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GET AGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Energiewirtschaft
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GET AG Erfahrungsbericht

  • 11.Juli 2018
  • Mitarbeiter

Außergewöhnlicher Arbeitgeber zum Weiterempfehlen

4,58

Kollegenzusammenhalt

Zur "Ur-Belegschaft" kamen durch Firmenzukäufe neue Teams dazu, die in sich schon erstmal eingeschworen sind. Ziel der Geschäftsführung ist es, alte und neue Mitarbeiter besser zu vernetzen. Dazu sponsort sie ein wöchentliches Frühstück, bei dem alte und neue Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen aufeinandertreffen (können) und zweiwöchige gemeinsame, After-Work-Events (Grillen, Dart-Tournier, andere Spiel-Sport-Events). Insgesamt wird viel getan, um einen Austausch anzuregen. Ich finde, es wirkt auch, wenn die entsprechende Bereitschaft der Einzelnen dafür auch vorhanden ist.

Interessante Aufgaben

Ich bin sehr zufrieden. Konnte viel dazu lernen und meine Kompetenzen steigern.

Kommunikation

Je nach dem wann die zwei Vorstände meinen, dass ausreichend viele oder ausreichend wichtige Punkte zusammen gekommen sind, um eine Personalversammlung anzuberaumen, findet eine solche statt. Zuletzt war Anlass häufiger der Baufortschritt im neuen Firmengebäude und was in nächster Zeit noch kommen wird. Vorstellung von Unternehmenszahlen ist kein regelmäßiger Inhalt dieser Zusammenkünfte. Die gibt es (gefühlt) einmal im Jahr. 1-2 mal pro Jahr ist aus meiner Sicht völlig ausreichend dafür.
Ansonsten gibt es eine wöchentliche Zusammenkunft aller Führungskräfte für die aktuellen, geschäftsrelevanten Themen. Diese können dann in die einzelnen Teams hinein kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Gute Wiedereinstiegsmögichkeiten für Muttis - normalerweise in Teilzeit, wenn gewünscht. In Leitungspositionen sind ca. 2/3 die Herren. Das ist aber (so wie ich das sehe) keine Situation, die bei den Frauen in Nicht-Leitungspositionen für Unzufriedenheit sorgt. Die scheinen einen guten Draht zu ihren Teamleitern zu haben. Die Personalchefin ist eine Frau. Leiterin Buchhaltung ist eine Frau. Leiterin Verkauf ist eine Frau. Bei Aliado (gehört zur GET AG) leiten zwei Frauen das Team an. Bei IT-lastigen Positionen sind eher Männer die Führungskräfte. Insgesamt werden Frauen als Kolleginen sehr geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Meinung nach sind die meisten Kollegen im typischen Familie-mit-Kind-Alter. Also nicht wirklich alt. Es gibt ein paar Kollegen die schon älter sind, wo die Kinder vielleicht schon aus dem Haus sind - und wenige, die selbst schon Oma oder Opa sind. Aber die Älteren sind keinesfalls ausgeschlossen - sie werden nicht anders behandelt. Sie könnten im Unternehmen theoretisch alt werden, im Sinne von: bis zur Rente da bleiben. Ich mag es, dass wir so eine bunte Mischung sind und finde unsere "alten Hasen" tragen sehr zu einem guten Betriebsklima bei. Ich würde sie nicht missen wollen.

Karriere / Weiterbildung

Da es im Unternehmen wenig Fluktuation gibt, werden auch seltener Führungspositionen vakant. Wünsche nach hochwertigeren Aufgaben oder mehr Verantwortung werden sicherlich ernst genommen. Es muss aber irgendwie ins Konstrukt passen. Insgesamt ist die geringe Fluktuation bedingt durch zufriedene Angestellte aber eher positiv zu sehen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind sicherlich möglich - wenn man dazu initiativ anfragt, wird man damit auch ernst genommen.

