Freie und Hansestadt Hamburg als Arbeitgeber

Freie und Hansestadt Hamburg

24 von 196 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 41%
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24 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

9 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 13 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Ein guter Arbeitgeber, aber es besteht sehr viel Handlungsbedarf in der Einarbeitung neuer Mitarbeiter


3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Freie und Hansestadt Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz allem einen sicheren Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überschwemmung vom Emails

Verbesserungsvorschläge

Bessere Organisation der Arbeitszeit und bessere Planung bei Überstundenab-und Aufbau


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Bewertung. Sie haben recht, als neue Kollegin oder neuer Kollege sollten Sie gut bei uns ankommen und bei Ihrem Start optimal unterstützt werden. Einige Behörden und Ämter setzen deshalb bereits Onboarding-Instrumente ein oder sind dabei, Konzepte zu entwickeln, wie das Onboarding in den verschiedenen Organisationsbereichen vereinheitlicht werden kann. Das Thema ist also auch bei uns angekommen. In Ihrem persönlichen Fall empfehle ich, sich an Ihre Personalentwicklung zu wenden. Sie kann Hilfestellung geben, falls noch erforderlich, und ist interessiert an Ihren Erfahrungen und Impulsen.
Wie die Arbeitszeit in Bezug auf den Auf- und Abbau von Überstunden besser organisiert werden kann, müssten Sie mit Ihrer Führungskraft und in Ihrem Team ansprechen. Im Zweifel kann auch hier die Personalentwicklung vermitteln.
Auf jeden Fall gilt: Schön, dass Sie da sind.
Mit freundlichen Grüßen

Mehr versprochen, wenig erhalten...


2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Freie und Hansestadt Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodell, Arbeitsplatzausstattung, Verfügbarkeit interner Stellen, Aufstiegschancen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung im Verhältnis zur Arbeitsbelastung

Verbesserungsvorschläge

Sich auf Neues einlassen. Entgeltstufen überdenken. Arbeit besser/ mehr anerkennen. Im Vorstellungsgespräch klar über die Vergütung sprechen, damit es später nicht zu Missverständnissen kommt.

Arbeitsatmosphäre

Wenig Lob, wenig Vertrauen, viel Kontrolle - eigenständigeres Arbeiten erwartet

Kommunikation

Bereichsdenken, wenig Übernahme von Verantwortungen (Zuständigkeiten), keine Hands-on-Mentalität

Kollegenzusammenhalt

Im Team versteht man sich ganz gut, man ist aber sehr an die Meinungen der Teammitglieder gebunden, hat man andere Ansichten wird man schnell ausgegrenzt

Work-Life-Balance

Top: Super Gleitzeitsystem inkl Arbeitszeitkonto

Vorgesetztenverhalten

Viel Kontrolle, eigene Meinung oder Vorschläge zu Entscheidungen zählen nicht viel, neue Ideen von "Außen" nicht gern gesehen -> Bereichsdenken

Interessante Aufgaben

bei Einstellung abwechslungsreicher beschrieben als tatsächliche Realität

Gleichberechtigung

Ob Mann ob Frau, hier kann jeder befördert werden, wenn er gute Arbeit macht

Umgang mit älteren Kollegen

nicht immer geschätzt und gefördert

Arbeitsbedingungen

ganz gut - Tendenz aber abnehmend, da in Zukunft Großraumbüros geplant sind

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird mit der Zeit deutlich ernster genommen, aber von vielen Mitarbeitern noch verhöhnt und daher nicht konsequent umgesetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Hohe Arbeitsbelastung. Die Entgeltstufen sind teilweise unverhältnismäßig zum Aufwand der Tätigkeit. Eine E7 vergütete Stelle könnte genauso gut E9 sein, wird aber nicht mal auf E8 gehoben. Verdienst dadurch deutlich unterm Schnitt und vom Abreitsaufwand im Vergleich zur Privatwirtschaft absolut unterbezahlt.

Image

Teils/teils. An sich ist die Stimmung ganz gut, Kleinigkeiten werden aber sehr dramatisiert und zerren das Gesamtbild ins Negative.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind zwar möglich, aber nur, wenn der Vorgesetzte Lust hat. Meistens gibt es nur Weiterbildungen, die andere Mitarbeiter auch hatten, individuelle Interessen werden ignoriert.


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag! Danke für Ihre Bewertung. In der Regel versuche ich, betroffene Behörden, Bezirksämter oder Landesbetriebe gezielt über die Bewertungen zu informieren und eine Stellungnahme zu erhalten. In diesem Fall ist das nicht möglich, da Sie als Arbeitgeberbezeichnung "Freie und Hansestadt Hamburg" gewählt haben. Mir fehlt also diese Informationen. Und es macht keinen Sinn, für die ganze Stadt mit den rd. 70.000 Beschäftigten und der Vielzahl von Dienststellen pauschal etwas zu antworten. Damit ist Ihnen auch nicht gedient. Ich bitte Sie deshalb ganz herzlich, in Ihrer Bewertung die Bezeichnung des Arbeitgebers zu konkretisieren. Möglicherweise ergibt sich Ihre Dienststelle schon aus der Vorbelegung durch andere bewertende Personen. Vielen Dank und freundliche Grüße

ASD Billstedt - keine gute Erfahrung


1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Bezirksamt Mitte) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Personal wechselt extrem häufig, es gibt keinen Zusammenhalt, im Gegenteil...

Kommunikation

Ich habe die Kommunikation untereinander und seitens der Führungspersonen als nicht wertschätzend wahrgenommen und mich sehr häufig eingeschüchtert gefühlt.

Kollegenzusammenhalt

Man kämpft nur für sich, Unterstützung gibt es keine.

Work-Life-Balance

Ich habe sehr viele Überstunden gemacht, weil sonst etwas passiert wäre - was das in einem Bereich wie dem Jugendamt bedeutet, kann man sich wohl vorstellen. Die Überstunden konnte ich nicht abbummeln und eine Auszahlung wurde abgelehnt.

Vorgesetztenverhalten

Erstaunlich, dass in einem so unterbesetzten Bereich so mit den Leuten umgegangen wird...

Arbeitsbedingungen

Das Computerprogramm, mit dem man ca. 80% der Zeit arbeiten muss, stürzt regelmäßig ab, es dauert Tage, bis sich jemand kümmert.

Gehalt/Sozialleistungen

Für die Verantwortung (Leben von Kindern) ist es definitiv zu wenig.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen durfte ich nicht machen, weil wir zu wenig Leute waren.


Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Urlaubsbedingt komme ich erst heute zu einer Stellungnahme, bitte sehen Sie mir das nach. Ja, wir haben auf allen Ebenen schwierige Herausforderungen zu meistern. Wir sind stolz auf die Mitarbeitenden, die sich trotz der schwierigen Situation konstruktiv einbringen und mit guten Lösungen Kinder, Jugendliche und Familien beraten und unterstützen und damit Kinderrechte stärken. Gemeinsam mit den Beschäftigten, den Leitungskräften und einer externen Beratungsfirma werden Lösungen erarbeitet. Durch den bundesweiten Fachkräftemangel wird es zunehmend schwierig, geeignete Fachkräfte zu gewinnen. Wir können uns aber immer wieder darüber freuen, dass es trotzdem weiterhin couragierte Fachkräfte gibt, die sich aktiv zum Wohle der uns anvertrauten Menschen an dem Veränderungsprozess engagieren wollen und sich auch von unbestritten schwierigen Rahmenbedingungen nicht entmutigen lassen.
Mit freundlichen Grüßen

Diesen Job wird man gern los


1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Bezirksamt Mitte) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit des Öffentlichen Dienstes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Einspardruck, der nach unten durchgereicht wird
- stiller Zwang zu Überstunden
- respektloser Umgang der oberen Führungsebenen gegenüber den Mitarbeitern
- Karrierechancen vom Parteibuch abhängig

Verbesserungsvorschläge

Das Personal sollte künftig so kalkuliert werden, dass die Arbeit zumindest ansatzweise bewältigt werden kann.

