dennoch ist das Team so gut organisiert um mit dem hohem Arbeitsaufkommen gut umzugehen. Jeder grüßt sich & trotz der Größe des Huases ist es sehr familiär.

Karrierechancen

Bereits mit Starwoood waren Aufstiegschancen & übername Möglichkeiten gegeben. Durch den ZUsammenschluss mit Marriott International wurde dies noch einfacher. Viele MA die in dem Haus selbst die Ausbildung gemacht haben & heute Abteilungsleiter & Manager sind.

Arbeitszeiten

Hotellerie halt...
Überstunden kommen vor, werden aber genaustens festgehalten.
Dienstplan gibt es leider immer erst sehr spät & nur für eine Woche.

Ausbildungsvergütung

Nach Hessischem Tarifvertrag- also nicht schlecht.

Die Ausbilder

Jeder Azubi erhält von Anfang an einen eigenen Ausbilder. Alles sehr kompetente Leute, welche auch auf Vertrauensebene mit Ihrem Azubi kommunizieren.

Spaßfaktor

Durch ein großens, internationales & gut eingespieltes Team kommt auch während den stressigsten Schichten der Spaß nicht zu kurz.

Aufgaben/Tätigkeiten

Azubis bekommen eine App zur Verfügung gestellt, mit welcher sich sie auf die Prüfungen vorbereiten können.
Jeden Monat finden verschiedene Trainings statt (Champagner,Revenue,Housekeeping,etc.)
Teilnahme an Austausch möglich, sowie Messeauftritten.

Variation

Im 1. Lehrjahr sehr F&B lastig um einfach die Abläufe kennenzulernen. Es folgen spannende Abteilungen ,wie Sales, Buchhaltung, Guest Service Center und und und.
Als Azubi wird man als vollwertiges Teammitglied angesehen & hat dennoch genug Freiraum um sich zu entwickeln. Zeigt man Interesse wird man voll & ganz in die Abläufe mit einbezogen.

Respekt

"we put people first"
und das ist hier wirklich so...

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