Gehalt / Sozialleistungen

Ich denke, dass die Gehälter für unsere Region fair sind. Natürlich ist das Ost-West Gehaltsgefälle hier nicht ausgehebelt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut: monatlicher KiTa-Zuschuss, monatliche Tankkarte oder Jahreskarte für öffentlichen Nahverkehr im Raum des MDV, freiwilliger (nicht verbindlicher) Sonderbonus in gleicher Höhe für alle Mitarbeiter, bis zu 15 Kind-Krank-Tage mit vollem Lohnausgleich, wöchentliches Frühstück, zweiwöchentliches Afterwork, Sportkeller (Tischtennisplatte, Kicker, Dart, Musikanlage, Rudergerät, Laufband, zwei Fahrrad-Trainer), Weihnachtsfeier, Sommerfest, Kino-Gutschein zum Geburtstag, Fahrrad-Garage, Jura-Kaffeevollautomat, auf jeder Etage ein Wasserautomat (Kaltwasser, Sprudelwasser, Kochendwasser), täglich frisches Obst und Gemüse, Massagetermine, Hund darf (mal) mitgebracht werden, WLAN für Mitarbeiter, Firmenwagen für Leitungspositionen, Internetnutzung, Katine in Planung, Sonnenterrasse in Planung...

Arbeitsbedingungen

Fast ideale Arbeitsbedingungen. Lagebedingte Beeinträchtigungen werden so gut wie möglich behoben.
Konkret:
Lärm der benachbarten Bahnanlage --> Lüftungsanlage wurde eingebaut, damit Frischluft nicht durch Fenster öffnen hinein gelangen muss;
Sonne scheint tagsüber lange durch die großen Fenster hinein und blendet und heizt den Raum auf --> optimale Sonnenrollos nach Mitarbeiterbefragung angeschafft und Kühlung an der Raumdecke angebracht (ohne störende Zugluft);
Großraumbüro mit (fast) keinen Wänden: geräusch-schluckende Deckenpanel und Besprechungsnischen & -räume vorhanden.

Computer werden von den Admins alle mit modernen, schnellen SSDs ausgestattet und damit mehr Komfort geschaffen. PCs sind meiner Meinung nach ausreichend schnell. Wenn man in der Hinsicht nicht mehr zufrieden wäre, könnte man das den Admins aber auch melden und Abhilfe schaffen lassen.
Neue Schreibtische sind alle elektrisch höhenverstellbar.
An der Beleuchtung für die Arbeitsplätze wurde definitiv nicht gespart. Hier wurden sehr teure Lampen angeschafft.
Für neue Mitarbeiter werden Laptops mit Dockingstation angeschafft, damit (nicht dauerhaft) auch mal im Homeoffice gearbeitet werden kann.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennung; in der Lüftungsanlage (im Winter) eine Wärmerückgewinnung, Lampen sind fast alles stromsparende LEDs; es gibt im Rahmen der zweiwöchentlichen AfterWorks immer eine Spendenaktion zu Gunsten eines sozialen Zwecks

Work-Life-Balance

Es wird nicht das Gefühl vermittelt, gute Arbeit ließe sich an der Zahl der Überstunden messen. Wenn man bei einem Projekt "gut im Fluss" ist, macht man länger. Aber der Zeitausgleich ist kein Problem. Idealerweise bewegt man sein Arbeitszeitkonto zwischen +10 und -10 Stunden. Somit gibt es große Flexibilität. Die Arbeitszeit wird per Stechuhr ermittelt. Andere Firmen arbeiten oft mit Vertrauensarbeitszeit (ohne Stechuhr). Das klingt erstmal positiv, führt aber in der Regel dazu, dass Überstunden angehäuft werden, ohne dass es auffällt. Die Kernarbeitszeit ist familienfreundlich ausgelegt. Der Urlaub ist großzügig bemessen.

Image

Hier gibt es ein paar wenige, sehr bissige Bewertungen. Ich kann die Sicht ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Das Unternehmen ist mit dem Familienfreundlichkeitspreis (zu Recht) ausgezeichnet. Das ist schon mal ein gutes Imagezeichen nach außen. Ansonsten denke ich, das Unternehmen ist insgesamt noch relativ unbekannt und hat daher in der Breitenwirkung noch kein Image (also nicht wie ein Konzern, den jeder kennt). Ich denke, wenn Mitarbeiter schlecht über die Firma reden, dann liegt das vermutlich eher an persönlicher Unzufriedenheit oder ihrem evtl. schlechten Draht zum Vorgesetzten. Aber das sind nur Mutmaßungen. Es wird auf jeden Fall sehr viel mehr richtig gemacht als falsch. Und Kritik kann immer entweder anonym oder direkt persönlich geäußert werden und darauf wird auch Wert gelegt.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    get AG
  • Stadt
    Leipzig
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige