GVO Personal GmbH als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Vier Monate GVO Mannheim in der Zweigstelle Heidelberg zum vergessen!

1,0
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GVO Personal GmbH in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man die GVO einfach vor Gericht zur Rechenschaft ziehen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles.Also sucht man einen Arbeitgeber der einen Ausbeutet,Betrügt und belügt,dann ist man bei der GVO Heidelberg richtig.Wurde gekündigt weil ich eine Woche mich um mein krankes Kind kümmern musste

Verbesserungsvorschläge

Am besten wäre wenn die Zeitarbeitsfirmen verschwinden vom Markt

Arbeitsatmosphäre

In den Entleiherbetrieben ist man als Fachkraft der letzte Idiot,da die GVO nicht den besten Ruf als Zeitarbeitsfirma hat.
Ansprechpartner in Heidelberg sehr Inkompetenz, unehrlich und arrogant

Kommunikation

Email Kontakt wird ignoriert und telefonisch schwer erreichbar

Kollegenzusammenhalt

Sowas gibt es in diesem Betrieb nicht

Work-Life-Balance

Durch ständige Erreichbarkeit und verlangte Einsatzbereitschaft 250 km vom Wohnort entfernt nicht gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Fehlbesetzung in der Position.

Interessante Aufgaben

Keine Situation bekannt

Arbeitsbedingungen

Man muss sich dem respektlosen Verhalten der Leihbetriebe fügen
Von der GVO wird man da alleine gelassen

Gehalt/Sozialleistungen

Mangelhafte Lohnabrechnungen die wissentlich falsch aufgestellt wurden.
Bei Nachfrage wird man abgewiesen

Image

Unter Köchen genießt die GVO einen sehr schlechten Ruf

Karriere/Weiterbildung

Da man bei 30€ Stundenlohn als Koch eher nur als Geldmaschine funktioniert,ist da eine Weiterbildung unerwünscht.
Und eine Betriebszugehörigkeit bei mehreren Jahren für eine Karriere tut sich keiner freiwillig an bei der GVO

Arbeitgeber-Kommentar

Marcel LademannProjektmanager - Business Development

Sehr geehrter ehemaliger Kollege,

eigentlich freuen wir uns immer über Feedback, auch wenn es kritisch ist. Schade, dass Sie die Gelegenheit nur dazu genutzt haben Ihren Frust von der Seele zu schreiben statt reflektiert die Beschäftigung bei uns zu beschreiben.

Nach Gesprächen mit Ihren Ansprechpartnern in der Personalabteilung, im Heidelberger Büro und dem Prüfen der Akte, konnte ich mir ein Bild von Ihrem Fall machen, das deutlich von dem abweicht, dass Sie hier schreiben.

Sie kamen offensichtlich nicht gut mit Ihrem Vorgesetzen klar – damit Sie in der absoluten Ausnahme. Er bekommt ansonsten ein gutes bis sehr gutes Feedback sowohl von Leiharbeitsnehmer wie von externen Ansprechpartnern. Jeder Mensch ist anders – die Chemie kann nicht immer passen. Dass Sie ihn persönlich beleidigen hat allerdings eine Grenze überschritten.

In puncto Weiterbildung muss ich Ihnen widersprechen. Mit unserem Cook 'n' Career Aufstiegsprogramm fördern wir in Partnerschaft mit der IHK, der DHA und dem ICA Jahr für Jahr talentierte Köche und bezahlen Ihnen z.B. den Küchenmeister, Betriebswirt oder Bachelor der Ernährungswissenschaft. Dass es bei uns keine Weiterbildung gibt, ist schlichtweg falsch.

Dass wir auch mal Tätigkeiten in anderen Städten anbieten, nehmen die meisten unserer Fachkräfte positiv auf. Es wird ja auch Fahrtlohn gezahlt. Wenn das nichts für Sie ist, ist das ja in Ordnung. Viele möchten mal einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen.

Schließlich bleibt Ihr Vorwurf wir hätten Sie aufgrund der Krankheit Ihres Kindes gekündigt. Wie kommen Sie denn darauf? Wir wussten nichtmal, dass Ihr Kind krank ist. Darin lag natürlich nicht der Grund die Zusammenarbeit zu beenden. Vielmehr würde ich Sie um etwas Selbstreflektion bitten - wenn man denkt dass es bei allen anderen falsch läuft, liegt die Urache manchmal ziemlich nah.

Vielleicht merken Sie mit etwas Abstand, dass Sie in vielen Punkten nicht nur übertrieben haben, sondern falsche Tatsachen anführen. Ich drücke die Daumen, dass Sie einen Arbeitgeber finden, bei dem Sie glücklicher werden.

Mit den besten Grüßen
Ihre GVO