Vorgesetztenverhalten

In den oberen Führungsebenen wird ein rigider und nicht kritisierbarer Führungsstil praktiziert. Hier gilt das Führer-Prinzip.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag! Vielen Dank für Ihr Feedback. Ihre Wahrnehmung ist umso bedauerlicher, als dass im Bezirksamt Hamburg-Mitte kooperatives Führungsverhalten sehr ausgeprägt und verbreitet ist, und Vorgesetzte wie Intendanz für konstruktive Anregungen jederzeit ein offenes Ohr haben. Sprechen Sie Ihre/n direkte/n, sonst auch die/den nächste/n Vorgesetzte/n oder den Personalservice an. Besprechen Sie, welche Rahmenbedingungen Sie sich für Ihre Arbeit wünschen, wo Sie Spielräume für sich sehen oder ob unter Umständen auch ein Arbeitsplatzwechsel Sie entlasten könnte. Und überlegen Sie sich auch, was Sie selbst zu einer positiven Gestaltung Ihres Arbeitsumfelds beitragen können. An der Ressourcensituation kann man zum Teil wenig ändern, aber einen „stillen Zwang zu Überstunden“ gibt es nicht.
Mit freundlichen Grüßen

ASD Billstedt, schlimmer geht's nicht.


1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Schule und Berufsbildung) gearbeitet.

Work-Life-Balance

Familienfreundlich?! Von wegen!

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind in der Tat interessant und vielfältig. Man hat nur kaum die Zeit, um sie zu erledigen.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag!
Wir haben Ihre Bewertung mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Aktuell befindet sich der Bereich unbestritten in einer schwierigen Arbeitssituation. Im fraglichen Bereich wurde schon in der Vergangenheit stets dazu animiert, sich aktiv an Verbesserungsprozessen zu beteiligen. Wir starten jetzt mit neuen Führungskräften einen Organisationsentwicklungs- und Teamentwicklungsprozess, der vom Sozialpädagogischen Fortbildungszentrums (SPFZ) unterstützt und zudem noch extern begleitet wird. Für das Engagement aller Beteiligten an diesem konkreten Prozess werben wir weiterhin. Ihre kritische Anmerkung zur Familienfreundlichkeit überrascht uns, weil gerade auch das Jugendamt im Bezirksamt Hamburg-Mitte sich intensiv darum bemüht, der Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit möglichst flexibel gerecht zu werden und gleichzeitig den gesetzlichen Aufträgen und der Präsenzpflicht des ASD zwischen 8.00 und 16.00 Uhr gerecht zu werden. Da wir Ihre Kritik ernst nehmen, wenden Sie sich bitte gerne mit den Punkten, die Sie konkret als kritisch angesehen haben, an den zuständigen Jugendamtsleiter.
Mit freundlichen Grüßen

Gut, mit leichten Abzügen in der B-Note. Aber nicht vergessen: Kein Job ist perfekt!


4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Aufgabenspektrum, Sozialleistungen. Fortbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass bei Einstellung nicht gesagt werden kann, in welcher Gehaltsstufe man innerhalb der Tarifeingruppierung (die ist jedoch bekannt) am Ende landet. Gerade bei einer rigiden Interpretation, was anerkennungswürdig ist und was nicht, MUSS das schneller gehen!

Verbesserungsvorschläge

Generell mehr Berufserfahrung bei der Einstufung innerhalb der Tarifgruppe anerkennen. Eine vorherige Beschäftigung könnte auch bei 70% inhaltlicher Übereinstimmung wohlwollend anerkannt werden.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag!
Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Verbesserungsvorschläge. Der LIG ist an den Tarifvertrag der Länder (TV-L) gebunden, welcher konkrete gesetzliche Vorgaben zur Anerkennung von vorherigen Beschäftigungsverhältnissen im Rahmen einer Stufenzuordnung enthält und uns somit sehr klare Grenzen aufzeigt. In Auswahlgesprächen versuchen wir dazu immer bereits möglichst viel Transparenz zu erzeugen und geben im Regelfall, wenn irgend möglich, auch schon eine vorläufige Einschätzung zur persönlichen Einstufung ab. Die finale Einstufung kann abschließend jedoch nur nach Vorlage aller erforderlichen Unterlagen vorgenommen werden und erfolgt bei uns in der Regel dann recht kurzfristig nach der Einstellung.
Mit freundlichen Grüßen

Stadtteilschullehrer - Katastrophenjob. Kein Wunder, dass die kein Personal mehr finden.


2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Schule und Berufsbildung) gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich denke, da habe ich genügend Punkte benannt.

