GVO Personal GmbH als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

nicht zu empfehlen...ziemliches chaos und Informationen alle falsch, zum Gehalt, zum Auto, einfach alles

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei GVO GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nicht wirklich etwas, da es ja alles nicht der Wahrheit entspricht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so gut wie alles...und ich würde auch nie wieder für einen Personaldienstleister arbeiten....alles lug und trug

Verbesserungsvorschläge

am besten alle nochmal schulen, einige damen sind wirklich nett , andere werden schon ziemlich frech , wenn man sich dann mal wieder beschwert , das die Lohnabrechnung nicht stimmt...also , nochmal n vernünftige Schulung,

Arbeitsatmosphäre

da ich ja nicht im Büro bin , sondern bei Auftragsgebern , war das ok

Kommunikation

naja, man hat schon geredet, aber leider war alles falsch was man mir bei der Einstellung gesagt hat,vom Gehalt über das Auto bis hin zu wo muss ich welche Arbeitskleidung tragen.....also niemand hat da wirklich Ahnung

Kollegenzusammenhalt

hab ja immer alleine gearbeitet, also gab es kaum Kollegen....

Work-Life-Balance

hahahahahaha, ja wenn immer frei am Wochenende....

Vorgesetztenverhalten

im Büro , die Dame war immer sehr nett, aber auch nur weil , alles was man mir bei der Einstellung gesagt hat falsch war.Und ich denke , die brauchen halt gute Leute, also musste man ja versuchen mich zu halten...wobei ich eigentlich schon gleich hätte wieder kündigen sollen...bei dem ganzen durcheinander...

Interessante Aufgaben

ich war nur bei 2 Auftragsgebern, da war es auch ok

Gleichberechtigung

naja .....man ist halt " nur ein Leiharbeiter "

Umgang mit älteren Kollegen

war auch ok,

Arbeitsbedingungen

wie gesagt, es war von Anfang an alles falsch, Gehalt, die Sache mit dem auto und der " tollen " Tankkarte, im Grunde zahlt man 165 euro für einen kleinen smart, ist ok man hat ein Auto , aber für das geld , kann ich mir n" Benz leasen.... und das war halt nicht das , was man mir beim Vorstellungsgespräch gesagt hat.Da wusste niemand so richtig bescheid, und auch das mit dem Gehalt, das verdienst du, und wenn du einen Einsatz hast , verdienst du soviel.Also , falls ich mal keinen Einsatz habe verdiene ich trotzdem Geld, hab ja einen Vollzeit Festvertrag, nun , so ist es aber nicht, keine Einsatz..... kein Geld..gab dann eine kleine Abfindung , andere Leute sind vor Gericht gegangen und haben geklagt...der Mitarbeiter , der mich eingestellt hat, hat danach natürlich richtig streß gehabt mit der zentrale, aber er war sehr nett und tat mir echt leid , er war auch noch nicht so lange bei dem verein, naja spricht nicht grad für eine gute Einarbeitung....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Ahnung wie die das handhaben

Gehalt/Sozialleistungen

sehr schlecht, hatte zwar einen guten Stundenlohn , bringt mir aber nicht viel, da mir ja auch viel wieder abgezogen wird...

Image

ich denke mal daran sollten die noch arbeiten, ist nicht wirklich gut

Karriere/Weiterbildung

ja wurde in der Stellenanzeige auch mit geprallt , hab aber nie etwas in diese Richtung gehört

Arbeitgeber-Kommentar

Marcel LademannProjektmanager - Business Development

Lieber ehemalige Kollege/Kollegin,

vielen Dank, dass Sie reflektiert sowohl positive wie negative Eindrücke ausführlich dargestellt haben. Durch Ihre Schilderung wird deutlich, was Sie selbst als Hauptkritik angesprochen haben: die Kommunikation scheint nicht ganz funktioniert zu haben.

Das ist natürlich nicht wie wir es uns wünschen - es tut mir Leid, dass die zum Teil neuen Kollegen wohl noch nicht gut genug eingeabreitet waren, um die Punkte wie Weiterbildung und Firmenwagen klar darzustellen.

Die 165€ für den Smart kommen mir extrem hoch vor. Bei der Versteuerung über den geldwerten Vorteil gibt es ja eine Variable vom Arbeitweg vom Wohnort. Bei 90% der Kollegen, die einen Smart waren sind es 50-90€ im Monat weniger netto durch den Firmenwagen, der privat genutzt werden kann. Vielleicht rechnen Sie die Tankkarte mit drauf? Da sie den Betrag frei vertanken können, sollte das natürlich beachtet werden.

Zum Thema Weiterbildung: unsere Personalabteilung sucht Jahr für Jahr händeringend nach Fachkräften, die sich weiterentwickeln möchten. Schön zu hören, dass die Kollegen das Thema im Bewerbungsgespräch angesprochen haben. Ich lese heraus, dass Sie daran Interesse hatten, aber niemanden Bescheid gegeben haben? Die Personalabteilung muss schon wissen, wen sie wann bei der IHK etc. für welche Fortbildungskurse anmelden kann. Da wären Sie in der Bringschuld, immerhin übernehmen wir die kompletten Kosten der Weiterbildung z.B. zum Küchenmeister.

Ich wünsche Ihnen für den weiteren Berufsweg alles Gute und werde Ihre Kritik an die betreffenden Stellen weitergeben, damit die Kommunikation in Zukunft besser wird!

Mit den besten Grüßen
Marcel Lademann