Verbesserungsvorschläge

Bildungspolitische Konzepte und die vorhandenen Mittel dafür in Einklang bringen.
Die Konsquenzen können vieles Bedeuten: Viel (!) geringere Gruppengrößen bei ständiger Doppelbesetzung (15 pro Klasse, wenn man Inklusion machen will) oder eben keine Inklusion. Lehrerarbeitsplätze (echte also wie Büros in der Verwaltung, kein Murks), wenn man Ganztag machen will. Nicht mehr als 20 Unterrichtsstunden bei dem üblichen Schülerklientel an StS.

Work-Life-Balance

Guter Witz!

Gleichberechtigung

Im Prinzip alles transparent, aber dass Angestellte weniger bekommen, als Beamte und Grundschullehrer als alle anderen, ist ein Witz. Leider ein ganz schlechter.

Arbeitsbedingungen

Absolute Katastrophe. Depp-vom-Dienst für sämtliche "Innovationen", die nichts als Mehrarbeit ohne Ressourcen bedeuten. Ganztag ohne Lehrerarbeitsplätze ("Dann arbeite doch zu Hause bis Mitternacht am eignen Schreibtisch"), "Inklusion", die viel viel schlechter ausgestattet ist, als die frühere Integration. Schwieriges Klientel, keine Rückendeckung von der Schulleitung. "Lehrerarbeitszeitmodell", das den ganzen Extrazirkus nicht berücksichtigt und normale Klassenlehrer völlig verheizt.

Gehalt/Sozialleistungen

So viel Geld kann einem gar nicht bezahlt werden, dass das die Arbeitsbedingungen irgendwie wettmachen würde.

Image

Das ist das einzige, um das es geht. Nach außen hin "wir schaffen das", "Inklusion", "individuele Förderung". Als Betroffener weiß man, dass es vorne und hinten nicht funktioniert. Ich kenne KEINEN einzigen Lehrer der sich vorstellen kann, in dem Job bis 67 zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag! Ich danke Ihnen, dass Sie sich nach Beendigung Ihrer Tätigkeit noch Zeit für eine Bewertung genommen haben. Da der Schulbereich sehr groß ist und Ihre Bewertung keine Rückschlüsse auf Zuständigkeiten hergibt, habe ich die zuständige Behörde für Schule und Berufsbildung informiert. Diese schätzt es wert, dass die Tätigkeit als Lehrkraft an einer Stadtteilschule in Hamburg eine herausfordernde und sinnvolle Aufgabe ist, die täglich von einer großen Zahl sehr gut ausgebildeter Lehrkräften mit hohem Engagement ausgeübt wird. Dieses Engagement für die schulische Ausbildung der Hamburger Schülerinnen und Schüler wird von Seiten der Behörde für Schule und Berufsbildung aktiv durch eine Vielzahl von Maßnahmen unterstützt. Hinweis zur Bezahlung: Derzeit sind Lehrkräfte mit dem Lehramt an der Primar- und Sekundarstufe I – wie in einer Vielzahl der anderen Bundesländer auch - als Beamte auf der Grundlage des Hamburgischen Besoldungsgesetzes nach A 12 besoldet; tarifbeschäftigte Lehramtsabsolventen erhalten auf der Grundlage der Entgeltordnung der Lehrkräfte (TV EntgO-L) eine Eingruppierung nach E 11 zuzüglich einer Angleichungszulage. Das ist der im Moment ausschöpfbare Rahmen.
Wir bedauern, Sie als Lehrkraft verloren zu haben, und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen

Als Lehrer in einer Stadtteilschule mit niedrigem Sozialindex habe ich das Gefühl verheizt zu werden.


2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Schule und Berufsbildung) gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Krankheitszahlen von Kollegen sind auch ein Maß für die Belastung in der Arbeit.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag!
Ich danke Ihnen für Ihre Bewertung. Bitte entschuldigen Sie, dass ich so spät antworte. Da der Schulbereich sehr groß ist und Ihre Bewertung keine Rückschlüsse auf Zuständigkeiten hergibt, habe vergeblich versucht, konkrete Ansprechpersonen zu ermitteln. Ich habe Ihre Bewertung deshalb an die Personalverwaltung und -entwicklung der Behörde für Berufsbildung und Sport weitergeleitet. Mehr Möglichkeiten habe ich nicht, denke aber, dass es dort richtig ist.
Mit freundlichen Grüßen

Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben, guten Ansätzen der obersten Führungsebene, aber extrem mangelhafter Umsetzung


2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Umwelt und Energie) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Bereich an. Es fehlt eine klare Umsetzung in der Unternehmenskultur. Respektvoller Umgang leider häufig nicht vorhanden.

Kommunikation

Zu stark abhängig vom direkten Vorgesetzten. Mittleres Management filtert stark nach eigenen Interessen, welche nicht unbedingt mit Unterbehmensinteressen übereinstimmen.

Kollegenzusammenhalt

Stark abhängig vom Bereich und vom direkten Vorgesetzten.

Work-Life-Balance

In der Theorie in höchsten Tönen umworben - in der Praxis gruselig in der Umsetzung.

Vorgesetztenverhalten

Mangelhafte Auswahl bei Führungskräften führt zu eklatanten Mängeln im Führungsstil. Fehlverhalten von Vorgesetzen wird nicht geahndet.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Aufgaben - leider verpufft dieser positive Aspekt durch fehlende Umsetzung der Unternehmenskultur.

Gleichberechtigung

Leider vielgepriesen im Konzept - aber unbefriedigend in der Umsetzung.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund hoher Alterstruktur und veralteter Strukturen herrscht sehr viel Klüngel unter älteren Kollegen. Jüngere Kollegen sind häufig stark benachteiligt. Sind junge Mütter dabei kassiert man bei diesem Arbeitgeber die unglaublichichsten Kommentare von den älteren Kollegen/Vorgesetzten.


Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Bewertung. Sie sprechen in Ihren Hinweisen insbesondere das Thema der Führung und Zusammenarbeit an. Die Behörde für Umwelt und Energie hat die damit verbundenen Aspekte wie Kommunikation und Führungsverhalten für sich als Handlungsfeld erkannt und trägt dem seit mehreren Jahren durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Personalentwicklung Rechnung. Dazu gehören u. a. Workshops zur Zusammenarbeit, Coaching und Praxisberatung für Führungskräfte sowie die Einbindung von Führungskräften aller Hierarchieebenen zu ausgewählten Führungsthemen. So wird die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur auf unterschiedlichen Wegen und als langfristiger Prozess betrieben. Da Sie nicht mehr für die Freie und Hansestadt tätig sind, wünsche ich Ihnen für Ihre neue berufliche oder private Zukunft alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen

Umgang mit Angestellten geht fast immer zu...


2,4
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Wissenschaft und Forschung) gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Angestellten geht fast immer zu deren Lasten und zu Gunsten verbeamteter Personen aus. Fairness geht anders.

Arbeitsatmosphäre

Führungskompetenzen im Top-Management könnten noch deutlich ausgebaut werden, dass schlägt zu oft auf die Arbeitsatmosphäre durch.

Kollegenzusammenhalt

Gutes kollegiales Verhältnis.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer offen und ehrlich, sehr oft wird das Vorgehen bestimmt von Zugehörigkeit zur Regierungspartei und Seilschaften. Insbesondere bei Positionen mit Verantwortung.

Interessante Aufgaben

Interessant und zukunftsfähig


Kommunikation

Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Britta Becker, Referentin Personalmanagement
Britta BeckerReferentin Personalmanagement

Guten Tag und vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) nimmt Ihren Beitrag ernst. Einige Ihrer kritischen Anmerkungen sind leider nicht mit Bespielen hinterlegt, so dass wir nicht auf sie eingehen können. Im öffentlichen Dienst gilt bei Personalauswahlentscheidungen zum Beispiel der Grundsatz der Bestenauslese. Bestimmte, hoheitliche Aufgaben dürfen nur Beamtinnen und Beamten übertragen werden. Für diese gelten wiederum besondere Treue- und Mäßigungspflichten. Die BWFG verfolgt das Ziel, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - gleich welcher Statusgruppe - selbstständiges und selbstgestaltendes Arbeiten zu ermöglichen. Eine offene Feedback-Kultur ist erwünscht. Wenn Sie Ideen oder konkrete Verbesserungsvorschläge haben, steht Ihnen das Personalreferat der Behörde jederzeit für eine Kontaktaufnahme zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

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